Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Das Zusammenleben in studentischen Wohngemeinschaften. Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie

Titel: Das Zusammenleben in studentischen Wohngemeinschaften. Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie

Forschungsarbeit , 2021 , 51 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Sherina Beha (Autor:in)

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf das Sozial- und Zusammenleben von studentischen Wohngemeinschaften. Durch einen qualitativen Fragenkatalog wurden acht unterschiedliche Probanden nach ihrem individuellen Empfinden in Bezug auf vielschichtige Bereiche, die durch den Ausbruch des Coronavirus beeinträchtigt wurden, befragt. Zu den Bereichen gehören die all umfassenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, so wie persönliche Bereiche des studentischen Alltagslebens. Im Vordergrund dabei steht der Blick auf Veränderungen der Beziehungen zwischen den Mitbewohner*innen innerhalb der Wohngemeinschaft. Im Prozess der Auswertung der erhobenen Daten ergaben sich sieben Hauptthemen, die die Interviewpartner*innen besonders hervorhoben. Gemeinsamkeiten, sowie Unterschiede, werden im Hauptteil der Arbeit vorgestellt und anhand ausgewählter Literatur analysiert. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Corona-Pandemie gravierende Auswirkungen auf das studentische Alltagsleben hat. Das Sozial- und Zusammenleben innerhalb der Wohngemeinschaft unserer Probanden wurden aber, gerade aufgrund der Krisen belasteten Zeit, in den meisten Fällen gestärkt und die Beziehungen untereinander vermehrt gepflegt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Forschungsstand

2.1 Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19: Allgemeine Informationen

2.2 Der Umgang mit Corona in Deutschland: Erste vs. zweite Welle

2.3 Definition Wohngemeinschaft

3. Forschungsdesign

3.1 Forschungsgegenstand

4. Vorstellung und Analyse der Daten

4.1 Corona und die Maßnahmen

4.1.1 Kritik am Umgang mit den Corona-Maßnahmen

4.2 Die positiven und negativen Seiten der Pandemie

4.3 Auswirkungen auf die Beziehungen innerhalb der WG

4.4 Auswirkungen auf das Liebesleben

4.5 Veränderungen in Studium und Beruf

4.6 Ausblicke: Und was kommt danach?

4.6.1 Das Jahr 2020 in einem Satz

5. Fazit

6. Reflexion

Zielsetzung & Themen der Forschungsarbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Sozial- und Zusammenleben in studentischen Wohngemeinschaften. Dabei wird primär der Frage nachgegangen, wie sich die Maßnahmen, Einschränkungen und Konsequenzen der Pandemie konkret auf die zwischenmenschliche Dynamik und den Alltag innerhalb dieser Wohnform ausgewirkt haben.

  • Analyse der pandemiebedingten Veränderungen im WG-Alltag und der gemeinsamen Freizeitgestaltung.
  • Untersuchung der Beziehungen innerhalb von Wohngemeinschaften unter dem Einfluss von Lockdowns und Kontaktbeschränkungen.
  • Betrachtung von Herausforderungen und Chancen in Studium und Berufssituation für Studierende während der Pandemie.
  • Dokumentation individueller Strategien zur Bewältigung von Isolation und psychischer Belastung innerhalb der WG.

Auszug aus dem Buch

4.1 Corona und die Maßnahmen

Schon zu Beginn der Krise ließe sich abzeichnen, dass „die Auswirkungen der Corona-Pandemie einen massiven gesellschaftlichen Einschnitt bedeuten würden“ (Springer 2020, S. 167). Der Zeitraum der seither vergangenen elf Monate, ist von starken Veränderungen geprägt, die die zivilgesellschaftliche Verantwortung betreffen. Maßnahmen, die zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus beschlossen wurden, trafen die gesamte Bevölkerung und fordern auch heute noch von jedem*r Einzelnen Verzicht. Angela Merkel appellierte schon früh an die Solidarität, die Vernunft und an ein „Herz füreinander“, das zum Erhalt der Gemeinschaft führen müsse.

„Die deutlichen Zeichen gesellschaftlicher Solidarität unterstreichen die menschliche Neigung, in Krisenzeiten prosoziales und kooperatives Verhalten zu üben.“ (Springer 2020, S. 170)

In unserem Fragenkatalog haben wir den oben beschriebenen Bereich integriert und unsere Probanden nach ihren individuellen Einschätzung und Meinungen zu dem Corona-Thema allgemein und den daraus resultierenden Maßnahmen befragt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung: Dieses Kapitel führt in die Ausgangslage ein, in der die Corona-Pandemie das öffentliche und private Leben in Deutschland schlagartig veränderte und Studierende besonders belastete.

2. Forschungsstand: Hier werden medizinische Grundlagen zu SARS-CoV-2 erläutert, der Umgang Deutschlands mit den verschiedenen Infektionswellen beleuchtet und der Begriff der Wohngemeinschaft definiert.

3. Forschungsdesign: Es wird die qualitative Methode der Leitfadeninterviews vorgestellt, die dazu diente, individuelle Erfahrungen von Studierenden in WGs zu erfassen.

4. Vorstellung und Analyse der Daten: Dieser Hauptteil analysiert die Ergebnisse zu verschiedenen Themenbereichen wie staatliche Maßnahmen, Veränderungen in WGs, Liebesleben sowie Studium und Beruf.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, wonach eine "Wir-Gefühl" gestärkt wurde, aber auch soziale Isolation und finanzielle Sorgen problematisch blieben.

6. Reflexion: Die Autoren reflektieren den Forschungsprozess, die Schwierigkeiten der Literaturrecherche und die Zusammenarbeit im Forschungsteam.

Schlüsselwörter

Corona-Pandemie, Wohngemeinschaft, Studentisches Alltagsleben, Sozialleben, Lockdown, Kontaktbeschränkungen, Qualitative Forschung, Solidarität, Distanzunterricht, Liebesleben, Soziale Netzwerke, Krise, Bewältigungsstrategien, Studium, Studierende

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Forschungsarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie sich die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen auf das tägliche Zusammenleben in studentischen Wohngemeinschaften auswirken.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen der Maßnahmen, der Dynamik innerhalb der Wohngemeinschaften, dem studentischen Liebesleben sowie den Veränderungen in Studium und Beruf.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, die Perspektive von Studierenden auf ihre Wohn- und Lebenssituation unter Pandemiebedingungen zu erfassen, um ein tieferes Verständnis für die sozialen Auswirkungen dieser Krisenzeit zu erhalten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine qualitative Forschungsmethode gewählt, bei der leitfadengestützte Interviews mit acht Studierenden aus verschiedenen Wohngemeinschaften geführt und ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil präsentiert detaillierte Analyseergebnisse zu den Erfahrungen der Probanden, inklusive ihrer Kritik an Maßnahmen, ihrem Konsumverhalten und ihren Zukunftsplänen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Corona-Pandemie, Wohngemeinschaft, studentisches Alltagsleben, Solidarität und soziale Dynamik in der Krise.

Welche Auswirkung hatte das Zusammenleben laut den befragten Studierenden besonders?

In vielen Fällen hat sich durch das intensivere Zusammensein und die gemeinsame Bewältigung der Herausforderungen ein solidarisches "Wir-Gefühl" entwickelt.

Gab es in den untersuchten Wohngemeinschaften häufig Konflikte?

Konflikte traten zwar auf, wurden jedoch meist durch Kommunikation gelöst. Nur in einem Einzelfall führte die unterschiedliche Auslegung der Maßnahmen innerhalb der WG zur Auflösung.

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Zusammenleben in studentischen Wohngemeinschaften. Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie
Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Note
2,3
Autor
Sherina Beha (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
51
Katalognummer
V1437615
ISBN (eBook)
9783346991096
ISBN (Buch)
9783346991102
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenleben wohngemeinschaften beeinträchtigungen corona-pandemie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sherina Beha (Autor:in), 2021, Das Zusammenleben in studentischen Wohngemeinschaften. Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1437615
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  51  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum