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Krisen im Tourismus. Am Fallbeispiel des Tsunamis von 2004 in Thailand

Titel: Krisen im Tourismus. Am Fallbeispiel des Tsunamis von 2004 in Thailand

Hausarbeit , 2016 , 22 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inwiefern stellte der Tsunami für den Tourismussektor eine Krise dar und wie wurde mit diesem Ereignis umgegangen? Für die Beantwortung dieser Fragestellung, soll zu Beginn der Hausarbeit nach und nach erläutert werden, was genau tatsächlich unter einer „touristischen Krise“ zu verstehen ist. Im Anschluss werden der Verlauf des Tsunami und vor allem die Schäden und Folgen die er im Tourismussektor verursacht hatte näher erläutert. Zuletzt wird dargelegt welche Strategien und Maßnahmen von verschiedenen Akteuren entwickelt wurden um die Auswirkungen dieses Ereignisses zu behandeln und zu lösen.

Mit der zunehmenden Globalisierung und Verflechtung immer mehr Volkswirtschaften und sozialen Gemeinschaften untereinander, konnte sich ein globaler Tourismusmarkt entwickeln. Als Folge davon etablierten sich zahlreiche Länder und Regionen der Erde als touristische Destinationen, die mit ihren spezifischen Angeboten eine Vielzahl von Touristen anzieht. Allerdings verläuft für viele Reisende der Urlaub nicht immer wie geplant: Terroristische Anschläge, Geißelnahmen und Flugzeugabstürze sind hochaktuelle Themen. Ebenso kann jedes Reiseziel in seinem Angebot naturbedingte Risiken, wie Erdbeben, Hurrikans und Überschwemmungen umfassen. All diese Ereignisse können je nach Umständen katastrophale Auswirkungen für die sozialen Gemeinschaften und Volkswirtschaften einer Region haben. Durch die global verteilten Tourismusströme sind von solchen Ereignissen nicht nur Einheimische, sondern oft auch ausländische Reisende in den jeweiligen Destinationen betroffen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Der Tourismus und seine Risiken

2 Definition einer Krise

2. 1 Abgrenzung von Krisen, Strukturbrüchen und Katastrophen

2. 2 Definition einer touristischen Krise

3 Der Tsunami von 2004 - Entstehung, Verlauf und betroffene Regionen

3.1 Auswirkungen auf Mensch und Umwelt

3. 2 Mediales Interesse und Folgen für das Reiseverhalten

4 Krisenmanagement im Tourismus

4.1 Krisenmanagement der TUI am Fallbeispiel des Tsunami

4.2 Alternative Lösungsmaßnahmen

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht anhand des Tsunami von 2004, wie Naturkatastrophen den Tourismussektor nachhaltig beeinflussen können und welche Krisenbewältigungsstrategien dabei zum Einsatz kommen.

  • Definition und konzeptionelle Abgrenzung touristischer Krisen
  • Ursachen und Auswirkungen von Naturereignissen auf Urlaubsregionen
  • Analyse des Krisenmanagements am Beispiel des Reiseunternehmens TUI
  • Untersuchung des medialen Einflusses auf das Reiseverhalten
  • Präventionsmöglichkeiten und langfristige Lösungsstrategien

Auszug aus dem Buch

1 Der Tourismus und seine Risiken

Mit der zunehmenden Globalisierung und Verflechtung immer mehr Volks-wirtschaften und sozialen Gemeinschaften untereinander, konnte sich ein globaler Tourismusmarkt entwickeln. Als Folge davon etablierten sich zahlreiche Länder und Regionen der Erde als touristische Destinationen, die mit ihren spezifischen Angeboten eine Vielzahl von Touristen anzieht (vgl. ANDRICH 2011, S. 1). Allerdings verläuft für viele Reisende der Urlaub nicht immer wie geplant: Terroristische Anschläge, Geißelnahmen und Flugzeugabstürze sind hochaktuelle Themen (vgl. STIELER 2003, S. 1). Ebenso kann jedes Reiseziel in seinem Angebot naturbedingte Risiken, wie Erdbeben, Hurrikans und Überschwemmungen umfassen. All diese Ereignisse können je nach Umständen katastrophale Auswirkungen für die sozialen Gemeinschaften und Volkswirtschaften einer Region haben. Durch die global verteilten Tourismusströme sind von solchen Ereignissen nicht nur Einheimische, sondern oft auch ausländische Reisende in den jeweiligen Destinationen betroffen (vgl. ANDRICH 2011, S. 1f.).

Ein Beispiel für ein naturbedingtes Ereignis, das sich zu einer immensen Naturkatastrophe entwickelt hat, ist der Tsunami von 2004: Als am Morgen des 26. Dezember eine Flutwelle weite Teile der Küsten Südostasiens zerstörte und zahlreiche humanitäre Verluste forderte, befanden sich auch Urlauber unter den Opfern und Betroffenen (vgl. ROSELIEB/DREHER 2007, S. 59) Die folgende Hausarbeit befasst sich grundsätzlich mit der Thematik der „Krisen im Tourismus“, wobei der Tsunami von 2004 als Fallbeispiel herangezogen werden soll. Die zentrale Fragestellung ist dabei folgende:

Inwiefern stellte der Tsunami für den Tourismussektor eine Krise dar und wie wurde mit diesem Ereignis umgegangen? Für die Beantwortung dieser Fragestellung, soll zu Beginn der Hausarbeit nach und nach erläutert werden, was genau tatsächlich unter einer „touristischen Krise“ zu verstehen ist. Im Anschluss werden der Verlauf des Tsunami und vor allem die Schäden und Folgen die er im Tourismussektor verursacht hatte näher erläutert. Zuletzt wird dargelegt welche Strategien und Maßnahmen von verschiedenen Akteuren entwickelt wurden um die Auswirkungen dieses Ereignisses zu behandeln und zu lösen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Der Tourismus und seine Risiken: Einleitung in die Globalisierung des Tourismusmarktes und der damit verbundenen Risiken sowie Vorstellung der zentralen Fragestellung der Arbeit.

2 Definition einer Krise: Theoretische Auseinandersetzung mit dem Krisenbegriff und eine Abgrenzung zu Strukturbrüchen und Katastrophen im touristischen Kontext.

3 Der Tsunami von 2004 - Entstehung, Verlauf und betroffene Regionen: Detaillierte Darstellung der physischen Entstehung des Tsunamis sowie der massiven Auswirkungen auf Umwelt und Bevölkerung.

4 Krisenmanagement im Tourismus: Analyse der theoretischen Aufgaben des Krisenmanagements sowie praktische Untersuchung der TUI-Reaktion und alternativer Präventionsmaßnahmen.

5 Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung des Fallbeispiels und Reflektion über das Potenzial, Krisen als Chance für zukünftige Verbesserungen zu nutzen.

Schlüsselwörter

Tourismus, Krisenmanagement, Tsunami 2004, Naturkatastrophen, Reiseverhalten, TUI, Krisenprävention, Mangrovenwälder, Frühwarnsysteme, Südostasien, Destitionsmanagement, Risikomanagement, Tourismuswirtschaft, Wirtschaftsfolgen, Katastrophenschutz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse touristischer Krisen am konkreten Beispiel des Tsunami von 2004 unter besonderer Berücksichtigung der Reaktionen seitens der Tourismusbranche.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den zentralen Themen gehören die Definition wissenschaftlicher Krisenbegriffe, die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen von Naturkatastrophen sowie operative und strategische Krisenmanagementmaßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, inwiefern der Tsunami von 2004 den Tourismussektor in eine Krise stürzte und welche Managementstrategien implementiert wurden, um auf solch extreme Ereignisse zu reagieren.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Auswertung von Fallbeispielen sowie statistischen Daten basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition touristischer Krisen, die detaillierte Analyse der Naturkatastrophe von 2004 und die anschließende kritische Betrachtung des Krisenmanagements, insbesondere am Beispiel von TUI.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Krisenmanagement, Tourismusresilienz, Naturkatastrophen und präventive Strategien wie Frühwarnsysteme charakterisiert.

Wie definiert die Arbeit eine "touristische Krise"?

Eine touristische Krise wird als außergewöhnliche Organisationssituation beschrieben, die aufgrund der Ernsthaftigkeit des Ereignisses sofortige unternehmerische Entscheidungen erfordert.

Welche Rolle spielt die TUI beim Krisenmanagement?

Am Fallbeispiel der TUI wird verdeutlicht, wie Reiseunternehmen durch Krisenstäbe, transparente Kommunikation und finanzielle Hilfsprogramme auf Notsituationen reagieren und versuchen, Vertrauen wieder aufzubauen.

Was ist der wichtigste Erkenntnisgewinn in Bezug auf Mangrovenwälder?

Die Arbeit identifiziert Mangrovenwälder als kostengünstigen natürlichen Schutzwall gegen Tsunamis und betont deren Bedeutung als essentiellen Bestandteil zukünftiger Krisenprävention.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Krisen im Tourismus. Am Fallbeispiel des Tsunamis von 2004 in Thailand
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V1458133
ISBN (eBook)
9783389000595
ISBN (Buch)
9783389000601
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krisen im Tourismus Thailand Tsunami Krise Naturkatastrophe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2016, Krisen im Tourismus. Am Fallbeispiel des Tsunamis von 2004 in Thailand, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1458133
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Leseprobe aus  22  Seiten
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