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Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Allgemein

Geringe Teilnahme an Familienbildung. Qualitative Forschungsmethoden

Titel: Geringe Teilnahme an Familienbildung. Qualitative Forschungsmethoden

Ausarbeitung , 2022 , 13 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Gina Maria Schneider (Autor:in)

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Fallstudie befasst sich mit dem Thema „Geringe Teilnahme an Familienbildung“. Hierbei handelt es sich um eine frei erfundene Situation. Zunächst erfolgt eine Vorstellung der Ausgangssituation, bevor die Forschungsfrage formuliert wird. Im Anschluss findet die Methodologische Positionierung sowie die Bestimmung des Forschungsfeldes statt und es wird das Erhebungs- und Auswertungsverfahren der Fallstudie vorgestellt. Das Ende der wissenschaftlichen Arbeit umfasst eine Diskussion mit abschließendem Fazit.

Oft gibt es Situationen in der Erziehung, in denen sich Eltern unsicher sind. Vor allem in den verschiedenen Lebensphasen der Kinder, von der Geburt, den ersten Trotzphasen, über die Pubertät bis zum Auszug des Kindes aus dem Elternhaus, sind auftretende Ängste und Fragen bei den Eltern keine Seltenheit. Doch mit diesen müssen sie sich nicht allein auseinandersetzen. In Deutschland können Mütter und Väter Hilfe zum Thema Erziehung bei der Familienbildung bekommen. Dort erhalten sie Ratschläge und Informationen zu den verschiedenen Lebensphasen der Kinder und werden in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt. Ebenso können die Angebote der Familienbildung, die Gesundheitsförderung sowie die kulturelle Bildung oder die Haushaltsführung umfassen (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Wie soeben erwähnt, können Eltern in Deutschland Hilfe zum Thema Erziehung bei der Familienbildung bekommen. Laut dem achten Sozialgesetzbuch § 16 heißt es: „Müttern, Vätern, anderen Erziehungsberechtigten und jungen Menschen sollen Leistungen der allgemeinen Förderung der Erziehung in der Familie angeboten werden“. Damit soll dazu beigetragen werden, dass ihr Verantwortungsbewusstsein in der Erziehung besser wahrgenommen wird (Wabnitz, R. J., 2021). Trotz unterschiedlicher Definitionen von Familienbildung, befasst sie sich grundlegend immer mit der Familie als Ganze und hat zum Ziel, dass sich Kinder sowie erwachse innerhalb ihrer Familie frei entfalten können. Ebenso werden Erziehungskompetenzen gestärkt und die Bewältigung von Herausforderungen in bestimmten Lebenszyklen und -phasen unterstützt. Um hierbei den größtmöglichen Erfolg zu verzeichnen und nicht gewünschte Entwicklungen zu verhindern, erfolgt Familienbildung präventiv (Fischer, V., 2021).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Grundlagentheoretische Einbettung der Forschung

1.2 Ausgangssituation/ Fallübersicht

1.3 Formulierung einer Forschungsfrage

2. Hauptteil

2.1 Methodologische Positionierung

2.2 Bestimmung des Forschungsfeldes

2.3 Wahl der Erhebungs- und Auswertungsverfahren

2.4 Entscheidung über das Sampling

2.5 Erhebungsinstrument

3. Schluss

3.1 Diskussion und Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Gründe für die geringe Teilnahme von Eltern mit niedrigem und mittlerem sozialen Status an Angeboten der Familienbildung in Beispielhausen, um durch qualitative Forschung ein bedarfsgerechtes Angebot zu entwickeln.

  • Analyse der Ausgangssituation bei der Inanspruchnahme von Familienbildungsangeboten
  • Methodische Fundierung durch qualitative Sozialforschung
  • Identifikation von Barrieren für einkommensschwache Familien
  • Entwicklung von Strategien zur Steigerung der Teilnahmeraten

Auszug aus dem Buch

1.1 Grundlagentheoretische Einbettung der Forschung

Wie soeben erwähnt, können Eltern in Deutschland Hilfe zum Thema Erziehung bei der Familienbildung bekommen (siehe 1. Einleitung). Laut dem achten Sozialgesetzbuch § 16 heißt es: „Müttern, Vätern, anderen Erziehungsberechtigten und jungen Menschen sollen Leistungen der allgemeinen Förderung der Erziehung in der Familie angeboten werden“. Damit soll dazu beigetragen werden, dass ihr Verantwortungsbewusstsein in der Erziehung besser wahrgenommen wird (Wabnitz, R. J., 2021, S.97). Trotz unterschiedlicher Definitionen von Familienbildung, befasst sie sich grundlegend immer mit der Familie als Ganze und hat zum Ziel, dass Kinder sowie erwachsene innerhalb ihrer Familie frei entfalten können. Ebenso werden Erziehungskompetenzen gestärkt und die Bewältigung von Herausforderungen in bestimmten Lebenszyklen und -phasen unterstützt. Um hierbei den größtmöglichen Erfolg zu verzeichnen und nicht gewünschte Entwicklungen zu verhindern, erfolgt Familienbildung präventiv (Fischer, V., 2021, S. 54f.). Obwohl die Bildungsangebote der Familienbildung für alle Eltern offen und unabhängig eines konkreten Erziehungsstils (BMFSFJ, 2022) wird sie dennoch nicht von allen Eltern genutzt.

Das Institut für Familienforschung der Universität Bamberg befragte in den Jahren 2002 und 2006 telefonisch 1000 Mütter und Väter aus der Region Bayern zu den Angeboten der Familienbildung. Dabei ergab die Untersuchung, dass die Teilnehmerquote in den Jahren von 63,5% auf 74,6% gestiegen ist. Es besuchten vor allem Mütter in Elternzeit die Familienbildung. Von Vätern wurden die Angebote nur selten genutzt. Außerdem wurde erkannt, dass die Anzahl der teilnehmenden Personen aus sozialschwächeren Schichten gegenüber der Mittelschicht deutlich geringer ist (Lösel, F./ Runkel, D., 2012, S. 268).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problematik der geringen Teilnahmeraten an familienbildenden Maßnahmen ein und skizziert den Aufbau der Fallstudie.

1.1 Grundlagentheoretische Einbettung der Forschung: Hier werden die gesetzlichen Grundlagen und bisherige statistische Erkenntnisse zum Nutzungsverhalten von Familienbildungsangeboten dargelegt.

1.2 Ausgangssituation/ Fallübersicht: Dieses Kapitel beschreibt die spezifische Ausgangslage in Beispielhausen und die Diskrepanz in der Angebotsnutzung zwischen verschiedenen sozialen Schichten.

1.3 Formulierung einer Forschungsfrage: Die zentrale Fragestellung der Arbeit bezüglich der Anpassung von Bildungsangeboten wird hier genau definiert.

2. Hauptteil: Der Hauptteil bildet das theoretische und methodische Fundament der Arbeit, in dem das Vorgehen bei der Datenerhebung detailliert beschrieben wird.

2.1 Methodologische Positionierung: Es wird begründet, warum sich die qualitative Sozialforschung als Forschungsansatz für die gewählte Fragestellung am besten eignet.

2.2 Bestimmung des Forschungsfeldes: Hier wird definiert, welche Zielgruppe für die Untersuchung als Quelle von relevanten Daten herangezogen wird.

2.3 Wahl der Erhebungs- und Auswertungsverfahren: Dieses Kapitel erläutert die Auswahl von Experten- und Leitfadeninterviews sowie die Art der nachgelagerten Datenaufbereitung.

2.4 Entscheidung über das Sampling: Die Kriterien und das Vorgehen bei der Auswahl der zu befragenden Personen werden festgelegt.

2.5 Erhebungsinstrument: Hier werden der Aufbau und die Konzeption des Leitfadens für die durchzuführenden Interviews detailliert dargestellt.

3. Schluss: Der Schlussteil reflektiert das methodische Vorgehen und die theoretischen Implikationen der Untersuchung.

3.1 Diskussion und Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Diskussion der Ergebnisse und Überlegungen zur praktischen Relevanz der Forschungsarbeit.

Schlüsselwörter

Familienbildung, Erziehungskompetenz, qualitative Sozialforschung, Fallstudie, Teilnehmerquote, soziale Schicht, Leitfadeninterview, Elternberatung, Bildungsangebote, Prävention, Erziehungsalltag, Sozialgesetzbuch, Partizipation, Zielgruppenanalyse, Bildungsarmut.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Forschungsfrage, warum Familien aus einkommensschwachen Schichten Bildungsangebote für Eltern seltener in Anspruch nehmen und wie diese Angebote verbessert werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die soziale Herkunft als Faktor für Bildungsteilhabe, die methodische Herangehensweise der qualitativen Sozialforschung und die Gestaltung niederschwelliger Familienbildungsangebote.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, durch eine qualitative Untersuchung in Beispielhausen Barrieren zu identifizieren und Empfehlungen für eine breitere Erreichbarkeit der Familienbildung zu erarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird der qualitative Forschungsansatz verfolgt, konkret durch die Anwendung von Leitfadeninterviews mit betroffenen Eltern und Fachkräften.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die methodischen Entscheidungen (Positionierung, Sampling, Erhebungsinstrumente) begründet und das Vorgehen für die geplante Datenerhebung detailliert ausgearbeitet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Familienbildung, qualitative Sozialforschung, soziale Schichten, Bildungsbarrieren und Leitfadeninterviews beschreiben.

Warum ist die Wahl einer qualitativen Methode entscheidend für diese Fragestellung?

Da die individuellen Gründe für die Nicht-Teilnahme subjektiv geprägt sind, ermöglicht die qualitative Forschung ein tieferes Verständnis der persönlichen Beweggründe und Bedürfnisse der Eltern.

Wie wird das Sampling in dieser Untersuchung durchgeführt?

Die Auswahl der befragten Personen erfolgt gezielt über Kindergärten und Schulen, wobei bewusst Eltern aus verschiedenen sozialen Kontexten der Stadt einbezogen werden sollen.

Welche Rolle spielen die Interviews bei der Beantwortung der Forschungsfrage?

Die Interviews dienen als zentrale Datenquelle, da die betroffenen Eltern ihre Sichtweise auf die Angebote und mögliche Hemmschwellen direkt schildern können.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geringe Teilnahme an Familienbildung. Qualitative Forschungsmethoden
Hochschule
(IU Internationale Hochschule)
Note
1,7
Autor
Gina Maria Schneider (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
13
Katalognummer
V1443020
ISBN (eBook)
9783964877970
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geringe teilnahme familienbildung qualitative forschungsmethoden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Gina Maria Schneider (Autor:in), 2022, Geringe Teilnahme an Familienbildung. Qualitative Forschungsmethoden, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1443020
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Leseprobe aus  13  Seiten
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