Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Pedagogy - Media Pedagogy

Die Facetten des E-Learnings

Title: Die Facetten des E-Learnings

Term Paper , 2010 , 23 Pages

Autor:in: Alla Ujkanovic (Author)

Pedagogy - Media Pedagogy

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Als zentrale Forschungsfrage, die im Rahmen dieser Hausarbeit beantwortet werden soll, wird untersucht, ob sich die unterschiedlichen E- Learning- Angebote als hilfreich erweisen oder den Lernenden bzw. Lehrenden vor unüberwindbare Hürden stellen.
Eng mit dieser Frage ist auch die Frage nach dem Kern des E- Learnings verbunden: Was führte zu der starken Verbreitung des E- Learnings? Gibt es neben des vielen Lobes auch negative Seiten?

Zur Beantwortung dieser Fragen erfolgt in der Arbeit zunächst die Klärung der wichtigsten grundlegenden Begriffe, die mit dem E- Learning in Verbindung stehen.
Daraufhin wird auf die Geschichte des E- Learnings eingegangen, wobei diese in drei für die Entwicklung des Begriffes wichtige Phasen eingeteilt wird. Außerdem wird auf die drei wichtigsten Lerntheorien eingegangen, da sie die Grundlage für die Entwicklung von E- Learning- Systemen bilden.
Folgend werden die unterschiedlichen Formen des E- Learning dargestellt und miteinander verglichen. Daraus können sich deutlich nicht nur die Vorteile, sondern auch die Nachteile der Lernform herauskristallisieren.
Das Ziel dieser Arbeit ist es, das ganze Spektrum der Einsatzmöglichkeiten von E- Learning darzustellen und zwar in Unternehmen, Hochschulen und Privathaushalten. Dabei soll nichts beschönigt werden, sondern auf alle „wenn“ und „aber“ eingegangen werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 E- Learning und das informelle Lernen

2.1 E-Learning

2.2 Informelles Lernen

3 Lerntheorien

3.1 Behaviorismus

3.1.1 Behaviorismus und computergestütztes Lernen

3.2 Kognitivismus

3.2.1 Kognitivismus und computergestütztes Lernen

3.3 Konstruktivismus

3.3.1 Konstruktivismus und computergestütztes Lernen

4 Historische Entwicklung des E- Learnings

4.1 Erste Phase

4.2 Zweite Phase

4.3 Dritte Phase

5 Formen von E- Learning

5.1 Computer- Based- Training

5.2 Web- Based- Training

5.3 Tele- Learning

5.4 Blended Learning

6 E-Learning in Unternehmen

6.1 Der E- Learning Markt

6.2 E- Learning in KMU

6.3 E- Learning- Themen

6.4 Genutzte E- Learning- Formen

6.5 Entwicklungsprognosen

7 E- Learning in Hochschulen

7.1 E- Learning Formen

7.2 Prognose

8 Vorteile des E- Learnings

9 Nachteile des E- Learnings

10 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Rolle des E-Learnings im modernen Bildungssystem und analysiert, inwiefern verschiedene E-Learning-Angebote Lernende und Lehrende unterstützen oder vor neue Herausforderungen stellen. Dabei wird beleuchtet, welche Faktoren die Verbreitung dieser Lernform begünstigt haben und ob neben den zahlreichen Vorteilen auch soziale Barrieren bestehen.

  • Grundlagen von E-Learning und informellem Lernen
  • Einfluss lerntheoretischer Ansätze auf E-Learning-Systeme
  • Historische Entwicklung von computergestützten Lernmedien
  • Vergleich der Einsatzmöglichkeiten in Unternehmen und Hochschulen
  • Kritische Analyse der Chancen und sozialen Risiken (digitale Spaltung)

Auszug aus dem Buch

3.1 Behaviorismus

Die Experimente des russischen Mediziners Iwan Pawlow zur Konditionierung von Verhalten (Experimente mit dem Hund, bei dem die Speichelsekretion schon beim Anblick der Nahrung oder in Verbindung mit einem akustischen Signal beginnt) gelten als Vorläufer des klassischen Behaviorismus. Den klassischen Behaviorismus begründete John B. Watson, der den Entwurf der Reiz- Reaktions- Steuerung von Verhalten und das Pawlow’sche Prinzip des klassischen Konditionierens von der Tierpsychologie auf die Menschenpsychologie übertrug.

Aus dem Unvermögen der klassischen Konditionierung entwickelte sich die operante Konditionierung, dessen Begründer B. F. Skinner war. Im Gegenteil zur klassischen Konditionierung ist Lernen kein konditionierter Reflex auf einen Reiz, sondern geschieht durch Belohnung, die durch einen Reiz entsteht. Diese Belohnung sollte möglichst unmittelbar auf ein positives Verhalten folgen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die Relevanz des lebenslangen Lernens und definiert die Forschungsfrage, ob E-Learning-Angebote hilfreich sind oder Hürden aufbauen.

2 E- Learning und das informelle Lernen: Dieses Kapitel liefert eine grundlegende Begriffsbestimmung für E-Learning und den Kontext des informellen Lernens.

3 Lerntheorien: Hier werden Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus als theoretische Fundamente für computergestützte Lernsysteme vorgestellt.

4 Historische Entwicklung des E- Learnings: Der Abschnitt gliedert die Entwicklung des E-Learnings in drei Phasen, vom Großrechnereinsatz bis hin zu modernen multimedialen Lernumgebungen.

5 Formen von E- Learning: Dieses Kapitel differenziert zwischen verschiedenen E-Learning-Formaten wie CBT, WBT, Tele-Learning und Blended Learning.

6 E-Learning in Unternehmen: Es wird der E-Learning-Markt analysiert und der Einsatzgrad in KMU sowie großen Unternehmen im betrieblichen Kontext beleuchtet.

7 E- Learning in Hochschulen: Das Kapitel behandelt die Integration von digitalen Medien im akademischen Umfeld und die sich wandelnde Rolle von Dozenten und Studierenden.

8 Vorteile des E- Learnings: Der Fokus liegt auf den Chancen durch Demokratisierung des Wissens, zeitliche Flexibilität und individualisiertes Lernen.

9 Nachteile des E- Learnings: Hier werden kritische Aspekte wie die soziale Ungleichheit und die „digitale Spaltung“ (digital divide) thematisiert.

10 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über den Stellenwert des E-Learnings und der Notwendigkeit lebenslangen Lernens.

Schlüsselwörter

E-Learning, informelles Lernen, Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, computergestütztes Lernen, Blended Learning, betriebliche Weiterbildung, Hochschullehre, digital divide, soziale Barrieren, Wissensvermittlung, Lerntechnologien, lebenslanges Lernen, Multimedia

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Bedeutung, den verschiedenen Formen und der Implementierung von E-Learning-Angeboten im Bildungssektor.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des Lernens, die historische Entwicklung digitaler Lernmedien, deren Einsatz in Unternehmen und Hochschulen sowie eine kritische Betrachtung der Vorteile und Nachteile.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, das Spektrum des E-Learnings darzustellen und zu untersuchen, ob diese Angebote für Lernende und Lehrende tatsächlich eine Hilfe darstellen oder ob sie neue, unüberwindbare Barrieren schaffen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und wertet zudem statistische Daten zu E-Learning-Märkten und Nutzungsbefragungen (z.B. LERNET-Studie) aus.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, geschichtliche Meilensteine, eine Typologie der Lernformen sowie eine detaillierte Marktanalyse für Unternehmen und Hochschulen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird vor allem durch Begriffe wie E-Learning, informelles Lernen, Lerntheorien, Blended Learning und digitale Spaltung charakterisiert.

Warum spielt die Unterscheidung der Lerntheorien eine Rolle für E-Learning?

Die Lerntheorien bilden die Grundlage für die Gestaltung von Lernsoftware; so unterscheiden sich etwa behavioristisch orientierte Programme (Reiz-Reaktion) grundlegend von konstruktivistischen Umgebungen, die aktives Wissensmanagement erfordern.

Wie schätzen Experten die Zukunft des Präsenzunterrichts ein?

Die meisten Experten gehen davon aus, dass der klassische Präsenzunterricht an Bedeutung verliert oder nur noch in Kombination mit digitalen Medien (Blended Learning) zukunftsfähig ist.

Warum wird die „digitale Spaltung“ als Nachteil des E-Learnings angeführt?

Das E-Learning setzt technologische Ausstattung und spezifische Kompetenzen voraus. Wenn soziale Faktoren den Zugang zum Netz oder die Fähigkeit zur Nutzung erschweren, vergrößert dies bestehende Bildungsungleichheiten.

Excerpt out of 23 pages  - scroll top

Details

Title
Die Facetten des E-Learnings
College
University of Frankfurt (Main)
Author
Alla Ujkanovic (Author)
Publication Year
2010
Pages
23
Catalog Number
V162789
ISBN (eBook)
9783640770861
ISBN (Book)
9783640771325
Language
German
Tags
Facetten E-Learnings
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alla Ujkanovic (Author), 2010, Die Facetten des E-Learnings, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/162789
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  23  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint