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Der Kardinalfehler beim Sponsoring

Entscheidungshilfen bei Sponsoringangeboten

Title: Der Kardinalfehler beim Sponsoring

Essay , 2010 , 3 Pages

Autor:in: Hans-Jürgen Borchardt (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

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Summary Excerpt Details

Firmen, Organisationen, Veranstalter aller Art, Institutionen, Kommunen etc. versuchen mit dem Schlagwort „Sponsoring“ Geld von Unternehmen oder Personen für die unterschiedlichsten Leistungen zu erhalten. Egal, ob Sport-, Charity-, Open-Air-, Vereins- oder Kultur-Veranstaltungen, Events, Stadtfeste oder Fernsehfilme gesponsert werden sollen, die Liste der Möglichkeiten ist beinahe unendlich. So wird auch in der Praxis zwischen vielen verschiedenen
Sponsoringarten unterschieden. Aber wer nicht aufpasst und die Angebote nicht sorgfältig prüft, kann sein Geld verbrennen.

Klarstellung:
Sponsoring ist keine Wohltätigkeitsmaßnahme sondern Teil des Marketings. Damit ist Sponsoring ein Teil der absatzunterstützenden Aktivitäten, wie Werbung, Verkaufsförderung, PR etc. Entsprechend sind auch die Grundbedingungen identisch: Der Werbungtreibende/Sponsor zahlt Geld dafür, dass seine Information(en) vom Veranstalter dem Publikum, den Besuchern -auf klassischen Werbeträgern- vorgestellt werden. Aufgrund dieser fast identischen Leistung müssen auch die Angebote, die Zielsetzung, die Zielgruppen, das Preis-Leistungsverhältnis entsprechend professionell geprüft werden. Grob vereinfacht könnte man sagen, „Sponsoring ist eine subtilere Form der Werbung“ und von den normalen Werbemaßnahmen oft nicht zu unterscheiden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Der Kardinalfehler beim Sponsoring

Klarstellung

Die Unterschiede gegenüber der Werbung

1. Vorteile

Zwei Anmerkungen

2. Nachteile

Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit der Effektivität von Sponsoring für Unternehmen auseinander, insbesondere unter dem Aspekt, ob dieses Instrument als zielführende Marketingmaßnahme für Kleinbetriebe geeignet ist oder lediglich zu unnötigen Kosten führt.

  • Einordnung von Sponsoring als Teil des Marketings statt als Wohltätigkeitsmaßnahme
  • Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile im Vergleich zu klassischer Werbung
  • Analyse der Schwierigkeiten bei der Erfolgskontrolle für Kleinunternehmen
  • Kriterien für eine fundierte Entscheidungsfindung bei Sponsoring-Anfragen

Auszug aus dem Buch

Die Unterschiede gegenüber der Werbung

Der Unterschied zur klassischen Werbung besteht grundsätzlich darin, dass Zielgruppen bzw. Zielpersonen zu einem großen Teil in einem nicht kommerziellen Umfeld angesprochen werden können.

Oft ist es als Sponsor möglich, ohne Wettbewerber aufzutreten.

Wenn der Veranstalter ein hohes Ansehen/Image besitzt, kann (muss aber nicht) ein Imagetransfer zu Gunsten des Sponsors erfolgen.

Es gibt Veranstaltungen/Maßnahmen bei denen klassische Werbemaßnahmen nicht möglich bzw. nicht erlaubt sind.

Zusammenfassung der Kapitel

Der Kardinalfehler beim Sponsoring: Einführung in die Problematik, dass Sponsoring häufig ohne ausreichende Prüfung von Angeboten erfolgt und somit Geld verschwendet wird.

Klarstellung: Definition von Sponsoring als Teilbereich des Marketings, der professionelle Prüfung hinsichtlich Zielsetzung und Preis-Leistungs-Verhältnis erfordert.

Die Unterschiede gegenüber der Werbung: Erläuterung spezifischer Vorteile von Sponsoring, wie das nicht-kommerzielle Umfeld und potenzielle Imagetransfers.

Zwei Anmerkungen: Differenzierte Betrachtung der Kontaktqualität und der unterschiedlichen Möglichkeiten für Kleinbetriebe im Vergleich zu Großkonzernen.

2. Nachteile: Analyse der Herausforderungen bezüglich der Erfolgskontrolle, der Unvorhersehbarkeit von Medienresonanz und nicht beeinflussbarer Umfeldbedingungen.

Fazit: Zusammenfassende Empfehlung, Sponsoring-Angebote nur dann anzunehmen, wenn fünf spezifische Kriterien uneingeschränkt positiv beantwortet werden können.

Schlüsselwörter

Sponsoring, Marketing, Werbung, Erfolgskontrolle, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kleinbetriebe, Imagetransfer, Marketingstrategie, Budgetprüfung, Sponsoring-Analyse, Unternehmenskommunikation, Veranstaltungsmarketing, Investitionsentscheidung, Zielgruppenansprache, Wettbewerbsvorteil

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet Sponsoring als Marketinginstrument und warnt vor einem unreflektierten Einsatz, insbesondere für kleinere Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Einordnung von Sponsoring, die Vor- und Nachteile gegenüber klassischer Werbung sowie die schwierige Erfolgskontrolle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, dem Leser Entscheidungskriterien an die Hand zu geben, um den Nutzen eines Sponsoring-Angebots professionell zu prüfen und „Geldverbrennung“ zu vermeiden.

Welche wissenschaftliche Perspektive wird verwendet?

Die Arbeit argumentiert aus einer praxisorientierten marketingtheoretischen Sicht, die Sponsoring strikt als absatzunterstützende Maßnahme definiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die spezifischen Vor- und Nachteile von Sponsoring, erläutert die Probleme der Erfolgsmessung und bietet eine Checkliste für Unternehmer.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Sponsoring, Marketing, Erfolgskontrolle, Preis-Leistungs-Verhältnis und die strategische Eignung für Kleinbetriebe.

Warum wird Sponsoring von Kleinbetrieben oft kritisch gesehen?

Da Kleinbetriebe meist einen kleinen regionalen Einzugsbereich haben, ist die Werbewirkung und die Imagetransfer-Chance oft geringer als bei Großunternehmen, während die Kosten und der Aufwand vergleichsweise hoch sind.

Was ist die Quintessenz für die Entscheidungsfindung?

Wenn fünf spezifische Fragen – unter anderem zum Preis-Leistungs-Verhältnis, zur Exklusivität und zur Darstellungsmöglichkeit – nicht mit „Ja“ beantwortet werden können, sollte das Angebot abgelehnt werden.

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Details

Title
Der Kardinalfehler beim Sponsoring
Subtitle
Entscheidungshilfen bei Sponsoringangeboten
Author
Hans-Jürgen Borchardt (Author)
Publication Year
2010
Pages
3
Catalog Number
V161857
ISBN (eBook)
9783640756636
ISBN (Book)
9783640756957
Language
German
Tags
Sponsoring Werbung Kundenansprache Kundengewinnung Etatplanung Media Mediaplanung Werbung mit Partnern PR Verkaufsförderung Absatzförderung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Hans-Jürgen Borchardt (Author), 2010, Der Kardinalfehler beim Sponsoring, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/161857
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