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Wachstum und Umweltökonomie. Eine Analyse des Zielkonfliktes zwischen dem stetigen Wirtschaftswachstum und der Umwelt

Titel: Wachstum und Umweltökonomie. Eine Analyse des Zielkonfliktes zwischen dem stetigen Wirtschaftswachstum und der Umwelt

Hausarbeit , 2020 , 21 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Stephanie Demps (Autor:in)

VWL - Umweltökonomie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die öffentlichen Diskussionen die erstmals 1972 mit den neuen Grenzen des Wachstums von dem Club of Rome auslöst wurden, finden auch im Jahr 2020 erneut neuen Zuspruch und fördern ein Überdenken der Frage nach den möglichen Grenzen des Wachstums. Der Club of Rome verfolgte mit seinen Berichten und computergestützten Modellen das Ziel die quantitative Wachstumsforderung der Wirtschaftspolitik hinsichtlich ihrer zukünftigen Konsequenzen zu untersuchen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass unsere natürlichen Ressourcen endlich sind, kann es laut den Berichten unmöglich auch in Zukunft ein ungebrochenes Wachstum geben. In der Konsequenz wird ein schleichender Prozess dafür sorgen, dass rückläufige Wachstumsrate bei gleichzeitiger Bevölkerungssteigerung zu wirtschaftlichen, ökologischen als auch gesellschaftlichen Krisen führen werden. Auf der anderen Seite der Diskussion steht das vorherrschende Modell eines kontinuierlichen Wirtschaftswachstums

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wirtschaftswachstum

2.1 Wachstumsglaube – Auf den Spuren des Wirtschaftswachstums

2.1.1 Umweltökonomie – Die Beziehung zu Wirtschaft und Umwelt

3 Umweltpolitik

3.1 Negative externe Effekte

3.1.1 Instrumente der Umweltpolitik

4 Ökologische Grenzen des Wirtschaftswachstums

4.1 Alternativen zum konservativen Wirtschaftswachstum

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert das Spannungsfeld zwischen stetigem Wirtschaftswachstum und ökologischen Belastungsgrenzen. Dabei wird untersucht, ob und wie ökonomische Wohlstandssicherung mit dem Schutz natürlicher Ressourcen vereinbart werden kann und welche alternativen Wirtschaftsmodelle existieren.

  • Ursprung und Bedeutung des Wirtschaftswachstums
  • Wechselbeziehung zwischen Ökonomie und Umwelt
  • Herausforderungen durch negative externe Effekte
  • Ökologische Grenzen des Wachstums
  • Diskussion alternativer Ansätze wie Post-Wachstum und Green Economy

Auszug aus dem Buch

Die Beziehung zwischen Wirtschaft und Umwelt

Die Beziehung zwischen Wirtschaft und Umwelt ist eine ambivalente Wechselbeziehung: Auf der einen Seite ist unsere Umwelt die Grundlage allen Lebens und Wirtschaftens. Die Umwelt liefert als Quellen u.a. Ackerböden, Wasser und Luft und nimmt als Senke die angefallenen Abfallprodukte auf (Meadows et al., 1992, S. 68). Für die Gesellschaft sind diese Quellen essenziell, da sie Nahrung und Energie liefern. Es gibt aber Grenzen für diese Rohstoffe, die aus den Quellen entnehmen kann. So gibt es natürliche Grenzen bei den regenerierenden Quellen (Nutzböden, Wasser, Luft Fische) und den nicht regenerierenden Quellen (u.a. Erdöl und Erze) die es zu berücksichtigen gilt, da diese endlich sind (ebd., S. 70). Unsere Umwelt ist ein knappes Gut – und der Umgang mit diesem knappen Gut ist eine der größten zentralen ökonomischen und politischen Herausforderungen der Welt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung thematisiert den Zielkonflikt zwischen ungebremstem Wirtschaftswachstum und der Endlichkeit der natürlichen Ressourcen basierend auf der Diskussion des Club of Rome.

2 Wirtschaftswachstum: Dieses Kapitel erläutert die Definition und Messung von Wirtschaftswachstum sowie dessen historische Ursprünge und die Ambivalenz der Beziehung zur Umwelt.

3 Umweltpolitik: Hier wird die Notwendigkeit staatlicher Eingriffe aufgrund negativer externer Effekte diskutiert und die verschiedenen Instrumente der Umweltpolitik vorgestellt.

4 Ökologische Grenzen des Wirtschaftswachstums: Das Kapitel beleuchtet die ökologischen Folgen wirtschaftlicher Nutzung und diskutiert alternative Konzepte wie die Post-Wachstumsökonomie und die Green Economy.

5 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass ein moderates Wachstum notwendig ist, aber ein Umdenken hin zu ökologischer Verantwortung und nachhaltigen Konsummodellen erforderlich ist.

Schlüsselwörter

Wirtschaftswachstum, Umweltökonomie, negative externe Effekte, Umweltpolitik, ökologische Grenzen, Nachhaltigkeit, Post-Wachstumsökonomie, Gemeinwohlökonomie, Green Economy, Ressourcenverbrauch, Umweltschutz, Klimawandel, Bruttoinlandsprodukt, Umweltinnovationen, nachhaltige Gesellschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den grundsätzlichen Zielkonflikt zwischen dem Streben nach Wirtschaftswachstum und der Notwendigkeit, natürliche Lebensgrundlagen zu schützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Wirtschaftswachstum, die Ökonomie der Umwelt, staatliche Umweltpolitik sowie die ökologischen Grenzen unseres derzeitigen Produktions- und Konsumverhaltens.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie das bestehende Dilemma zwischen Wohlstandssicherung und Umweltbelastung analysiert werden kann und welche Ansätze für eine nachhaltigere ökonomische Zukunft existieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine reine Literaturarbeit, für die eine systematische Literaturrecherche aktueller und klassischer Quellen zur Problemstellung durchgeführt wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Grundlagen des Wachstums, der Rolle der Umweltpolitik zur Internalisierung externer Kosten sowie die Diskussion über ökologische Belastungsgrenzen und alternative Wirtschaftsmodelle wie die Green Economy.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Wirtschaftswachstum, nachhaltige Entwicklung, externe Effekte, Umweltpolitik und ökologische Verantwortung charakterisieren.

Welche Rolle spielen negative externe Effekte in der Argumentation des Autors?

Der Autor führt negative externe Effekte aus, um zu begründen, warum eine unregulierte Marktwirtschaft die Umwelt überbeansprucht und warum staatliches Eingreifen zur Internalisierung dieser Kosten notwendig ist.

Warum wird die Green Economy im Vergleich zu anderen Ansätzen diskutiert?

Die Green Economy wird als Ansatz präsentiert, der versucht, nachhaltiges Wachstum durch technische und soziale Umweltinnovationen innerhalb ökologischer Leitplanken zu ermöglichen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wachstum und Umweltökonomie. Eine Analyse des Zielkonfliktes zwischen dem stetigen Wirtschaftswachstum und der Umwelt
Hochschule
( Europäische Fernhochschule Hamburg )
Note
1,3
Autor
Stephanie Demps (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V1305711
ISBN (eBook)
9783346774606
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit Kipppunkte Umweltökonomie Wirtschaft Umwelt VWL
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stephanie Demps (Autor:in), 2020, Wachstum und Umweltökonomie. Eine Analyse des Zielkonfliktes zwischen dem stetigen Wirtschaftswachstum und der Umwelt, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1305711
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Leseprobe aus  21  Seiten
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