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Verfahren der Stichprobenziehung

Titel: Verfahren der Stichprobenziehung

Studienarbeit , 2010 , 27 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: BA Soziale Arbeit Mia Forster (Autor:in)

Sozialwissenschaften allgemein

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Da bei jeder Forschung auf irgendeine Weise eine Stichprobenziehung oder auch eine Vollerhebung durchgeführt wird, ist ein Grundwissen dazu unumgänglich.In den folgenden Seiten wird die Vermittlung von Grundlagenwissen zu den Verfahren der Stichprobenziehungen angestrebt. Um mich mit den Grundlagen vertraut zu machen habe ich mich mit Literatur aus unterschiedlichen Jahrzehnten und aus verschiedenen Disziplinen im Hintergrund beschäftigt. Zu den Autoren gehören mitunter Personen wie Diekmann, Raithel und Häder, welche an den Hochschulen in Forschungsseminaren oft benannt werden und an deren Literatur sich in der Lehre meist orientiert wird. Die Autoren verteilen sich je nach Kapitelinhalt, doch Diekmann und Ludwig-Mayerhofer sind in der gesamten Arbeit präsent. Die Informationen durch Ludwig-Mayerhofers Internet-Lexikon dienen in den Kapiteln oftmals als thematische Ergänzungen und Unterstützungen. Zu Diekmann und Ludwig-Mayerhofer kommen im ersten Kapitel zur Klärung der forschungsbezogenen Grundbegriffe die Autoren Raithel und Häder, sowie Prein. Danach werden die verschiedenen Verfahrensarten in deren Technik und Umsetzung erklärt, sowie dazugehörige Subarten mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen von Diekmann und Ludwig-Mayerhofer aufgezeigt, wobei sich hier auch wieder vereinzelt auf Raithel und Häder bezogen wurde. Da es bei Verfahren auch zu Fehlerquellen kommen kann, sollen diese anschließend dargestellt und einhergehende Lösungsmöglichkeiten angegeben werden. Das geschieht besonders durch die Literatur von Häder. Zu guter Letzt werden im Bereich der Grundlagen noch Beispiele vorgestellt, die zeigen, wie die Verfahren in der Praxis eingesetzt werden und wie sie zu bewerten sind. Auch dieser Bereich wird größtenteils durch Häder gestützt. Im Bereich des Fazits wurde bewusst eine Unterteilung eingeführt, die zunächst die Autorenmeinungen zur Repräsentativität der Verfahren und dann die eigene Meinung dazu zeigt. Der zweite Unterpunkt dient dem Fazit über die persönliche Auseinandersetzung mit dem gesamten Thema der Stichprobenverfahren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Die Grundbegriffe

2 Die möglichen Verfahren der Stichprobenziehung

2.1 Die Wahrscheinlichkeits- / Zufallsauswahl

2.1.1 Die einfache Zufallsauswahl

2.1.2 Die mehrstufige Zufallsauswahl

2.2 Stichprobenarten der bewussten Auswahl

2.3 Die willkürliche Auswahl

2.4 Repräsentativitätszusammenfassung der Stichprobenverfahren

3 Die Fehlerquellen in Stichprobenziehungen

3.1 Der Coverage-Fehler

3.2 Verzerrungen durch Non-Response (Ausfallquote)

3.3 Die Gewichtung

4 Einige bekannte Zufallsstichproben aus der Praxis

5 Fazit

5.1 ... über die Repräsentativität in Studien

5.2 ... über die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit den methodischen Grundlagen der Stichprobenziehung in der empirischen Sozialforschung. Ziel ist es, die verschiedenen Verfahren zur Auswahl von Untersuchungsobjekten zu systematisieren, deren wissenschaftliche Repräsentativität kritisch zu beleuchten und Fehlerquellen sowie Strategien zu deren Minimierung, wie etwa Gewichtungsverfahren, darzustellen.

  • Grundlegende Definitionen und Konzepte der Stichprobenziehung
  • Klassifizierung in Zufallsauswahl, bewusste Auswahl und willkürliche Auswahl
  • Analyse typischer Fehlerquellen (z. B. Coverage-Fehler und Non-Response)
  • Praxisnahe Darstellung gängiger Zufallsstichprobenverfahren (z. B. ADM-Design)
  • Kritische Reflexion über den Begriff der Repräsentativität in der Forschung

Auszug aus dem Buch

Die einfache Zufallsauswahl

Bei der einfachen Zufallsauswahl ist vor allem wichtig, dass eine einstufige Auswahl erfolgt. Zudem wird davon ausgegangen, dass jedes kriterienerfüllendes Objekt der Grundgesamtheit die gleichgroße Möglichkeit hat, für die Stichprobe ausgewählt zu werden. Das kann über die Listen- oder Karteiauswahl ermöglicht werden, allerdings auch nur, wenn ein Verzeichnis der jeweiligen zu untersuchenden Grundgesamtheit besteht. Als Beispiel sei hier die Lotterieauswahl genannt. Jede Zahl ist nur einmal vorhanden. Dadurch haben alle gleichgroße Chancen ausgewählt zu werden. Allerdings kann die Grundgesamtheit auch bereits im Vorfeld eingegrenzt werden, wenn eine Entscheidung getroffen wurde, ob eine Untersuchung bundesweit, über eine Gebietsauswahl oder über Flächenstichproben erfolgen soll. Es macht einen Mengenunterschied der Erhebungseinheiten (oder auch Objekte), ob eine bundesweite Grundgesamtheit zugrunde liegt oder ob in einem bestimmten Gebiet geforscht wird und somit eine regionale Eingrenzung und Verkleinerung der Grundgesamtheit erfolgen.

Zusammenfassung der Kapitel

0 Einleitung: Die Einleitung erläutert den formalen Rahmen der Arbeit im Kontext des Masterstudiums und führt in die Bedeutung empirischer Grundlagen und Stichprobenverfahren für die Sozialforschung ein.

1 Die Grundbegriffe: Dieses Kapitel klärt essenzielle Fachbegriffe wie Grundgesamtheit, Vollerhebung und Stichprobe, um die methodische Basis für die weiteren Ausführungen zu legen.

2 Die möglichen Verfahren der Stichprobenziehung: Hier erfolgt eine differenzierte Betrachtung der Auswahlmethoden, unterteilt in Zufallsauswahl, bewusste Auswahl und willkürliche Auswahl sowie deren Eignung.

3 Die Fehlerquellen in Stichprobenziehungen: Dieses Kapitel widmet sich der Identifikation und Analyse potenzieller Verzerrungsfehler, insbesondere im Hinblick auf Coverage-Probleme, Ausfallquoten und notwendige Gewichtungskorrekturen.

4 Einige bekannte Zufallsstichproben aus der Praxis: Es werden konkrete Anwendungsformen wie das ADM-Design und Registerstichproben vorgestellt, um die praktische Umsetzung der theoretischen Konzepte aufzuzeigen.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse über die Repräsentativität zusammen und reflektiert die persönliche Auseinandersetzung der Autorin mit dem Thema der Stichprobenverfahren.

Schlüsselwörter

Stichprobenziehung, Empirische Sozialforschung, Zufallsauswahl, Repräsentativität, Grundgesamtheit, Non-Response, Gewichtung, ADM-Design, Klumpenstichprobe, Quotenauswahl, Forschungsdesign, Fehlerquellen, Quantitative Forschung, Stichprobentechnik, Datenqualität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die methodischen Verfahren zur Ziehung von Stichproben in der empirischen Sozialforschung und deren Bedeutung für die Validität wissenschaftlicher Ergebnisse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Systematik verschiedener Auswahlverfahren, Fehlerquellen bei der Erhebung, Möglichkeiten der Gewichtung sowie die kritische Reflexion des Repräsentativitätsbegriffs.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Vermittlung von Grundlagenwissen zu Stichprobenverfahren und deren Anwendung in der Forschungspraxis, begleitet von einer kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Gütekriterien.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der theoretischen Systematisierung von Fachmethoden der Sozialforschung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Auswahlverfahren, die Analyse von Fehlerquellen wie Non-Response und Coverage-Fehlern sowie die Erläuterung praktischer Stichprobendesigns aus der Umfrageforschung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Zufallsauswahl, Repräsentativität, Gewichtung, Forschungsdesign und Fehlerquellen charakterisiert.

Was ist der Unterschied zwischen einfacher und mehrstufiger Zufallsauswahl?

Die einfache Zufallsauswahl ermöglicht jedem Element die gleiche Auswahlchance in einem Schritt, während die mehrstufige Zufallsauswahl über mehrere Ebenen (z. B. erst Gemeinden, dann Haushalte) erfolgt.

Warum ist das Thema der Gewichtung in Stichproben so relevant?

Die Gewichtung ist notwendig, um Verzerrungen (z. B. durch systematische Ausfälle oder disproportionale Designs) zu korrigieren und die Ergebnisse wieder näher an die tatsächliche Verteilung der Grundgesamtheit anzupassen.

Wie bewertet die Autorin den Begriff der Repräsentativität kritisch?

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass eine hundertprozentige Repräsentativität theoretisch kaum erreichbar ist und betont stattdessen die Notwendigkeit von Transparenz und Genauigkeit in der methodischen Dokumentation.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Verfahren der Stichprobenziehung
Hochschule
Hochschule München  (Fakultät für Sozialwesen)
Veranstaltung
Forschungsstrategien
Note
1,3
Autor
BA Soziale Arbeit Mia Forster (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V158426
ISBN (eBook)
9783640715657
ISBN (Buch)
9783640715800
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verfahren Stichprobenziehung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
BA Soziale Arbeit Mia Forster (Autor:in), 2010, Verfahren der Stichprobenziehung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/158426
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  27  Seiten
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