La comunicación no verbal surge con los inicios de la especie humana antes de la evolución del lenguaje propiamente dicho. Las formas no verbales de comunicación incluyen, luces, imágenes, sonidos, gestos, colores y sistemas simbólicos como además las señales, las banderas y otros medios técnicos visuales. Estos sistemas simbólicos son creados por los hombres para comunicarse y para ello deben ponerse de acuerdo acerca del significado que van a atribuirle a cada señal. La comunicación no verbal ha recibido menor atención y estudio científico que la verbal, ya que consiste en un modo de transmisión de información menos estructurado y de más difícil interpretación. En la actualidad la comunicación no verbal es estudiada por la Paralingüística, la Kinésica y la Proxémica.
Inhaltsverzeichnis
1. Introducción
2. Kinésica
3. Diversidad no verbal: Diferencias culturales en los gestos - Dane Archer
4. Cuestiones generales sobre los gestos
5. Conclusión
Zielsetzung und Themen der Arbeit
Die vorliegende Arbeit untersucht die Komplexität der nonverbalen Kommunikation, insbesondere den Einsatz von Gesten und deren unterschiedliche Bedeutung in verschiedenen kulturellen Kontexten. Ziel ist es, die universellen Aspekte von Ausdrucksformen von kulturell geprägten, erlernten Gesten abzugrenzen und die Herausforderungen einer optimalen interkulturellen Verständigung zu beleuchten.
- Grundlagen der nonverbalen Kommunikation und Disziplinen wie Kinésik, Proxemik und Paralinguistik.
- Die Debatte um die Universalität von Gesten und Mimik (Ekman vs. Birdwhistell).
- Methodische Ansätze und Schwierigkeiten bei der wissenschaftlichen Erforschung von Gestik mittels Videoaufzeichnungen.
- Einflussfaktoren auf die Gestik, wie Generationsunterschiede, Dialekte, Geschlecht und Erziehung.
- Die Bedeutung von kulturellen „Demonstrationsregeln“ und die Vermeidung pragmatischer Fehler im interkulturellen Austausch.
Auszug aus dem Buch
Cuestiones generales sobre los gestos
Efectos generacionales en el reconocimiento de gestos: Un octogenario puede conocer algunos gestos que sean ignorados por un chaval de 15 años y viceversa
Gestos dialectales: Por ejemplo, el miembro de una pandilla puede conocer una docena de gestos que signifiquen los nombres de 12 pandillas o bandas. Un cirujano de un barrio aburguesado es muy probable que los desconozca.
Diferencias en cuanto al sexo: Algunos gestos suelen provocar mayor vergüenza en las mujeres porque están sujetas a mayor peso de culpabilidad, castigos o tabús sociales (ejemplo: tabú sexual). Por tanto, la diferencia no se encuentra en que mujeres u hombres conozcan un tipo de gestos determinado, sino en la permisibilidad que existe para que los realicen.
Adquisición: Los gestos se aprenden durante el desarrollo. Un niño puede saber incluso que un gesto existe y ser incapaz de hacerlo con fluidez. En la adolescencia ya se tiene fluidez en la realización de los gestos. No se enseñan, se aprenden con la observación.
El nacimiento de los gestos: Algunos gestos perviven a lo largo de miles de años (ejemplo “cornudo” puede verse en el arte pre-cristiano, simulando los cuernos de un toro, y sigue siendo el mismo, con distintas evoluciones). Otros gestos van apareciendo a lo largo del tiempo. Ejemplos: Los pulgares hacia arriba (US), el signo de la paz (la “V” con los dedos índice y anular), de los años 60.
Zusammenfassung der Kapitel
Introducción: Einführung in die verschiedenen Disziplinen der nonverbalen Kommunikation wie Paralinguistik, Proxemik und Kinésik.
Kinésica: Untersuchung der historischen Debatte zwischen Paul Ekman und Ray Birdwhistell über die Existenz universeller versus kulturell spezifischer Gesten.
Diversidad no verbal: Diferencias culturales en los gestos - Dane Archer: Analyse der methodischen Herausforderungen bei der Erfassung kultureller Gesten mittels Videoaufzeichnungen und der Notwendigkeit, diese Kompetenz zu erlernen.
Cuestiones generales sobre los gestos: Detaillierte Betrachtung der Faktoren, die den Gebrauch und das Verständnis von Gesten beeinflussen, darunter Alter, Geschlecht und soziale Kontexte.
Conclusión: Zusammenfassende Erkenntnis, dass Gesten kein universelles System sind, sondern kulturell erlernt werden müssen, um eine effektive interkulturelle Kommunikation zu ermöglichen.
Schlüsselwörter
Nonverbale Kommunikation, Kinésik, kulturelle Unterschiede, Gestik, universelle Ausdrücke, Mimik, interkulturelle Kommunikation, Demonstrationsregeln, Körpersprache, Sozialisierung, Sprachwissenschaft, Pragmatik, Videostudien, emotionale Ausdrucksformen, soziale Identität.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der nonverbalen Kommunikation, wobei der Schwerpunkt auf der Analyse von Gesten und deren unterschiedlicher Interpretation in verschiedenen Kulturen liegt.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themen sind die Abgrenzung biologisch determinierter Mimik von erlernten kulturellen Gesten, die Herausforderung der interkulturellen Verständigung und die methodische Erforschung körpersprachlicher Signale.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es aufzuzeigen, dass Gesten keine universelle Sprache darstellen und dass ein korrektes Verständnis für den sozialen und kulturellen Kontext entscheidend für eine gelungene Kommunikation ist.
Welche wissenschaftliche Methode wird primär diskutiert?
Die Arbeit diskutiert den Einsatz von Videoaufzeichnungen in den Sozialwissenschaften, beleuchtet jedoch kritisch sowohl deren Stärken in der Dokumentation als auch die damit verbundenen methodischen Schwierigkeiten.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil analysiert die Debatte über universelle Gesten, untersucht Faktoren wie Alter und Geschlecht bei der Gestik und führt Beispiele für kulturell spezifische Bedeutungen ein und derselben Geste auf.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie nonverbale Kommunikation, Kinésik, interkulturelle Unterschiede, kulturelle Prägung von Gesten und soziale Demonstrationsregeln definiert.
Wie unterscheidet sich die Auffassung von Ekman und Birdwhistell?
Während Birdwhistell die Existenz universeller Gesten früh infrage stellte, argumentierte Ekman durch vergleichende Studien (u.a. mit blindgeborenen Kindern) für die Existenz biologisch universeller Basis-Ausdrucksformen.
Was besagen die sogenannten "reglas demostrativas"?
Die Demonstrationsregeln sind kulturell festgelegte Normen, die bestimmen, ob ein Ausdruck in einer bestimmten Situation gezeigt, unterdrückt oder verändert werden darf.
- Arbeit zitieren
- Carlos Steinebach (Autor:in), 2011, El comportamiento no verbal. Los gestos en diferentes culturas, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/167851