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Musik und Supervision

Auf der Suche nach einer Identität

Title: Musik und Supervision

Scientific Essay , 2009 , 18 Pages

Autor:in: Thomas Bergmann (Author)

Psychology - Consulting and Therapy

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Summary Excerpt Details

Die Fragestellung, inwieweit sich Musik in supervisorisch/beratender Arbeit methodisch integrieren lassen, entspringt der Suche nach berufliche Identität des Autors als Dipl. Musiktherapeut und Supervisor. Musikalische Mittel und musiktherapeutische Vorgehensweisen sowie verschiedene supervisorische Ansätze werden zunächst skizziert, um im zweiten Schritt Überschneidungen aufzuzeigen und methodische Verknüpfungen zu entwickeln. Zwei Fallvignetten, eine aus der Perspektive des Supervisanden, die andere aus der des Supervisors, stellen den konkreten Bezug zur Praxis her und werden diskutiert. Die Arbeit schließt mit dem Fazit, dass verschiedene musikalische Qualitäten eine mannigfaltige Bereicherung für supervisorisches Arbeiten darstellen können, wobei die Methodik dem Supervisor, dem Supervisanden und dem Gegenstand der Beratung entsprechen sollte.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Musik

2.1 Was ist Musik?

2.2 Musik im psychotherapeutischen Kontext

3. Supervision

3.1 Was ist Supervision?

3.2 Arbeitsfelder

3.3 Methodische Ansätze

4. Verwendung von Musik und Musikinstrumenten in verschiedenen methodischen Ansätzen der Supervision

4.1 Psychoanalyse

4.1 Systemische Therapie

4.3 Gestalttherapie

4.4 Psychodrama

5. Eigene Erfahrungen mit dem Medium Musik im supervisorischen Kontext

5.1. Erfahrungen in der Supervisandenrolle

5.2. Erfahrungen in der Supervisorenrolle

6. Schlussbemerkungen

7. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten und den Mehrwert der Integration musikalischer Elemente in den supervisorischen Prozess. Ziel ist es, eine Brücke zwischen der professionellen Identität als Musiktherapeut und der Rolle als Supervisor zu schlagen und aufzuzeigen, wie nonverbale, kreative Methoden zur Bereicherung der supervisorischen Arbeit beitragen können.

  • Verknüpfung von musiktherapeutischen Ansätzen mit supervisorischen Methoden
  • Analyse verschiedener psychotherapeutischer Schulen im Kontext der Supervision
  • Bedeutung von nonverbalen Interaktionsebenen und Instrumentensymbolik
  • Praktische Reflexion eigener Erfahrungen als Supervisand und Supervisor
  • Erweiterung des supervisorischen Methodenrepertoires

Auszug aus dem Buch

MUSIKTHERAPEUTISCHE BALINTGRUPPE

Diese von STROBEL, LOOS und TIMMERMANN (1988) entwickelte Arbeitsweise behält die Grundprinzipien von Michael BALINT bei. Strobel et.al. ergänzen diese Form der kasuistischen Gruppensupervision durch die Hinzufügung einer nonverbalen Interaktionsebene, der musikalischen Ebene. Sie ermöglicht durch den nonverbalen Ausdruck in der musikalischen Improvisation, dass abgewehrte Inhalte und unbewusste Konflikte spürbar werden können, gleichzeitig bildet sich durch die Simultanität der musikalischen Äußerungen der Prozess des Ganzen ab und somit die Gesamtheit der unbewussten Identifikationen der Teilnehmer. Der Referent wird dadurch in eine Verfassung der emotionalen Erfahrbarkeit versetzt, die äußerst geeignet ist, Starre und Verklammerung zu lösen. Vor allem für die Supervision von Therapeuten, die mit Patienten arbeiten, die verbal nicht erreichbar sind, oder deren Problematik sich schwer in Worte fassen lässt (Wachkoma, PTSD, Persönlichkeitsstörungen, Autismus...), scheint diese Methode sehr geeignet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Der Autor beschreibt seine Motivation, seine berufliche Identität als Musiker und Musiktherapeut mit der Rolle des Supervisors zu verbinden.

2. Musik: Es erfolgt eine theoretische Einordnung des Musikbegriffs und dessen Bedeutung sowie Einsatzmöglichkeiten im psychotherapeutischen Kontext.

3. Supervision: Dieses Kapitel definiert den Begriff Supervision, erläutert typische Arbeitsfelder und stellt methodische Ansätze vor.

4. Verwendung von Musik und Musikinstrumenten in verschiedenen methodischen Ansätzen der Supervision: Hier wird untersucht, wie Musik in psychoanalytischen, systemischen, gestalttherapeutischen und psychodramatischen Ansätzen der Supervision kombiniert werden kann.

5. Eigene Erfahrungen mit dem Medium Musik im supervisorischen Kontext: Der Autor reflektiert seine praktischen Erlebnisse sowohl aus der Rolle des Supervisanden als auch als Supervisor bei der Arbeit mit Musik.

6. Schlussbemerkungen: Ein abschließendes Resümee über die gewonnenen Erkenntnisse und die Bedeutung von Musik als ergänzendes Mittel in der Supervision.

7. Literatur: Auflistung der verwendeten Quellen und weiterführenden Fachliteratur.

Schlüsselwörter

Supervision, Musiktherapie, Balint-Gruppe, Systemische Therapie, Gestalttherapie, Psychodrama, nonverbale Kommunikation, Rollenspiel, Selbsterfahrung, supervisorische Identität, Kreativität, Improvisation, Instrumentensymbolik, Intervision, Coaching.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Abschlussarbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Suche nach einer Identität als Supervisor unter Einbeziehung des musiktherapeutischen Hintergrunds des Autors und untersucht, wie Musik als kreatives Medium die Supervision bereichern kann.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Themenfelder umfassen die Verbindung von Musik und Supervision, die methodenintegrative Arbeit in verschiedenen psychotherapeutischen Kontexten sowie die praktische Anwendung von Musik als Interventionsinstrument.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu klären, ob die Einbeziehung musikalischer Elemente eine sinnvolle Bereicherung für die supervisorische Arbeit darstellt und wie sich eine solche Verknüpfung methodisch gestalten lässt.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit Fachliteratur und reflektiert diese anhand seiner praktischen Erfahrungen in der Supervisanden- und Supervisorenrolle sowie durch Fallbeispiele.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert, wie Musik in den Ansätzen Psychoanalyse, Systemische Therapie, Gestalttherapie und Psychodrama integriert werden kann, und schildert eigene Erfahrungen mit diesen Kombinationen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Supervision, Musiktherapie, nonverbale Kommunikation, methodenintegratives Arbeiten und Rollendynamik geprägt.

Wie unterscheidet sich die Arbeit von herkömmlichen Supervisionsmodellen?

Sie unterscheidet sich durch den konsequenten Einbezug nonverbaler, musikalischer Gestaltungselemente, die dazu dienen, tiefere emotionale Schichten und Kommunikationsmuster in der Supervision erfahrbar zu machen.

Welche Bedeutung kommt der Instrumentensymbolik bei?

Die Instrumente dienen als Platzhalter für Personen oder Rollen und ermöglichen es, durch den Klang und die Spielweise abstrakte oder unbewusste Beziehungsstrukturen sowie affektive Qualitäten innerhalb einer Gruppe sichtbar und hörbar zu machen.

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Details

Title
Musik und Supervision
Subtitle
Auf der Suche nach einer Identität
Course
Supervisorenausbildung
Author
Thomas Bergmann (Author)
Publication Year
2009
Pages
18
Catalog Number
V156098
ISBN (Book)
9783640702497
ISBN (eBook)
9783640702534
Language
German
Tags
Supervision Musik Identität Methodik Psychoanalyse Gestalttherapie systemische Therapie Psychodrama Musiktherapie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Thomas Bergmann (Author), 2009, Musik und Supervision, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/156098
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