Energieklonung und Psychologie.
Thermische und mechanische Energien sind die wohl wichtigsten Faktoren der Wirtschaft. Ohne diese Energiearten läuft nichts. Der Einsatz von thermischer Energie durch Verbrennung fossiler Stoffe zur Erzeugung von mechanischer Antriebsenergie mit einem miserablen Wirkungsgrad ist in Zukunft ökonomisch wie ökologisch nicht mehr vertretbar.
Auch angeblich saubere Atomenergie hat einen ökonomisch schlechten Gesamt-Wirkungsgrad, wenn alle Faktoren von der Urangewinnung bis zur ungewissen Atommülllagerung und alle Sicherheitsmaßnahmen betrachtet werden.
Mechanische Energie zum Antrieb von Stromgeneratoren lässt sich aus einmalig in Aggregate eingegebene thermische Energie in Form von heißer Druckluft vermehren- d.h. so gut wie klonen.
Das lässt sich an fundierten thermodynamischen Berechnungen beweisen. Der unbewiesene und als mentales Virus wirkende Erste Hauptsatz der Thermodynamik wird damit falsifiziert.
Die Beachtung der Gestaltpsychologie spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle.
Inhaltsverzeichnis
1. Energieklonung und Psychologie
1.1 Verbindung von Wirtschaft und Psychologie
1.2 Die Rolle der Gestaltpsychologie bei technischen Prozessen
1.3 Kritik an starren thermodynamischen Leitsätzen
1.4 Polaritäten nach Konfuzius und Laotse
1.5 Funktionsweise des AutoSynergieKraftAggregats (ASKA)
1.6 Thermodynamische Effizienz und Energievermehrung
1.7 Schlussfolgerung zur Energieklonung
Zielsetzung und Themen der Arbeit
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, eine interdisziplinäre Brücke zwischen der Gestaltpsychologie und der Energietechnik zu schlagen, um neue Wege der effizienten Energienutzung und -gewinnung zu legitimieren und aufzuzeigen.
- Psychologische Grundlagen der wirtschaftlichen Entwicklung
- Anwendung der Gestaltpsychologie auf technische Innovationsprozesse
- Kritische Analyse traditioneller thermodynamischer Gesetzmäßigkeiten
- Technische Spezifikation und Funktionsweise des AutoSynergieKraftAggregats (ASKA)
- Das Konzept der Energievermehrung durch Prozessoptimierung
Auszug aus dem Buch
Das Herzstück der Einrichtung
Das Herzstück der Einrichtung ist der Regenerator für die Abgabe und Wiederaufnahme der thermischen Energie in Verbindung mit einem beweglichen Kraftkolben, der die mechanische Arbeit abgibt. Der Regenerator ist ein zylindrisches Gefäß, gefüllt mit kugelförmigen Partikeln, dazwischen der porenförmige Hohlraum, durch den die Luft mit wechselnden Drücken und Temperaturen strömt.
Das untere Ende der Füllung hat Umgebungstemperatur, das obere Ende wird auf die gewünschte hohe Betriebstemperatur gebracht und darauf gehalten. Zur Erhitzung der Luft wird diese durch den Hohlraum zwischen den Partikeln unter Druckzunahme von unten nach oben gepresst und bewirkt durch die Volumenausdehnung eine mechanische Arbeit auf den Kolben in einem Arbeitszylinder von oben nach unten.
Durch Synergieschaltung mit einem Parallelsystem wird der Kolben wieder in die obere Stellung gebracht wodurch die Luft durch den Regenerator von oben nach unten strömt, sich dabei abkühlt, dadurch den Anfangsdruck annimmt und die thermische Energie zu ca. 98% absorbiert. Diese 98% stehen für den nächsten Prozess wieder zur Verfügung und müssen durch eine elektrische Beheizung zusammen mit einem auftretenden Abstrahlungsverlust über einen Nacherhitzer ergänzt werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Energieklonung und Psychologie: Das Kapitel führt in die Notwendigkeit ein, wirtschaftliche Energieprozesse sowohl technisch als auch psychologisch zu betrachten, um eine neurotische Verschwendung von Ressourcen zu vermeiden.
Schlüsselwörter
Gestaltpsychologie, Energieklonung, Thermodynamik, ASKA, AutoSynergieKraftAggregat, Energievermehrung, Wirkungsgrad, Regenerator, Psychologie, Wirtschaft, Polaritäten, Konfuzius, Bewusstsein, Ressourcen, Technik
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundlegend?
Die Arbeit untersucht die Verbindung zwischen menschlichen, unbewussten psychologischen Prozessen und der technischen Effizienz in der Energiegewinnung.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Im Zentrum stehen die Gestaltpsychologie, die Kritik an veralteten thermodynamischen Annahmen sowie die Vorstellung innovativer technischer Aggregat-Konzepte.
Was ist das primäre Ziel dieser Publikation?
Das Ziel ist der Nachweis, dass durch den Einsatz von Gestaltpsychologie und neuen technischen Ansätzen, wie dem ASKA, eine effizientere Nutzung und Vermehrung von Energie möglich ist.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Der Autor nutzt einen interdisziplinären Ansatz, der systemtheoretische Überlegungen mit gestaltpsychologischen Prinzipien und thermodynamischen Prozessbeschreibungen verknüpft.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil konzentriert sich auf die Erklärung des Regenerator-Prinzips im ASKA und die physikalische sowie psychologische Begründung, warum Energievermehrung möglich ist.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Energieklonung, Gestaltpsychologie, Thermodynamik, Effizienzsteigerung und AutoSynergieKraftAggregat.
Was bedeutet der Begriff "Energieklonung" in diesem Kontext?
Er beschreibt einen Prozess der Energievermehrung, bei dem thermische Energie als treibendes Agens genutzt und nahezu vollständig wieder absorbiert wird, anstatt sie durch Entropie zu verlieren.
Warum spielt die Gestaltpsychologie eine Rolle für technische Prozesse?
Sie dient dazu, gewohnheitsmäßige Denkbarrieren zu überwinden, die Fortschritte und Innovationen in der Energietechnik durch starre Leitsätze behindern.
Wie unterscheidet sich das ASKA von herkömmlichen Wärmekraftmaschinen?
Während herkömmliche Maschinen Energie durch hohe Entropie bei der Umwandlung verlieren, nutzt das ASKA einen Regenerator, um 98% der Energie zurückzugewinnen.
Welchen Stellenwert nimmt das zitierte Gedicht von Konfuzius ein?
Es dient als philosophische Rahmung, um das Verständnis für Polaritäten und die Notwendigkeit der tiefgründigen Auseinandersetzung mit Energieprozessen zu verdeutlichen.
- Arbeit zitieren
- Dipl.-Ing. Friedhelm Laubkemeier (Autor:in), 2010, Energieklonung und Psychologie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/143963