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Populäre Religion

Title: Populäre Religion

Essay , 2009 , 7 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Lars Renngardt (Author)

Theology - Comparative Religion Studies

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Summary Excerpt Details

Der hier verfasste Essay wird das Werk „Populäre Religion“ von „Prof. Dr. Hubert Knoblauch“ näher beleuchten. „Knoblauch“ selbst lehrte und forschte an der Universität Zürich sowohl als Religionswissenschaftler, als auch als Religionssoziologe. Seit dem Jahre 2002 ist er Professor für Theorien moderner Gesellschaften im Fachgebiet Allgemeine Soziologie an der Technischen Universität Berlin. Als „Knoblauch“ vor mehr als 20 Jahren sein erstes Seminar im Bereich der Soziologie zur Religion abhielt, benannte er dieses mit dem Titel des „New Age, Esoterik und Okkultismus“ . Er selbst ist in seiner Jugend von der kirchlichen Religion abgefallen, zwar nahm er am religiösen Unterricht teil, integrierte sich auch in verschiedenen kirchlichen Gruppierungen, aufgefallen aber ist ihm, dass die „Alte Religion“ nicht mehr in die damalige Zeit passte. Er bezeichnete sie als „Antiquiert“. Eine Bestätigung hierfür ließ sich in den vielen verschiedenen neuen Phänomenen, wie beispielsweise „Jugendreligionen, New Age, Esoterik und auch Okkultismus“ für ihn ausmachen.
1. Hauptteil: „Gegenwärtig ist von einer Rückkehr der Religion die Sprache.“ Auszumachen ist dies an Phänomenen wie dem „11. September 2001“, aber auch dem „Aufschwung der Evangelikalen in Amerika“ oder der immer wiederkehrenden „Diskussion um die christliche Leitkultur bei uns und der Wahl von Pabst Benedikt XVI“. „Knoblauch“ spricht in diesem Zusammenhang auch von einer „Renaissance der Religion“, oder einer „Wiederverzauberung“. Sogar von einem „Ende der Säkularisierung“ ist die Rede. Überrascht hiervon aber sind keinesfalls nur die Sozialwissenschaftler, sondern auch die Medien, wie auch der Journalismus im Gesamten. „Knoblauch“ möchte dieser „wachsenden Sichtbarkeit mit dem Begriff der Popularität Rechnung tragen“ . Es zeigt sich, dass es viele verschiedene „empirischen Evidenzen“ gibt, die für eine völlig neue und veränderte Form der Religion sprechen. Aufgrund dessen wiederum muss es zu einer Erweiterung des Religionsbegriffes kommen. An die Stelle des Begriffes der Religion wird der Begriff der Transzendenz gesetzt („Die hier skizzierten Formen der Religion zeichnen sich aus durch eine Transzendenz, die zur Erfahrung eines jeden Menschen gehört, sofern sie international ist,

Excerpt


Gliederung

1. Einleitung:

2. Hauptteil:

3. Schluss:

Zielsetzung & Themen

Dieser Essay verfolgt das Ziel, das Werk „Populäre Religion“ von Prof. Dr. Hubert Knoblauch kritisch zu beleuchten und die darin beschriebene Transformation von Religion in der modernen Gesellschaft zu analysieren, wobei insbesondere die Verlagerung hin zu einer subjektiven Spiritualität im Fokus steht.

  • Transformation der Religion in der postindustriellen Gesellschaft
  • Die Rolle der Spiritualität gegenüber dogmatischer Institutionen
  • Empirische Evidenzen für den Wandel religiöser Bindungen
  • Der Einfluss der Generation der „Baby Boomer“ und der „68er“
  • Die Bedeutung subjektiver Erfahrungen der Transzendenz im Alltag

Auszug aus dem Buch

2. Hauptteil:

„Gegenwärtig ist von einer Rückkehr der Religion die Sprache.“ Auszumachen ist dies an Phänomenen wie dem „11. September 2001“, aber auch dem „Aufschwung der Evangelikalen in Amerika“ oder der immer wiederkehrenden „Diskussion um die christliche Leitkultur bei uns und der Wahl von Pabst Benedikt XVI“. „Knoblauch“ spricht in diesem Zusammenhang auch von einer „Renaissance der Religion“, oder einer „Wiederverzauberung“. Sogar von einem „Ende der Säkularisierung“ ist die Rede. Überrascht hiervon aber sind keinesfalls nur die Sozialwissenschaftler, sondern auch die Medien, wie auch der Journalismus im Gesamten. „Knoblauch“ möchte dieser „wachsenden Sichtbarkeit mit dem Begriff der Popularität Rechnung tragen“. Es zeigt sich, dass es viele verschiedene „empirischen Evidenzen“ gibt, die für eine völlig neue und veränderte Form der Religion sprechen. Aufgrund dessen wiederum muss es zu einer Erweiterung des Religionsbegriffes kommen. An die Stelle des Begriffes der Religion wird der Begriff der Transzendenz gesetzt („Die hier skizzierten Formen der Religion zeichnen sich aus durch eine Transzendenz, die zur Erfahrung eines jeden Menschen gehört, sofern sie international ist, also auf etwas hinaus will.“). Wichtig für das allgemeine Verständnis ist, „(…), das nämlich die Religion weder wieder auferstanden ist noch einfach fortgesetzt wird. Vielmehr hat sich die Religion in den letzten vier Jahrzenten schleichend, aber grundlegend geändert. Es geht also um eine Transformation der Religion.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Werk von Prof. Dr. Hubert Knoblauch ein und beschreibt den persönlichen sowie wissenschaftlichen Hintergrund des Autors zur Soziologie der Religion.

2. Hauptteil: Der Hauptteil analysiert die Transformation der Religion, das Aufkommen von Spiritualität anstelle traditioneller kirchlicher Bindungen und die Rolle der individuellen Transzendenz-Erfahrung.

3. Schluss: Der Schluss fasst den Stellenwert der individuellen Suche nach Spiritualität zusammen und verweist auf die Präsenz dieses Wandels sowohl in der Alltagskultur als auch in etablierten religiösen Institutionen.

Schlüsselwörter

Populäre Religion, Hubert Knoblauch, Transformation, Spiritualität, Transzendenz, Säkularisierung, Moderne Gesellschaft, New Age, Esoterik, Subjektivismus, Religiöser Wandel, Religion des Selbst

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Auseinandersetzung über Hubert Knoblauchs Werk „Populäre Religion“ und untersucht, wie sich Religion in der modernen Gesellschaft zu einer subjektiv geprägten Spiritualität wandelt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die Transformation religiöser Formen, der Rückgang institutionalisierter Kirchenbindungen, die Bedeutung des Begriffs der Spiritualität sowie die zunehmende Popularisierung religiöser Inhalte im Alltag.

Welches Ziel verfolgt der Autor des Essays?

Das primäre Ziel ist es, Knoblauchs Beobachtungen zur „Wiederverzauberung“ der Welt und zur Verschiebung von kirchlicher Dogmatik hin zur individuellen Erfahrung von Transzendenz nachzuzeichnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine literaturgestützte Analyse, die auf den soziologischen Thesen von Hubert Knoblauch sowie ergänzenden Studien und Theorien zu religiösen Transformationsprozessen basiert.

Welche inhaltlichen Schwerpunkte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die „Äußeren“ und „indigenen“ Gründe für den religiösen Wandel, die Rolle der 68er-Generation sowie die Abgrenzung von Spiritualität gegenüber institutioneller Religion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Transformation, Transzendenz, Spiritualität, Postindustrielle Gesellschaft und Subjektivismus definiert.

Wie unterscheidet der Text zwischen Religion und Spiritualität?

Der Text stellt dar, dass Spiritualität im Gegensatz zur dogmatischen Religion auf einer inneren, persönlichen Erfahrung basiert und weniger an straffe, institutionelle Organisationsformen gebunden ist.

Welche Rolle spielt die „Generation der 68er“ für den Wandel?

Laut dem Text gilt diese Generation als ein entscheidender Ausgangspunkt, da sie traditionelle soziale Formen der Religion ablehnte und den Weg für alternative, spirituell orientierte Lebensentwürfe ebnete.

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Details

Title
Populäre Religion
College
University of Heidelberg  (Institut für Religionswissenschaft)
Course
Einführung in die Religionswissenschaft
Grade
2,0
Author
Lars Renngardt (Author)
Publication Year
2009
Pages
7
Catalog Number
V157376
ISBN (eBook)
9783640722808
ISBN (Book)
9783656447702
Language
German
Tags
Populäre Religion
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lars Renngardt (Author), 2009, Populäre Religion, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/157376
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