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Go to shop › Theology - Miscellaneous

Bin ich wirklich verrückt, nur weil ich ein Christ bin?

Mein Credo zum christlichen Gott

Title: Bin ich wirklich verrückt, nur weil ich ein Christ bin?

Textbook , 2010 , 223 Pages

Autor:in: Religionspädagoge Günter-Manfred Pracher (Author)

Theology - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Bei Gesprächen mit jungen Menschen höre ich immer wieder den einen Gedanken: „Gut dass ich noch alleine bin. Ich werde das auch nicht ändern, denn meine Ansprüche an eine Partnerin sind nicht erfüllbar“; auf meine Gegenfrage „Welche Ansprüche?“, ist dann die Rede von Ehrlichkeit, Bildung, Liebe, christlichem Verhalten und auch einem netten Aussehen.

Ich höre und spüre, dass viel Enttäuschung mitschwingt, denn die Grunderwartungen für ein späteres Leben waren offensichtlich andere. Nun leben wir aber in einer hektischen Zeit, einer Zeit, in der diese Gedanken und Sätze wie „ehrliche Menschen gibt es wohl überhaupt nicht mehr“ immer häufiger zu hören sind, den Einzelnen in seiner Entwicklung beeinflussen, sein/ihr Tun weitgehend bestimmen.

Unterschwellig kommt aber immer wieder die Frage danach zum Tragen, ob dann „Christ sein auch verrückt zu sein“ heißt. Ist der Mensch, der andere Lebensmaßstäbe setzt, indem er sich nach der Bibel ausrichtet nicht ganz normal? Ist er vielleicht doch neurotisch und hat den Bezug zur Realität und seiner Umwelt verloren?

All diesen Fragen möchte ich in diesem Buch nachgehen; ich schließe dabei nicht aus, dass Sie liebe/r Leser/in an der einen oder anderen Stellen verunsichert werden, vielleicht sogar etwas ins Grübeln kommen. Es ist sogar meine erklärte Absicht, Sie an der einen oder anderen Stelle zu verunsichern, denn nur so ist es aus meiner Sicht möglich, in dieser Fragestellung den Blick für neue Sichtweisen zu öffnen.

Ich habe versucht, die Betrachtungsweisen im einem möglichst breiten Sichtbereich anzulegen, Gedanken anzureißen und aufzunehmen, ohne sie manchmal bis in das letzte Detail auszuleuchten; betrachten Sie dieses Buch als einen zarten und liebevollen „Schubs“, um das eigene Leben, Ihr eigenes Christ sein ganz neu zu überdenken, sich möglicherweise auch neu zu positionieren.

Vielleicht gelingt es aber auch, über einen noch so klein erscheinenden Gedanken den Mitmenschen neu, in einem bisher nicht bedachten Licht zu sehen, ihn zu verstehen und öffnet somit die Wege zu einem friedvollen und guten Miteinander.

Ich bin davon überzeugt, dass der lebendige Gott Gedanken führen kann, dass er Sie auch führt und dem Menschen, der ihn ehrlichen Herzens sucht, den Weg zu ihm ebnet. Ich wünsche Ihnen nun Gottes Segen beim Lesen, dem Überlegen und Verarbeiten und somit viel Freude bei der Beschäftigung mit diesem Buch. Gott segne Sie und Ihr Tun!

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 Was ist eigentlich Glaube?

Was versteht man unter christlichem Glauben?

Gott – Glaube – Wissen?

Kritische Gedanken im Blick aus den metaphysischen Glauben

Können Theologen wirklich die Welt erklären?

Definitionsversuche zum Begriff „Glaube“

Theologie und Glaube

Glaube und Vernunft, passt das zusammen?

Philosophie und Gott und mögliche Überlegungen

Der Glaube aus atheistischer Sichtweise betrachtet

Glaube und der kritische Rationalismus

Religiöse Glaubensphänomene – das Christentum Christlicher Glaube und was daraus folgt

Confessio Augustana

Glaubensakt und Glaubensinhalte im Christentum

Glaube und Werke

Glaube und Gemeinschaft

Glaube und Religion

Glaube im Neuen Testament

Glaube im Alten Testament

Kapitel 2 Wie stehe ich zu meinem Glauben?

Glauben, woran?

Gibt es Gründe für den Glauben? –Atheistische Überlegungen

Glauben heißt zu Gott stehen, ihn bekennen

Glaube ich an Gott, weil ich ihn kenne?

Ein Beispiel aus einem Gespräch mit einem jungen Mann

Erfahrungen aus der Arbeit in der Kirchengemeinde

Kirchliche Mitarbeiter in Funktionsstellen

Die Heilige Schrift, unsere sichere Nachricht

Welche Bedeutung hat Glauben im täglichen Leben?

Ich kann nicht glauben!

Der Glaube an Gott ist Leben

Die entscheidende Information für uns Menschen

Miteinander reden

Glaubenshindernisse im täglichen Leben

Die Menschen werden allein durch Glauben gerettet

Kapitel 3 Wieso glaube ich und an wen glaube ich?

Jesus, mein Licht in meinem Leben

Mein Glaube trägt mich durch den All-Tag

Warum sollte ich an Gott glauben?

Gedanken von Schülern einer Realschule (8. Klasse) zum Thema Glauben

Emotionen in rationale Begriffe übersetzt

Glauben und der Argumentationsweg in der Philosophie

Glauben und Vertrauen

Sind Glaubenszweifel wirklich berechtigt?

Die Frage nach dem Zusammenhang von fester Glaubensüberzeugung und dem Wahrheitsgehalt

Die „gefühlte“ Gewissheit

Das Gefühl in Verbindung mit dem „für wahr halten“ den lebendigen Gott zu spüren

Kapitel 4 Bin ich wirklich verrückt, weil ich an einen Gott glaube, den ich nicht sehen kann?

Enttäuschung und viele damit verbundene Zweifel prägen unser Leben

Weihnachten und der erneute Versuch intensiv zu beten

Persönliche, schulische Veränderungen

Die Frage nach tragfähigen Argumenten und Beweisen in Verbindung mit Gott

Die Suche nach Gott über die Beweisführung

Fazit: Von Gott enttäuscht

Wie verdeutliche ich, dass Glaube auf Freiwilligkeit beruht?

Gott und die Verbindung zu Gott aufgegeben

Ist Gott tot oder doch Opium für das Volk?

Ein richtiger Christ ist immer verrückt

- Pater Werenfried in Köln -

Ein konvertierter Christ könnte in Afghanistan als „geisteskrank“ erklärt werden

Geschichtliche Fehler im Verhalten der Kirche

Riesenirrtum, ich falle wieder in alte Verhaltensmuster zurück

Kapitel 5 Glaube und Alltag

Glauben – Wie geht das bitte?

Grundsätzliches zum Thema Glauben

Glauben soll unsere Haltung und unser Dasein prägen und bestimmen

„Ich glaube an Gott“, sagt Eugen Drewermann

Eine Beziehung wächst, wenn Vertrauen wächst

Glauben ist wachsendes Vertrauen zu Gott

Beziehungen geben Kraft

Die Taufe

Sich an Jesus Christus orientieren

Das helfende Gebet bei Problemen

„Werkzeug des Friedens“ Gebet des Heiligen Franz von Assisi

Beten ist bitten, ist Zuflucht

Gabi Breuer und ihre Gedanken dazu

Der christliche Alltag, sein Inhalt und sein Geschehen

Was heißt es, Glauben zu leben?

Sich Gottes Gegenwart bewusst machen

Jesus ähnlicher werden

Geistliche Übungen als Hilfe, im Glauben zu wachsen

Kinderglaube

Kapitel 6 Was sagt die Bibel zum Glauben?

Glaube – Gott – Gottesbilder

Was sagt der katholische Erwachsenenkatechismus

Die Erkennbarkeit Gott nach dem I. Vatikanischen Konzil 1869/70

Beschreibungen zu Gott: Der liebende Gott

Der unbegreifbare Gott

Gott – der Schöpfer der Welt, des Universums

Gott – das personale Wesen

Der allmächtige Gott

Der allwissende Gott

Der allgegenwärtige Gott

Der barmherzige und gnädige Gott

Der gütige Gott

Der gerechte Gott

Gottes Eigenschaften an Bibeltexten „festgemacht“

Die drei Möglichkeiten, Gottes Eigenschaften zu definieren

Gott bleibt dennoch undefinierbar

Theisten und die „höhere Erkenntnis“ und ihr „höheres Verstehen“

Gott ist und bleibt für Atheisten unbeweisbar

Der Glaube weist immer auf das Buch der Offenbarung in der Bibel hin

Das Buch der Bücher, die Bibel

Wort Gottes

Die göttliche Offenbarung

Wie entstand die Bibel?

Die Bibel und ihre Zuverlässigkeit im Blick auf die Frage: Wer hat die Bibel geschrieben?

Ist der Bibeltext zuverlässig?

Biblische Botschaft konkret

Exkurs zur Entstehung der Bibel (NT)

Kapitel 7 Wie erlebe ich Glauben im Bereich der Kirche und ihren Vertretern?

Glaube und Kirche

Glaubensinhalte

Gedanken eines Gemeindepfarrers im Seelsorgegespräch zum Gebet

Kapitel 8 Wo und wie finde ich meine Glaubenslinie?

Mögliche Orientierungspunkte für das persönliche Leben

Gottes „Brief“ an mich

Mögliche Stufen des Glaubens

Die Glaubensherausforderungen im täglichen Leben eines Christen

Glaubensstärke

Die Verleugnung von Glauben, Jesus und damit von Gott

Wie reagiert Jesus Christus auf schwachen Glauben?

Glauben, der Früchte hervorbringt

An vier Bereichen werden „Früchte“ aufgezeigt

• Großer Glaube

• Starker Glaube

• Fülle des Glaubens

• Erprobter Glaube

Unser Glaube wird von Gott täglich neu geprüft

Haben Glaubensprüfungen eigentlich einen Sinn?

Zum Glauben kommen, aber wie?

Christlicher Glaube ist mehr als eine einmalige Entscheidung

Kapitel 9 Wie wirkt sich Glauben auf mein Leben aus?

Was glauben wir eigentlich als Christen?

Ist ein Christ wegen seines Glaubens erpressbar?

Glaube und Bibel

Der Glaube an Jesus Christus, den Auferstandenen

Der Glaube an den Retter Jesus Christus

Mein eigener Glaube

Unser Glaube macht uns aktiv

Ich glaube an das irdische Leben von Jesus Christus

Ich glaube an die Liebe Gottes

Ich glaube, dass Jesus für meine Sünden am Kreuz gestorben ist

Ich glaube an die Auferstehung und die Wiederkunft Jesu

Glaube ich, glauben wir das alles nur, weil es in der Bibel steht?

Ich glaube, weil ich die befreiende Macht Jesu und Gottes in meinem Leben erfahren habe

Glaube ohne Werke ist aber toter Glaube

Glaube muss zu Veränderungen im Leben führen

Glaube ist Befreiung

Glaube macht uns für Aktionen frei

Kapitel 10 Trägt Glauben in meinem Leben sichtbare Früchte?

Werke des Glaubens

Der Apostel Paulus

Jakobus

Vorsicht! Nicht alles was nach Christ aussieht, ist auch Christ

Kapitel 11 Kritische Gedanken zum praktizierten Glauben

„Der Einfältige glaubt jedem Wort“

Gedanken, deren persönliche Übernahme in ihrer Kausalität zu einer ablehnenden Haltung führen, des christlichen Lebens führen

• Die biblische Schöpfungsgeschichte und das Problem der Evolution

Die Schöpfungsgeschichte ist eigentlich ein Stammbaum

Zeitverständnis und Souveränität

• Himmel und Hölle

• Die Frage nach der persönlichen Schuld

Reaktionen bei tatsächlicher Normverletzung

Schuld als Verantwortlichkeit

• Jesus Christus

Daten in einem Steckbrief

• Das Glaubensbekenntnis

Irischer Segenswunsch

Kapitel 12 Ich formuliere meinen Glauben als mein ganz persönliches Credo!

Warum bin ich ein praktizierender Christ?

Christlicher Glaube ist nicht vom Menschen anhängig

Theologen und Politiker bekennen ihren Glauben

• Dorothee Sölle

• Hans Küng

• Heinz Zahrnt

• Angela Merkel

Die Wahrscheinlichkeit der Existenz Gottes beträgt 50 zu 50

Echter Glaube beantwortet die Frage nach dem Sinn des Lebens

Maßstäbe für das Leben des Menschen werden von Gott an den Menschen herangetragen

Menschen sind seit über 1000 Jahren bekennende und auch praktizierende Christen

Es gibt keine Alternative zum christlichen Glauben

Das christliche Credo

• Theologisch betrachtet

• In der katholischen Kirche

• In der evangelischen Kirche

• In den Ostkirchen (orthodoxen Kirchen)

Exkurs zum geschichtlichen Hintergrund n

Die persönliche Reflexion

Das christliche Glaubensbekenntnis im Wortlaut

• in lateinischer Spreche

• in deutscher Sprache

Das Credo des Gottesvolkes im Wortlaut

Christ sein – Jesus „persönlich“ kennen

Jesus „persönlich“ kennen lernen

Glaube sprengt Grenzen

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht das Wesen des christlichen Glaubens vor dem Hintergrund einer zunehmend säkularen und von Zweifeln geprägten Zeit. Der Autor reflektiert seine persönliche Glaubenserfahrung und setzt sich kritisch mit Theologie, kirchlicher Praxis und dem Verhältnis von Glaube und Vernunft auseinander, um eine tragfähige Grundlage für ein christliches Leben im Alltag zu identifizieren.

  • Kritische Reflexion des Glaubensbegriffs in Theologie und Philosophie
  • Die Auseinandersetzung mit Zweifeln und Glaubenshindernissen
  • Die Bedeutung der Bibel als authentische Nachricht und Lebenshilfe
  • Die Diskrepanz zwischen kirchlicher Institution und dem gelebten Glauben
  • Der persönliche Bekenntnisprozess (Credo) als aktiver Lebensentwurf

Auszug aus dem Buch

Gott – Glaube – Wissen? Was ist also christlicher Glaube?

Christlicher Glaube ist die ganz persönliche Annahme dessen, was uns Gott in Jesus Christus schenkt; christlicher Glaube ist die Grundlage im Blick auf den lebendigen Gott, darauf zu vertrauen, dass es dieser Gott gut machen wird – gerade auch bei und mit mir.

Christlicher Glaube ist: Festhalten an der Hoffnung, die uns Jesus Christus in sich selber bringt, und diesen Glauben dann im Alltag und in guten Werken umzusetzen, zu leben.

Unter Glaube versteht man im Allgemeinen in der Religionsgeschichte und der Theologie ein auf Gott gerichtetes, festes und überzeugtes Vertrauen; Glaube ist Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott oder dem Göttlichen, der als Grundelement des religiösen Lebens für die Existenz des religiösen Menschen schlechthin entscheidend und unverzichtbar ist. Wurzel des christlichen Glaubens ist das Überzeugtsein von der Heilsoffenbarung Gottes in Jesus Christus. Für den einzelnen Christen ist der Glaube seine gelebte Beziehung zu Gott, geprägt durch das vorbehaltlose Vertrauen auf die Gnade Gottes, das bewusste Annehmen der Gaben (Fähigkeiten), die Gott ihm gegeben hat und deren Einsatz in einem nach dem Evangelium ausgerichteten Leben.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1: Untersucht die Definition und den Kern des christlichen Glaubens im Kontext von Theologie, Vernunft und Bibel.

Kapitel 2: Behandelt die persönliche Standortbestimmung im Glauben sowie die Überwindung von Glaubenshindernissen im Alltag.

Kapitel 3: Reflektiert die Ursachen und Beweggründe des persönlichen Glaubens an Jesus Christus angesichts von Lebenskrisen.

Kapitel 4: Setzt sich kritisch mit der Frage auseinander, ob Glaube neurotisch ist und thematisiert das Verhältnis von Zweifel und Hoffnung.

Kapitel 5: Bietet praktische Anleitungen für die Gestaltung eines christlichen Alltags durch Gebet und geistliche Übungen.

Kapitel 6: Analysiert das Gottesbild der Bibel und die Möglichkeiten sowie Grenzen menschlicher Definitionen von Gott.

Kapitel 7: Hinterfragt die Diskrepanz zwischen kirchlichem Anspruch und der gelebten Realität durch kirchliche Vertreter.

Kapitel 8: Unterstützt den Leser bei der Suche nach einer persönlichen „Glaubenslinie“ durch Bibelstudium und Prüfung.

Kapitel 9: Erörtert die praktischen Auswirkungen des Glaubens auf das eigene Leben und Handeln als aktiver Christ.

Kapitel 10: Untersucht das Verhältnis von Glauben und Werken unter Einbeziehung paulinischer und jakobinischer Perspektiven.

Kapitel 11: Formuliert kritische Fragen zum praktizierten Glauben, insbesondere im Hinblick auf Schöpfungsgeschichte und Evolution.

Kapitel 12: Dokumentiert das persönliche Credo des Autors und Bekenntnisse bekannter Persönlichkeiten zum christlichen Glauben.

Schlüsselwörter

Glaube, Christentum, Jesus Christus, Bibel, Gott, Offenbarung, Zweifel, Theologie, Alltag, Gebet, Religion, Sinnsuche, Vertrauen, Rechtfertigung, Kirche.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es geht um eine ehrliche, persönliche Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben, die sowohl theologische Grundlagen als auch reale Alltagserfahrungen und Zweifel integriert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die Definition von Glaube, das Verhältnis zur kirchlichen Institution, die Bedeutung der Bibel sowie der Weg zu einer persönlichen Glaubensbeziehung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Leser zur Reflexion über sein eigenes Christsein anzuregen und aufzuzeigen, wie ein lebendiger Glaube trotz Zweifeln und Enttäuschungen im Alltag Bestand haben kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine Kombination aus theologischer Reflexion, Exegese biblischer Texte, philosophischer Argumentation und biografischer Narrativität.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in verschiedene Kapitel, die den Glauben von seinen biblischen Grundlagen über die Konfrontation mit atheistischen Argumenten bis hin zur täglichen Praxis durchleuchten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Glaube, Gott, Bibel, Zweifel, christliche Praxis, Religion und Sinnfindung geprägt.

Wie geht der Autor mit der kirchlichen Institution um?

Der Autor übt konstruktive bis scharfe Kritik an kirchlichen Strukturen und Verhaltensweisen, während er gleichzeitig am Kern des christlichen Glaubens festhält.

Was bedeutet das „Credo“ für den Autor?

Das Credo ist für den Autor kein starres Dogma, sondern ein Ausdruck seiner persönlichen, gewachsenen Überzeugung und Beziehung zu Jesus Christus.

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Details

Title
Bin ich wirklich verrückt, nur weil ich ein Christ bin?
Subtitle
Mein Credo zum christlichen Gott
Author
Religionspädagoge Günter-Manfred Pracher (Author)
Publication Year
2010
Pages
223
Catalog Number
V145643
ISBN (Book)
9783640545476
ISBN (eBook)
9783640545728
Language
German
Tags
Christ sein heute Früchte des Christenseins Glauben heute Kirche und ihre Fehler Wie glaubwürdig ist die Bibel? Bekenntnisse zum lebendigen Gott junge Menschen und Glauben Stärke und Kraftquelle Wie stellen sich Kirche und Diakonie dar? Glaubensbekenntnisse in unterschiedlichen Formen Mein persönlicher Glaube
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Religionspädagoge Günter-Manfred Pracher (Author), 2010, Bin ich wirklich verrückt, nur weil ich ein Christ bin?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/145643
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