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Buddhismus und Wissenschaft in der Perspektive Sozialer Arbeit

Titel: Buddhismus und Wissenschaft in der Perspektive Sozialer Arbeit

Diplomarbeit , 2009 , 135 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Karsten Lenz (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Durch diese Arbeit wird eine empirische/wissenschaftliche Betrachtung der buddhistischen Lehre durch die Analogisierung mit modernen Psychotherapien möglich.

Im ersten Teil wird die grundsätzliche buddhistische Lehre dargestellt.
Im zweiten Teil werden die Grundelemente des Buddhismus, Achtsamkeit und Meditation und die Lehre vom Nicht-Selbst, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Theorien aus dem psychologischen und pädagogischen Bereich gegenübergestellt und kontextualisiert. Die vorhandenen Analogien lassen so eine empirische Überprüfung der buddhistischen Lehre zu.
Die betrachteten Therapienformen sind Mindfulnessbased Stressreduction bzw. Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR), die Dialektisch-Behavoriale Therapie der Borderlinestörung nach Linehan (DBT) und die Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers und Gendlin.

Ausserdem werden pädagogische Konzepte die buddhistische Elemente beinhalten betrachtet. Diese sind Achtsamkeitsbasierte Übungen für Kinder und der Offene Dialog nach David Bohm.

Im dritten Teil werden die gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich ihres Potenzials für die Soziale Arbeit untersucht. Als Bezugspunkte dient hier unter anderem das Konzept des Empowerments nach Herriger.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

Methodische Anmerkungen:

B. Der Buddhismus

1. Siddharta Gautama Sakyamuni – Der erste Buddha

2. Die Überlieferungssituation

3. Samsara, Nirvana und Karma

4. Die drei Daseinsmerkmale

5. Anatta – Die Lehre vom Nicht-Selbst

5.1. Die Enstehung der Anattalehre

5.2. Die Khandha sind Nicht-Selbst

5.3. Begründungen für Anatta

5.4. Nicht-Identifikation und Besitzlosigkeit als wegweisende Aussage von anatta

5.5. Die positiven Folgen von anatta

5.6. Anatta als dialektischer Begriff für Wahrnehmung

5.7. Die konventionelle Persönlichkeit und ihr Verhältnis zum Nicht-Selbst

5.8. Zusammenfassung

6. Das Entstehen in gegenseitiger Abhängigkeit

7. Die Vier Edlen Wahrheiten

7.1. Die Erste Edle Wahrheit: Die Wahrheit vom Leid

7.2. Die zweite edle Wahrheit: Die Wahrheit von der Leidensentstehung

7.3. Die dritte edle Wahrheit: Die Wahrheit von der Leidenserlöschung

7.4. Die vierte edle Wahrheit: Der achtfachen Pfad

8. Die Rechte Achtsamkeit

8.1. Die Rechte Achtsamkeit

8.1.1. Reines Beobachten und Wissensklarheit

8.1.2. Das Reine Beobachten

8.1.3. Die Wissensklarheit

8.2. Die vier Grundlagen der Achtsamkeit

8.2.1. Die Achtsamkeit auf den Körper

8.2.2. Die Betrachtung der Gefühle

8.2.3 Betrachtung des Geistes und der Geistobjekte

8.3. Die positiven Auswirkungen der Achtsamkeit

8.3.1. Die Wirkungskraft der Achtsamkeit bei Nyanaponika

8.3.2. Die Wunder der Achtsamkeit bei Thich Nath Hanh

8.4. Abgrenzung von konzentrativer Meditation und Achtsamkeit

8.5. Die Vier Göttlichen Verweilungszustände als seelische Grundlage der Achtsamkeit

8.6. Zusammenfassung

C. Buddhismus und Wissenschaft

1. Das Konzept der Achtsamkeit in der Psychotherapie

1.1. Mindfulnessbased-Stress-Reduction: Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion

1.1.1. Zielgruppe der MBSR

1.1.2. Achtsamkeit in der MBSR

1.1.3. Die Methodik des MBSR

1.1.4. Studien zu MBSR

1.1.4.1. Chronischer Schmerz

1.1.4.2. Depressionen und Angststörung

1.1.4.3. Gesundheit und Lebensqualität

1.1.4.4. Mitgefühl und Kommunikation

1.1.4.5. Metaanalyse von Studien zu MBSR

1.1.5. Zusammenfassung der Ergebnisse

1.2. Die Dialektisch-Behavoriale Therapie der Boderlinestörung

1.2.1. Grundaufbau der DBT

1.2.2 Das Krankheitsbild der Borderline-Persönlichkeitsstörung

1.2.3. Achtsamkeit als Teil der DBT

1.2.3.1. Das Achtsamkeitsmodul als Teil des Fertigkeitentrainigs

1.2.3.1.1 Darstellung der „Wie-Fertigkeiten“

1.2.3.1.2. Darstellung der „Was-Fertigkeiten“

1.2.3.1.3. Achtsamkeit in den anderen Fertigkeitsmodulen

1.2.4. Kontextualisierung von DBT und buddhistischer Achtsamkeit

1.2.5 Borderline im Kontext der Achtsamkeit

1.2.6 Zusammenfassung

1.2.7 Studien zur Dialektisch-Behavorialen Therapie

1.2.8. Anwendung der DBT ausserhalb der BPS

1.2.9. Zusammenfassung

1.3. Die Klientenzentrierte Psychotherapie

1.3.1. Weiterentwicklungen der Klientenzentrierten Psychotherapie

1.3.1.1. Die Präsenz als Grundhaltung des Therapeuten

1.3.1.2. Felt-Sense als gegenwärtig gespürtes körperliches Erleben

1.3.2. Zusammenfassende Kontextualisierung von klientzentriert-basierten Psychotherapien und Achtsamkeit

1.3.3. Zusammenfassung

1.4. Die Achtsamkeit des Therapeuten

2. Achtsamkeit in der Pädagogik

2.1. Studien zur Achtsamkeitsvermittlung bei Kindern

2.1.1. Die Studiendesigns

2.1.1.1. Yoga, Qigong und stille Meditation

2.1.1.2. Entspannungstraining mit Yogaelementen für ängstliche Schulkinder

2.1.1.3. Yoga mit hyperaktiven Kindern

2.1.1.4. Yoga und Aufmerksamkeit bei Vor- und Grundschulkindern

2.1.1.5. Qigong für Schulkinder

2.1.1.6. Schildkrötenentspannungstraining

2.1.2. Vorläufige Stellungnahme

2.1.3. Ergebnisse der Studien

2.1.3.1. Körperliche Gesundheit

2.1.3.2. Emotionale Gesundheit

2.1.3.3. Kognitive Fähigkeiten

2.1.3.4. Sozialverhalten

2.1.3.5. Eigeninteresse

2.1.4. Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse

2.2. Der Offene Dialog nach David Bohm

D. Buddhismus aus der Perspektive der Sozialarbeit

1. Achtsamkeit vor dem Hintergrund des Empowermentkonzepts

1.1. Die Achtsamkeit in der Ausübung durch den Klienten

1.2. Achtsamkeit in der Ausübung durch den Berater

1.3. Zusammenfassung

2. Achtsamkeit aus der Perspektive des Sozialarbeiters

3. Achtsamkeit als eine integrale und integrative Kompetenz des Sozialarbeiters

4. Praxisfelder für die Vermittlung von Achtsamkeit

5. Achtsamkeit als Bildungsinhalt an Hochschulen

5.1. Der Offene Dialog als Vermittlung von Achtsamkeit im universitären Kontext

5.1.1. Das Seminar

5.1.2. Auswertungen der Lernerfahrungen

5.2. Die direkte Vermittlung von Achtsamkeit

E. Schluss

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Diplomarbeit ist es, das Potenzial der buddhistischen Lehre, insbesondere des Konzepts der „Rechten Achtsamkeit“, für die praktische Sozialarbeit zu erschließen und wissenschaftlich fundiert zu evaluieren. Im Zentrum steht die Untersuchung, wie buddhistische Methoden zur Bewältigung menschlichen Leidens in psychotherapeutische Ansätze integriert und als integrale Basiskompetenz für Sozialarbeiter nutzbar gemacht werden können.

  • Buddhismus als Heilslehre und seine Relevanz für humanistische Paradigmen.
  • Analyse der „Rechten Achtsamkeit“ im Kontext psychotherapeutischer Verfahren (z.B. MBSR, DBT).
  • Achtsamkeit in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
  • Verknüpfung von Achtsamkeitspraxis und dem Empowermentkonzept der Sozialen Arbeit.
  • Förderung der beruflichen Selbstreflexion und Psychohygiene bei Sozialarbeitern.

Auszug aus dem Buch

Die Vier Edlen Wahrheiten

Die Vier Edlen Wahrheiten (ariya-sacca) waren der Gegenstand von Buddhas erster öffentlichen Rede nach seiner Erleuchtung, der Predigt von Benares. Sie sollen Buddha in der ersten Nacht nach seiner Erleuchtung als Zusammenfassung all seiner Erkenntnisse offenbar geworden sein. Die Vier Edlen Wahrheiten sind so „der kürzeste Ausdruck für die gesamten Lehren des Buddhismus“. Sie bilden das Zentrum der Lehre, von dem alle folgenden Schulen ausgegangen sind.

Die Wahrheiten im Einzelnen sind:

1. Die Wahrheit vom Leiden

2. Die Wahrheit von der Leidensentstehung

3. Die Wahrheit der Leidenserlöschung

4. Die Wahrheit des zur Leidenserlöschung führenden achtfachen Pfades

Der Aufbau entspricht dem Vorgehen eines Arztes gegenüber einem Patienten: Erst wird die Krankheit als solche erkannt, dann die Gründe ihrer Entstehung festgestellt, danach die Möglichkeit einer Heilung bestätigt und schließlich die Arznei verschrieben.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Beschreibt die Zielsetzung der Arbeit, das Potenzial buddhistischer Lehren für die Sozialarbeit zu evaluieren und methodisch in moderne Beratungssettings einzubinden.

B. Der Buddhismus: Liefert einen Überblick über die Grundlehren, einschließlich der Konzepte von Samsara, Nirvana, Karma, der drei Daseinsmerkmale sowie der zentralen Achtsamkeitspraxis.

C. Buddhismus und Wissenschaft: Untersucht die Adaption buddhistischer Achtsamkeitskonzepte in der Psychotherapie (MBSR, DBT, Klientenzentrierte Therapie) und der Pädagogik.

D. Buddhismus aus der Perspektive der Sozialarbeit: Überträgt die buddhistischen Prinzipien auf das Empowermentkonzept und definiert Achtsamkeit als Basiskompetenz für Sozialarbeiter.

E. Schluss: Resümiert die Arbeit als Brückenschlag zwischen buddhistischer Weisheit und moderner Sozialarbeitswissenschaft und betont die Notwendigkeit der persönlichen Weiterentwicklung professioneller Helfer.

Schlüsselwörter

Buddhismus, Achtsamkeit, Sozialarbeit, Empowerment, Psychotherapie, MBSR, Dialektisch-Behavoriale Therapie, Leidenserlöschung, Anatta, Daseinsmerkmale, Psychohygiene, Präsenz, Klientenzentrierte Gesprächsführung, Pädagogik, Selbsterfahrung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Potenzial der buddhistischen Achtsamkeitslehre für die Sozialarbeit, indem sie buddhistische Prinzipien mit psychologischen und sozialpädagogischen Konzepten verknüpft.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die buddhistische Grundlehre, deren Anwendung in der Psychotherapie und Pädagogik sowie die Übertragung auf das Empowermentkonzept in der Sozialen Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, Achtsamkeit als eine integrale und integrative Basiskompetenz für Sozialarbeiter zu definieren und aufzuzeigen, wie sie professionelles Handeln bereichern kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit der buddhistischen Literatur (Pali-Kanon) sowie eine fundierte Sichtung und Evaluation empirischer Studien aus den Bereichen Psychotherapie und Pädagogik.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der buddhistischen Grundlehre, die Analyse ihrer Anwendung in der westlichen Psychotherapie und Pädagogik sowie die Diskussion über ihre Bedeutung für das Empowermentkonzept.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Buddhismus, Achtsamkeit, Empowerment, Sozialarbeit, Psychotherapie, MBSR und therapeutische Professionalität.

Wie unterscheidet sich die DBT von anderen Therapieformen hinsichtlich Achtsamkeit?

Die DBT integriert informelle Achtsamkeit als festes Modul im Alltag, um emotionale Eskalationsprozesse bei Borderline-Patienten zu regulieren, statt sich nur auf formale Meditationsübungen zu stützen.

Warum ist Achtsamkeit für den Sozialarbeiter als „Psychohygiene“ relevant?

Achtsamkeit dient als Instrument, um berufliche Belastungen, emotionale Verstrickungen und das sogenannte „Helfer-Syndrom“ durch Selbstdistanzierung und Reflexion effektiv zu bewältigen.

Ende der Leseprobe aus 135 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Buddhismus und Wissenschaft in der Perspektive Sozialer Arbeit
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf
Note
1,3
Autor
Karsten Lenz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
135
Katalognummer
V165256
ISBN (Buch)
9783640884230
ISBN (eBook)
9783640884254
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Buddhismus Dialektisch Behavoriale Verhaltenstherapie DBT Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion Klientenzentrierte Therapie Offener Dialog David Bohm Rogers Gendlin Achtsamkeit Borderline Wissenschaft Meditation Sozialarbeit Sozialpädagogik Psychotherapie Achtsamkeitsbasiert Stress Linehan Empowerment MBSR psychologie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Karsten Lenz (Autor:in), 2009, Buddhismus und Wissenschaft in der Perspektive Sozialer Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/165256
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