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Verbesserung der Sprintschnelligkeit im Brustkraul unter besonderer Berücksichtigung des Startsprungs

Zeit gut machen bei Start, Wende und Finish

Title: Verbesserung der Sprintschnelligkeit im Brustkraul unter besonderer Berücksichtigung des Startsprungs

Lesson Plan , 2010 , 59 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Katharina Kochinke (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory

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Summary Excerpt Details

Diese Ausarbeitung ist zur Wettkampfvorbereitung im Schwimmen gedacht. Aber was bedeutet Wettkampfschwimmen?

Wettkampfschwimmen bedeutet schnell schwimmen. Geschwindigkeit, gepaart mit Technik ist dabei mit das wichtigste Element. Trainer haben vor allem eine Aufgabe: Schwimmer auf den Wettkampf vorbereiten, damit sie so schnell wie möglich schwimmen.

Das Kraulschwimmen ist bei Freistilwettkämpfen die führende Schwimmtechnik, weil es die schnellste unter den vier Wettkampftechniken ist. Gerade deshalb wird dies im Techniktraining auch bevorzugt geübt und trainiert. Allerdings lassen sich schnellere Zeiten nicht nur durch eine verbesserte Technik in den Schwimmstilarten und reines Schnelligkeitstraining erreichen, sondern auch durch einen optimierten Start, eine perfekte Wende und dem geübten Finish.

Vor allem durch die Einführung der 50m Sprintstrecke in das Wettkampfgeschehen ist die Wichtigkeit von Start und Wende auf den Kurzstrecken immer mehr in den Vordergrund gerückt. Denn bei gleicher Schnelligkeit wird hier entschieden wer letzten Endes „das Rennen macht“. Deswegen ist eine korrekte Technik bei Start, Wende und Finish von besonderer Bedeutung, denn so kann wertvolle Zeit gut gemacht werden. Im Spitzensport wird sogar davon ausgegangen, dass in etwa die Hälfte der Gesamtzeit für Start und Wende beansprucht werden, so der Deutsche Schwimmverband.

Im ersten Teil wird die Starttechnik Schritt für Schritt durchgegangen, anschließend sollen die Schwimmer die für sie geeignete Variante herausfinden. Bevor es dann im zweiten Teil zur Wiederholung der Rollwende kommt und am Finish gefeilt wird. Da im laufenden
Schwimmtraining bereits ausreichend Sprint- und Techniktraining - vor allem im Kraul - durchgeführt werden, wird in dieser Ausarbeitung darauf verzichtet um den Schwerpunkt auf die vernachlässigten Elemente des Starts, der Wende und des Finishs zu legen.
Anhand dieser verbesserten Elemente sollen zum Ende der Einheiten die zu Beginn gemessenen Zeiten über 50m und 100m verbessert werden.

Diese Ausarbeitung konzentriert sich auf das Finden der optimalen Starttechnik für den Einzelnen. Zudem werden die Rollwende und das Finish wettkampforientiert trainiert. Ziel ist es die Zeiten auf 50m und 100m dadurch zu optimieren, denn gerade auf den Sprintstecken sind ein guter Start/eine gute Wende die halbe Miete.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erhebung der Institutionellen Voraussetzungen

2.1 Räumliche Bedingungen

2.2 Materielle Voraussetzungen

2.3 Organisatorische Gegebenheiten

3. Planung der Makrostruktur

3.1 Festlegung der Grobziele

3.2 Beschreibung der Sachstrukturen/ Sachanalyse

3.2.1 Der Startsprung

3.2.1.1 Der Greifstart

3.2.1.2 Der Schrittstart

3.2.1.3 Der Armschwungstart

3.2.1.4 Ausgewählte Kontrollmerkmale beim Grabstart

3.2.1.5 Das Startkommande

3.2.2 Die Rollwende

3.2.2.1 Technik

3.2.1.1 Ausgewählte Kontrollmerkmale der Rollwende Kraul

3.2.3 Der Schlussspurt

3.2.3.1 Ausgewählte Kontrollmerkmale beim Kraul Finish

3.3 Lernstrukturdiagramm

3.4 Spezielle Vorraussetzungen der Teilnehmer

3.5 Entwurf der Lehreinheiten

3.5.1 Lehreinheit I

3.5.1.1 Festlegung der Feinziele

3.5.1.2 Methoden

3.5.1.3 Medien

3.5.1.4 Organisation

3.5.2 Lehreinheit II

3.5.2.1 Festlegung der Feinziele

3.5.2.2 Methoden

3.5.2.3 Medien

3.5.2.4 Organisation

3.5.3 Gliederung der Lehreinheiten

3.6 Abschnittsplan

4. Planung der Mikrostruktur

4.1 Mikrostruktur der vierten Unterrichtseinheit

4.1.1 Stundenthema

4.1.2 Lernziele

4.1.3 Methodik

4.1.4 Medien

4.1.5 Organisationsformen

4.1.6 Benötigte Geräte und Materialien

4.2 Beschreibung einzelner Stundeninhalte

4.2.1 Begrüßung und Organisatorisches

4.2.2 Einschwimmen

4.2.3 Theorie Startsprung

4.2.4 "Abrenner" - Sprünge

4.2.5 Sprünge mit Hilfsmitteln

4.2.5.1 Sprünge mit Stangen und Reifen

4.2.5.2 Sprünge zur Körperspannung

4.2.5.1 Blinde Sprünge

4.2.6 Ausschwimmen

4.2.7 Nachbesprechung

4.3 Unterrichtsablauf

5. Unterrichtsauswertung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit zielt auf die Verbesserung der Sprintschnelligkeit im Brustkraul von Mitgliedern der Hochschulmannschaft Schwimmen ab, wobei der Fokus auf der Optimierung spezifischer Technik-Elemente liegt, um die Wettkampfleistung auf Kurzstrecken zu steigern. Die Forschungsfrage untersucht dabei, wie durch gezieltes Techniktraining von Start, Wende und Finish die Zeiten über 50m und 100m optimiert werden können.

  • Optimierung verschiedener Starttechniken (Greif-, Schritt- und Armschwungstart)
  • Verbesserung der Rollwendentechnik und des anschließenden Übergangs
  • Optimierung des Schlussspurts und der Anschlagtechnik
  • Einsatz von Videoanalysen zur individuellen Technikkorrektur
  • Entwicklung und Erprobung spezifischer methodischer Übungsreihen

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Der Startsprung (vgl. Wilke/ Daniel, S.63)

Der Startsprung ist der Beginn einer Wettkampfhandlung oder zumindest einer Schwimmstrecke. Ihm kommt deshalb sowohl in der Zweckmäßigkeit der Bewegungsausführung, als auch im Erleben der Sportlerinnen und Sportler große Bedeutung zu.

Je nach Länge der nachfolgenden Schwimmstrecke wird dem Startsprung für das zeitliche Endergebnis jedoch einen unterschiedliche Bedeutung beigemessen. Die Bedeutung des Starts nimmt natürlich mit zunehmender Streckenlänge ab. Deutlich wird dies bei den beiden Extremen im 1500m und 50m Wettkampf. Der gesamte Startvorgang vom Signal über den Sprung bis zum Übergang in die Schwimmtechnik macht bei einem 50m Rennen gut 10%, bei 1500m knapp 0,3% der Gesamtzeit für die Strecke aus. Daneben spielen der fließende Übergang aus dem Gleiten unter Wasser in die Schwimmbewegung und – im Falle des Wettkampfes – der mögliche Vorsprung, Rückstand oder die Gleichaufposition zu den Konkurrenten eine wichtige Rolle für den weiteren Verlauf des Rennens. Der Breitensportler erfährt in einem richtig ausgeführten Startsprung die Geschwindigkeit seines Körpers ins Wasser hinein, was ihn geradezu herausfordert, auch einmal das anschließende Streckenstück schnell zu durchschwimmen und eine gewisse „Wassersouveränität“ zu erleben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung von Start, Wende und Finish für die Sprintschnelligkeit im Kraulschwimmen und definiert das Ziel der Wettkampfvorbereitung für die Hochschulmannschaft.

2. Erhebung der Institutionellen Voraussetzungen: Hier werden die räumlichen, materiellen und organisatorischen Rahmenbedingungen an der Universität der Bundeswehr München für die geplanten Lehreinheiten dargelegt.

3. Planung der Makrostruktur: Dieser Abschnitt umfasst die Festlegung der Grobziele, eine detaillierte Sachanalyse zu Start, Wende und Finish sowie den Entwurf der Lehreinheiten basierend auf den Voraussetzungen der Teilnehmer.

4. Planung der Mikrostruktur: Hier erfolgt die detaillierte Planung der Unterrichtseinheiten mit konkreten Stundenthemen, Lernzielen, methodischen Hinweisen, Medieneinsatz und Organisationsformen.

5. Unterrichtsauswertung: Das Kapitel bietet einen Reflexionsrahmen für den Lehrenden, um das eigene Verhalten sowie den Lernerfolg der Teilnehmer nach Durchführung der Einheiten kritisch zu evaluieren.

Schlüsselwörter

Kraulschwimmen, Sprintschnelligkeit, Startsprung, Greifstart, Schrittstart, Armschwungstart, Rollwende, Wettkampfvorbereitung, Schwimmtechnik, Videoanalyse, Finish, Übergangsphase, Delphinbeinschlag, Sportpädagogik, Leistungssteigerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung der Sprintschnelligkeit im Kraulschwimmen durch ein gezieltes Techniktraining der Start-, Wende- und Finish-Phasen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretische Analyse und praktische Verbesserung der Starttechnik, der Rollwende sowie des Anschlags (Finish) unter Wettkampfbedingungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Zeiten der Schwimmerinnen der Hochschulmannschaft über 50m und 100m zu verbessern, indem Leistungsreserven in den Phasen Start, Wende und Finish mobilisiert werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein deduktives und weitestgehend ganzheitliches methodisches Vorgehen gewählt, ergänzt durch Videoanalysen und gezielte Übungsreihen zur Korrektur technischer Defizite.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bedarfsanalyse der Institutionen, die theoretische Aufarbeitung der Schwimmtechniken, die detaillierte Planung von acht Lehreinheiten sowie die Erstellung von Bewertungsgrundlagen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Kraulschwimmen, Sprintschnelligkeit, Startsprung, Rollwende, Wettkampfvorbereitung, Schwimmtechnik und Videoanalyse.

Welche Rolle spielt die Videoanalyse in diesem Konzept?

Die Videoanalyse dient dazu, den Schwimmern eine objektive Rückmeldung über ihre Bewegungsausführung zu geben, um so Technikfehler (wie z.B. zu tiefes Eintauchen) schneller erkennen und korrigieren zu können.

Warum wird zwischen dem Greifstart, dem Schrittstart und dem Armschwungstart unterschieden?

Die Arbeit analysiert diese drei Varianten, um den Schwimmern zu ermöglichen, die für ihre individuellen körperlichen Voraussetzungen und ihren Schwimmstil am besten geeignete Technik zu finden und zu optimieren.

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Details

Title
Verbesserung der Sprintschnelligkeit im Brustkraul unter besonderer Berücksichtigung des Startsprungs
Subtitle
Zeit gut machen bei Start, Wende und Finish
College
University of the Federal Armed Forces München  (Institut für Sportwissenschaften und Sport)
Course
Hauptdiplomsprüfung: Lehrpraktisches Handeln
Grade
1,0
Author
Katharina Kochinke (Author)
Publication Year
2010
Pages
59
Catalog Number
V154525
ISBN (eBook)
9783640672356
ISBN (Book)
9783640672615
Language
German
Tags
Verbesserung Sprintschnelligkeit Brustkraul Berücksichtigung Startsprungs Zeit Start Wende Finish
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katharina Kochinke (Author), 2010, Verbesserung der Sprintschnelligkeit im Brustkraul unter besonderer Berücksichtigung des Startsprungs, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/154525
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