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Virales Marketing im Web 2.0

Chancen und Risiken für Unternehmen

Title: Virales Marketing im Web 2.0

Bachelor Thesis , 2010 , 54 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Surya Elisabeth Aichbauer (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

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Summary Excerpt Details

Virales Marketing im Web 2.0 wird immer häufiger von Unternehmen als neue Online-Marketingstrategie genutzt, um mit bestehenden sowie potentiellen Kunden in Kontakt zu treten und somit ihr Kampagnengut möglichst effektiv und effizient streuen zu können. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, grundlegende Begrifflichkeiten, wie „Virales Marketing“ und „Web 2.0“, genauer zu definieren,
gegenüber ähnlichen Begriffen abzugrenzen und deren Zusammenhang zu klären. Kernbestandteil jedoch ist es, die Chancen und Risiken, welche sich durch virale Kommunikation im Web 2.0 für Unternehmen ergeben, zu analysieren und aufzuzeigen. Infolgedessen gilt es, die Stärken und Schwächen ebenfalls zu ermitteln.
Die Untersuchung basiert auf einschlägiger Fachliteratur, universitären Publikationen sowie Informationen aus dem Internet, um den aktuellen Stand des Wissens in Bezug auf die Thematik gewährleisten zu können. Die Hauptkapitel der Arbeit lauten wie folgt: Virales Marketing, Web 2.0 und das Web 2.0 als
Interaktionsmedium für die virale Kommunikation von Unternehmen. Diese geben einen Einblick über Virales Marketing, Web 2.0 und viraler Kommunikation sowie deren geschichtlichen Hintergrund, Definitionen, Merkmale und deren mögliche Entwicklung in Verbindung mit dem Innovationsmanagement.
Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, wie essentiell die Planung viraler Kampagnen für Unternehmen ist, um die Erreichung der definierten Marketingziele garantieren zu können. Des Weiteren werden Chancen und Risiken, welche mit der viralen Kommunikation im Web 2.0 verbunden sind, als grundlegende Erfolgsfaktoren für Unternehmen dargestellt.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Virale Marketing im Web 2.0 für Unternehmen, aufgrund der Entwicklung des Webs 2.0 zum semantischen Web 3.0, eine bedeutsame Rolle spielen wird. Das Virale Marketing im Web 2.0 kann jedoch weder heute noch zukünftig das klassische Marketing ersetzen, sondern dieses lediglich erweitern.[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ausgangssituation

1.2 Aufgabenstellung

1.2.1 Abgrenzung

1.3 Ziel / Ergebnis

2 Virales Marketing

2.1 Definition

2.2 Entwicklung

2.3 Abgrenzung

2.3.1 Mundpropaganda vs. Mundpropaganda-Marketing

2.3.2 Kundenempfehlung vs. Empfehlungsmarketing

2.4 Vor- und Nachteile des viralen Marketings für Unternehmen

2.5 Ausprägungsformen des viralen Marketings

2.5.1 Frictionless virales Marketing

2.5.2 Active virales Marketing

2.6 Planung einer viralen Kampagne

2.6.1 Ziele

2.6.2 Zielgruppe

2.6.3 Kampagnengut (Empfehlungsobjekt)

2.6.4 Rahmenbedingungen

2.6.5 Weiterempfehlungsanreiz

2.6.6 Zielgruppenspezifische Streuung (Seeding)

2.6.7 Erfolgsmessung und -kontrolle

2.7 VM & Innovationsmanagement

3 Web 2.0

3.1 Definition

3.1.1 Merkmale

3.1.2 Vor- und Nachteile des Web 2.0 für Unternehmen

3.2 Entwicklung

3.3 Social Networks

3.4 Web 2.0 & Innovationsmanagement

4 Das Web 2.0 als Interaktionsmedium für die virale Kommunikation von Unternehmen

4.1 Leitfaden zur Einführung von VM im Web 2.0

4.1.1 Social Software

4.1.2 Web 2.0 Anwendungen für virale Kampagnen

4.2 SWOT-Analyse von VM im Web 2.0 für Unternehmen

4.2.1 Stärken/ Chancen

4.2.2 Schwächen/ Risiken

4.3 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial und die Herausforderungen des viralen Marketings innerhalb des Web 2.0-Kontextes für Unternehmen, mit dem Ziel, einen Leitfaden für die strategische Umsetzung zu entwickeln.

  • Definition und Abgrenzung zentraler Begriffe wie "Virales Marketing" und "Web 2.0"
  • Analyse der Chancen und Risiken viraler Kampagnen für Unternehmen
  • Planungsprozess und Erfolgsfaktoren für virale Marketingmaßnahmen
  • Integration von Innovationsmanagement und Social Software im Marketingkontext
  • SWOT-Analyse zur Evaluierung der strategischen Eignung für Unternehmen

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition

Es existieren zahlreiche und wenig einheitliche Definitionen in der heutigen Literatur in Bezug auf VM. Diese Vielfalt an Definitionen zeigt sich auch in der Schreibweise von „Viralem Marketing“. So werden ebenso Bezeichnungen wie „Virus Marketing“, „Mund-zu-Mund-Propaganda“, „Buzz Marketing“, „Word of-Mouth Marketing“, „Virus Kommunikation“, „Flüster Propaganda“, „Creating a Buzz“, „Pass-along Marketing“ und „Tell a Friend Marketing“ sowohl in der aktuellen Fachliteratur als auch in der Branche selbst verwendet. Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Aus diesem Grund wird in der hier vorliegenden Arbeit die Bezeichnung „Virales Marketing“ (VM) verwendet.

Ebenso zahlreich wie die Bezeichnungen für VM sind auch dessen Definitionen. Die nachfolgende Definition von Sascha Langer, Experte für VM, ist sehr treffend, prägnant und eine der am häufigsten zitierten.

„Viral Marketing beschreibt das gezielte Auslösen von Mundpropaganda zum Zweck der Vermarktung von Unternehmen und deren Leistungen.“

Der Zusatz „Viral“ leitet sich vom Wort „Virus“ ab und stammt aus dem Bereich der Medizin. Er soll die rasante, epidemische und ansteckende Verbreitung, ähnlich der des natürlichen Virus, einer Werbebotschaft innerhalb eines Netzwerkes beschreiben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Ausgangslage des Marketings im 21. Jahrhundert, definiert die Aufgabenstellung sowie das Ziel der Arbeit im Kontext aktueller wirtschaftlicher Herausforderungen.

2 Virales Marketing: Beleuchtet Grundlagen, Definitionen, Ausprägungsformen und den detaillierten Planungsprozess viraler Kampagnen inklusive Erfolgsmessung.

3 Web 2.0: Analysiert die Entwicklung, Merkmale und die Rolle sozialer Netzwerke im Web 2.0 sowie dessen Bedeutung für das Innovationsmanagement.

4 Das Web 2.0 als Interaktionsmedium für die virale Kommunikation von Unternehmen: Bietet einen praktischen Leitfaden, eine SWOT-Analyse und ein Fazit zur strategischen Nutzung viraler Kommunikation im Web 2.0.

Schlüsselwörter

Virales Marketing, Web 2.0, Mundpropaganda, Online-Marketing, Kampagnenplanung, Social Networks, Innovationsmanagement, Seeding, Unternehmenskommunikation, SWOT-Analyse, Kundenbindung, Virale Kampagne, Social Software, Marketingstrategie, Interaktionsmedium.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Konzept des viralen Marketings als moderne Marketingstrategie und deren Anwendungsmöglichkeiten sowie Chancen und Risiken für Unternehmen im Web 2.0.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die Definition des viralen Marketings, die Besonderheiten des Web 2.0, die Planung und Steuerung viraler Kampagnen sowie die Verknüpfung mit dem Innovationsmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Begrifflichkeiten zu klären, Zusammenhänge zwischen viralem Marketing und dem Web 2.0 zu beleuchten und einen Leitfaden für die Implementierung viraler Strategien in Unternehmen zu erstellen.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde verwendet?

Die Untersuchung basiert auf einer fundierten Literaturrecherche, der Auswertung wissenschaftlicher Publikationen sowie Informationen aus dem Internet, um den aktuellen Stand der Forschung darzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des viralen Marketings, die technologischen Entwicklungen des Web 2.0 und die praktische Analyse der viralen Kommunikation mittels Leitfäden und SWOT-Analysen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Virales Marketing, Web 2.0, Mundpropaganda, Seeding, Kampagnenplanung, Social Networks und Unternehmenskommunikation.

Worin besteht laut Autorin der Hauptvorteil von viralem Marketing gegenüber klassischer Werbung?

Der Hauptvorteil liegt in der kostengünstigen Verbreitung durch die Nutzung des "Nutzers als Ressource" und einer höheren Glaubwürdigkeit durch Weiterempfehlungen innerhalb sozialer Netzwerke.

Was ist der Unterschied zwischen "Frictionless" und "Active" viralem Marketing?

Frictionless VM erfolgt passiv bei der Produktnutzung ohne aktives Zutun des Kunden, während beim Active VM der Nutzer aktiv durch Aktionen wie "Send to a friend" am Verbreitungsprozess beteiligt ist.

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Details

Title
Virales Marketing im Web 2.0
Subtitle
Chancen und Risiken für Unternehmen
College
Campus02 University of Applied Sciences Graz
Course
Marketing
Grade
2,0
Author
Surya Elisabeth Aichbauer (Author)
Publication Year
2010
Pages
54
Catalog Number
V160110
ISBN (eBook)
9783640735693
ISBN (Book)
9783640735969
Language
German
Tags
Virales Marketing Web 2.0 Marketing
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Surya Elisabeth Aichbauer (Author), 2010, Virales Marketing im Web 2.0, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/160110
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