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Der Risikobericht zum Konzernabschluss nach HGB

Darstellung und kritische Würdigung der gesetzlichen Anforderungen

Title: Der Risikobericht zum Konzernabschluss nach HGB

Term Paper (Advanced seminar) , 2007 , 25 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Controlling

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Summary Excerpt Details

Die Hauptseminararbeit mit dem Thema „Die Risikoberichterstattung zum
Konzernabschluss nach HGB – Darstellung und kritische Würdigung der gesetzlichen Anforderungen“ hat zur Aufgabe, die Form und den Inhalt des Konzernrisikoberichts darzustellen, zu analysieren und dabei kritisch zu würdigen. Als Basis dieser kritischen Würdigung dienen die verschiedenen Lageberichtsadressaten mit ihren jeweiligen
Interessen, woraus sich Anforderungen an die Berichterstattung ergeben. Im Hauptteil werden diese Anforderungen mit den aktuellen Vorschriften des HGB und Empfehlungen des DRSC verglichen und kritisch gewürdigt. Als Ergebnis der Analyse und kritischen
Würdigung wird deutlich, dass den Konzernen durch die gesetzlichen Vorschriften und Empfehlungen ein geschlossener Rahmen zur Verfügung gestellt wird, wonach der Risikobericht aufgestellt werden kann. Jedoch sind innerhalb der Rahmenbedingungen noch zu große Spielräume in der Risikoberichterstattung vorhanden, wodurch die Aufstellung des Risikoberichts in der Praxis unternehmensindividuell sehr unterschiedlich gehandhabt wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Definition Chance und Risiko

1.2. Einordnung der Risikoberichterstattung in das Risikomanagementsystem

1.3. Gesetzliche Verpflichtung zur Berichterstattung

2. Grundlagen der Risikoberichterstattung

2.1. Der Risikobericht als Teil des Lageberichts

2.2. Funktionen der Berichterstattung

2.3. Adressaten und deren unterschiedlichen Interessen

2.4. Anforderungen an die gesetzliche Berichterstattung

2.4.1. Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit

2.4.2. Grundsatz der Vollständigkeit

2.4.3. Grundsatz der Verlässlichkeit

2.4.4. Grundsatz der Vermittlung der Sicht der Unternehmensleitung

3. Darstellung und kritische Würdigung der Risikoberichterstattung

3.1. Darstellung der Risikoberichterstattung nach HGB und DRS 5

3.1.1. Art der berichteten Risiken

3.1.2. Erklärung der berichteten Risiken

3.1.3. Berichterstattung über das Risikomanagementsystem

3.1.4. Gestaltung der Risikoberichterstattung

3.2. Kritische Würdigung der Risikoberichterstattung nach HGB und DRS 5

3.2.1. Kritische Würdigung der Vorschriften nach HGB

3.2.2. Kritische Würdigung der Empfehlungen nach DRS

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die gesetzlichen Anforderungen an den Risikobericht im Konzernabschluss nach HGB sowie die Empfehlungen des DRS 5 darzustellen, zu analysieren und kritisch zu würdigen. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, inwieweit diese Anforderungen den Bedürfnissen der verschiedenen Lageberichtsadressaten tatsächlich gerecht werden und wo Diskrepanzen zwischen regulatorischem Rahmen und praktischer Umsetzung bestehen.

  • Grundlagen und Funktionen der Risikoberichterstattung
  • Anforderungen an die gesetzliche Berichterstattung (Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung)
  • Vergleich der gesetzlichen Vorschriften mit den Empfehlungen des DRS 5
  • Kritische Analyse der Handlungsspielräume für das Management
  • Untersuchung der Informationsbedürfnisse verschiedener Adressatengruppen

Auszug aus dem Buch

3.1.2. Erklärung der berichteten Risiken

Um den Grundsatz der Verständlichkeit gerecht zu werden und den Adressaten einen möglichst geringen Interpretationsspielraum zu gewähren, sind die einzelnen Risiken, wenn wirtschaftlich sinnvoll und methodisch möglich, neben einer verbalen Erklärung (qualitativ), mit Angabe der Eintrittswahrscheinlichkeit und deren betragsmäßigen Auswirkungen (quantitativ), zu erläutern. Abbildung fünf zeigt mit welcher relativen Häufigkeit die DAX100-Unternehmen im Zeitverlauf ihre Risiken in welcher Form beurteilt haben. Eine derartig genaue Angabe ist nur bei finanzwirtschaftlichen Risiken möglich, da hier die Risikoquantifizierung mit statistischen Verfahren üblich ist. Die dafür verwendeten Modelle und Annahmen sind anzugeben, wodurch sich der Adressat selbst ein Bild von der Plausibilität des Risikos machen kann. Innerhalb dieser Modelle ist ein, vom jeweiligen Risiko abhängiger, Prognosezeitraum einzuhalten.

Für bestandsgefährdende Risiken sollte dieser in der Regel ein Jahr, für andere wesentliche Risiken zwei Jahre betragen. Ein längerer Prognosezeitraum kann bei Unternehmen mit längeren Marktzyklen oder bei Großprojekten sinnvoll sein. Je länger der Prognosezeitraum ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Risiken durch Maßnahmen wie Abschluss von Versicherungen, Termingeschäften oder Sicherungsgeschäften, kompensiert werden können. Konnten die Risiken erfolgreich kompensiert werden, so sind im Risikobericht nur noch die eventuell vorhandenen Restrisiken zu erläutern. Hat die Kompensationsmaßnahme aber fehlgeschlagen, so sind die gescheiterten Maßnahmen und die Risiken in vollem Umfang darzustellen. Sollten innerhalb des Prognosezeitraums keine berichtspflichtigen Risiken zu erkennen sein, so kann dies durch eine Fehlanzeige deutlich gemacht werden, aus der hervorgehen muss, dass keine Risiken, die die Unternehmensfortführung gefährden könnten, festgestellt wurden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe Risiko und Chance und bettet die Risikoberichterstattung in den Kontext des unternehmerischen Risikomanagements sowie der gesetzlichen Berichtspflichten ein.

2. Grundlagen der Risikoberichterstattung: Hier werden der Lagebericht als übergeordnetes Instrument, die Funktionen der Berichterstattung sowie die relevanten Adressaten und die aus den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung abgeleiteten Anforderungen erläutert.

3. Darstellung und kritische Würdigung der Risikoberichterstattung: Dieses Kapitel analysiert detailliert die gesetzliche Umsetzung nach HGB und DRS 5 sowie die praktische Anwendung durch Unternehmen und führt eine kritische Bewertung der bestehenden Spielräume und Mängel durch.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und konstatiert, dass trotz Verbesserungen durch den DRS 5 aufgrund mangelnder Verbindlichkeit und zu großer Freiräume für das Management in der Praxis noch erhebliche Defizite bestehen.

Schlüsselwörter

Risikobericht, Konzernabschluss, HGB, DRS 5, Risikomanagementsystem, Lagebericht, Berichterstattung, Transparenz, Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Adressaten, Kapitalmarkt, Individualschutz, Unternehmensfortführung, Bilanzierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die rechtlichen Anforderungen an den Risikobericht innerhalb des Konzernlageberichts nach HGB und würdigt diese kritisch im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Praxisrelevanz.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die gesetzlichen Grundlagen (HGB), die Standardisierung durch DRS 5, die Adressateninteressen sowie die verschiedenen Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Analyse der bestehenden Vorschriften und Empfehlungen, um aufzuzeigen, inwieweit diese den Informationsbedürfnissen der Adressaten gerecht werden und wo Spielräume für das Management liegen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine strukturierte Literaturanalyse, die gesetzliche Bestimmungen mit fachspezifischen Standards (DRS) vergleicht und durch eine kritische Würdigung sowie praktische Beispiele (DAX-Unternehmen) ergänzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Grundlagen, eine detaillierte Analyse der Anforderungen an die Berichterstattung sowie die kritische Gegenüberstellung der HGB-Vorschriften und DRS-Empfehlungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Risikobericht, Konzernabschluss, HGB, DRS 5, Transparenz, Risikomanagement und Lagebericht geprägt.

Warum ist die Unterscheidung zwischen internen und externen Risiken wichtig?

Die Unterscheidung hilft, Risiken besser zu kategorisieren und ihre Auswirkungen auf die unternehmerische Tätigkeit gezielter zu erfassen, wobei interne Risiken einen direkten Bezug zur operativen Tätigkeit aufweisen.

Welche Rolle spielt der DRS 5 für die Risikoberichterstattung?

DRS 5 konkretisiert die allgemeinen gesetzlichen Vorgaben des HGB, indem er detailliertere Empfehlungen für Inhalt, Struktur und Qualität des Risikoberichts vorgibt, um eine bessere Vergleichbarkeit für Adressaten zu erreichen.

Warum wird der Grundsatz der Stetigkeit in der Risikoberichterstattung hinterfragt?

Da sich Risikomanagementsysteme in einem dynamischen Umfeld ständig anpassen müssen, wird argumentiert, dass eine zu starre Anwendung des Stetigkeitsprinzips die Darstellung aktueller Risiken behindern könnte.

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Details

Title
Der Risikobericht zum Konzernabschluss nach HGB
Subtitle
Darstellung und kritische Würdigung der gesetzlichen Anforderungen
College
Technical University of Ilmenau
Grade
1,7
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2007
Pages
25
Catalog Number
V157890
ISBN (eBook)
9783640714940
ISBN (Book)
9783640715275
Language
German
Tags
Risikobericht Konzernabschluss Darstellung Würdigung Anforderungen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2007, Der Risikobericht zum Konzernabschluss nach HGB, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/157890
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