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Bedeutung der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre für die politische Partizipation von jungen Menschen

Titel: Bedeutung der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre für die politische Partizipation von jungen Menschen

Hausarbeit , 2022 , 21 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Politik - Sonstige Themen

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Ausarbeitung untersucht und stellt dar, ob es fair wäre, junge Menschen für ihr verantwortungsbewusstes Verhalten während der Pandemie zu würdigen, ihnen ein Mitentscheidungsrecht einzuräumen und ihnen einen Teil politischer Macht zu übertragen. Zu Beginn wird der Begriff Partizipation erläutert, und verschiedene Partizipationsformen werden visuell dargestellt.
Um den aktuellen Diskurs zu untermauern, werden Pro- und Kontra-Argumente zur Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre gegenübergestellt. Da die Wahlbeteiligung das zentrale Element politischer Partizipation bildet, werden zusätzlich weitere mögliche Formen der Partizipation im Kontext von Wahlen vorgestellt. Abschließend regt die Arbeit an, gesetzliche Inhalte kritisch zu überdenken, bevor ein zusammenfassendes Fazit gezogen wird. Aufgrund der Aktualität und der sich rasch verändernden politischen Ereignisse umreißt die Ausarbeitung das Thema lediglich und behandelt einen ausgewählten Teil des Diskurses.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen

2.1 Begriffserläuterung und Formen politischer Partizipation

2.2 Wahlalter

3 Aktueller Diskurs zur Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre

4 Argumente für die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre

4.1 Steigerung der Demokratiekompetenz bei Jugendlichen

4.2 Erhöhung der Generationengerechtigkeit

5 Argumente gegen die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre

5.1 Abkoppelung des Wahlrechts von der Lebens- und Rechtswirklichkeit

5.2 Mangelnde intellektuelle und politische Reife der Jugendlichen

6 Fazit/Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht im Kontext der aktuellen politischen Debatte, ob eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre zu einer erhöhten Beteiligung junger Menschen am demokratischen Prozess beitragen kann und welche wissenschaftlichen Argumente diesen Schritt unterstützen oder ablehnen.

  • Beleuchtung der theoretischen Grundlagen politischer Partizipation
  • Analyse des aktuellen Diskurses zur Wahlrechtsänderung
  • Gegenüberstellung von Pro-Argumenten wie Demokratiekompetenz und Generationengerechtigkeit
  • Diskussion von Bedenken hinsichtlich der politischen Reife und der rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Bewertung der Auswirkungen auf das politische Engagement junger Menschen

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriffserläuterung und Formen politischer Partizipation

Der Begriff Partizipation kommt aus dem Lateinischen und leitet sich von dem Wort participare ab, was teilnehmen, teilhaben oder teilen bedeutet. Partizipation meint die (hier politische) Teilhabe (Gärtner 2007, o. S.). Nach Gerhardt (2007, S. 472) wird politische Partizipation als die „ausdrückliche Anteilnahme an einem gesellschaftlichen Ganzen, das man – als dieses Ganze – zu schaffen, zu erhalten, zu lenken oder zu ändern sucht und man zu vertreten hat“. Eine weitere Definition – auf junge Menschen bezogen – gibt als Kernaussage wieder, dass Partizipation eine Integration in das gesellschaftliche und politische System der Bundesrepublik darstellt und letztendlich die Teilnahme am öffentlichen, politischen Leben ist (vgl. Schäfers/Weiß 1980, S. 169 f.). Die Partizipation an politischen Prozessen gilt nach Schnaudt u. a. (2017, S. 189 ff.) als unverzichtbare Grundvoraussetzung für ein funktionales, demokratisches System.

Politische Partizipation erscheint nur sinnvoll als ständiger Prozess des Lernens möglichst vieler Menschen. Die aktive Beteiligung der Bürger an politischen und gesellschaftlichen Angelegenheiten trägt dazu bei, ein demokratisches Gemeinwesen zu erschaffen (vgl. Stange 2002, S. 25). Eine Beteiligung (also Partizipation) kann als Instrument zur Durchsetzung von etwaigen Interessen und Anliegen dienen, aber auch Menschen zur Selbstverwirklichung befähigen (vgl. ebd.).

Zusammenfassend meint also politische Partizipation die freiwillige Beteiligung von Gruppen oder Einzelpersonen an politischen Themen beginnend mit der Teilnahme am Geschehen bis hin zur funktionellen Übernahme bestimmter Ämter oder Aufgaben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Relevanz des Themas sowie der zentralen Forschungsfrage vor dem Hintergrund der Erkenntnisse aus der Pandemie.

2 Grundlagen: Definition und systemische Einordnung des Begriffs der politischen Partizipation sowie Erklärung der rechtlichen Rahmenbedingungen des Wahlalters.

3 Aktueller Diskurs zur Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre: Darstellung der aktuellen gesellschaftlichen Debatte sowie der Interessenlage politischer Akteure.

4 Argumente für die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre: Erörterung der Vorteile hinsichtlich der Demokratiebildung und dem Ausgleich demografischer Ungleichgewichte.

5 Argumente gegen die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre: Kritische Auseinandersetzung mit der Rechtslogik der Volljährigkeit sowie Zweifeln an der politischen Reife junger Menschen.

6 Fazit/Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Argumente und Ausblick auf die Bedeutung der Partizipation für zukünftige politische Prozesse.

Schlüsselwörter

Wahlalter, 16 Jahre, Politische Partizipation, Demokratiekompetenz, Generationengerechtigkeit, Jugendliche, Wahlrecht, Demokratie, Partizipationsformen, Volljährigkeit, Politische Reife, Wahlsystem, Bundesrepublik Deutschland, E-Partizipation, Jugendforschung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Relevanz und die Auswirkungen einer Absenkung des Wahlalters von 18 auf 16 Jahre im Hinblick auf die politische Partizipation junger Menschen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Definition politischer Partizipation, die rechtlichen Aspekte der Volljährigkeit sowie die aktuelle politische Debatte zwischen Befürwortern und Kritikern der Wahlrechtsänderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob das Wahlrecht ab 16 Jahren Jugendlichen zu mehr Integration in politische Entscheidungsprozesse verhelfen kann.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Diskursanalyse, in der existierende wissenschaftliche Texte, Studien und Argumentationen gegenübergestellt werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Partizipation, die Analyse des aktuellen Diskurses sowie die strukturierte Gegenüberstellung von Pro- und Kontra-Argumenten zur Wahlaltersabsenkung.

Wie lässt sich die Arbeit anhand von Schlüsselwörtern charakterisieren?

Die Kernaspekte lassen sich durch Begriffe wie politische Partizipation, Wahlalter, Demokratiekompetenz, Generationengerechtigkeit und Jugendliche einordnen.

Inwiefern spielt die Corona-Pandemie für die Argumentation eine Rolle?

Die Pandemie wird als Katalysator betrachtet, da sie einerseits die Betroffenheit Jugendlicher verdeutlichte und andererseits ihre mangelnde politische Mitsprache offenlegte.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Volljährigkeit und dem Wahlrecht?

Kritiker führen an, dass das Wahlrecht an die rechtliche Volljährigkeit gekoppelt sei, während Befürworter eine Entkoppelung fordern, um ein demokratisches Mitspracherecht früher zu ermöglichen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bedeutung der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre für die politische Partizipation von jungen Menschen
Hochschule
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg  (Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften)
Veranstaltung
Soziologische und politische Vertiefung
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
21
Katalognummer
V1517979
ISBN (eBook)
9783389086421
ISBN (Buch)
9783389086438
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politik, politische Bildung bei Jugendlichen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2022, Bedeutung der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre für die politische Partizipation von jungen Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1517979
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Leseprobe aus  21  Seiten
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