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Beanspruchungen und Bewältigungsstrategien von Primarlehrpersonen beim Berufseinstieg

Eine Befragung von Absolventinnen der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Luzern mit einem Jahr Berufserfahrung unter besonderer Berücksichtigung von Beanspruchungen durch Führungsaufgaben

Title: Beanspruchungen und Bewältigungsstrategien von Primarlehrpersonen beim Berufseinstieg

Master's Thesis , 2010 , 171 Pages , Grade: 2.0

Autor:in: Patrick Gämperle (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Masterarbeit interessiert sich für Beanspruchungsfelder beim Berufseinstieg von Primarlehrpersonen und die Bewältigung von Beanspruchungen im Bereich der Führungsaufgaben. Die vorhandenen Studien zu Beanspruchungen im Berufseinstieg von Lehrerinnen und Lehrern sind mehrheitlich quantitativ orientiert und eruieren unterschiedliche Beanspruchungen. Forschungsarbeiten zur Untersuchung von Bewältigungsstrategien von Lehrpersonen fokussieren entweder nicht explizit bestimmte Beanspruchungen oder sie interessieren sich nicht primär für Junglehrpersonen.
Das Konzept der Entwicklungsaufgaben dient zusammen mit der Ergänzung um zeitliche Aspekte als Raster für die vorliegende qualitative Erhebung von Beanspruchungen. Befragt werden 13 Primarlehrerinnen, welche ihre Ausbildung an der PHZ Luzern im Frühjahrssemester 2009 abgeschlossen haben und die vorgegebenen Kriterien erfüllen. Als Erhebungsmethode dient ein problemzentriertes Interview, welches in Teilen visuell unterstützt und mit einem kurzen Fragebogen ergänzt wird. Wichtigste Ergebnisse der Arbeit sind, dass junge hohe Ansprüche an ihre Arbeit haben. Sie agieren anfangs aber noch sehr unsicher – vor allem bezüglich der Zusammenarbeit mit den Eltern und fühlen sich zeitlich stark beansprucht. Beanspruchungen durch Führungsaufgaben bewältigen die jungen Lehrerinnen in erster Linie durch Gespräche, pädagogische Massnahmen oder durch Schuldabwehr. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Zum Begriff der Beanspruchung

2.2 Der Berufseinstieg in der Lehrerinnen- und Lehrerforschung

2.2.1 Der Berufseinstieg in Stufen- und Phasenmodellen der Berufsbiographie

2.2.1.1 Das Modell von Fuller & Bown (1975)

2.2.1.2 Das Modell von Huberman (1991)

2.2.1.3 Das Modell von Sikes, Measor & Woods (1991)

2.2.1.4 Zwischenfazit

2.2.2 Berufseinstieg und Praxisschock

2.2.2.1 Der Praxisschock als Belastung beim Berufseinstieg

2.2.2.2 Exkurs: Der Praxisschock als Einstellungswandel

2.3 Beanspruchungen von Lehrerinnen und Lehrern

2.3.1 Hohe Beanspruchungen im Lehrberuf – ein Mythos?

2.3.2 Beanspruchungen im Lehrberuf – eine Systematisierung

2.3.3 Forschungsstand: Spezifische Beanspruchungen beim Berufseinstieg

2.4 Das Konzept der Entwicklungsaufgaben

2.4.1 Ursprung des Konzepts

2.4.2 Anwendung des Konzepts auf die Berufseinstiegsphase von Lehrpersonen

2.4.3 Zusammenstellung der Beanspruchungsbereiche für den Leitfaden

2.4.3.1 Beanspruchungsbereich 1: Führung

2.4.3.2 Beanspruchungsbereich 2: Kooperation

2.4.3.3 Beanspruchungsbereich 3: Rolle

2.4.3.4 Beanspruchungsbereich 4: Vermittlung

2.4.3.5 Beanspruchungsbereich 5: Zeitliche Belastung

2.5 Bewältigungsstrategien (Coping) von Lehrerinnen und Lehrern

2.5.1 Das transaktionale Stressmodell von Lazarus (1995)

2.5.2 Begriffsdefinition und Überblick über Coping(strategien)

2.5.3 Forschungsstand: Copingstrategien im Lehrberuf

3. Angaben zur Erhebung

3.1 Fragestellungen

3.2 Grundgesamtheit und Stichprobe

3.2.1 Stichprobenziehung

3.2.1.1 Unterrichtstätigkeit an einer 3.-6. Primarklasse

3.2.1.2 Beschäftigung im Kanton Luzern

3.2.1.3 Klassenlehrperson

3.2.1.4 Volles Pensum (80-100%)

3.2.1.5 Kinderlos

3.2.1.6 Berufliche Erstausbildung

3.2.2 Stichprobenbildung und -rekrutierung

3.3 Das Erhebungsinstrument

3.3.1 Teil A: Erhebung von Beanspruchungsquellen im Lehrberuf

3.3.2 Teil B: Erhebung von Copingstrategien im Bereich Führung

3.3.3 Teil C: Erhebung von persönlichkeitsrelevanten Aspekten

3.3.3.1 Überzeugungen und Einstellungen zum Unterricht

3.3.3.2 Selbstwirksamkeitsüberzeugung

3.3.4 Teil D: Angaben zur Lehrperson, Klasse und Schule

3.3.4.1 Alter

3.3.4.2 Geschlecht

3.3.4.3 Schulort

3.3.4.4 Klassenstufe

3.3.4.5 Klassengrösse

3.3.4.6 Jungen- und Mädchenanteil

3.3.4.7 Anteil Kinder aus fremdsprachigem Elternhaus

3.3.4.8 Anteil Kinder mit der Abklärung AD(H)S

3.3.4.9 Anteil an integrierten Kindern (IF)

3.3.5 Postskriptum

3.4 Feldphase

3.4.1 Pretest

3.4.2 Durchführung der Befragung

3.5 Aufbereitung und Auswertung der Daten

4. Ergebnisse

4.1 Überblick über die Stichprobe

4.2 Beanspruchungen beim Berufseinstieg

4.2.1 Beanspruchungsbereich Führung

4.2.1.1 Einzelne Schülerinnen und Schüler

4.2.1.2 Klassenfraktionen

4.2.1.3 Klassenführung

4.2.2 Beanspruchungsbereich Kooperation

4.2.2.1 Kollegium

4.2.2.2 Vorgesetzte

4.2.2.3 Eltern

4.2.2.4 Schulische Dienste

4.2.2.5 Schulaufsicht

4.2.3 Beanspruchungsbereich Rolle

4.2.3.1 Ansprüche

4.2.3.2 Rollenklarheit

4.2.3.3 Emotionale Abgrenzung

4.2.4 Beanspruchungsbereich Vermittlung

4.2.4.1 Fachvermittlung

4.2.4.2 Erziehung

4.2.4.3 Heterogenität

4.2.4.4 Beurteilung

4.2.5 Beanspruchungsbereich Zeit

4.2.5.1 Stoffdruck

4.2.5.2 Vor- und Nachbereitung

4.2.5.3 Administration

4.2.5.4 Sitzungen

4.2.5.5 Weiterbildung

4.2.5.6 Weitere Aufgaben

4.3 Copingstrategien bei Beanspruchungen durch Führungsaufgaben

4.3.1 Herunterspielen

4.3.2 Schuldabwehr

4.3.3 Gedankliche Ablenkung

4.3.4 Positive Selbstinstruktion

4.3.5 Gedankliche Lösungssuche

4.3.6 Verdrängung

4.3.7 Selbstbemitleidung

4.3.8 Soziales Netzwerk

4.3.9 Selbstbestätigung

4.3.10 Körperlicher Ausgleich

4.3.11 Entspannung

4.3.12 Weiterbildung

4.3.13 Vorbeugende Massnahmen

4.3.14 Spontane Massnahmen

4.3.15 Institutionelle Massnahmen

4.3.16 Repressives Verhalten

4.3.17 Gespräch mit den Schüler/innen

4.3.18 Gespräch mit den Eltern

4.3.19 Professionelle Hilfe

4.3.20 Symptombekämpfung

5. Diskussion

5.1 Einschränkungen und Vergleichbarkeit

5.2 Beanspruchungen beim Berufseinstieg

5.3 Bewältigungsstrategien bei Beanspruchungen durch Führungsaufgaben

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Beanspruchungsfelder von Primarlehrpersonen beim Berufseinstieg mit besonderem Fokus auf der Bewältigung von Beanspruchungen durch Führungsaufgaben. Ziel ist es, mittels qualitativer Interviews spezifische Beanspruchungsmuster und entsprechende Copingstrategien junger Lehrpersonen aufzudecken, da existierende Forschung oft nur quantitativ orientiert ist oder andere Zielgruppen betrachtet.

  • Beanspruchungsfelder von Primarlehrpersonen im ersten Berufsjahr
  • Bedeutung von Führungsaufgaben als Beanspruchungsquelle
  • Anwendung des Konzepts der Entwicklungsaufgaben auf den Berufseinstieg
  • Qualitative Analyse von Bewältigungsstrategien (Coping)
  • Untersuchung von Einflüssen der Persönlichkeit und des schulisches Umfelds

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Hohe Beanspruchungen im Lehrberuf – ein Mythos?

Beanspruchungen von Lehrkräften zählen zwar nicht im Zusammenhang mit dem Berufseinstieg, aber in der empirischen Lehrerinnen- und Lehrerforschung generell zu den besonders intensiv bearbeiteten Bereichen. In den 1970er und 1980er Jahren wurde der Beanspruchung von Lehrpersonen zunächst im angloamerikanischen Raum zunehmende Aufmerksamkeit geschenkt. Seit den 1990er Jahren hat dieser Forschungsbereich auch im deutschsprachigen Raum Fuss gefasst (vgl. Rothland 2009, p. 113). Die wissenschaftliche Beanspruchungsforschung im Lehrberuf kann demzufolge zu den jüngeren Forschungsthemen gezählt werden (vgl. Herzog 2007, p. 92). Erstaunlicherweise wird in der Beanspruchungsforschung meist nicht erwähnt, wodurch sich die Konzentration auf den Lehrberuf rechtfertigen lässt und weshalb nicht etwa auf das Beanspruchungserleben von Sekretärinnen oder Handwerkern eingegangen wird.

Tatsächlich wird in der Forschungsliteratur mittlerweile kaum mehr bestritten, „… dass der Lehrberuf ein besonders belastender Beruf ist“ (Lipowsky 2003, p. 53). Auch Abele & Candova (2007, p. 107) sind der Ansicht, dass Lehrkräfte zu jenen Berufsgruppen gehören, die unter besonders viel Belastung leiden würden. Schmid (2003, p. 106) spricht in diesem Zusammenhang gar von „… offensichtliche[n] Gesundheitsbefunde[n]“ (ebd.). Schon in den 1980er und 1990er Jahren wurde das Burnout-Syndrom helfender Berufe so prominent, dass verschiedene Autoren zur Einschätzung kamen, es handle sich bei Lehrkräften um eine „… kollegiale Infektion, eine Gefühlslage, die wie eine Art Kriegsverletzung gerne vorgezeigt wird“ (Gehrmann 2007, p. 186). Die in der Literatur doch recht verbreitete These einer belasteten und leidenden Lehrerschaft dient der Lehrerinnen- und Lehrerforschung als Begründung für ihre intensiven Forschungsbemühungen (vgl. Rothland 2009, p. 112).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Belastungssituation im Lehrberuf und führt die Forschungslücke bezüglich der Beanspruchungen junger Lehrpersonen beim Berufseinstieg ein.

2. Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Beanspruchung und Belastung, diskutiert Phasenmodelle der Berufslaufbahn und stellt das Konzept der Entwicklungsaufgaben sowie Ansätze zu Copingstrategien vor.

3. Angaben zur Erhebung: Der methodische Teil beschreibt die Fragestellungen, die Auswahl der Stichprobe, das problemzentrierte Interview als Erhebungsinstrument und die geplante Datenauswertung.

4. Ergebnisse: Dieser Hauptteil präsentiert die deskriptiven Daten zur Stichprobe und analysiert detailliert die Beanspruchungen in den fünf Bereichen Führung, Kooperation, Rolle, Vermittlung und Zeit sowie die angewendeten Bewältigungsstrategien.

5. Diskussion: Das Fazit reflektiert die methodischen Einschränkungen der Untersuchung, setzt die Ergebnisse in den Forschungszusammenhang und diskutiert die Konsequenzen für die Praxis.

Schlüsselwörter

Beanspruchung, Belastung, Berufseinstieg, Primarlehrpersonen, Führungsaufgaben, Bewältigungsstrategien, Coping, Entwicklungsaufgaben, Praxisschock, qualitative Forschung, Lehrerforschung, Klassenführung, Unterricht, Selbstwirksamkeit, Berufsbiographie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Beanspruchungserleben von Primarlehrpersonen während ihres ersten Berufsjahres und erforscht, wie diese mit Beanspruchungen im Bereich der Führungsaufgaben umgehen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind Beanspruchungsfaktoren beim Berufseinstieg, das Konzept der Entwicklungsaufgaben im Lehrberuf, die subjektive Wahrnehmung von Belastungen sowie die Analyse von Bewältigungsstrategien (Coping).

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, durch eine qualitative Erhebung tiefe Einblicke in das Beanspruchungserleben von Junglehrpersonen zu gewinnen und zu eruieren, welche Copingstrategien sie speziell bei Führungsaufgaben anwenden.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Autorin wählt eine qualitative Herangehensweise und führt problemzentrierte Interviews mit 13 Primarlehrpersonen durch, die visuell unterstützt werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Präsentation der Ergebnisse zu den fünf identifizierten Beanspruchungsbereichen (Führung, Kooperation, Rolle, Vermittlung, Zeit) sowie die detaillierte Darstellung und Kategorisierung der angewendeten Bewältigungsstrategien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Beanspruchung, Berufseinstieg, Primarlehrpersonen, Führungsaufgaben, Bewältigungsstrategien, Coping und Entwicklungsaufgaben.

Warum wurde in der Studie auf eine rein weibliche Stichprobe zurückgegriffen?

Es wurden nur weibliche Lehrpersonen befragt, da bei der zufälligen Stichprobenziehung aus der Grundgesamtheit der PHZ Luzern des Jahres 2009 keine männlichen Absolventen die festgelegten Kriterien erfüllten.

Welche Rolle spielen Führungsaufgaben für die untersuchten Lehrpersonen?

Führungsaufgaben werden in der Arbeit als besonders beanspruchend identifiziert, weshalb ihnen ein besonderer Fokus eingeräumt wird, um spezifische Bewältigungsmuster aufzuzeigen.

Was bedeutet die "Konstanzer Wanne" in diesem Kontext?

Die "Konstanzer Wanne" ist eine Metapher aus der älteren Forschung, die den Einstellungswandel von angehenden Lehrpersonen beschreibt, bei dem konservative Erziehungsvorstellungen während der Ausbildung abnehmen und nach dem Berufseinstieg wieder zunehmen.

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Details

Title
Beanspruchungen und Bewältigungsstrategien von Primarlehrpersonen beim Berufseinstieg
Subtitle
Eine Befragung von Absolventinnen der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Luzern mit einem Jahr Berufserfahrung unter besonderer Berücksichtigung von Beanspruchungen durch Führungsaufgaben
College
University of Bern  (Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Pädagogische Psychologie)
Grade
2.0
Author
Patrick Gämperle (Author)
Publication Year
2010
Pages
171
Catalog Number
V161516
ISBN (eBook)
9783640818020
ISBN (Book)
9783640821440
Language
German
Tags
Berufseinstieg Belastungen Lehrpersonen Bewältigungsstrategien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Patrick Gämperle (Author), 2010, Beanspruchungen und Bewältigungsstrategien von Primarlehrpersonen beim Berufseinstieg , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/161516
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