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Apps zum Lesenlernen. Verbesserung der Lesemotivation und -leistung von Grundschülern

Titel: Apps zum Lesenlernen. Verbesserung der Lesemotivation und -leistung von Grundschülern

Hausarbeit , 2023 , 16 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Leseerziehung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Hausarbeit widmet sich der Fragestellung, wie sich die Lesemotivation und Leseleistung von Schüler:innen der Primarstufe durch den Einsatz von Apps als digitale Lautleseverfahren beeinflussen lassen. Im Rahmen einer literaturdidaktischen Potentialanalyse wird dabei anhand des exemplarischen Beispiels der App "Lesestart zum Lesenlernen" die Lesemotivation und -leistung von Schüler:innen analytisch genauer untersucht und mit eines von vielen herkömmlichen Verfahren verglichen. Zu Beginn dieser Arbeit werden verschiedene Studien und Erkenntnisse aus der Literaturdidaktik herangezogen, um die Validität dieser Hypothese kritisch zu hinterfragen und mögliche Implikationen für die Praxis aufzuzeigen, damit im Anschluss ein Fazit auf die eingangs beschriebene Fragestellung gezogen werden kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Relevanz und Erkenntnisinteresse der Forschungsfrage

1.2. Forschungsfrage und Zielsetzung

2. Grundlagen für die Lesemotivation und -leistung

2.1. Definition Lautleseverfahren/ Leseflüssigkeit

2.2. Die Entwicklung der Lesekompetenz von SchülerInnen

2.3. Digitale Angebote in der heutigen Leseumwelt

2.4 Das Lese-Tandem

3. Analyse der Methoden und Schlussfolgerung der Studienlage

3.1. Lautlese-Tandems

3.2. Lesestart zum Lesenlernen - Eine mögliche Alternative für Lautleseverfahren?

3.2.1. Bildungschancen und ihre Grenzen

3.3. Die Bedeutung der Lesekompetenz im Vergleich

4. Darstellung der Ergebnisse und abschließendes Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Hausarbeit untersucht, inwieweit digitale Anwendungen wie Apps als Lautleseverfahren die Lesemotivation und Lesekompetenz von Grundschulkindern beeinflussen können, indem sie die App „Lesestart zum Lesenlernen“ als Fallbeispiel einer literaturdidaktischen Potentialanalyse unterzieht.

  • Wirksamkeit digitaler Lautleseverfahren in der Primarstufe
  • Vergleich von digitalen Lernangeboten mit herkömmlichen Lautlese-Tandems
  • Analyse von Motivationsfaktoren und technischen Aspekten bei Lese-Apps
  • Bedeutung der Lesekompetenz im Kontext aktueller Bildungsstudien (IGLU/PISA)
  • Identifikation von Bildungschancen und Grenzen digitaler Lese-Interventionen

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Bildungschancen und ihre Grenzen

In ihrer Anwendung bietet die App sowohl Chancen, als auch Grenzen. Ein Aspekt zeigt die Interaktivität. Die interaktiven Funktionen können das Engagement, also die Motivation der SchülerInnen ggf. Zuhause oder auch auf Reisen erhöhen und ihre Leseerfahrung ansprechender gestalten. Die App bietet eine Bandbreite an verschiedenen Büchern und Geschichten, wodurch es für Eltern durchaus praktikabler sein kann, das Lesen auch von unterwegs zu üben. SchülerInnen haben durch die Vielzahl an Büchern die Möglichkeit ihre Lese- und Lernreisen selbstständig zu gestalten und dadurch ihr eigenes Tempo bestimmten zu können.

Durch die Audiofunktionen, in denen das Vorlesen ein und aus gestellt werden kann, kann den SchülerInnen, ähnlich wie bei den Lese-Tandems geholfen werden, die Aussprache von Wörtern zu üben und das Hörverständnis zu verbessern. Dadurch, dass durch die App kein/e LesepartnerIn benötigt wird, lässt dies die SchülerInnen völlig flexibel in ihrem Lernen sein und auch das Lesen eines Fehlers führt nicht zu einem „Vorführen“ vor seinem Partner, was dem/der SchülerIn evtl. unangenehm erscheinen könnte.

Apps, wie Lesestart zum Lesenlernen bringen dahingegen aber auch Grenzen mit sich. Ein gemeinsames Vorlesen und die Diskussion über die Bücher kann die App nicht vollständig ersetzen. Dies ist ein klarer Nachteil im Vergleich zu den Lese-Tandems. Ein essenzieller Mangel, den die App mit sich bringt ist, dass es den SchülerInnen oder den Eltern nicht möglich ist, die Lesegeschwindigkeit beim gemeinsamen Vorlesen einzustellen. Die Lesegeschwindigkeit erscheint recht schnell und kann den Erwartungsdruck an die SchülerInnen erhöhen schnell mithalten zu wollen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Problematik sinkender Lesemotivation und -kompetenz bei Kindern in Deutschland und führt in die Fragestellung zur Wirksamkeit digitaler Lautleseverfahren ein.

2. Grundlagen für die Lesemotivation und -leistung: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Lautleseverfahren und Leseflüssigkeit, analysiert die Entwicklung der Lesekompetenz und betrachtet die Rolle digitaler Angebote in der modernen Leseumwelt.

3. Analyse der Methoden und Schlussfolgerung der Studienlage: Hier erfolgt ein Vergleich zwischen dem klassischen Lautlese-Tandem und der App „Lesestart zum Lesenlernen“ unter Berücksichtigung von Bildungschancen, Grenzen und Forschungsergebnissen.

4. Darstellung der Ergebnisse und abschließendes Fazit: Das letzte Kapitel fasst zusammen, dass digitale Anwendungen wie die untersuchte App ein unterstützendes Potential bieten, jedoch kein Ersatz für menschliche Betreuung und individuelle Förderung sind.

Schlüsselwörter

Lesekompetenz, Lesemotivation, Lautleseverfahren, Grundschule, Lesestart zum Lesenlernen, digitale Lernangebote, Lese-Tandem, Leseflüssigkeit, Potentialanalyse, Literaturdidaktik, Schriftspracherwerb, IGLU, PISA, Homeschooling, Medienpädagogik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie digitale Apps, die als Lautleseverfahren fungieren, die Lesemotivation und Leseleistung von Grundschulkindern beeinflussen können.

Welche Themenfelder stehen dabei im Fokus?

Zentrale Themen sind die Lesedidaktik, die Wirksamkeit digitaler Lernangebote, die Bedeutung der Leseumwelt sowie die Förderung der Leseflüssigkeit bei Kindern.

Was ist die primäre Forschungsfrage der Arbeit?

Die Autorin untersucht, inwieweit die Lesemotivation und Lesekompetenz von Grundschulkindern durch den gezielten Einsatz digitaler Lautlese-Apps beeinflusst wird.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Es handelt sich um eine literaturdidaktische Potentialanalyse, bei der bestehende Studien ausgewertet und mit dem Beispiel der App „Lesestart zum Lesenlernen“ verknüpft werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die methodische Analyse herkömmlicher Lautlese-Tandems im Vergleich zu digitalen App-Lösungen sowie eine kritische Hinterfragung deren Wirksamkeit.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlüsselwörter umfassen Lesekompetenz, Lesemotivation, Lautleseverfahren und digitale Lernangebote in der Primarstufe.

Warum ist das klassische Lautlese-Tandem ein wichtiger Vergleichspunkt?

Das Tandemlesen stellt ein wissenschaftlich erprobtes und wirksames Verfahren dar, um die Lese-Interaktion zwischen einem stärkeren und einem schwächeren Leser zu fördern, was als Maßstab für die digitale App dient.

Welche spezifische Grenze der App „Lesestart zum Lesenlernen“ wird betont?

Ein zentraler Kritikpunkt ist die fehlende Möglichkeit zur individuellen Einstellung der Lesegeschwindigkeit und das Fehlen einer automatisierten Anpassung an den individuellen Fortschritt der Kinder.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Apps zum Lesenlernen. Verbesserung der Lesemotivation und -leistung von Grundschülern
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
2,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2023
Seiten
16
Katalognummer
V1506111
ISBN (eBook)
9783389073711
ISBN (Buch)
9783389073728
Sprache
Deutsch
Schlagworte
apps lesenlernen verbesserung lesemotivation grundschülern
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2023, Apps zum Lesenlernen. Verbesserung der Lesemotivation und -leistung von Grundschülern, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1506111
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Leseprobe aus  16  Seiten
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