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Der organisationstheoretische Aufbau sozialer Organisationen am Beispiel eines Wohlfahrtsverbandes

Horizontale und vertikale Strukturen

Title: Der organisationstheoretische Aufbau sozialer Organisationen am Beispiel eines Wohlfahrtsverbandes

Term Paper , 2010 , 12 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Christine Stremmel (Author)

Social Studies (General)

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Summary Excerpt Details

Wohlfahrtsverbände und ihre Institutionen gelten als größter Arbeitgeber für die Mehrzahl der Absolventen des Studiengangs Soziale Arbeit. Sie sind Träger zahlreicher Einrichtungen und Dienste der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe sowie der Gesundheitsfürsorge innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Um in diesen vielzähligen Einrichtungen einen erfolgreichen Einstieg zu erhalten, sollte ein Grundlagenwissen im Bereich der Organisationstheorie bestehen. In der heutigen Gesellschaft gibt es vielfältige Formen von Organisationen. Das Krankenhaus und das Rathaus sind ebenso Organisationen wie beisielsweise der Gemüseladen oder das Arbeitsamt. Im Bereich der Angwandten Sozialwissenschaften lassen sich die organisationstheoretischen Grundlagen und Strukturen am Besten unter Bezugnahme der Wohlfahrtsverbände analysieren und veranschaulichen. Ich werde in der vorliegenden Arbeit exemplarisch Bezug auf einen der Spitzenwohlfahrtsverbände und zwar das "Deutsches Rotes Kreuz" nehmen und anhand dessen die organisationstheoretischen Grundlagen beleuchten.
Zu Beginn der Arbeit werden einige wichtige Grundbegriffe definiert, um so ein einheitliches Begriffsverständnis für den Leser zu ermöglichen. Das dritte Kapitel behandelt den theoretischen Organisationsaufbau am Beispiel des Deutschen Roten Kreuzes. Zur vereinfachten Darstellung dient ein schematisches Organigramm im vierten Kapitel, darauf aufbauend wird das Organigramm erläutert. Abschließend folgt ein Fazit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen

2.1 Defnition des Begriffes Organisation

2.2 Merkmale von Organisationen

2.3 Definition des Begriffes Wohlfahrtsverband.

3 Theoretischer Organisationsaufbau am Beispiel des DRK

3.1 Enstehung des Verbandes

3.2 Entstehung und Formen von Organisationsstrukturen

3.3 Funktionen von Organisationsstrukturen

3.4 Organisationsaufbau und -gliederung

4 Organigramm des DRK

5 Erläuterung des Organigramms

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, auf Basis organisationstheoretischer Grundlagen die Strukturen und Funktionsweisen von Wohlfahrtsverbänden am Beispiel des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zu analysieren und deren Bedeutung für die soziale Arbeit zu verdeutlichen.

  • Definition und Wesensmerkmale von Organisationen
  • Entwicklung und Aufbau des Deutschen Roten Kreuzes
  • Analyse formaler und informeller Organisationsstrukturen
  • Koordination arbeitsteiliger Abläufe in Sozialverbänden
  • Struktur und Organigramm des DRK-Verbandsgefüges

Auszug aus dem Buch

3.2 Entstehung und Formen von Organisationsstrukturen

Der Begriff der Organisationsstruktur hat meist mehrere Bedeutungen. "Er bezeichnet in erster Linie den Tatbestand, daß die sich in der Organisation zusammenschliessenden Individuen nicht willkürlich, sondern in der Regel planmäßig und strukturiert miteinander interagieren" (Abraham&Büschges 1997;S.112). Dies soll fogendes Beispiel verdeutlichen: wenn in einem Krankenhaus, die Stationsschwester eine Frage bezüglich der Medikation des Patienten XY hat, wird sie nicht irgendeinen Arzt des Krankenhauses fragen, sondern den diensthabenden Stationsarzt. Somit ist sichergestellt, dass die notwendigen Informationen zur Problembehebung (hier der Frage nach der Medikation) auf dem schnellsten Wege die Akteure erreicht, die das Problem effizient beheben können (vgl. Boeßenecker 1995;S.113). "Die Ursache der Strukturierung von Organisationen liegt somit in erster Linie in der Arbeitsteilung in der Organisation, die zu einer effizienteren Zielerreichung führen soll" (Abraham&Büschges 1997;S.112). Die Mitglieder der Organisationen konstruieren Organisationsstrukturen entweder "planmäßig oder als unintendierten Effekt" (Abraham&Büschges 1997 ;S.112). Der in einem Organigramm (vgl. Kaptel 4 und 5) beschriebene, stark vereinfachte Ablauf einer Organisation, ist in der Regel auf die planmäßige Gestaltung von Strukturen durch die Akteure zurückzuführen. Das wesentliche Merkmal dieser eben beschriebenen formalen Organisationsstruktur, ist die Unabhängikeit gegenüber der persönlichen Eigenschaften der Organisationsmitglieder.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz von Wohlfahrtsverbänden für Absolventen der Sozialen Arbeit ein und stellt das DRK als Untersuchungsobjekt vor.

2 Definitionen: In diesem Kapitel werden die zentralen Begriffe Organisation und Wohlfahrtsverband theoretisch fundiert und definiert.

3 Theoretischer Organisationsaufbau am Beispiel des DRK: Hier werden die geschichtliche Entstehung und die strukturellen sowie funktionalen Aspekte des DRK organisationstheoretisch beleuchtet.

4 Organigramm des DRK: Dieses Kapitel visualisiert die hierarchischen Beziehungen der Organe innerhalb des DRK.

5 Erläuterung des Organigramms: Es folgt eine detaillierte Beschreibung der Verbandsorgane und deren Aufgabenbereiche basierend auf dem zuvor gezeigten Organigramm.

6 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Organisationen als Zweckverbände zwar Herrschaftscharakter haben können, jedoch primär strukturierende und entlastende Funktionen erfüllen.

Schlüsselwörter

Organisation, Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Organisationsstruktur, Arbeitsteilung, Formalisierung, Koordination, Sozialwissenschaften, Soziale Arbeit, Leitungsinstanz, Verbändestruktur, Organisationstheorie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen von Organisationen und wendet diese exemplarisch auf die Struktur des Deutschen Roten Kreuzes an.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Definition von Organisationen, die Merkmale von Wohlfahrtsverbänden sowie die formale und informelle Ausgestaltung von Organisationsstrukturen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die organisationstheoretischen Hintergründe von Wohlfahrtsverbänden zu vermitteln, um Absolventen den Einstieg in dieses Berufsfeld zu erleichtern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse organisationstheoretischer Konzepte, die auf das Praxisbeispiel des DRK angewendet und durch ein Organigramm veranschaulicht werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst theoretische Grundlagen definiert, bevor die Entstehung und Strukturierung des DRK sowie die spezifischen Funktionen seiner Organe detailliert analysiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Organisation, Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Organisationsstruktur und Koordination.

Welche Doppelfunktion erfüllt das DRK laut der Autorin?

Das DRK agiert einerseits als internationale Rotkreuzgesellschaft im Sinne des Genfer Abkommens und andererseits als nationaler Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege.

Wie unterscheidet sich die formale von der informellen Organisationsstruktur?

Während formale Strukturen schriftlich fixiert sind und unabhängig von persönlichen Eigenschaften existieren, umfassen informelle Strukturen Rollenerwartungen, Handlungsmuster und zwischenmenschliche Beziehungen.

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Details

Title
Der organisationstheoretische Aufbau sozialer Organisationen am Beispiel eines Wohlfahrtsverbandes
Subtitle
Horizontale und vertikale Strukturen
College
University of Applied Sciences Dortmund  (Angewandte Sozialwissenschaften)
Grade
1,3
Author
Christine Stremmel (Author)
Publication Year
2010
Pages
12
Catalog Number
V168143
ISBN (Book)
9783640850846
ISBN (eBook)
9783640850938
Language
German
Tags
aufbau organisationen beispiel wohlfahrtsverbandes horizontale strukturen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christine Stremmel (Author), 2010, Der organisationstheoretische Aufbau sozialer Organisationen am Beispiel eines Wohlfahrtsverbandes, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/168143
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