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Einschätzung von Studierenden zu hochbegabten Schülern

Title: Einschätzung von Studierenden zu hochbegabten Schülern

Research Paper (postgraduate) , 2016 , 20 Pages , Grade: 2,1

Autor:in: Anonym (Author)

Pedagogy - Gifted Education

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Summary Excerpt Details

In diesem Forschungsbeleg werden – angelehnt an die Studien von Endepohls-Ulpe und Baudson & Preckel – drei Hypothesen aufstellt. Diese Forschung möchte folgende Frage beantworten: Welche Einstellung haben Studierende zu Schülern mit Hochbegabung? Zur Analyse und Auswertung der Hypothesen wird die, im Rahmen des Seminars "Forschungsorientierte Vertiefung" entstandene, Studie "Einstellungen von Studierenden zu hochbegabten Schülerinnen und Schülern" verwendet. Mittels eines Fragebogens wurden 274 Studierende befragt, die Methode der Stichprobe wurde verwendet.

Excerpt


1. Theorie

1.1 Einleitung

1.2 Befundlage

1.2.1 Endepohls-Ulpe

1.2.2 Baudson & Preckel

1.3 Hypothesenableitung

2. Methode

2.1 Stichprobe

2.2 Untersuchungsinstrument/-material

2.3 Durchführung

3. Ergebnisse

4. Diskussion

4.1 Erste Unterschiedshypothese

4.2 Zweite Unterschiedshypothese

4.3 Zusammenhangshypothese

4.4 Auswertung der Forschungsfrage

5. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Einstellungen von Studierenden der Martin-Luther-Universität Halle (Saale) gegenüber hochbegabten Schülerinnen und Schülern. Das primäre Ziel ist es zu analysieren, ob bereits bestehende Kontakte zu hochbegabten Personen die Wahrnehmung spezifischer Eigenschaften beeinflussen und welche Zusammenhänge zwischen den Dimensionen Kreativität und Leistungsfähigkeit bestehen.

  • Implizite Persönlichkeitstheorien und Stereotype bei Studierenden
  • Einfluss von bisherigen Kontakten zu hochbegabten Personen
  • Analyse der Faktoren: Kreativität, Leistungsmotivation und soziale Anpassung
  • Hypothesenbasierte Untersuchung mittels Fragebogen-Methodik
  • Diskussion von Differenzierungen nach dem Harmonie- und Disharmonie-Modell

Auszug aus dem Buch

1.1 Einleitung

Um den Gegenstandsbereich der Hochbegabung einordnen zu können, wird zunächst ein Überblick über die Begrifflichkeiten und Definitionen gegeben. Für den Begriff der Hochbegabung liegt keine eindeutige Definition vor, denn jede Hochbegabung kann in unterschiedlicher Form geäußert werden. Der Begriff wird verwendet, wenn ein Kind in vielen oder einzelnen Bereichen deutlich über dem Niveau der Gleichaltrigen liegt. Als hochbegabt gelten in der Regel hochintelligente Menschen mit einem IQ von 130. Diesen Wert erreichen ca. 2 % eines Jahrgangs. Allgemein wird unter dem Begriff der Hochbegabung das leistungsbezogene Potential des Menschen verstanden.

Es wird von einer „Intellektuellen Hochbegabung“ gesprochen, wenn das leistungsbezogene Potential in den Bereichen Informationsverarbeitung, Lernen, Wissensaneignung und abstraktem Denken extrem stark ausgeprägt ist. Nach Sternberg und Zhang (2004) gibt es verschiedene Kriterien zur Beurteilung von Hochbegabung: Exzellenz-, Seltenheits-, Produktivitäts-, Beweisbarkeits- und Wertkriterium. In der Forschung nähern sich unterschiedliche Ansätze dieser Thematik an. Der differentielle Ansatz ist „Der Blick nach Vorne“, die Vorhersagemerkmale (Prädikatoren) für die Leistungsexzellenz werden frühzeitig erfasst. „Der Blick zurück“ wird in der Expertiseforschung dargestellt, es werden Personen betrachtet, die sich bereits durch Leistungsexzellenz ausgezeichnet haben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theorie: Dieses Kapitel erläutert definitorische Grundlagen der Hochbegabung sowie bestehende Forschungsbefunde und leitet die für die Studie relevanten Hypothesen ab.

2. Methode: Hier werden die Stichprobenzusammensetzung, das verwendete Erhebungsinstrumentarium sowie der Ablauf der empirischen Datenerhebung detailliert beschrieben.

3. Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die statistische Auswertung der Hypothesenüberprüfung, insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen von Vorkontakten und Korrelationen zwischen den untersuchten Faktoren.

4. Diskussion: Hier erfolgt eine kritische Interpretation der Testergebnisse sowie eine Einordnung in den theoretischen Kontext, ergänzt durch Reflexionen zur Qualität der Untersuchung.

5. Literatur: Dieses Kapitel führt sämtliche verwendeten Quellen und weiterführende wissenschaftliche Publikationen auf.

Schlüsselwörter

Hochbegabung, Studierende, Einstellungen, Fragebogen, Kreativität, Leistungsmotivation, intellektuelle Leistungsfähigkeit, implizite Persönlichkeitstheorien, Stereotype, Kontakt, Harmonie-Hypothese, Disharmonie-Hypothese, Underachiever, Diagnostik, Pädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Forschungsbeleg grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Einstellungen von Studierenden der Martin-Luther-Universität Halle (Saale) gegenüber hochbegabten Schülerinnen und Schülern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Fokus stehen die Wahrnehmung von Hochbegabten, die Rolle impliziter Persönlichkeitstheorien und die Frage, inwieweit bisherige Kontakte zu Hochbegabten das Urteil Studierender beeinflussen.

Was war das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel war die Analyse verschiedener Einstellungen Studierender sowie die Überprüfung, ob eine signifikante Korrelation zwischen den Faktoren Kreativität und Leistungsfähigkeit wahrgenommen wird.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewendet?

Es wurde eine quantitative Untersuchung mittels eines Fragebogens bei 274 Studierenden durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, die Darstellung der methodischen Vorgehensweise, die Ergebnisse der Hypothesentests sowie deren fachwissenschaftliche Diskussion.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Hochbegabung, Einstellungen, Kreativität, Leistungsmotivation, Pädagogik und soziale Stereotype.

Beeinflusst der Kontakt zu Hochbegabten die Einschätzung durch Studierende signifikant?

Die Ergebnisse zeigen nur einen bedingten signifikanten Einfluss; insbesondere in Bezug auf soziale Zurückhaltung ließen sich keine signifikanten Unterschiede feststellen.

Welcher Zusammenhang wurde zwischen Kreativität und Leistungsmotivation gefunden?

Die Studie konnte eine höchst positive, signifikante Korrelation zwischen der wahrgenommenen Kreativität und der wahrgenommenen Leistungsmotivation von hochbegabten Kindern identifizieren.

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Details

Title
Einschätzung von Studierenden zu hochbegabten Schülern
College
Martin Luther University  (Pädagogik)
Course
Pädagogische Psychologie in Kompetenzbereichen
Grade
2,1
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2016
Pages
20
Catalog Number
V1335576
ISBN (eBook)
9783346835536
ISBN (Book)
9783346835543
Language
German
Tags
Hochbegabung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2016, Einschätzung von Studierenden zu hochbegabten Schülern, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1335576
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