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Kreativität - Sinn, Ziel und Formen des Praktizierens

Title: Kreativität - Sinn, Ziel und Formen des Praktizierens

Textbook , 2010 , 43 Pages

Autor:in: David Leitha (Author)

Psychology - Personality Psychology

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Summary Excerpt Details

Über den Sinn, heutzutage kreativ zu sein, handelt die Schilderung der Sklavenbefreiung im 19. Jahrhundert, die Bedrohung durch das zurück schlagende glaobale Klima, und die Schnittstelle, was man mit Gedankenimpulsen elektronisch steuern kann. Nach dieser gesellschaftskritischen Einleitung, die sich über mehrere Kapiteln erstreckt, werden die präfrontal kortikoid verursachten Kreativitätsanteile am Denken des Menschen untersucht, und danach die hypothalamisch bedingten. Durch einen Brückenschlag zwischen Neurowissenschaft/Kognitionswissenschaft und Soziologie/Psychologie gelingt es die heutigen globalen Vernetzungen als nur dann sinnvoll zu evaluieren, wenn ein erhöhtes subjektives Bewußtsein uns bestimmen wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Sinn und Pfadmodell der Kreativität

2. Ein Beispiel für eine kreative Entwicklung: Die Kreation der Sklavenbefreiung im 19. Jahrhundert Amerikas

3. Kreativität: Aktive Agenden in einer liberalen Kritik-scheuen Gesellschaft, die Kerne für Neuentwicklungen aufkeimen lassen

4. Die Zukunft der Kreativität und der fragliche Bestand ihrer Produktionsstätten

5. Kreative Entwicklung im Zuge des Lebens von Menschen beinhaltet Bewußtsein: Präfrontal kortikoid verursachte Anteile an Kreativität

6. Kreative Entwicklungen im Zuge des Lebens von Menschen beinhaltet vorbewußtes Funktionieren: Hypothalamisch verursachte Kreativitätskomponenten

7. Die gesamten Kreativitätskomponenten

8. Mögliche Vernetzungsvorgänge unter den subjektiven Bewußtseinsausprägungen einzelner Individuen

9. Kontinuierlich verlaufende Geschichte Europas oder verschiedene Episoden der Wiederentdeckung stets gleicher wissenschatlichen „Errungenschaften“?

10. Beeinflussung des Sichtbaren durch die unsichtbaren kreativen Prozesse im Menschen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Wesen, die Zielsetzung und die verschiedenen Erscheinungsformen kreativer Handlungen sowie deren kritische Anwendung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten. Das primäre Ziel ist es, Kreativität nicht als bloße Veränderung, sondern als strukturiertes, teilweise unbewusstes Hervorbringen zu definieren und die zugrunde liegenden neurobiologischen sowie psychologischen Prozesse zu durchleuchten.

  • Das "Pfadmodell" der Kreativität als konservativer Prozess der Strukturschaffung.
  • Die neurobiologische Fundierung von Kreativitätskomponenten (präfrontaler Cortex vs. hypothalamische Einflüsse).
  • Soziale und kollektive Formen der Kreativität durch Vernetzung subjektiver Bewusstseinsausprägungen.
  • Kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Paradigmen und Randbereichen der Psychologie.

Auszug aus dem Buch

1. Sinn und Pfadmodell der Kreativität

Kreativität bedeutet nicht Veränderung. Veränderung ist erst die Synthese verschiedener kreativer Produkte oder von einem kreativen Produkt mit nicht kreativen Produkten. Unter den Produkten sind Schlussfolgerungsergebnisse im Denken, Ausdrücken von Gefühlen, Veröffentlichungen im Zuge des Fortscheitens zwischenmenschlicher, gemeinsamer Arbeits- und Gestaltungsprozesse, und jede andere Art des Hervorbringens gemeint. Das Hervorbringen selbst ist nur Produktivität. Die Art des Hervorbringens impliziert erstens das Ineinandergreifen oder die Flüssigkeit im Prozeß, und zweitens das Schienen-Legen zum Ausprobieren, das Erkennen von Entscheidungsfindung aufgrund verschiedener Wegen, also die Flexibilität. Diese beiden sind die Variablen 2 und 3, Sensitivität für Probleme, also Schlußfolgerungsfähigkeit, ist die Variable 1 von Guilfords 8 Kreativität Topoi.

Kreativität ist keine Veränderung der Ausgangselemente, sondern ein Zusammensetzen. So ist sie immer die lebendigste von allen gangbaren Möglichkeiten des Sich Entwickelns.

Die Entwicklung von Gedankengebäuden, von Religionen, Philosophischen Richtungen und dergleichen ist ein Entwickeln, das in einer einzigen festgelegten Struktur unter allen möglichen Gedanken- und Handlungsspielräumen endet. Diese Struktur kann sehr weit verzweigt und in alle Lebensbereiche führen. Doch sie beinhaltet das Einfrieren oder Konservieren von vermeintlichen Erkenntnissen. Diese logischen, oder aufgrund anderer Gesetzmäßigkeiten als der Logik, gefundenen Schlußfolgerungen sollten jedoch im Sinne einer sich von jeder zu groben Klassifizierung lösenden Begrifflichkeit, nicht als Erkenntnisse, sondern eher als Teilerkenntnisse gewertet werden. Dies tut gegenwärtig die Partikulogie.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Sinn und Pfadmodell der Kreativität: Definiert Kreativität als konservativen Prozess des Zusammensetzens anstelle von reiner Veränderung und führt das Konzept der Partikulogie ein.

2. Ein Beispiel für eine kreative Entwicklung: Die Kreation der Sklavenbefreiung im 19. Jahrhundert Amerikas: Illustriert anhand eines literarischen Beispiels den Weg von gesellschaftlicher Stagnation hin zu einem strukturschaffenden kreativen Prozess.

3. Kreativität: Aktive Agenden in einer liberalen Kritik-scheuen Gesellschaft, die Kerne für Neuentwicklungen aufkeimen lassen: Analysiert, wie Kreativität als stabilisierende Kraft in einem modernen, burn-out-gefährdeten gesellschaftlichen Umfeld entsteht.

4. Die Zukunft der Kreativität und der fragliche Bestand ihrer Produktionsstätten: Reflektiert über kulturelle Stätten der Kreativität und fordert eine Abkehr von der Fixierung auf pathologische Zustände hin zur Förderung von Substanz und Essenz.

5. Kreative Entwicklung im Zuge des Lebens von Menschen beinhaltet Bewußtsein: Präfrontal kortikoid verursachte Anteile an Kreativität: Erläutert die Rolle des präfrontalen Cortex bei bewussten Handlungen wie Denkflüssigkeit und -flexibilität.

6. Kreative Entwicklungen im Zuge des Lebens von Menschen beinhaltet vorbewußtes Funktionieren: Hypothalamisch verursachte Kreativitätskomponenten: Beschreibt, wie unbewusste, hypothalamische Prozesse die Grundlage für kreative Impulse und Erinnerungsabrufe bilden.

7. Die gesamten Kreativitätskomponenten: Listet 21 spezifische Kreativitätskomponenten auf und analysiert deren faktorielle Verteilung zwischen bewussten und unbewussten Prozessanteilen.

8. Mögliche Vernetzungsvorgänge unter den subjektiven Bewußtseinsausprägungen einzelner Individuen: Erörtert die soziale und kollektive Dimension der Kreativität und fordert eine Entmythologisierung psychologischer Randbereiche.

9. Kontinuierlich verlaufende Geschichte Europas oder verschiedene Episoden der Wiederentdeckung stets gleicher wissenschatlichen „Errungenschaften“?: Hinterfragt die Paradigmenwechsel der europäischen Wissenschaftsgeschichte und das Verhältnis zu sogenannten Randdisziplinen.

10. Beeinflussung des Sichtbaren durch die unsichtbaren kreativen Prozesse im Menschen: Verknüpft sportwissenschaftliche Erkenntnisse über motorisches Üben mit dem theoretischen Modell der Partikulogie.

Schlüsselwörter

Partikulogie, Kreativität, Bewusstsein, unbewusste Prozesse, präfrontaler Cortex, Hypothalamus, Transformation, Handlungsregulation, Automatisierung, Psychologie, Innovation, Idealkosmos, kognitive Flexibilität, Denkflüssigkeit, Struktur.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema der Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Definition und dem Mechanismus kreativer Handlungen, die nicht als bloße Veränderung, sondern als strukturgebender, teils unbewusster Prozess verstanden werden.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Dazu gehören die neurobiologischen Grundlagen der Kreativität, die Rolle des bewussten versus vorbewussten Handelns sowie die Einordnung kreativer Prozesse in den gesellschaftlichen und wissenschaftsgeschichtlichen Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, ein präzises Modell der Kreativitätsgenerierung zu etablieren, das sowohl kognitive Faktoren als auch die Rolle von unbewussten „Loops“ im menschlichen Geist berücksichtigt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der Erkenntnisse aus der Kognitionspsychologie, der Hirnforschung (Neuroanatomie), der Sportwissenschaft und der historischen Analyse verbindet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden detailliert die 21 Kreativitätskomponenten analysiert, die Unterscheidung zwischen präfrontalen und hypothalamischen Anteilen getroffen und der Einfluss von extensiver Übung auf motorische und kreative Prozesse untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den zentralen Begriffen zählen die vom Autor geprägte „Partikulogie“, die „Transformierungsfähigkeit“ sowie die Unterscheidung von bewussten und unbewussten Kreativitätsanteilen.

Wie unterscheidet der Autor zwischen „Kreation A“ und „Kreation B“?

„Kreation A“ bezeichnet das ursprüngliche kreative Produkt oder Gedankengebäude, während „Kreation B“ den darauf folgenden, strukturschaffenden Prozess beschreibt, der zur gesellschaftlichen Akzeptanz und Implementierung führt.

Welche Bedeutung kommt dem „Extensiven Üben“ zu?

Extensives Üben führt zu einer Automatisierung von Handlungen, die das Bewusstsein entlastet und damit Raum für übergreifendes, handlungsstrategisches Verhalten schafft, welches für den kreativen Prozess essenziell ist.

Warum wird die „Transpersonale Psychologie“ erwähnt?

Der Autor führt sie als Beispiel für eine „Randdisziplin“ an, deren Vernachlässigung in Europa kritisiert wird, um für eine umfassendere Integration verschiedener wissenschaftlicher Felder zu plädieren.

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Details

Title
Kreativität - Sinn, Ziel und Formen des Praktizierens
Author
David Leitha (Author)
Publication Year
2010
Pages
43
Catalog Number
V158001
ISBN (eBook)
9783640704903
ISBN (Book)
9783640705023
Language
German
Tags
Präfrontal kortikoid verursachte Anteile an Kreativität Hypothalamisch verursachte Kreativitätskomponenten Naturkreislauf Persönlichkeitsentfaltung strukturschaffender kreativer Prozess krankhafte Einstellungen großer Gesellschaftsschichten Verbale und Zeichnerische Kreativität Kommunal-Kollektivismus subjektive Theorie hinreichende Ontologie Theologie Physik Astrophysik Reizweiterleitung innerhalb von Cortexarealen Wisconsin Card Sorting Test Regensburger Wortflüssigkeitstest motorischer Cortex rücklaufender Bewegungsimpuls Transformierungsfähigkeit Creutzfeld APA kognitive Wende Neurowissenschaften Bernstein Rubinstein Einstein
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
David Leitha (Author), 2010, Kreativität - Sinn, Ziel und Formen des Praktizierens, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/158001
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