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Exemplarisch- genetisch – dramaturgisch: Lehrkunstdidaktik in der Biologie am Beispiel Linnés Wiesenblumen

Title: Exemplarisch- genetisch – dramaturgisch: Lehrkunstdidaktik in der Biologie am Beispiel Linnés Wiesenblumen

Term Paper (Advanced seminar) , 2009 , 15 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Silvi Mailahn (Author)

Didactics - Biolology

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Summary Excerpt Details

1.1.Vorbemerkungen
In den letzten Jahren gab es, wie uns unter anderem auch die Ergebnisse der PISA-Studie präsentierten, Handlungsbedarf für grundlegende Änderungen im Schulunterricht. Die Lehrkunstdidaktik ist in den meisten Schulen und Unterrichtseinheiten kaum oder gar nicht anzufinden. Viele Lehrer bewerten die Aufbereitung von Unterrichtseinheiten mithilfe der Lehrkunst scheinbar als zu aufwendig, obwohl sie produktive Ergebnisse hervorbringt, von denen Schüler und Lehrer profitieren können, ermöglicht sie doch den so oft gewünschten Zusammenhang von Unterrichtstheorie und Unterrichtspraxis. So beschreibt Klafki die Notwendigkeit der Lehrkunstdidaktik damit, dass „…keine andere Richtung … die so oft geforderte Kooperation von Unterrichtstheorie und Unterrichtspraxis … verwirklicht hat.“
[...]

Excerpt


Struktur des Inhalts

1. Einleitung

1.1.Vorbemerkungen

1.2. Ziel und Gang der Arbeit

2. Theorie der Lehrkunstdidaktik

2.1 Das Exemplarische

2.2 Das Genetische

2.3 Das Dramaturgische

3. Lehrkunst in der Biologie – Linnés Wiesenblumen

3.1 Linnés Wiesenblumen – ein Kurzportrait

3.2 Die Methodentrias

4. Fazit und zugleich kritische Betrachtung der Lehrkunstdidaktik

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit untersucht die Anwendbarkeit der Lehrkunstdidaktik im Biologieunterricht, um eine effektivere Verknüpfung von Unterrichtstheorie und -praxis zu erreichen. Das Hauptziel besteht darin, die theoretischen Grundlagen der Methodentrias nach Wagenschein zu erläutern und deren praktische Umsetzung anhand des Lehrstücks „Linnés Wiesenblumen“ zu demonstrieren.

  • Grundlagen der Lehrkunstdidaktik („Marburger Lehrkunst“)
  • Die Methodentrias: Exemplarisches, genetisches und dramaturgisches Lehren
  • Analyse des Lehrstücks „Linnés Wiesenblumen“ nach Rousseau
  • Kritische Reflexion der Stärken und Herausforderungen dieses didaktischen Ansatzes

Auszug aus dem Buch

2.1 Das Exemplarische

„In einer sorgfältig ausgewählten Unterrichtseinheit so gründlich in die Weite und in die Tiefe und in die Mitte gehen, dass im Einzelnen das Ganze sichtbar wird.“

Martin Wagenschein unterscheidet den systematischen Lehrgang vom exemplarischen Verfahren primär darin, dass der systematische Lehrgang durch einen „Stufencharakter“ gekennzeichnet ist. Im Vordergrund der Stoffvermittlung steht also die Ausbreitung des Themas vom Beginn bis zum Ende, vom Einfachen bis zum Komplexen. Kritisiert wird, dass Bildung kein „addierender Prozess“ sein darf; denn aufgrund der damit erreichten vermeintlichen „Vollständigkeit“ der Stoffvermittlung geraten Lehrende immer häufiger in Zeitverzug und damit in die missliche Lage, die ursprünglich geplante zu vermittelnde Stofffülle nur noch anzureißen und im schlimmsten Fall das Gegenteil zu erreichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Handlungsbedarf für grundlegende Änderungen im Schulunterricht infolge der PISA-Studie und definiert den Zusammenhang zwischen Unterrichtstheorie und -praxis.

2. Theorie der Lehrkunstdidaktik: Dieses Kapitel erläutert den Ursprung der „Marburger Lehrkunst“, das Prinzip des Lehrstücks sowie die methodischen Grundpfeiler des exemplarischen, genetischen und dramaturgischen Lernens.

3. Lehrkunst in der Biologie – Linnés Wiesenblumen: Hier wird das konkrete Lehrstück „Linnés Wiesenblumen“ als praktisches Exempel der Lehrkunstdidaktik vorgestellt und die Anwendung der Methodentrias innerhalb dieses Projekts analysiert.

4. Fazit und zugleich kritische Betrachtung der Lehrkunstdidaktik: Das Fazit reflektiert den konservativen Charakter der vermittelten Inhalte gegenüber der innovativen, schülerorientierten „Unterrichtskultur“ und diskutiert Zeitaufwand sowie didaktische Chancen.

Schlüsselwörter

Lehrkunstdidaktik, Lehrstück, Wagenschein, Biologiedidaktik, Linnés Wiesenblumen, Exemplarisches Lernen, Genetisches Lernen, Dramaturgie, Unterrichtsgestaltung, Schulunterricht, Pflanzenkunde, Rousseau, Methodentrias, Bildung, Didaktische Kultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem didaktischen Konzept der Lehrkunstdidaktik und untersucht, wie dieses sinnvoll in den Biologieunterricht integriert werden kann, um Lernprozesse nachhaltiger zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder umfassen die theoretischen Grundlagen der „Marburger Lehrkunst“, die Methodentrias aus Exemplarischem, Genetischem und Dramaturgischem sowie die praktische Anwendung an konkreten Lehrstücken.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist aufzuzeigen, dass die Anwendung der Lehrkunstdidaktik trotz des hohen Planungsaufwandes eine sinnvolle und hilfreiche Methode ist, um theoretische Konzepte mit der Unterrichtspraxis zu verknüpfen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine fachdidaktische Hausarbeit, die auf einer Literaturanalyse sowie der Fallstudienbetrachtung eines spezifischen Lehrstücks basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Lehrkunst sowie die detaillierte Darstellung und Analyse des Lehrstücks „Linnés Wiesenblumen“ unter Anwendung der Methodentrias.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Lehrkunstdidaktik, Methodentrias, Exemplarisches Lernen und Genetisches Lernen geprägt.

Was genau bedeutet das Prinzip „Baum – Nuss – Baum“?

Es ist eine Metapher für die Arbeitsweise der Lehrkunst: Wissensbestände der Kultur (Baum) werden für den Unterricht auf den Kern reduziert (Nuss) und sollen beim Lernenden wieder zum lebendigen Verständnis (Baum) heranwachsen.

Warum gilt die Lehrkunstdidaktik laut Autorin als „konservativ“?

Die Arbeit stellt fest, dass die gewählten Themen der Lehrstücke oft konservatives Wissen vermitteln, wobei jedoch die Vermittlungsform durch die innovative Unterrichtskultur eine bewusste Gegenbewegung darstellt.

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Details

Title
Exemplarisch- genetisch – dramaturgisch: Lehrkunstdidaktik in der Biologie am Beispiel Linnés Wiesenblumen
College
University of Hamburg  (Fachbereich Erziehungswissenschaften)
Course
Proseminar: Einführung in die Biologiedidaktik
Grade
1,5
Author
Silvi Mailahn (Author)
Publication Year
2009
Pages
15
Catalog Number
V137609
ISBN (eBook)
9783640455331
ISBN (Book)
9783640455478
Language
German
Tags
Exemplarisch- Lehrkunstdidaktik Biologie Beispiel Linnés Wiesenblumen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Silvi Mailahn (Author), 2009, Exemplarisch- genetisch – dramaturgisch: Lehrkunstdidaktik in der Biologie am Beispiel Linnés Wiesenblumen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/137609
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