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Jungen und Adoleszenz - Eine Untersuchung zur Sozialisation von Jungen im Fußballsport

Title: Jungen und Adoleszenz - Eine Untersuchung zur Sozialisation von Jungen im Fußballsport

Bachelor Thesis , 2010 , 107 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Manuel Berg (Author)

Pedagogy - Pedagogic Sociology

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Summary Excerpt Details

Ich möchte in dieser Arbeit theoretisch, und somit nicht empirisch, untersuchen, inwieweit der Fußballsport
Jungen im Prozess der Adoleszenz sozialisieren kann. Dazu möchte ich literaturgestützt,
durch Rückgriff auf die Geschichte des Fußballs bzw. des vormodernen Sports, Konzepte der Adoleszenz,
Männlichkeit und Sozialisation zusammentragen, diese mit sportpädagogischen Entwürfen
bzw. empirischen Untersuchungen zum Fußballsport zu einer theoretischen Modellierung vermengen,
aus der ich Erkenntnisse über frühere/heutige Sozialisationsprozesse durch Sport/Fußball gewinnen,
und diese auf heutige Erziehungswirklichkeit projizieren möchte. Dabei möchte ich mittels
der hermeneutischen Methode den Sinn und die Grundphänomene von Erziehung und Bildung auslegen.
Welchen Sinn kann man in der Geschichtlichkeit ausmachen? Dabei erhoffe ich mir durch
mein bisher angehäuftes Vorverständnis aus der Pädagogik, und auch teils aus der Theologie, zu einem
erweiterten Verständnis zu gelangen, sprich zu neuen Theorien und Erkenntnissen. Dies soll
unter Hinzunahme durch das Wissen anderer Wissenschaftsdisziplinen wie der Sportwissenschaft
und der Psychologie geschehen. Ich möchte dabei die linguistische und die historische Differenz
überwinden. Durch weitere Reflexion und Interpretation möchte ich objektiv versuchen, pädagogisch
(päd.) relevante Erkenntnisse für die Erziehungswirklichkeit zu erhalten [...] ob der Fußball fit fürs Leben machen kann. Dazu
möchte ich kurz wichtige Ergebnisse der einzelnen Stationen in Erinnerung rufen [...] erkannt, dass Fußball dort zur Charakterbildung und Disziplinierung angewandt
wurde. Darüber hinaus bezeichnete ich den Fußball als ein Tor, dass aus allegorischen Ansammlungen
sozialer Kompetenzen besteht, welches Lebensbewältigungskompetenzen vermittelt. Im Adoleszenz-
Teil wurde der Fußball bereits als Treffpunkt entlarvt, der soziale Kontakte ermöglicht und
zudem die Bildung von Identität durch Fußballfreunde als Spiegel seiner selbst ermöglicht. Außerdem
hatten wir den Fußball als Modulator enttarnt, der den Jungen durch die Annahme von Verhaltensrollen
in der Identität wachsen lässt. Wir konnten klären, dass der Fußball räumlich sozialisiert [...] Orientierung gewinnt[...]systemtheoretisch wurde erwiesen, dass eine höhere Intelligenz und damit eine
stärker ausgeprägte Persönlichkeit zur Sozialisation beitragen, denn Menschen mit weniger Intelligenz
können sich weniger gut in andere Menschen hineinversetzen bzw. reflektieren [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Einleitung

3. Abriss des geschichtlichen Hintergrunds des Sports

3.1 Der Beginn des vormodernen Sports

3.1.1 Die vormoderne Gesellschaft und das Mittelalter

3.1.2 Die Verselbständigung des Sports

3.1.3 Die Erfindung der Geschlechterdifferenz

3.1.4 Die Ausdifferenzierung des Sports in den deutschen Staaten

3.1.5 Die Entstehung des modernen Fußballs in England

3.1.6 Die Verbreitung und Entwicklung des Fußballs in Deutschland

4. Adoleszenz und Pubertät

4.1 Definition

4.1.1 Gemeinschaft und Jugendkulturen

4.2 Körperliche und sozial-emotionale Entwicklung

4.2.1 Pubertät – Körper – Vielfalt

4.2.1.1 Jungen machen ihre Adoleszenz

4.3 Identität in der Adoleszenz

4.3.1 Adoleszente Entwicklungsprozesse/Destruktivität

4.3.2 Identität als ein psychoanalytisches Entwicklungskonzept

4.3.3 Interaktive Prozesse

4.3.3.1 Erwachsenenstatus

4.3.4 Innere und äußere Realität

4.3.5 Selbstreflexion in der Adoleszenz

4.3.6 Narzissmus in der Adoleszenz

4.3.7 Trauma und Identität

4.3.7.1 Zerstörung des Urvertrauens

4.3.8 Entwicklung der kognitiven Identität

4.3.9 Ziele der Identitätsfindung

4.3.10 Übernommene Identität

4.3.11 Diffuse Identität

4.3.12 Moratorium

4.3.12.1 Jugend als Bildungsmoratorium

4.3.12.1.1 Die Phasen des Peter Blos

4.3.12.1.2 Mario Erdheim's „zweite Chance“

4.3.12.1.3 Biographie und Identität bei Erikson

4.3.12.1.3.1 Kindheit und Gesellschaft

4.3.12.1.3.2 Konflikt und Krise in der Lebenslauftheorie

4.3.12.1.3.3 Die acht Lebensphasen (Erikson)

4.3.12.1.3.3.1 Ich-Identität

4.3.13 Erweiterte Identität

4.4 Egozentrismus

4.4.1 Folgen für das Verhalten

4.4.1.1 Selbstzufriedenheit bei Jungen und Mädchen

4.4.1.1.1 Eine besondere Begabung?

4.5 Jugendsexualität

4.5.1 Psychosexuelle Entwicklung

4.5.1.1 Die Bedeutung der inneren Genitalität

4.5.1.2 Homosexualität in der Adoleszenz

4.5.2 Zeitpunkt der Ejakularche

4.5.3 Jugendsexualität heute

4.6 Chancen und Risiken in der Adoleszenz

4.6.1 Problemlösungsmuster und Störungen

4.6.2 Was ist normal, was beunruhigend?

4.6.3 Kennzeichen adoleszenter Krisen

4.6.4 Schwere Erkrankungen im Verborgenen

4.7 Das Ende der Adoleszenz – Was kommt danach?

4.7.1 Gewaltentstehung am Beispiel Schule

4.7.2 Ansätze für neue Jungs

5. Sozialisation

5.1 Definition

5.2 Sozialisationstheorien

5.2.1 Der symbolische Interaktionismus bei Mead

5.2.2 Sozialisation als Reproduktion der Gesellschaft bei Durkheim

5.2.3 Die sieben Maximen der Sozialisationstheorie bei Hurrelmann

5.3 Männlichkeit – Der männliche Habitus

5.3.1 Männerforschung und gesicherte Prämissen

5.3.2 Männerforschung in Deutschland

5.3.3 Die Gesellschaftlichkeit des Individuums

5.3.4 Theoretische Annäherungen an Männlichkeit

5.3.5 Kategorien von Männlichkeit?

5.4 Aneignung der Realität aus systemtheoretischer Sicht

5.4.1 Erkenntnis und Realität

5.4.2 Autopoiesis-Theorie bei Maturana

5.4.3 Viabilität als Gütekriterium der Erkenntnisse

5.4.4 Luhmanns Theorie sozialer Systeme

5.4.5 Anriss des Sozialen Konstruktivismus (SK)

5.5 Der Körper im Prozess der Sozialisation

5.5.1 Der zivilisierte Körper bei Elias

5.5.2 Der disziplinierte Körper bei Foucault

5.5.3 Der Körper als Kapital bei Bourdieu

5.5.4 Theoretische Zugänge zum Körper

5.5.4.1 Körper und Diskurstheorie bei Butler

5.5.4.2 Die Verschränkung von Körper und Leib bei Jäger

5.6 Heutige Sozialisation von Jungen – kalt und cool

5.6.1 Lesesozialisation

6. Aspekte des Fußballs zur Sozialisation

6.1 Körper und Identität – Ein Konzept der Selbstbeschreibung?

6.1.1 Das Werkzeug Fußball zur Lebensgestaltung

6.2 Räumliche Sozialisation durch Fußball

6.2.1 Der Beitrag des Fußballs zur nationalen Identität

6.2.2 Sozialisationsprozesse im Fußball

6.2.3 Fußballjugend unterwegs

6.2.4 Anthropologische Grundlagen im Fußballsport

6.2.5 Fußball integriert in den europäischen Raum

6.3 Gewaltprävention

6.4 Resilienz

6.5 Fair-Play

6.6 Macht Fußball schlau?

6.7 Fußball schafft Freundschaft

6.8 Theologische Sichtweisen auf den Fußball

6.8.1 Erfahrung des Heiligen

6.8.2 Kraftfelder des Begehrens

6.8.3 Fußball bildet Gemeinschaft

6.9 Berührung und Empfinden durch Fußball

6.10 Das Training

6.11 Allgemeine sportpädagogische Absichten

6.12 Gesundheit

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelorthesis untersucht theoretisch und literaturgestützt, inwieweit der Fußballsport Jungen im Prozess der Adoleszenz sozialisieren kann. Dabei wird die Geschichte des Fußballs mit Konzepten der Identitätsfindung, Männlichkeit und Sozialisation verknüpft, um zu einer theoretischen Modellierung zu gelangen, die als Grundlage für pädagogische Erkenntnisse dient.

  • Historische Entwicklung des Sports und des modernen Fußballs
  • Psychologische und soziale Aspekte der männlichen Adoleszenz
  • Systemtheoretische Betrachtung der Sozialisation und Identitätsbildung
  • Die Rolle des Fußballs für die Persönlichkeitsentwicklung und Gewaltprävention
  • Der Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität, Intelligenz und Sozialkompetenz

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Die Verselbständigung des Sports

In der zweiten Hälfte des 19. Jh. wurde der Sport ein eigenständiges Funktionssystem, dies ist durch die Leistungssteigerung im Beruf erklärbar. Die Systeme Medizin (Untersuchung des Körpers), Gesundheit (Förderung des Gemeinwohls durch Institutionen) und Erziehung (Werkzeug zur Charakterbildung, Prägung wichtiger sozialer Fähigkeiten wie Selbstdisziplin, Kooperation, Konkurrenzfähigkeit, Empathie und Leistungsbereitschaft) bildeten sich heraus. Die Aufklärung des Menschen und dessen propagierte Vervollkommnung der Vernunft trug Ihres dazu bei. Ab sofort stand die Vermessung des Körpers und dessen Leistungsbetrachtung im Vordergrund (körperlich, geistlich). Durch Sport in der Schule sollten Aggressionen abgebaut, und Brutalität gemildert werden. Es kam zur Ideolisierung des Sports. Ich meine, hier ist ein guter Anhaltspunkt für meine Überlegungen aus dem Vorwort, inwiefern Fußball auf die Persönlichkeit einwirken kann. Kann Fußball wirklich fit fürs Leben machen? (vgl. Punkt 5 und 6). Zu einer Spaltung des Sports kam es infolge der Statusrivalität unter den Ständen (Vorstellung von einer verdient erworbenen Lebensführung). Schule bediente sich des Sports zum Zwecke der Formung neuer Führungsqualitäten. Durch eine politisch-religiöse Aufladung des Sports mittels des muskulären Christentums wollte man ein neues männliches Geschlecht schaffen (vernunftgelenkt, kraftvoll, gesunder Körper). Durch einheitliche Regeln sollte Sport vergleichbar werden.

Werner Schmidt spricht in diesem Zusammenhang von der Ausweitung eines Spannungsverhältnisses zwischen zwei Parteien, die immer wieder geändert worden seien, um eine Spannungsbalance zu halten. Zunächst wurde der Ball von Dorf zu Dorf gespielt, dann innerhalb komplexerer Bedingungen (Spielfeldabgrenzung, Regeln etc.). Dies hatte eine Umstellung der Techniken, Taktik (Zwang zu Kooperation in Angriff und Abwehr, zum Spielaufbau bzw. Verteidigung) zur Folge, und ist somit als ein höchst interaktionistischer (Gestik, Mimik, Kommunikation) und sozialer Vorgang zu betrachten. Er sagt, der große päd. Wert der Spielregeln liege in ihrer Veränderbarkeit (Größe des Spielfelds, Anzahl der Spieler, technische Regeln usw.). Einheitliche Regeln begünstigten Wettkämpfe zwischen Schulen und Universitäten, so überwand der Sport schließlich lokale und nationale Grenzen. Sport wurde so zum öffentlichen Gedächtnis.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Vorwort: Der Autor erläutert die persönliche Motivation für die Themenwahl und verknüpft seine eigenen sportlichen Erfahrungen mit der Fragestellung.

2. Einleitung: Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Sozialisationsfunktion des Fußballs für Jungen in der Adoleszenz literaturgestützt und theoretisch zu untersuchen.

3. Abriss des geschichtlichen Hintergrunds des Sports: Dieses Kapitel zeichnet die Entwicklung des Sports vom Mittelalter über die britischen Public Schools bis hin zum modernen, integrierenden Fußball in Deutschland nach.

4. Adoleszenz und Pubertät: Hier werden die biologischen und psychologischen Herausforderungen des Jugendalters, einschließlich Identitätskrisen und sexueller Entwicklung, ausführlich theoretisch aufgearbeitet.

5. Sozialisation: Es werden zentrale Sozialisationstheorien (Mead, Durkheim, Hurrelmann) und systemtheoretische Ansätze vorgestellt, um die Einbettung des Individuums in gesellschaftliche Strukturen zu erklären.

6. Aspekte des Fußballs zur Sozialisation: Die theoretischen Erkenntnisse werden konkret auf den Fußballsport übertragen, um dessen Wirkung auf Identität, Gewaltprävention, Resilienz und kognitive Leistung zu analysieren.

7. Fazit: Die Arbeit resümiert, dass Fußball durch seine Struktur und die sozialen Kontakte als bedeutender Modulator für die Identitätsentwicklung und "Lebensbewältigungskompetenzen" von Jungen fungieren kann.

Schlüsselwörter

Adoleszenz, Sozialisation, Fußball, Identitätsfindung, Männlichkeit, Pubertät, Systemtheorie, Pädagogik, Sport, Persönlichkeitsentwicklung, Gruppendynamik, Jugendkultur, Resilienz, soziale Kompetenz, Charakterbildung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, welchen Beitrag der Fußballsport zur Sozialisation von Jungen während der Adoleszenzphase leisten kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft die Geschichte des Sports, Theorien der Identitätsentwicklung und männlichen Adoleszenz mit systemtheoretischen Sozialisationsmodellen und sportpädagogischen Fragestellungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erstellung einer theoretischen Modellierung, die erklärt, wie der Fußball als "Tor" zu sozialen Kompetenzen dienen und Jungen bei der Identitätsfindung unterstützen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autor verwendet eine hermeneutische Methode, um theoretische Konzepte literaturgestützt zu interpretieren und in einen pädagogischen Sinnzusammenhang zu bringen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die historische Entwicklung des Fußballs, die psychologischen Prozesse der Adoleszenz sowie Sozialisationstheorien und deren Anwendung auf das Fußballtraining und das Verhalten in der Mannschaft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Adoleszenz, Sozialisation, Identitätsfindung, Männlichkeit, Systemtheorie und Persönlichkeitsentwicklung durch Sport.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Trainers?

Der Trainer wird als eine wichtige männliche Bezugsperson und Mentor gesehen, der über den sportlichen Drill hinaus zur Persönlichkeitsentwicklung und zum Abbau von Ängsten beiträgt.

Kann Fußball tatsächlich "klug" machen?

Ja, der Autor führt empirische Belege an, die darauf hindeuten, dass Lernen in Kombination mit aerobem Training die kognitive Leistungsfähigkeit, Kreativität und Vernetzung der Gehirnzellen fördert.

Excerpt out of 107 pages  - scroll top

Details

Title
Jungen und Adoleszenz - Eine Untersuchung zur Sozialisation von Jungen im Fußballsport
College
University of Osnabrück  (Erziehungs- und Kulturwissenschaften)
Grade
2,7
Author
Manuel Berg (Author)
Publication Year
2010
Pages
107
Catalog Number
V161935
ISBN (eBook)
9783640781263
ISBN (Book)
9783640781317
Language
German
Tags
Fußball Adoleszenz Eine Untersuchung Sozialisation Jungen Fußballsport
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Manuel Berg (Author), 2010, Jungen und Adoleszenz - Eine Untersuchung zur Sozialisation von Jungen im Fußballsport, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/161935
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