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Inklusiver Unterricht innerhalb einer Lernumgebung. Dyskalkulie im Mathematikunterricht der Grundschule

Title: Inklusiver Unterricht innerhalb einer Lernumgebung. Dyskalkulie im Mathematikunterricht der Grundschule

Term Paper , 2022 , 15 Pages , Grade: 2,7

Autor:in: Marie Weisemann (Author)

Didactics - Mathematics

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Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit wird auf den Mathematikunterricht der Grundschule eingegangen und versucht, die Frage, wie Schüler*innen mit Dyskalkulie im Sinne der Inklusion im Mathematikunterricht der Grundschule innerhalb einer Lernumgebung bestmöglich gefördert werden können, zu beantworten.

Die Teilleistungsstörung Dyskalkulie hat in den letzten Jahren deutlich an Aufmerksamkeit gewonnen. So gelten Schulleistungsstudien zufolge 6% der Schüler*innen als extrem rechenschwach und mindesten 15% als so rechenschwach, dass sie gefördert werden müssen. In diesem Kontext kommt immer wieder die Frage auf, wie Schüler*innen mit Einschränkungen aufgrund einer solchen Teilleistungsstörung im Sinne der Inklusion im Unterricht bestmöglich gefördert werden können.

Inhaltlich werden zunächst Begriffsdefinitionen für die Inklusion und die Teilleistungsstörung Dyskalkulie aufgeführt. Danach wird das Konzept einer Lernumgebung erläutert und die Leitideen für Lernumgebungen nach Bernd Wollring dargestellt. In einem nächsten Schritt werden die Leitideen auf eine Lerngruppe mit Schüler*innen mit Dyskalkulie angepasst. Es folgt eine nähere Beschreibung einer ausgewählten Lernumgebung, welche auf Grundlage der zuvor gewonnen Erkenntnisse didaktisch bewertet wird. Zum Schluss wird untersucht, inwiefern die Maßnahmen und Gestaltungen der ausgewählten Lernumgebung einem inklusiven Unterricht im Fach Mathematik entsprechen.

Im Fazit werden die gesammelten Erkenntnisse noch einmal zusammengefasst und die vorausgestellte Frage, wie Schüler*innen mit Dyskalkulie im Sinne der Inklusion im Mathematikunterricht der Grundschule innerhalb der vorgestellten Lernumgebung bestmöglich gefördert werden, beantwortet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

2. Begriffsdefinitionen

2.1 Definition des Begriffs Inklusion

2.2 Definition des Begriffs Dyskalkulie

3. Lernumgebungen

3.1 Leitideen einer Lernumgebung nach Bernd Wollring

3.2 Leitideen einer Lernumgebung für Kinder mit Dyskalkulie

3.3 Vorstellung einer ausgewählten Lernumgebung

3.4 Didaktische Bewertung der ausgewählten Lernumgebung

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie Schülerinnen und Schüler mit einer Dyskalkulie im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule durch den Einsatz spezifischer Lernumgebungen bestmöglich gefördert werden können, um ihre individuellen mathematischen Lernprozesse zu unterstützen.

  • Theoretische Grundlagen zur Inklusion und zur Definition von Dyskalkulie.
  • Erläuterung des Konzepts der Lernumgebungen nach Bernd Wollring.
  • Anpassung didaktischer Leitideen an die besonderen Bedürfnisse rechenschwacher Kinder.
  • Vorstellung und Bewertung der Lernumgebung „Strukturierte Päckchen“.

Auszug aus dem Buch

3.3 Vorstellung einer ausgewählten Lernumgebung

Die Lernumgebung „Strukturierte Päckchen“ aus Lernumgebungen im Mathematikunterricht – Natürliche Differenzierung für Rechenschwache bis Hochbegabte thematisiert die Addition und die Subtraktion und gehört somit zum Bereich der Arithmetik und Algebra. Die Lernumgebung ist jeweils für circa zwei bis vier Unterrichtsstunden ausgelegt und beinhaltet Material für die erste bis vierte Klasse der Grundschule. Das Material wurde auf Grundlage der Erkenntnis erstellt, dass viele „Lehrmittel […] bei der Erkundung und Vertiefung mathematischer Operationen strukturierte Päckchen [enthalten], […] [diese] aber häufig nur abgearbeitet werden, indem die Resultate berechnet, notiert und kontrolliert werden“ (Hirt & Wälti, 2008, S.55). Somit wird die operative Struktur hinter den Aufgaben weder erkannt, noch genutzt. Ziel der Lernumgebung „Strukturierte Päckchen“ ist folglich das Erkennen und Nutzen von Strukturen durch systematisches Verändern (vgl. ebd.). Beispiel für erkennbare Strukturen innerhalb der strukturierten Päckchen sind folgende: die Summen nehmen in Zweierschritten zu. Die Summen sind immer gerade. Die Summen sind immer ungerade. Die Aufgabenreihe lässt sich beliebig lang fortführen. Die Summen sind jeweils doppelt so groß, wie die Zahl zwischen beiden Summanden (vgl. ebd.). Bei den unstrukturierten Päckchen lässt sich dahingegen kein Zusammenhang zwischen den einzelnen Aufgaben finden.

Zusammenfassung der Kapitel

2. Begriffsdefinitionen: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe Inklusion und Dyskalkulie, um ein theoretisches Fundament für die weiteren Ausführungen zu legen.

3. Lernumgebungen: Hier werden das allgemeine Konzept von Lernumgebungen nach Bernd Wollring eingeführt, auf Kinder mit Dyskalkulie übertragen und exemplarisch anhand der „Strukturierten Päckchen“ bewertet.

4. Fazit: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und beantwortet die Forschungsfrage hinsichtlich einer inklusiven Förderung im Mathematikunterricht.

5. Literaturverzeichnis: Dieses Kapitel listet die verwendeten Quellen und wissenschaftlichen Grundlagen für die vorliegende Arbeit auf.

Schlüsselwörter

Inklusion, Dyskalkulie, Mathematikunterricht, Grundschule, Lernumgebung, Strukturierte Päckchen, Rechenschwäche, Didaktik, Individuelle Förderung, Operative Struktur, Leitideen, Bernd Wollring, Teilleistungsstörung, Mathematische Strategien, Differenzierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, Schülerinnen und Schüler mit Dyskalkulie im Rahmen inklusiven Mathematikunterrichts durch geeignete Lernumgebungen effektiv zu unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die begriffliche Klärung von Inklusion und Dyskalkulie, die Gestaltung mathematischer Lernumgebungen sowie deren spezifische Eignung für rechenschwache Kinder.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, wie Kinder mit Dyskalkulie im inklusiven Unterricht innerhalb spezieller Lernumgebungen optimal gefördert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine theoriegestützte Analyse und didaktische Fachliteratur, um das Konzept der Lernumgebungen auf die Bedürfnisse von Kindern mit Dyskalkulie zu beziehen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden nach den Begriffsdefinitionen die Leitideen von Bernd Wollring für Lernumgebungen dargelegt, auf die Dyskalkulieförderung adaptiert und konkret an der Lernumgebung „Strukturierte Päckchen“ erprobt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert auf Schlüsselbegriffe wie Inklusion, Dyskalkulie, lernorientierte Differenzierung, fachdidaktische Leitideen und operative Strukturen in der Arithmetik.

Warum sind gerade „Strukturierte Päckchen“ als Lernumgebung gewählt worden?

Diese Lernumgebung wurde gewählt, da sie mathematische Strukturen in den Vordergrund stellt und somit rechenschwache Kinder dabei unterstützt, operative Zusammenhänge statt zählender Strategien zu nutzen.

Welche besondere Herausforderung ergibt sich bei der Verwendung dieser Lernumgebung für Kinder mit Dyskalkulie?

Die Herausforderung liegt darin, eine Überforderung durch ein zu großes Methodenangebot zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Kinder die operativen Strukturen verstehen, anstatt nur isolierte Aufgaben abzuarbeiten.

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Details

Title
Inklusiver Unterricht innerhalb einer Lernumgebung. Dyskalkulie im Mathematikunterricht der Grundschule
Grade
2,7
Author
Marie Weisemann (Author)
Publication Year
2022
Pages
15
Catalog Number
V1333537
ISBN (eBook)
9783346828828
ISBN (Book)
9783346828835
Language
German
Tags
Inklusiver Unterricht Lernumgebung Dyskalkulie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marie Weisemann (Author), 2022, Inklusiver Unterricht innerhalb einer Lernumgebung. Dyskalkulie im Mathematikunterricht der Grundschule, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1333537
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