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Kovariationsmodell von Kelley, Beschreibung der Attributionsfehler innerhalb eines Assessment Centers und Sensation Seeking

Title: Kovariationsmodell von Kelley, Beschreibung der Attributionsfehler innerhalb eines Assessment Centers und Sensation Seeking

Submitted Assignment , 2021 , 25 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Psychology - Social Psychology

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Summary Excerpt Details

Die Einsendeaufgabe befasst sich mit einem Teil der Sozialpsychologie und gliedert sich in drei Bereiche. Im ersten Textteil wird das Kovariationsmodell von Kelley erläutert. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines Assessment Centers (AC), bei dem das beobachtbare Verhalten der Bewerber analysiert wird. Aufbauend folgt im zweiten Teil die Beschreibung der Attributionsfehler, die im Rahmen eines AC entstehen können. Dabei sollen vor allem Maßnahmen aufgezeigt werden, um Attributionsfehler zu kontrollieren bzw. sie zu minimieren. Diese Arbeit schließt mit dem Thema Sensation Seeking ab. Zu Beginn wird eine Definition dieses Begriffes hergeleitet. Nach der Beschreibung der Messmethode soll ein Personenprofil erstellt werden, welches einen hohen Wert auf der Sensation Seeking Scale vorweisen. Der praktische Nutzen eines hohen Wertes soll aufgezeigt werden.

Die Sozialpsychologie beschäftigt sich mit dem Denken, Erleben und Verhalten von Individuen im sozialen Kontext. Allport war ein renommierter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Psychologie und definierte Sozialpsychologie als "Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden".

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Textteil zu Aufgabe A1

Textteil zu Aufgabe A2

Textteil zu Aufgabe A3

Zielsetzung und Themen

Ziel der Arbeit ist es, sozialpsychologische Modelle und Konzepte im Kontext der Personalauswahl und -entwicklung zu analysieren, insbesondere das Kovariationsmodell von Kelley, verschiedene Attributionsfehler im Assessment Center sowie das Konstrukt des Sensation Seeking.

  • Anwendung des Kovariationsmodells von Kelley zur Verhaltensanalyse im Assessment Center.
  • Identifikation und Minimierung von Attributionsfehlern bei der Personalauswahl.
  • Definition, Messung und praktischer Nutzen des Konstrukts Sensation Seeking.
  • Optimierung von Beurteilungsprozessen durch standardisierte Auswahlverfahren und Schulungen.
  • Praktische Implikationen für die Personalbeschaffung und Mitarbeiterführung.

Auszug aus dem Buch

Textteil zu Aufgabe A3

Der amerikanische Psychologe Zuckerman entwickelte 1964 das Konstrukt Sensation Seeking und definiert es wie folgt: „Sensation Seeking is a trait defined by the seeking of varied, novel, complex, and intense sensations and experiences, and the willingness to take physical, social, legal, and financial risks for the sake of such experiences.“ Sensation Seeking stellt dabei ein Persönlichkeitsmerkmal dar und zeichnet sich durch ein Bedürfnis nach abwechslungsreichen, neuartigen und komplexen Erfahrungen, sowie durch die Bereitschaft, gewisse Risiken für diese Erfahrung in Kauf zu nehmen, aus. Infolgedessen wird ein bestimmtes Spannungs- und Erregungsniveau gehalten, welches nicht nur durch riskantes Verhalten, sondern auch nur das Anschauen von erotischen- oder gewalttätigen Filmen aufrecht erhalten wird. Menschen, die jeden Tag Neues erfahren wollen und nach Abwechslung und Herausforderungen suchen, werden als Sensation Seeker bezeichnet. Durch das Suchen oder Vermeiden von Erregungszuständen kann jeder Sensation Seeker sein optimales Spannungsniveau erzielen, in dem er sich wohl fühlt.

Studien zeigen, dass 70% des Ausmaßes angeboren sind, die restlichen 30% werden durch Umwelteinflüsse begründet. Die Gründe für das Verhalten eines Sensation Seekers sieht Zuckerman im körpereigenen Botenstoff und Stresshormon Noradrenalin. Entweder weist ein Sensation Seeker eine zu geringe Konzentration des Neurotransmitters Noradrenalin im limbischen Gehirn vor oder das noradrenerge System ist gegenüber Stimulationen unempfindlicher. Die Ausprägung des Merkmals Sensation Seeking verändert sich im Laufe des Lebens und erreicht im Alter zwischen 14 und 19 Jahren sein Maximum.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Bedeutung der Sozialpsychologie und leitet die drei Themenbereiche der Arbeit: das Kovariationsmodell, Attributionsfehler und das Konstrukt Sensation Seeking ein.

Textteil zu Aufgabe A1: Hier wird das Kovariationsmodell nach Kelley erläutert und dessen praktische Anwendung zur Analyse des beobachtbaren Verhaltens von Bewerbern innerhalb eines Assessment Centers demonstriert.

Textteil zu Aufgabe A2: Dieses Kapitel beschreibt verschiedene Attributionsfehler, die im Auswahlprozess auftreten können, und leitet Maßnahmen zu deren Minimierung sowie zur Verbesserung der Beurteilungsgenauigkeit ab.

Textteil zu Aufgabe A3: Der letzte Teil definiert das Konstrukt Sensation Seeking, beschreibt dessen Messung, charakterisiert den High Sensation Seeker und erläutert den Nutzen für die Personalbeschaffung und -entwicklung.

Schlüsselwörter

Sozialpsychologie, Kovariationsmodell, Assessment Center, Attributionsfehler, Personalauswahl, Sensation Seeking, High Sensation Seeker, Low Sensation Seeker, objektive Beurteilung, Reliabilität, Validität, Personalentwicklung, Verhaltensanalyse, Persönlichkeitsmerkmale, Mitarbeiterführung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung sozialpsychologischer Theorien auf den Prozess der Personalauswahl und Personalentwicklung, insbesondere innerhalb von Assessment Centern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Kovariationsmodell von Kelley, die Vermeidung von Attributionsfehlern bei der Bewertung von Bewerbern sowie das psychologische Konstrukt des Sensation Seeking.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie durch theoretisch fundierte Ansätze objektivere Entscheidungen in der Personalauswahl getroffen und das Potenzial von Mitarbeitern besser eingeschätzt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und Anwendung psychologischer Modelle und Fachliteratur, unterstützt durch praxisnahe Fallbeispiele im Kontext eines Assessment Centers.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Anwendung des Kovariationsmodells zur Verhaltensanalyse, die kritische Betrachtung von Wahrnehmungsverzerrungen bei der Beurteilung und die theoretische Fundierung sowie praktische Nutzbarmachung von Sensation Seeking.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Sozialpsychologie, Assessment Center, Attributionsfehler, Kovariationsmodell, Personalauswahl und Sensation Seeking.

Warum spielt das Kovariationsmodell im Assessment Center eine wichtige Rolle?

Es dient dazu, die Ursachen für das Verhalten von Bewerbern in verschiedenen Testsituationen systematisch zu bestimmen, um so eine fundierte Entscheidung über deren Eignung zu treffen.

Wie unterscheiden sich Low Sensation Seeker von High Sensation Seekern in der Personalentwicklung?

High Sensation Seeker suchen Stimulation und meiden Routine, weshalb sie für risikoreiche und abwechslungsreiche Aufgaben geeignet sind, während Low Sensation Seeker Stabilität und Vorhersehbarkeit bevorzugen.

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Details

Title
Kovariationsmodell von Kelley, Beschreibung der Attributionsfehler innerhalb eines Assessment Centers und Sensation Seeking
College
SRH - Mobile University
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
25
Catalog Number
V1309236
ISBN (eBook)
9783346783202
ISBN (Book)
9783346783219
Language
German
Tags
Kovariationsmodell von Kelley Beschreibung der Attributionsfehler innerhalb eines Assessment Center Sensation Seeking
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Kovariationsmodell von Kelley, Beschreibung der Attributionsfehler innerhalb eines Assessment Centers und Sensation Seeking, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1309236
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