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Handlungsformen "Erziehen/Beraten": Kooperation mit Eltern

Title: Handlungsformen "Erziehen/Beraten": Kooperation mit Eltern

Term Paper , 2007 , 22 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Sebastian Stark (Author)

Pedagogy - General

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In den letzten Jahren wurden immer wieder Forderungen laut, das Bildungssystem zu verbessern. Aber nur langsam tritt die wichtige Rolle der Eltern in den Fordergrund: Eltern und Lehrer sind gemeinsam für Kinder und Jugendliche verantwortlich. Eine harmonische Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schulbildung. Aus diesem Grund werden wir uns im Folgenden näher mit der Thematik der Elternarbeit befassen. Zunächst werden wir Schlüsselbegriffe klären, dann rechtliche Grundlagen aufzeigen und danach Formen der Eltern-Lehrer-Kooperation vorstellen. Besonders intensiv werden wir auf mögliche Schwierigkeiten in der Eltern-Lehrer-Kooperation eingehen und Ansätze zu deren Überwindung aufzeigen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffserklärungen

2.1 Der Begriff „erziehen“

2.2 Der Begriff „beraten“

3 Rechtliche Grundlagen

3.1 Das Elternrecht

3.2 Die Mitwirkung der Eltern

4 Formen der Lehrer-Eltern-Kooperation

4.1 Die Elternberatung

4.1.1 Die Sprechstunde

4.1.2 Der Hausbesuch

4.1.3 Der Elternsprechtag

4.1.4 Weitere Formen der Elterberatung

4.2 Die Elterninformation

4.2.1 Teilnahme der Eltern am Unterricht

4.2.2 Der Elternbrief

4.2.3 Der Elternabend

4.3 Die Elternmitarbeit

4.4 Die Elternintegration

5 Mögliche Schwierigkeiten und Lösungen

5.1 Mögliche Ursachen von der Elternseite

5.2 Mögliche Ursachen von der Lehrerseite

5.3 Äußere Ursachen

5.4 Lösungsvorschläge

6 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Bedeutung der Kooperation zwischen Elternhaus und Schule als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildung. Das Ziel ist es, die rechtlichen Grundlagen zu klären, verschiedene Formen der Zusammenarbeit darzustellen sowie mögliche Ursachen für Konflikte zu analysieren, um konstruktive Lösungsansätze für den Schulalltag aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Erziehung und Beratung im schulischen Kontext
  • Rechtliche Rahmenbedingungen des Elternrechts und der Mitwirkung
  • Methoden und Formen der Lehrer-Eltern-Kooperation
  • Ursachenanalyse für Schwierigkeiten auf Eltern- und Lehrerseite
  • Strategien zur Konfliktbewältigung und Beziehungsgestaltung

Auszug aus dem Buch

5.1 Mögliche Ursachen von der Elternseite

Viele Menschen haben negative Erinnerungen an die eigene Schulzeit, da diese früher noch viel stärker mit Anstrengung und Fremdsteuerung verbunden war. Hinzu kommt (zum Teil auch nur geringfügiges Fehlverhalten) einzelner Lehrer, dass von den damaligen Kindern aber viel dramatischer erlebt und erlitten wurde und welches nun von den Erwachsenen verallgemeinert und auf sämtliche Lehrer übertragen wird. Durch diese Vorurteile entstehen schließlich negative Erwartungen an jeden Lehrer.

Auch empfinden viele Eltern insbesondere heute – in einer Zeit starken Leistungs-, Konkurrenz- und Prestigedenkens – ein starkes Ohnmachtsgefühl gegenüber der Schule und der Lehrer. Denn der schulische und auch berufliche Erfolg der Kinder ist im Wesentlichen abhängig von der Qualität des Unterrichts und dem pädagogischen Geschick des Lehrers. Hinzu kommt, dass Lehrer trotz aller Erlasse einen relativ großen Ermessensspielraum beim Zensieren besitzen. Was Lehrer „pädagogische Freiheit“ nennen, erscheint Eltern oft als große Macht, die missbraucht werden kann. Die Tatsache, dass sich Eltern nicht die Lehrer aussuchen dürfen, verstärkt das Gefühl des Ausgeliefertseins zusätzlich.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung betont die gemeinsame Verantwortung von Eltern und Lehrern für den Bildungserfolg und umreißt das Vorgehen der Arbeit.

2 Begriffserklärungen: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden pädagogischen Begriffe „erziehen“ und „beraten“ und differenziert zwischen intentionaler und funktionaler Erziehung.

3 Rechtliche Grundlagen: Hier werden das Elternrecht als Grundrecht sowie die verschiedenen Mitwirkungsmöglichkeiten der Eltern nach dem Schulgesetz erläutert.

4 Formen der Lehrer-Eltern-Kooperation: Dieses Kapitel stellt verschiedene praktische Interaktionsmöglichkeiten wie Beratungsgespräche, Informationsveranstaltungen und Mitarbeit im Schulalltag vor.

5 Mögliche Schwierigkeiten und Lösungen: Der Hauptteil analysiert Konfliktpotenziale zwischen Schule und Elternhaus aus verschiedenen Perspektiven und leitet konkrete Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte ab.

6 Ausblick: Der Ausblick unterstreicht die gemeinsame Basis von Lehrern und Eltern, die aus den wechselseitigen Rollen in der Bildungsbiografie erwächst.

Schlüsselwörter

Elternarbeit, Kooperation, Lehrer-Eltern-Beziehung, Schulerziehung, Erziehungspartnerschaft, Elternrecht, Elternberatung, Konfliktmanagement, Schulgesetz, pädagogische Freiheit, Elternmitwirkung, Elternhaus, Schule, Kommunikation, Schulleben

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Kooperation zwischen Eltern und Lehrkräften als zentrales Element erfolgreicher schulischer Erziehung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen rechtliche Grundlagen der Elternmitwirkung, verschiedene Interaktionsformen in der Elternarbeit sowie die Analyse und Lösung von Konflikten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel besteht darin, ein tieferes Verständnis für die Rollen von Eltern und Lehrern zu entwickeln und Strategien für eine konstruktive Zusammenarbeit zu liefern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine strukturierte theoretische Ausarbeitung, die pädagogische Literatur sowie rechtliche Bestimmungen auswertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den Formen der Zusammenarbeit intensiv die psychologischen und äußeren Ursachen für Schwierigkeiten zwischen Schule und Elternhaus diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Besonders prägend sind Begriffe wie Erziehungspartnerschaft, Elternmitwirkung, Kooperation, Konfliktmanagement und schulisches Elternrecht.

Warum entstehen laut Autor häufig Vorurteile bei Eltern gegenüber Lehrern?

Häufig basieren diese auf negativen persönlichen Erfahrungen aus der eigenen Schulzeit, die auf die Lehrkraft des Kindes generalisiert werden.

Welche Lösungsansätze schlägt der Autor für schwierige Elterngespräche vor?

Empfohlen wird eine wertschätzende Grundhaltung, das ernsthafte Zuhören ohne Unterbrechung sowie das Bemühen um Transparenz und eine klare, verständliche Kommunikation.

Welche Rolle spielen äußere Umstände für die Zusammenarbeit?

Faktoren wie die Auflösung kleiner Schulen, lange Arbeitswege der Lehrer und die Berufstätigkeit beider Elternteile erschweren den informellen Austausch zunehmend.

Was bedeutet das Zitat im Ausblick für die Praxis?

Es soll Lehrern und Eltern bewusst machen, dass beide Parteien unterschiedliche Rollen in einem gemeinsamen System einnehmen, was die Grundlage für gegenseitiges Verständnis bilden sollte.

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Details

Title
Handlungsformen "Erziehen/Beraten": Kooperation mit Eltern
College
University of Koblenz-Landau
Grade
2,0
Author
Sebastian Stark (Author)
Publication Year
2007
Pages
22
Catalog Number
V132654
ISBN (eBook)
9783640395675
ISBN (Book)
9783640396177
Language
German
Tags
Übergang Grundschule Erziehung Beratung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Stark (Author), 2007, Handlungsformen "Erziehen/Beraten": Kooperation mit Eltern, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/132654
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