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Entwicklung von Branchenstruktur und Leistungsspektrum von Logistikdienstleistungsunternehmen im Rahmen des Supply Chain Managements

Theoretische Grundlagen und Praxisbeispiele

Title: Entwicklung von Branchenstruktur und Leistungsspektrum von Logistikdienstleistungsunternehmen im Rahmen des Supply Chain Managements

Term Paper , 2009 , 31 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: A. Stegemann (Author), I. Tsakharias (Author), S. Weidenkaff (Author)

Business economics - Supply, Production, Logistics

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Summary Excerpt Details

Aufgrund der zunehmenden Globalisierung und Internationalisierung sind Unternehmen mit der Umweltsituation konfrontiert und müssen sich derer anpassen, um wettbewerbs- und konkurrenzfähig zu bleiben. Der globale Wettbewerb zwingt Unternehmen die Geschäftsprozesse zu optimieren. Im Vordergrund steht dabei die Entscheidung über Eigenerstellung oder Fremdleistung – Make or Buy. Unternehmen sind bestrebt, sich auf eigene Kernkompetenzen zu konzentrieren und alle anderen Bereiche auszulagern. Bei der Auslagerung der Logistikleistungen wird die Frage gestellt, inwiefern der Einsatz von Dienstleistern den Unternehmen im Supply Chain Management die Realisierung von Verbesserungspotentialen ermöglicht. Ziel ist es, Kostenstruktur-, Qualitäts- und Serviceverbesserungen der Transportlogistik durch Ausnutzung von Kernkompetenzen der spezialisierten Logistikdienstleister zu erreichen. Zur Durchführung der Logistikprozesse können Unternehmen unterschiedliche Logistikdienstleister beauftragen: vom Einzeldienstleister, die nur Verpacken, Kommissionieren, Lagern und Transportieren bis zum Systemdienstleister, der die gesamte Beschaffungs- oder Distributionslogistik übernimmt. Einerseits hängt es von den Unternehmenszielen und –strategien sowie von dem Dienstleistungsangeboten ab. Anderseits beeinflussen die Anforderungen des Marktes die Entwicklung der Branchenstruktur und das Leistungsspektrum von Logistikdienstleistungsunternehmen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmungen

2.1 Supply Chain Management

2.2 Logistische Dienstleistungen/Logistikdienstleister

3. Branchenstruktur der Logistikdienstleistungsunternehmen

4. Leistungsspektrum verschiedener Logistikdienstleisterkonzepte

4.1 Einzeldienstleister

4.1.1 Leistungsspektrum

4.1.2 Praxisbeispiel

4.2 Verbunddienstleister

4.2.1 Leistungsspektrum

4.2.2 Praxisbeispiel

4.3 Systemdienstleister

4.3.1 Leistungsspektrum

4.3.2 Praxisbeispiel

4.4 Fourth Party Logistics Provider/ Lead Logistics Provider

4.4.1 Leistungsspektrum

4.4.2 Praxisbeispiel

5. Einflüsse auf die Entwicklung der Branchenstruktur der Logistikdienstleistungsunternehmen

5.1 Positive Einflüsse auf die Entwicklung

5.1.1. Marktbedingte/Strategische Einflüsse

5.1.2. Kosteneinsparungen

5.2 Negative Einflüsse auf die Entwicklung

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Entwicklung der Branchenstruktur und des Leistungsspektrums von Logistikdienstleistern vor dem Hintergrund des Supply Chain Managements. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich Unternehmen durch das Outsourcing logistischer Prozesse auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können und welche Vor- und Nachteile mit verschiedenen Dienstleisterkonzepten verbunden sind.

  • Grundlagen des Supply Chain Managements und Definitionen logistischer Dienstleistungen
  • Analyse der Branchenstruktur und deren historischer Entwicklung (1PL bis 4PL)
  • Detaillierte Untersuchung verschiedener Logistikdienstleisterkonzepte anhand von Praxisbeispielen
  • Bewertung positiver Einflussfaktoren wie Kostenoptimierung und Technologiezugang
  • Kritische Reflexion potenzieller Risiken wie Abhängigkeiten und Kompetenzverlust

Auszug aus dem Buch

4.1.1 Leistungsspektrum

Zum Tätigkeitsfeld der Einzeldienstleister lässt sich der Transport, der Umschlag sowie die Lagerung zuordnen. Typischerweise beschränken sie ihre Dienstleistung auf eine bestimmte Güterart, Frachtart oder Branche. Sie operieren meistens nur in einem begrenzten Territorium. Einzeldienstleister verfügen über eigene Ressourcen, wie beispielsweise das Transportmittel. Dadurch profitieren sie von technischem Spezialwissen, welches auf dem stark umkämpften Logistikdienstleistungsmarkt von Nöten ist, um konkurrenzfähig zu sein. Einzeldienstleister können als Transport-, Umschlag-, Lager-, oder Sonderdienstleister auf dem Markt auftreten (näheres siehe Anhang 4). Der Kundenkreis ist breit und durch Anonymität geprägt. Die Länge der Vertragslaufzeit ist abhängig von dem Spezialisierungsgrad der Einzeldienstleister. Ist der Spezialisierungsgrad hoch, dann sind sie auf der Basis von langfristig gebundenen Verträgen tätig. Im Fall der geringen Spezialisierung agieren sie auf der Grundlage von kurzfristigen Verträgen. In der Praxis greifen Verbund- und Systemdienstleister auf spezialisierte Einzeldienstleister zurück, die dann als Subkontraktor für sie arbeiten.

Am häufigsten findet man den Einzeldienstleister in Form des Transporteuers auf dem Logistikdienstleistungsmarkt wieder. Der Transporteur bietet seine Transportleistungen am Markt an, um eine möglichst hohe Auslastung zu erlangen. Aufträge erhält er von den Speditionen oder direkt von den Verladern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Herausforderungen der Globalisierung ein und erläutert die strategische Notwendigkeit für Unternehmen, sich durch Outsourcing auf Kernkompetenzen zu konzentrieren.

2. Begriffsbestimmungen: Dieses Kapitel definiert die zentralen Fachbegriffe Supply Chain Management und Logistikdienstleistungen, um eine einheitliche Grundlage für die weitere Analyse zu schaffen.

3. Branchenstruktur der Logistikdienstleistungsunternehmen: Hier wird die historische Entwicklung von der internen Logistik (1PL) hin zu modernen Dienstleistermodellen aufgezeigt und die Bedeutung der Logistikbranche in Deutschland beleuchtet.

4. Leistungsspektrum verschiedener Logistikdienstleisterkonzepte: Dieses Kapitel analysiert systematisch Einzeldienstleister, Verbunddienstleister, Systemdienstleister sowie 4PL/LLP-Modelle hinsichtlich ihres Leistungsumfangs und praktischer Anwendungsbeispiele.

5. Einflüsse auf die Entwicklung der Branchenstruktur der Logistikdienstleistungsunternehmen: Die Untersuchung betrachtet hierbei sowohl positive Treiber wie Kostenvorteile und Know-how-Gewinn als auch negative Faktoren wie Abhängigkeitsrisiken und Know-how-Verlust.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, betont die Daseinsberechtigung aller Dienstleistertypen je nach Kundenanforderung und unterstreicht die Notwendigkeit einer stimmigen Kooperation zwischen Auftraggeber und Dienstleister.

Schlüsselwörter

Logistikdienstleister, Supply Chain Management, Outsourcing, Einzeldienstleister, Verbunddienstleister, Systemdienstleister, 4PL, Lead Logistics Provider, Kernkompetenz, Transport, Umschlag, Lagerung, Branchenstruktur, Prozessoptimierung, Kostenstruktur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Wandlung der Logistikbranche und untersucht, wie verschiedene Dienstleisterkonzepte Industrie- und Handelsunternehmen bei der Auslagerung ihrer Logistikprozesse unterstützen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Fokus stehen die verschiedenen Dienstleister-Typologien (1PL bis 4PL), die strategischen Beweggründe für Outsourcing sowie die ökonomischen und strukturellen Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Logistikbranche.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, einen fundierten Überblick über das Leistungsspektrum moderner Logistikdienstleister zu geben und aufzuzeigen, wie diese zur Effizienzsteigerung in globalen Supply Chains beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit gewählt?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelle wissenschaftliche Auffassungen zum SCM und zur Logistikdienstleisterbranche zusammengeführt und durch praktische Beispiele veranschaulicht werden.

Welche Inhalte werden schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Dienstleisterkonzepte (Einzelsysteme, Verbund, Systemdienstleister, 4PL) sowie die detaillierte Analyse der positiven und negativen Einflussfaktoren auf die Branche.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich diese Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Logistikdienstleister, Supply Chain Management, Outsourcing, Lead Logistics Provider und Kernkompetenzorientierung.

Was unterscheidet einen 3PL von einem 4PL-Anbieter in dieser Arbeit?

Während ein 3PL eigene Logistikressourcen für Transport und Lagerung bereitstellt, agiert ein 4PL als neutraler Integrator, der keine eigenen physischen Assets besitzt, sondern das Management komplexer Netzwerke koordiniert.

Warum wird im Fazit das 4PL-Konzept kritisch betrachtet?

Das Konzept wird kritisch gesehen, da es in der Praxis aufgrund mangelnder Neutralität der Anbieter oft schwer umzusetzen ist, weshalb sich häufiger der Ansatz des Lead Logistics Providers (LLP) durchsetzt.

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Details

Title
Entwicklung von Branchenstruktur und Leistungsspektrum von Logistikdienstleistungsunternehmen im Rahmen des Supply Chain Managements
Subtitle
Theoretische Grundlagen und Praxisbeispiele
College
Leipzig University of Applied Sciences  (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
Course
Wahlpflichtmodul Produktion und Logistik
Grade
1,3
Authors
A. Stegemann (Author), I. Tsakharias (Author), S. Weidenkaff (Author)
Publication Year
2009
Pages
31
Catalog Number
V132537
ISBN (eBook)
9783640387946
ISBN (Book)
9783640388295
Language
German
Tags
Entwicklung Branchenstruktur Leistungsspektrum Logistikdienstleistungsunternehmen Rahmen Supply Chain Managements Theoretische Grundlagen Praxisbeispiele
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
A. Stegemann (Author), I. Tsakharias (Author), S. Weidenkaff (Author), 2009, Entwicklung von Branchenstruktur und Leistungsspektrum von Logistikdienstleistungsunternehmen im Rahmen des Supply Chain Managements, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/132537
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