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Deutschland und Spanien der 60er Jahre

Titel: Deutschland und Spanien der 60er Jahre

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 , 37 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Frauke Schaper (Autor:in)

Romanistik - Hispanistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit thematisiert die Länder Deutschland und Spanien in den 60er Jahren. Insbesondere geht es um die für das jeweilige Land prägenden Phä-nomene.
Zunächst wird die gesellschaftliche und die wirtschaftliche Lage dieser Zeit in Deutschland erläutert, vor allem in Hinblick auf die tiefgreifenden Veränderungen. Die deutsche Gesellschaft entwickelte sich. Besonders bedeutsam war die 68er-Revolution, die hier kurz erläutert wird. Im Hinblick auf die Wirtschaftssituation durchlebt Deutschland die „langen 60er-Jahre“, in denen viele Änderungen statt finden. Das Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und Italien bzw. Spanien wird an dieser Stelle thematisiert.
Die derzeitige Bundesrepublik Deutschland ist besonders geprägt durch die zu-strömenden Massen an Gastarbeitern und durch Arbeitsmigration. Diese Beein-flussung wird anschließend dargestellt. Abschließend wird die Rolle der Tourismus vorgestellt, speziell im Hinblick auf die Entwicklung, Ziele und Auswirkungen.
Spanien ist geprägt durch den Tourismus. Bevor dies thematisiert wird, werden auch hierfür die damalige gesellschaftliche und die ökonomische Situation be-schrieben. Auch die spanische Gesellschaft entwickelte und verändert sich. Bezüg-lich der wirtschaftlichen Situation ist zeitlich gesehen im Jahre 1939 anzusetzen, da es zu dem Zeitpunkt zu einer entscheidenden politischen Wende kam, die die Wirtschaft und Gesellschaft beeinflusste. Ebenfalls wird die Gastarbeit bezüglich Spanien thematisiert, jedoch auf aktuellerer Basis.
Mit dem entstandenen Tourismus-Boom hat sich Spanien erneut verändert, wirt-schaftlich, gesellschaftlich und politisch. Die Neuerungen, sowie die daran ge-knüpften Vor- und Nachteile, werden jeweils dargelegt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Deutschland – eine Nation geprägt von Arbeitsmigration

2.1 Die gesellschaftliche Situation in den 60er Jahren

2.2 Die wirtschaftliche Situation in den 60er Jahren

2.3 Spanische Gastarbeiter in Deutschland

3. Deutschland und der Tourismus

4. Spanien – eine Nation geprägt vom Tourismus

4.1 Die gesellschaftliche Situation in den 60er Jahren

4.2 Die wirtschaftliche Situation in den 60er Jahren

4.3 Gastarbeit in Bezug auf Spanien

5. Spanien und der Tourismus

6. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die sozioökonomischen Entwicklungen in Deutschland und Spanien während der 1960er Jahre, wobei insbesondere die Phänomene der Arbeitsmigration sowie die Auswirkungen des aufkommenden Massentourismus auf die jeweilige gesellschaftliche und wirtschaftliche Struktur im Fokus stehen.

  • Gesellschaftlicher Wandel und Lebensstil in den 1960er Jahren
  • Wirtschaftliche Hochkonjunktur und Rezessionsphasen
  • Geschichte der Anwerbeabkommen für Gastarbeiter
  • Entwicklung des Massentourismus und seine Auswirkungen auf Infrastruktur und Umwelt
  • Vergleich der soziopolitischen Veränderungen in beiden Ländern

Auszug aus dem Buch

2.1 Die gesellschaftliche Situation in den 60er Jahren

Während der 1960er Jahre lebte Deutschlands Gesellschaft in einem bis dato unbekanntem Wohlstand. Die zunehmende technische Entwicklung und die Verbreitung der Medien verbesserten und beeinflussten den Lebensstil ungemein. Das in den Medien dargestellte Familienbild entsprach der Realität. Die Frauen waren zu Beginn der 60er Jahre noch häufig die Verkörperung der Hausfrau, die sich um Haus und Kinder kümmerte. Die Mutterrolle war klar definiert, wenn die Frau denn verheiratet war. Unverheiratete Frauen mit unehelichen Kindern hatten es nicht leicht in der damaligen Gesellschaft. Sie „waren gesellschaftlich geächtet und wurden rechtlich benachteiligt.“ Im Laufe der Zeit änderte sich das Familienbild, denn immer mehr Frauen hielten Einzug in das Berufsleben. Auch dadurch bedingt konnten sich viele Familien ein eigenes Auto leisten, damit Einkäufe erledigen und reisen. Diese Reisen wurden vor alles Dingen von dem in den 60er Jahren eingeführten bezahlten Urlaub und den ersten offiziellen 20 Tagen Urlaub ermöglicht. Die 60er Jahre waren jedoch mehr als alles andere die Zeit für Revolution, Rebellion und Flower-Power. Die Jugend entwickelte sich rasch weg von der noch häufig verbreiteten prüden Lebensart der 50er. Tabu-Themen verschwinden nach und nach, Sex wird öffentlich diskutiert und Sexualität gelebt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert die thematische Fokussierung auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage in Deutschland und Spanien während der 1960er Jahre inklusive der Rolle der Arbeitsmigration und des Tourismus.

2. Deutschland – eine Nation geprägt von Arbeitsmigration: Dieses Kapitel behandelt den gesellschaftlichen Wandel und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sowie die Hintergründe und Folgen der Gastarbeiteranwerbung.

2.1 Die gesellschaftliche Situation in den 60er Jahren: Hier wird der Wandel des Wohlstands, der Geschlechterrollen und die Entstehung der 68er-Revolution beleuchtet.

2.2 Die wirtschaftliche Situation in den 60er Jahren: Analyse der volkswirtschaftlichen Strukturveränderungen, der Konjunkturphasen und der Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

2.3 Spanische Gastarbeiter in Deutschland: Darstellung des Migrationsprozesses spanischer Arbeitskräfte, der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Lebensumstände der Migranten.

3. Deutschland und der Tourismus: Untersuchung der historischen Entwicklung des Reisens, des Aufkommens des Massentourismus und der Reiselust der Deutschen im 20. Jahrhundert.

4. Spanien – eine Nation geprägt vom Tourismus: Fokus auf den sozialen und ökonomischen Wandel Spaniens und die Rahmenbedingungen, die den späteren Tourismus-Boom ermöglichten.

4.1 Die gesellschaftliche Situation in den 60er Jahren: Beschreibung des sozialen Wandels, der demografischen Veränderungen und der Stellung der Frau in Spanien.

4.2 Die wirtschaftliche Situation in den 60er Jahren: Analyse des Übergangs von der Autarkiepolitik zur Ära der Technokraten und dem daraus resultierenden wirtschaftlichen Aufschwung.

4.3 Gastarbeit in Bezug auf Spanien: Betrachtung der Arbeitsmigration aus der Perspektive Spaniens, sowohl hinsichtlich der Auswanderung spanischer Bürger als auch der Ansiedlung von Gastarbeitern in Spanien.

5. Spanien und der Tourismus: Analyse der Bedeutung des Tourismus als wirtschaftlicher Hauptpfeiler, dessen Vorteile und die massiven negativen Auswirkungen auf Umwelt und Infrastruktur.

6. Schluss: Synthese der Untersuchungsergebnisse und Vergleich der gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Spanien während der betrachteten Dekade.

Schlüsselwörter

Arbeitsmigration, Gastarbeiter, 1960er Jahre, Deutschland, Spanien, Massentourismus, Wirtschaftswunder, 68er-Revolution, Anwerbeabkommen, Gesellschaftlicher Wandel, Infrastruktur, Autarkiepolitik, Sozioökonomie, Tourismusindustrie, Remigration

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen in Deutschland und Spanien im Jahrzehnt der 1960er Jahre.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Vordergrund?

Die zentralen Schwerpunkte sind Arbeitsmigration, wirtschaftliche Strukturveränderungen, politischer Wandel und die Entwicklung des Tourismus.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Das Ziel ist die Darstellung und der Vergleich der länderspezifischen Entwicklungsphänomene, um die Auswirkungen von Migration und Tourismus auf die jeweilige nationale Identität und Wirtschaft aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse zeitgeschichtlicher Quellen und statistischer Daten zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation beider Länder sowie in die detaillierte Betrachtung der Gastarbeiteranwerbung und des massentouristischen Aufschwungs.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die wesentlichen Begriffe sind Arbeitsmigration, 60er Jahre, Wirtschaftswunder, Tourismus, Anwerbeabkommen und soziokultureller Wandel.

Welche Rolle spielte der Tourismus für die spanische Demokratisierung?

Der Tourismus war eine zentrale Einnahmequelle und öffnete Spanien gegenüber europäischen Werten, was maßgeblich zum Übergang in eine demokratische Gesellschaft beitrug.

Warum kam es in Spanien zu einem „touristischen Kolonialismus“?

Der Begriff beschreibt die starke Abhängigkeit von ausländischen Reiseveranstaltern, da wesentliche Gewinne nicht im Land blieben, sondern ins Ausland abflossen.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Deutschland und Spanien der 60er Jahre
Note
2,3
Autor
Frauke Schaper (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
37
Katalognummer
V165315
ISBN (Buch)
9783640807857
ISBN (eBook)
9783640808304
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutschland spanien jahre
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Frauke Schaper (Autor:in), 2006, Deutschland und Spanien der 60er Jahre, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/165315
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Leseprobe aus  37  Seiten
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