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Die Schülerinnen und Schüler lernen die Auferstehungsgeschichte aus Lukas 24, 1-12 kennen und setzen sich mit dem Auferstehungsereignis auseinander

Title: Die Schülerinnen und Schüler lernen die Auferstehungsgeschichte aus Lukas 24, 1-12 kennen und setzen sich mit dem Auferstehungsereignis auseinander

Lesson Plan , 2009 , 23 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Tilman Fuchs (Author)

Didactics - Theology, Religion Pedagogy

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Summary Excerpt Details

Es handelt sich um meine Lehrprobe für das 2. Staatsexamen im Fach evangelische Religion. Die Situation der Klasse und der Schule wird beschrieben, das Thema "Auferstehung" wissenschaftlich dargestellt und die verschiedenen Erkenntnisse didaktisch, methodisch und durch den Bildungsplan begründet zu einer Unterrichtsstunde verbunden.

In der Stunde wird den Kindern die Veränderung der Gefühle der Frauen, die ans leere Grab kommen, durch dramapädagogische Elemente nahegebracht. Durch symbolische Handlungen wie z.B. das Wegnehmen von Steinen vor einem aufgebauten Grab, in dem eine brennende Kerze steht, lassen die Kinder die Stunde sehr intensiv erleben und das Erlebte mit ihrem Glauben verbinden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Situationsanalyse

1.1. Schulsituation

1.2. Klassensituation.

2. Sachanalyse

3. Didaktische Analyse

3.1. Bildungsplanbezug

3.2. Schülerbezug und Relevanz des Themas

3.3. Einbettung des Themas in die Unterrichtseinheit

4. Vorgedachte Ergebnisse

5. Verlaufsschilderung und methodische Überlegungen

6. Strukturskizze

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, Grundschülern die Auferstehungsgeschichte nach Lukas 24, 1-12 methodisch zugänglich zu machen, sodass sie die emotionale Wandlung der Frauen am Grab nachvollziehen und das Auferstehungsereignis als Quelle von Hoffnung deuten können.

  • Religionspädagogische Erschließung der Ostererzählung nach Lukas.
  • Analyse der kindgerechten Vermittlung komplexer theologischer Inhalte.
  • Integration von Symbolarbeit (Stein, Kerze, Sonnenstrahlen) in den Lernprozess.
  • Verknüpfung biblischer Botschaften mit der Lebenswelt und den Gefühlen der Schüler.

Auszug aus dem Buch

2. Sachanalyse

Das ganze Neue Testament ist erfüllt von der Gewissheit: Der Herr ist nicht im Tode geblieben, er ist wahrhaftig auferstanden. In vielen Bibelstellen (z.B. 1 Kor 15) wird die befreiende Botschaft, dass Jesus auferstanden ist, beschrieben. In den vier Evangelien finden wir Erzählungen über die Ostergeschichte. Sie berichten,

„was andere mit der Osterbotschaft erlebt haben, wie es den Frauen am leeren Grab ergangen ist, wie sie zunächst verwirrt waren und zögerten und dann endlich aufbrechen konnten mit der Botschaft „Jesus lebt!“ “ (Jürgensen, S. 7).

Vergleicht man die vier Evangelien in dem, was sie über die Osterereignisse berichten, stimmen sie darin überein, dass das Grab Jesu am Ostermorgen leer war. Viele Details in den Berichten sind jedoch unterschiedlich beschrieben: Markus und Lukas schreiben, dass das Grab von drei Frauen aufgesucht wird, Matthäus berichtet von zwei Frauen und Johannes weiß nur von einer Frau zu berichten. Immer ist jedoch die Gestalt der Maria von Magdala unter den Frauen. Der Stein vor dem Grab ist bei Markus, Lukas und Johannes beim Eintreffen der Frauen bereits beiseite gewälzt, während Matthäus berichtet, dass der Stein in Anwesenheit der Frauen von einem Engel weggewälzt wird. Die Anzahl der Himmelsboten beträgt bei Markus und Matthäus je einen, bei Lukas und Johannes dagegen zwei Engel.

Trotz dieser Unterschiede ist die Grundbotschaft der Erzählungen immer die frohe Botschaft, dass Jesus auferstanden ist, und dieser Kern wird durch die Unterschiede nicht weniger bedeutend.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Situationsanalyse: Beschreibung der Rahmenbedingungen der Schule sowie der sozialen und emotionalen Klassensituation.

2. Sachanalyse: Theologische Einordnung und Vergleich der unterschiedlichen biblischen Osterberichte in den Evangelien.

3. Didaktische Analyse: Herleitung der Unterrichtsplanung aus dem Bildungsplan, Begründung der Schülerrelevanz und Einbettung in die größere Unterrichtseinheit.

4. Vorgedachte Ergebnisse: Festlegung der Lernziele in Bezug auf kognitive, religiöse und personale Kompetenzen der Schüler.

5. Verlaufsschilderung und methodische Überlegungen: Detaillierte Darstellung des geplanten Unterrichtsablaufs in direkter Gegenüberstellung mit der methodischen Begründung.

6. Strukturskizze: Tabellarische Zusammenfassung des Unterrichtsverlaufs inklusive Zeitplan, Phasen, Material und Sozialformen.

Schlüsselwörter

Ostern, Auferstehung, Lukas 24, Religionsunterricht, Grundschule, Didaktik, Osterbotschaft, Symbolarbeit, Grab Jesu, Hoffnung, Gefühlsveränderung, Theologisches Gespräch, Unterrichtsentwurf, Bildungsplan, Glaubensvermittlung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit stellt einen detaillierten Unterrichtsentwurf für den evangelischen Religionsunterricht einer vierten Klasse zum Thema Auferstehung dar.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die biblische Ostergeschichte nach Lukas, die Auseinandersetzung mit dem Tod sowie die Bedeutung der Auferstehung für die Schüler.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Die Schüler sollen die Auferstehungsgeschichte kennenlernen und befähigt werden, das Ereignis in Bezug auf ihr eigenes Leben zu deuten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um einen religionspädagogischen Unterrichtsentwurf, der auf der Sachanalyse, der didaktischen Reflexion und der prozessorientierten Methodik basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die Analyse des biblischen Textes, die didaktische Begründung, Lernzieldefinitionen und die konkrete methodische Planung des Verlaufs.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Osterbotschaft, Symboldidaktik, Lebensweltbezug und Kompetenzorientierung charakterisiert.

Wie werden die Gefühle der Kinder in der Stunde berücksichtigt?

Durch den Einsatz von Symbolen wie Steinen (für Last/Angst) und Licht/Sonnenstrahlen (für Hoffnung) wird eine Brücke zwischen den Gefühlen der Frauen im Text und den Kindern geschlagen.

Warum wird Lukas 24, 1-12 als Textgrundlage gewählt?

Dieser Text bietet einen sehr anschaulichen Zugang zu den Emotionen der Frauen – vom Schrecken bis zur Freude – und eignet sich daher besonders gut für die Grundschule.

Welche Rolle spielen Rituale in diesem Entwurf?

Rituale wie der Stuhlkreis, gemeinsames Singen und die Arbeit am Grab-Symbol dienen dazu, Sicherheit, Struktur und einen geschützten Raum für die Auseinandersetzung mit dem Tod zu schaffen.

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Details

Title
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Auferstehungsgeschichte aus Lukas 24, 1-12 kennen und setzen sich mit dem Auferstehungsereignis auseinander
College
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Grund- und Hauptschulen) Lörrach
Grade
1,0
Author
Tilman Fuchs (Author)
Publication Year
2009
Pages
23
Catalog Number
V155289
ISBN (eBook)
9783640745012
ISBN (Book)
9783640745449
Language
German
Tags
Ostern Auferstehung Lehrprobe Religionsunterricht Unterricht Religionspädagogik Didaktik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tilman Fuchs (Author), 2009, Die Schülerinnen und Schüler lernen die Auferstehungsgeschichte aus Lukas 24, 1-12 kennen und setzen sich mit dem Auferstehungsereignis auseinander, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/155289
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