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Interkulturelles Management - Intercultural Management

Titel: Interkulturelles Management - Intercultural Management

Fachbuch , 2009 , 154 Seiten

Autor:in: D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Zweck dieses Informationsressource über interkulturelles Management besteht nicht so sehr in der Wiederholung oder Neuformulierung der interkulturellen Forschungsergebnisse der führenden Autoren in diesem Bereich, sondern vielmehr in
dem Versuch, auf der Basis der geistigen Traditionen des Ostens und des Westens, sowie der etablierten westlichen Wissenschaften, ein innovatives Werkzeug für das internationale Diversitätsmanagement zu entwickeln, das den State-of-the-Art der Interkulturellen Forschung einschließt, aber diesen in eine erweiterte Formel einbezieht und somit das Interkulturelle in einem ganzheitliches Menschenbild kontextualisiert, in dem das Phänomen Kultur beherrschbarer wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aspekte des Interkulturellen

2. Ein Silberstreifen am Horizont

3. Was ist Kultur?

4. Kritische Zwischenevaluation

5. Das Zwiebelmodell

6. Das Eisbergmodell

7. Formulierung eines Kultur-Management Gesetzes

8. Der Diagnostiker-Profiler. Das 3D-12-Oktaven DOME-Transcultural Management Modell (TM)

9. Die Optimierung des Diagnostiker-Profilierers

10. Kulturdimensionen

11. Geometrie der Kulturdimensionen

12. Kulturebenen

13. Interkulturelle Managementstile

14. Das Management globaler Business Teams

15. Intrapsychisches Prozessmanagement und interkulturelles Kommunikationsmanagement

16. Reisebiographie 1 - Heimat: Vaterland und Muttersprache

17. Reisebiographie 2 - Von den geistig-kulturellen und den persönlichen Wurzeln

18. Reisebiographie 3 - Von der Vertiefung der geistigen Wurzeln

19. Strategies, Synergies, Solutions

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit zielt darauf ab, ein ganzheitliches Verständnis von Kulturmanagement zu entwickeln, das über die bloße Wiederholung bekannter Forschungsergebnisse hinausgeht. Durch die Integration östlicher und westlicher Traditionen mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen wird ein innovatives "DOME-Transcultural Management Modell" entworfen, um die Komplexität kultureller Diversität beherrschbar zu machen und als strategischen Erfolgsfaktor zu nutzen.

  • State-of-the-Art des interkulturellen Know-hows und dessen kritische Evaluation.
  • Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten, transkulturellen Management-Prinzips.
  • Konstruktion eines ganzheitlichen "Transcultural Management Profilers" zur Analyse kultureller Profile.
  • Untersuchung der Interdependenz zwischen Selbstmanagement und kulturellem Management.
  • Optimierung von Entscheidungsprozessen in multikulturellen Teams durch noetische Ansätze.

Auszug aus dem Buch

Was ist Kultur?

Der gängige westliche Kulturbegriff bezieht sich auf die Veredelung des menschlichen Geistes durch Kunst, Bildung und Wissenschaft. Dieser klassische Kulturbegriff wird auch als Kultur I bezeichnet. Kultur II dagegen ist das, womit wir uns schwerpunktmässig im Interkulturellen befassen. Ersteres bezieht sich eher auf das Individuum, letzteres auf die Kollektivität. Während nicht jeder zwangsläufig Kultur I besitzt, da diese ja von der individuellen Entwicklung und Verfeinerung des menschlichen Geistes abhängig ist, besitzt jeder eine oder auch mehrere - im Fall der Bikulturalität beispielsweise - im Hinblick auf Kultur II.

In der Tat, während alle Menschen ihr jeweils individuelles Niveau im Hinblick auf Kultur I haben, gilt im interkulturellen Bereich das Prinzip der kulturellen Relativität. Dieses besagt, dass es keinen verbindlichen Massstab für die Qualifizierung einer Kultur in Bezug auf eine andere als über- oder unterlegen gibt. Demzufolge, ob australischer Aborigine oder US Yankee (Nordamerikaner), gibt es keine Höher- oder Minderwertigkeit, ungeachtet der Tatsache, dass der erstere einer 30 000 Jahre alten Kultur, die letztere einer vielleicht 300 Jahre alten High-tech Zivilisation angehören und dass die einen den Busch, die anderen den Weltraum explorieren. Dieser Kulturbegriff bezeichnet demnach etwas viel Grundsätzlicheres als die kulturellen Artefakte (alles was der Mensch geschaffen hat).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aspekte des Interkulturellen: Dieses Kapitel thematisiert die Herausforderungen der Globalisierung und die Notwendigkeit interkultureller Kompetenz in einer zunehmend vernetzten Welt.

2. Ein Silberstreifen am Horizont: Hier wird die Überwindung kulturbedingter Konflikte durch eine neue Sichtweise auf Diversität und mentale Prämissen diskutiert.

3. Was ist Kultur?: Das Kapitel definiert den anthropologischen Kulturbegriff und unterscheidet zwischen individueller Bildung und kollektiver mentaler Programmierung.

4. Kritische Zwischenevaluation: Eine kritische Reflexion bestehender interkultureller Forschungsmodelle, insbesondere der Ansätze von Hofstede.

5. Das Zwiebelmodell: Vorstellung des Schichtenmodells von Kultur, das Praktiken von tiefer liegenden Werten und Grundannahmen unterscheidet.

6. Das Eisbergmodell: Visualisierung von Kultur als Eisberg, bei dem sichtbares Verhalten auf einer tieferen, meist unbewussten Schicht von Werten basiert.

7. Formulierung eines Kultur-Management Gesetzes: Einführung der DOME-Metapher als architekturale Semiotik zur Integration globaler Management-Variablen.

8. Der Diagnostiker-Profiler. Das 3D-12-Oktaven DOME-Transcultural Management Modell (TM): Detaillierte Darstellung des entwickelten Profiler-Tools zur multidimensionalen Erfassung kultureller Profile.

9. Die Optimierung des Diagnostiker-Profilierers: Erörterung der funktionalen Erweiterung des DOME-Modells durch zusätzliche noetische Dimensionen.

10. Kulturdimensionen: Zusammenfassung der theoretischen Grundlagen und der empirischen Bedeutung von Kulturdimensionen für die Analyse.

11. Geometrie der Kulturdimensionen: Anwendung von Radardiagrammen zur Visualisierung und zum Vergleich kultureller Profile in Teams.

12. Kulturebenen: Analyse der verschiedenen Ebenen der Sozialisierung, die das individuelle kulturelle Profil prägen.

13. Interkulturelle Managementstile: Diskussion situativer Führungsmodelle unter Berücksichtigung kultureller Kontextfaktoren.

14. Das Management globaler Business Teams: Strategien für die effektive Führung und Steuerung global agierender, diverser Projektteams.

15. Intrapsychisches Prozessmanagement und interkulturelles Kommunikationsmanagement: Untersuchung psychologischer Mechanismen und Fallen in der zwischenmenschlichen Kommunikation.

16. Reisebiographie 1 - Heimat: Vaterland und Muttersprache: Reflexion über die Bedeutung der kulturellen Herkunft und das Phänomen des Kulturschocks bei der Rückkehr.

17. Reisebiographie 2 - Von den geistig-kulturellen und den persönlichen Wurzeln: Auseinandersetzung mit den Wurzeln der eigenen Biographie im Kontext kultureller Distanz.

18. Reisebiographie 3 - Von der Vertiefung der geistigen Wurzeln: Vertiefung der Suche nach dem "Ganzen" und der spirituellen Verankerung als Voraussetzung für wahres Kulturverständnis.

19. Strategies, Synergies, Solutions: Ein abschließender Überblick über die transkulturellen Lösungsansätze und die Entwicklung von Synergie-Modellen.

Schlüsselwörter

Interkulturelles Management, Transkulturelle Kompetenz, Kulturdimensionen, DOME-Modell, Globale Business Teams, Mentale Programmierung, Interkulturelle Kommunikation, Noetik, Diversitätsmanagement, Kulturkonflikte, Identität, Psychophysiologie, Integrationsdynamik, Synergie, Globalisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines ganzheitlichen, transkulturellen Management-Ansatzes, um die Herausforderungen der kulturellen Diversität in einer globalisierten Welt erfolgreich zu bewältigen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen interkulturelle Forschung, psychologische Aspekte der Informationsverarbeitung, Führung von globalen Teams sowie die Integration ethischer und noetischer Ebenen in Managementprozesse.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Konstruktion eines "Transcultural Management Profilers", der es ermöglicht, kulturelle Komplexität durch eine übergeordnete Steuerungsebene zu integrieren und zu transzendieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine transdisziplinäre Methode verwendet, die Erkenntnisse der Psychologie, Neurophysiologie, Managementlehre und Philosophie miteinander verbindet und durch eigene Modellentwicklungen (z.B. DOME-Modell) ergänzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert bestehende Kulturmodelle, führt den "Diagnostiker-Profiler" ein und erläutert praxisorientierte Werkzeuge zur Analyse und Steuerung interkultureller Prozesse sowie die Führung globaler Teams.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Interkulturelles Management, Transkulturalität, Mentale Software, DOME-Modell, Noetik, Synergie, Diversitätsmanagement und globale Business Teams.

Wie trägt das DOME-Modell zur Problemlösung bei?

Das DOME-Modell fungiert als architekturale Metapher, die Komplexität strukturiert und durch die Integration von noetischen Ebenen eine übergeordnete Perspektive schafft, die dualistische Konflikte übersteigt.

Warum ist das "noetische Management" entscheidend?

Das noetische Management ist entscheidend, da es eine Metaebene der Bewusstheit einführt, die es ermöglicht, kulturelle Konditionierungen zu erkennen, zu steuern und so "blinde Flecken" in der interkulturellen Kommunikation zu vermeiden.

Ende der Leseprobe aus 154 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Interkulturelles Management - Intercultural Management
Autor
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
154
Katalognummer
V158694
ISBN (eBook)
9783640739349
ISBN (Buch)
9783640739653
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interkulturelles Management transkulturelles Management internationales Diversitätsmanagement intercultural management cross-cultural management transcultural management international diversity management multicultural management management interculturel gestón intercultural
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in), 2009, Interkulturelles Management - Intercultural Management, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/158694
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