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Sponsoring als Mittel zur Unternehmenskommunikation

Titel: Sponsoring als Mittel zur Unternehmenskommunikation

Studienarbeit , 2010 , 44 Seiten , Note: A+ / 1,0

Autor:in: Brunhilde Fellermeier (Autor:in)

BWL - Unternehmenskommunikation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit bietet einen kurzen Überblick über die theoretischen Grundlagen des Sportsponsorings. Anhand einer Vielzahl anschaulicher und aktueller Beispiele werden die unterschiedlichen Ausprägungen des Sponsorings bei verschiedenen Sportarten analysiert:

Die Verbindung von Sport und Werbung ist heute aus Wirtschaft, Medien und dem Sport selbst nicht wegzu-denken. Das Kommunikationsinstrument Sponsoring hat sich in den letzten zehn Jahren sehr dynamisch entwickelt. War es anfangs für den Zuschauer und Besucher von Sportveranstaltungen noch ungewohnt und wurde
meist als störend, wird es inzwischen weitestgehend akzeptiert. Ohne das Engagement und die finanzielle Unterstützung von Sponsoren wären sportliche Großveranstaltungen, wie z.B. Fußballweltmeisterschaften oder Olympische Spiele, aber auch kleinere Sportveranstaltungen nicht mehr zu realisieren. Unternehmen aus den verschiedensten Branchen setzen inzwischen Sponsoring im Rahmen der Marketingkommunikation erfolgreich ein

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sponsoring

2.1. Das magische Dreieck

2.2. Gegenseitige Leistungen und Verpflichtungen

2.3. Abgrenzung zum Mäzenatentum

2.4. Ziele im Sponsoring

2.5. Die Sponsoring-Strategie

2.6. Sponsoring-Konzept

2.7. Passende Partner für ein Sponsoring-Projekt

2.8. Sponsoring-Risiko

2.9. Sportsponsoring

2.9.1.Fußball

2.9.2.Motorsport

2.9.3. Radsport

2.9.4. Golf

2.9.5.Trendsportarten

2.9.5.1.In-Line-Skating

2.9.5.2. Snowboarding

2.9.5.3. Beachvolleyball

2.9.6. Randsportarten

2.9.7. Breitensport

2.10. Sponsorships verschiedener Firmen

2.10.1. Automobilindustrie

2.10.1.1. Opel

2.10.1.2. Mercedes Benz

2.10.1.3. Audi

2.10.1.4. Volkswagen

2.10.1.5. Porsche

2.10.1.6. BMW

2.10.2. Kosmetik- und Modefirmen

2.10.2.1. Nivea

2.10.2.2. Strenesse

2.10.3. Pharmafirmen

2.10.3.1. Novartis mit Voltaren

2.10.3.2. formula mit Profelan

2.10.4. Non-Profit Organisationen

2.12.4.1. Unicef

2.10.5. Fluggesellschaften

2.10.5.1. Turkish Airlines

2.10.5.2. Emirates

2.10.6. Lebensmittel

2.10.6.1.Mc Donalds

2.10.6.2. UNILEVER / Müller-Milch

2.10.6.3. Ferrero

2.11. Erfolgsbedingungen für ein Engagement als Sponsor

2.11.1. Continental

2.11.2. Hyundai

2.11.3. Avaya

2.12. Indikatoren für erfolgreiches Sportsponsoring

3. Zusammenfassung und Entwicklungstendenzen

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick über Sponsoring als strategisches Kommunikationsinstrument zu geben und dessen Wirksamkeit sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Sportsektor zu analysieren.

  • Grundlagen des Sponsorings (Magisches Dreieck, Abgrenzung zum Mäzenatentum)
  • Strategische Planung und Konzeption von Sponsoring-Maßnahmen
  • Analyse verschiedener Sportarten (Fußball, Motorsport, Radsport, Trendsportarten) als Werbefelder
  • Fallbeispiele für Sponsoring-Engagements verschiedener Branchen
  • Erfolgsfaktoren und Risikomanagement im Sportsponsoring

Auszug aus dem Buch

2.1. DAS MAGISCHE DREIECK

Als innovative Sonderform der Werbung gewinnt Sponsoring zunehmend an Bedeutung für die Unternehmenskommunikation. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil im Marketing-Mix vieler Unternehmen geworden, im Kern aus demselben Grund, der auch das Event-Marketing immer populärer werden lässt.

Diese neuen Werbemöglichkeiten sind besonders attraktiv, weil sie auch wirksam sind. Besonders in einer sich immer mehr diversifizierenden Medienlandschaft, die dem Verbraucher Werbebotschaften in einem immer größer werdenden Ausmaß übermittelt. Was dazu führt, dass er gegenüber ihren Inhalten immer mehr desensibilisiert wird.

Vor diesem Hintergrund zeigen diese relativ neuen Kommunikationsmöglichkeiten, die mit wachsendem Erfolg das Spektrum klassischer Kommunikationsmaßnahmen ergänzen, dennoch Wirkung, weil sie weniger Aufwand in der Zielgruppenansprache notwendig machen als herkömmliche Formen der Werbung.

Ihre höhere Wirtschaftlichkeit ermöglicht bei einem konstanten Budget einen deutlich effektiveren kommunikativen Output für ein Unternehmen. Dies ermöglicht auch, eine wachsende Zahl an verfügbaren Kommunikationskanälen zu bedienen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die wachsende Bedeutung der Verbindung von Sport und Werbung im Rahmen der modernen Marketingkommunikation.

2. Sponsoring: Detaillierte Darstellung der Grundlagen, Ziele und strategischen Ansätze, inklusive der Analyse spezifischer Sportarten und Firmenbeispiele.

3. Zusammenfassung und Entwicklungstendenzen: Fazit zur Effektivität des Sportsponsorings als Instrument zur Differenzierung und Markenstärkung in hart umkämpften Märkten.

Schlüsselwörter

Sportsponsoring, Unternehmenskommunikation, Marketing-Mix, Imagetransfer, Markenbekanntheit, Sponsoring-Strategie, Zielgruppenansprache, Media-Sponsoring, Event-Marketing, Sponsoring-Risiko, Corporate Identity, Sponsoring-Konzept, Sponsoring-Partner, Werbewirkung, Sport-Sponsorships.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen Überblick über Sponsoring als Instrument der Unternehmenskommunikation mit einem besonderen Fokus auf den Sportbereich.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die strategische Planung von Sponsoring, die Abgrenzung zum Mäzenatentum, Risikofaktoren und die Anwendung in verschiedenen Branchen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die Mechanismen des Sponsorings zu erläutern und aufzuzeigen, wie Unternehmen den Imagetransfer durch gezielte Sport-Engagements nutzen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive und analysierende Übersicht, die theoretische Konzepte mit zahlreichen Praxisbeispielen verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Sponsoringkonzepte, verschiedene Sportarten von Fußball bis Trendsport sowie konkrete Fallbeispiele verschiedener Firmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Sportsponsoring, Imagetransfer, Marketing-Mix, Markenbekanntheit und Sponsoring-Strategie.

Warum ist das "Magische Dreieck" für Sponsoren wichtig?

Es verdeutlicht das notwendige Zusammenspiel von Sponsor, Gesponsertem und Medien, um ein wirksames Sponsoring-Ergebnis zu erzielen.

Wie gehen Firmen mit dem Risiko von Sponsoring-Skandalen um?

Die Arbeit zeigt anhand von Beispielen (z.B. Radsport, Christoph Daum), dass ein Sponsoring-Projekt im Widerspruch zur Unternehmenskultur hohe Risiken für das Image bergen kann.

Welche Rolle spielt der Breitensport für Sponsoren?

Breitensport bietet insbesondere für Firmen mit begrenztem Budget oder lokalem Bezug attraktive Möglichkeiten, Sympathie- und Identifikationseffekte zu erzielen.

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sponsoring als Mittel zur Unternehmenskommunikation
Hochschule
WKO Wirtschaftskammern Wien  (Münchener Marketing Akademie)
Veranstaltung
Modul Unternehmenskommunikation
Note
A+ / 1,0
Autor
Brunhilde Fellermeier (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
44
Katalognummer
V164243
ISBN (eBook)
9783640800629
ISBN (Buch)
9783640800711
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sponsoring Mittel Unternehmenskommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Brunhilde Fellermeier (Autor:in), 2010, Sponsoring als Mittel zur Unternehmenskommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/164243
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  44  Seiten
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