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Kleidungstexte - Über das Potential sprachlicher Zeichen auf der Kleidung

Title: Kleidungstexte - Über das Potential sprachlicher Zeichen auf der Kleidung

Thesis (M.A.) , 2009 , 205 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Eric Wallis (Author)

German Studies - Linguistics

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Summary Excerpt Details

Die Worte „Sieben auf eine Streich“ stickt das tapfere Schneiderlein auf seinen Gürtel. Im Laufe des Märchens werden diese Worte von verschiedenen Figuren rezipiert und verstanden. Um das Anwenden und Verstehen sprachlicher Zeichen auf Kleidungsstücken geht es in dieser Magisterarbeit. Sprachliche Zeichen auf Kleidungsstücken sind keine Seltenheit,
sondern der Normalfall. Im Internet bieten Druckereien T-Shirt-Konfiguratoren an, mit denen jeder seine eigenen Texte entwerfen und drucken lassen kann.
Das kommunikative Phänomen, das sich aus Kleidung und sprachlichen Zeichen zusammensetzt, wird hier ausdrücklich Kleidungstext genannt. Kleidungstexte sind als sprachliche Handlungen unerforscht. Es gibt keine Literatur und keine Theorien. Das Einzige, was es gibt, sind handelnde Menschen, die Kleidungstexte benutzen und herstellen und natürlich gibt es die eine oder andere laienwissenschaftliche Vermutung darüber. Sprachliche Zeichen erweitern die Rolle der Kleidung um ein bestimmtes Potential. Dieses Potential soll aus Sicht der Handelnden in dieser Arbeit offengelegt werden. Um dies im Detail zu tun, muss jedoch Gesellschaft aufgezeigt werden. Denn wo es um den Gebrauch sprachlicher Zeichen geht, stellt sich immer die Frage nach dem warum, nach menschlichen Absichten und damit nach menschlichen Bedürfnissen.
Ausgangspunkt ist der Dualismus von Struktur und Handeln. Sprachliche Phänomene sind Strukturen und haben ihren Ursprung in menschlichen Absichten. Was könnte interessanter sein als zu erfahren, welche gesellschaftlichen Erfordernisse wie durch Sprache wiedergegeben werden? Dabei soll hier von einem Sprachbegriff ausgegangen werden, der Sprache als multimodales Spannungsphänomen intermedialer Beziehungen auffasst. Die intermediale Verstrickung sprachlicher Zeichen in die Kleidung und die Bindung der Kleidung an den menschlichen Körper geben Kleidungstexten ihre Spezifität. Eine bloße Strukturbeschreibung vermag es kaum intermediale Bezüge des Mediengefüges Sprache - Kleidung - Körper darzulegen. Wie gezeigt werden soll, ergänzen sich die drei Medien zu etwas ganz Neuem, dass seine Emergenz konkreten gesellschaftlichen Bedürfnissen verdankt. Wenn man unterstellt, dass Kleider sofort und nicht erst in der Rückschau die Wahrheit über eine Zeit sagen (Worthington, Wojcik 1993, 16) und dass sich die Sprache mit den Lebensformen einer Gesellschaft wandelt (Korn 1959, 13), was sagt dann der Gebrauch von Kleidungstexten über das Heute aus und umgekehrt?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung - Linguistik und Soziologie

1.1 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes und Begriffsfindung

1.2 Historie

1.3 Methodisches Vorgehen

2 Linguistische Analyse in Tradition der pragmatischen Stilanalyse

2.1 Korpora

2.2 Spreadshirt.de – (Abb. 1 – 360)

2.3 Emp.de – (Abb. 361 – 513)

2.4 Frontrecords.com – (Abb. 520 – 580)

2.5 Annotation und linguistische Kategorien

2.6 Schwierigkeiten der Annotation

2.7 Allgemeine Ergebnisse zur linguistischen Bestimmung von Kleidungstexten

2.7.1 Morphosyntax

2.7.1.1 Die Wortanzahl in Kleidungstexten

2.7.1.2 Wortartenverteilung

2.7.1.3 Wortartenverteilung interkorporal

2.7.2 Syntax

2.7.2.1 Englischsprachigkeit

2.7.2.2 Bildkategorien im Häufigkeitsvergleich

2.7.3 Gemeinsamkeiten zwischen den Korpora

3 Theoretisches Modell des Kleidungstextes

3.1 Forschungstradition

3.2 Grundlagen zur Beschreibung des Kleidungstextes

3.2.1 Struktur und Handeln

3.2.2 Regeln und Regelmäßigkeiten

3.2.3 Rechtfertigung von den traditionellen Textfunktionen abzusehen

3.2.4 Die Theorie der Geltungsansprüche nach Jürgen Habermas

3.2.5 Intermedialität

3.2.5.1 Sprachliche Zeichen

3.2.5.2 Kleidung

3.2.5.3 Körper

4 Informationsmanagement

4.1 Regelmäßigkeiten - unbewusste psychische Dispositionen

4.1.1 Stroop-Effekt

4.1.2 Wortüberlegenheitseffekt

4.1.3 Phonemische Restauration

4.1.4 Prinzip der unmittelbaren Interpretation

4.1.5 Spotlight-Metapher

4.1.6 Fundamentaler Attributionsfehler

4.2 Regelmäßigkeiten – Ressourcenverteilungen

4.2.1 Allgegenwart und mediale Ungebundenheit sprachlicher Zeichen

4.2.1.1 Drucktechniken

4.3 Regeln

4.3.1 Vagheit der Sprache

4.3.2 Regelgeleitete Sprachkompetenz

4.3.3 Kreative Sprachkompetenz

4.3.4 Spiele

4.3.4.1 Sprachspiele

4.3.4.2 Spielraum auf Kleidungsstücken

4.3.4.2.1 Form und Funktion

4.3.4.2.2 Unterdeterminiertheit

4.3.5 Neugiermotivationstheorie

4.3.6 Rollen

4.3.7 Kleidungstext – ein Kommunikationsmedium

5 Identitätsmanagement

5.1 Genese moderner Identität

5.2 Identitätsbildung als offener Prozess

5.2.1 Unsicherheit

5.3 Identität als kommunikativer Prozess

5.3.1 Der narrative Charakter der Identität

5.3.2 Der Körper als Medium der Selbstnarration

5.3.3 Kleide dich, dass ich dich sehe

5.3.4 Rede, dass ich dich sehe

5.4 Warum und wie mit Kleidungstexten Identitätsmanagement betrieben wird

5.4.1 Offenheit & Differenziertheit

5.4.2 Reflexivität und Individuiertheit

5.4.3 Entschleunigung der Zeicheninflation

5.4.4 Ein zweiseitiger Prozess

5.4.5 Der Wettkampf um die individuellste Identität

5.4.5.1 Die Hyperbel

5.4.5.2 Ironie, Selbst- und Fremdbeleidigung

5.4.5.3 Polysemie

5.4.5.4 Intertextualität

5.4.5.5 Vulgarismen

5.4.5.6 Semantische Stilmittel

5.4.5.7 Graphostilistische Mittel

5.4.5.8 Ellipsen und Zäsuren

5.4.6 Themen

5.4.7 Die spezifische Kommunikationssituation von Kleidungstexten

5.4.7.1 Die Situation - Ein Ort zu Sagen ohne zu Sagen

5.4.7.1.2 Verstecken – Gesicht wahren

5.4.7.2 Kleidungstexte begünstigen die Idealisierung des Selbst

5.4.7.3 Definitionsmacht des Rezipienten - Kommunikation trotz Distanz

5.4.7.4 Superiorität der Anfangssituation

5.4.7.5 Taktgefühl des Publikums

6 Beziehungsmanagement

6.1 Identität und Gesellschaft, Ab- folgt Angrenzung

6.1.1 Ab- und Angrenzung mit Kleidung durch Nachahmung

6.2 Beziehungen unterschiedlicher Qualität

6.3 Die vernetzte Welt - Zugehörigkeit nicht Verbundenheit

6.3.1 Kollektive Schemata - Großgruppen

6.4 Kleingruppen und Vereine

6.5 Fans

6.6 Szenen

6.6.1 Rechtsextreme Kleidungstexte

6.7 Welche sprachlichen Vorkommnisse dem Beziehungsmanagement dienen

6.7.1 Verteilung der Personalpronomen

6.7.2 Indexikalität

6.7.3 Intertextualität

6.7.3.1 Verteilung der Intertextualitätsmodi

7 Zusammenfassung

8 Tabellen

8.1 Morphosyntaktische Aspekte im interkorporalen Vergleich

8.2 Typographische Stilmittel im interkorporalen Vergleich

8.3 Semantische Stilmittel im interkorporalen Vergleich

8.4 Kreuztabellen

9 Literaturverzeichnis

9.1 Beitrag in …

9.2 Internetdokument

9.3 Monographie

9.4 Sammelwerk

9.5 Zeitschriftenaufsatz

9.6 Zeitungsartikel

10 Anhang

Zielsetzung & Themen

Die Magisterarbeit untersucht die kommunikative Funktion sprachlicher Zeichen auf Kleidungsstücken, die der Verfasser als "Kleidungstext" (KT) definiert. Das Hauptziel besteht darin, das Potenzial dieser hybriden Medienform innerhalb moderner gesellschaftlicher Kontexte zu analysieren und zu verstehen, wie handelnde Subjekte mittels Kleidungstexten Identitäts- und Beziehungsmanagement betreiben.

  • Intermediale Verschränkung von Sprache, Kleidung und Körper
  • Empirische linguistische Analyse der Korpora (Spreadshirt.de, Emp.de, Frontrecords.com)
  • Theoretische Fundierung mittels symbolischem Interaktionismus und Geltungsansprüchen nach Habermas
  • Psychologische Aspekte der Wahrnehmung (z.B. Stroop-Effekt, Spotlight-Metapher)
  • Identitätskonstruktion in einer durch Pluralisierung und Individualisierung geprägten Gesellschaft
  • Beziehungsmanagement durch Symbolik und Gruppenzugehörigkeit

Auszug aus dem Buch

4.1.1 Stroop-Effekt

Der Stroop-Effekt ist eine Automatisierung, die durch Übung entsteht. „Mit steigender Übung wird eine Aufgabe zunehmend automatisiert und erfordert dadurch bei ihrer Ausführung immer weniger zentrale Kognition.“ (ebd., 122) Das Agieren mit Sprache, also auch das Lesen, ist einer jener Prozesse, die der Mensch stark automatisiert hat. „Automatische Prozesse zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie wenig oder keine zentrale Kognition erfordern, es scheint darüber hinaus auch so zu sein, dass die Ausführung nur schwer verhindert werden kann. Ein gutes Beispiel ist die Worterkennung bei geübten Lesern. Es ist praktisch unmöglich, ein bekanntes Wort zu sehen und es nicht zu lesen.“ (ebd., 122–123) Dies demonstrierte J. Ridley Stroop (1935), indem er Probanden die Aufgabe stellte, die Druckfarbe unter anderem auch von Farbadjektiven zu nennen. Bei den Farbadjektiven kam es oft zu Verzögerungen und Fehlern. Für die Probanden schien es schwieriger anzugeben, dass die Farbe des Wortes blau rot sei: „das dargebotene Farbwort setzt sich gegen die zu benennende Druckfarbe durch“ (ebd., 122–123). „Das Lesen ist ein derart automatisierter Prozess, dass es den Probanden oft unmöglich ist, das Lesen eines Wortes zu unterdrücken, obwohl sie instruiert wurden, nicht das Wort zu lesen, sondern die Farbe zu nennen.“ (ebd., 122–123) Wenn Menschen ein Wort wahrnehmen, haben sie es also in der Regel schon längst gelesen. Dies verleiht dem KT einen aufdringlichen Charakter, da durch die öffentliche Darstellung sprachlicher Zeichen auf relativ großen Flächen menschlicher Körper die Passanten im Falle der Wahrnehmung gar nicht umhin kommen, die jeweilige Botschaft aufzunehmen. Die Werbeindustrie setzt stark auf diesen Effekt, was daran zu erkennen ist, dass dort, wo Menschen stehen, immer Werbetexte zu finden sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung - Linguistik und Soziologie: Diese Einleitung führt in das Phänomen der "Kleidungstexte" ein und positioniert sie als bisher unerforschtes, aber gesellschaftlich relevantes Kommunikationsphänomen an der Schnittstelle von Linguistik und Soziologie.

2 Linguistische Analyse in Tradition der pragmatischen Stilanalyse: Das Kapitel stellt die empirische Untersuchung von drei verschiedenen Korpora vor, um allgemeine linguistische Merkmale von Kleidungstexten durch Häufigkeitsanalysen zu bestimmen.

3 Theoretisches Modell des Kleidungstextes: Hier wird ein theoretischer Rahmen entwickelt, der Kleidungstexte als komplexes intermediales Phänomen betrachtet, das auf menschlichem Handeln, Symbolen und Geltungsansprüchen basiert.

4 Informationsmanagement: Dieses Kapitel untersucht, wie Kleidungstexte als Strategie in der Informationsgesellschaft dienen, um trotz Informationsüberflutung zentrale Botschaften effizient zu rahmen und zu übermitteln.

5 Identitätsmanagement: Der Fokus liegt hier auf der Rolle von Kleidungstexten als Werkzeuge zur Selbstinszenierung und zur Konstruktion einer modernen, reflexiven Identität in einem offenen Prozess.

6 Beziehungsmanagement: Dieses Kapitel analysiert, wie durch Kleidungstexte Gruppenzugehörigkeit signalisiert und soziales Kapital in vernetzten Strukturen oder Szenen mobilisiert wird.

Schlüsselwörter

Kleidungstext, Linguistische Pragmatik, Intermedialität, Identitätsmanagement, Beziehungsmanagement, Informationsmanagement, Symbolischer Interaktionismus, Soziolinguistik, Epistemische Neugier, Geltungsansprüche, Symbolisches Kapital, Textsorte, Diskurs, Sprache und Kleidung, Zeichentheorie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das kommunikative Potenzial sprachlicher Zeichen, die auf Kleidungsstücken angebracht sind – vom Verfasser als "Kleidungstexte" bezeichnet – und analysiert deren Funktion als modernes Kommunikationsmedium.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen das Informationsmanagement, die Identitätsbildung sowie die Gestaltung von Beziehungen innerhalb einer vernetzten Gesellschaft.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die bisher unerforschte soziologische und linguistische Rolle von Kleidungstexten offenzulegen und zu erklären, warum und wie handelnde Menschen diese zur bewussten Kommunikation einsetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Untersuchung ist explorativ und kombiniert eine linguistische Korpusanalyse (Stilanalyse) mit handlungstheoretischen Ansätzen, insbesondere dem symbolischen Interaktionismus und Jürgen Habermas' Theorie der Geltungsansprüche.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine linguistische Bestandsaufnahme der Stilmittel, die Konstruktion eines theoretischen Modells und eine detaillierte Untersuchung der drei Anwendungsbereiche Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Kleidungstext, Identitätsmanagement, Intermedialität, Geltungsansprüche, soziale Identität und symbolisches Kapital.

Wie beeinflusst der Körper als Trägermedium die Botschaft des Kleidungstextes?

Der Körper fungiert als notwendiges Trägermedium, das eine spezifische "parasprachliche Information" liefert und den Kontext des Textes durch die physische Präsenz und Haltung des Trägers maßgeblich modifiziert.

Welche Rolle spielt die Definitionsmacht des Rezipienten?

Da in der flüchtigen Öffentlichkeit kaum Aushandlungsprozesse stattfinden, liegt die Interpretationsmacht weitgehend beim Rezipienten, der den Kleidungstext auf Basis seiner eigenen Wahrnehmung und des "Thomas-Theorems" als real definiert.

Excerpt out of 205 pages  - scroll top

Details

Title
Kleidungstexte - Über das Potential sprachlicher Zeichen auf der Kleidung
College
Ernst Moritz Arndt University of Greifswald  (Institut fuer Deutsche Philologie)
Course
Soziolinguistik
Grade
1,3
Author
Eric Wallis (Author)
Publication Year
2009
Pages
205
Catalog Number
V136524
ISBN (eBook)
9783640469550
ISBN (Book)
9783640469895
Language
German
Tags
Kleidungstexte Potential Zeichen Kleidung Kleidungssemiotik T-Shirt Shirt T-Shirt-Text Kleidung und Text T-Shirts Texte auf T-Shirts Texte auf der Kleidung Kleidung Text T-Shirt-Sprache Sprache und T-Shirts T-Shirt-Language Language and T-Shirt Text on clothes Sprechen auf T-Shirts Speaking with T-Shirts
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Eric Wallis (Author), 2009, Kleidungstexte - Über das Potential sprachlicher Zeichen auf der Kleidung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/136524
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