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Internetaktivitäten von Medienunternehmen - Eine kritische Bestandsaufnahme bisheriger Erlösquellen

Titel: Internetaktivitäten von Medienunternehmen - Eine kritische Bestandsaufnahme bisheriger Erlösquellen

Hausarbeit , 2003 , 64 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Mirja Eisinger (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den bisherigen und zukünftigen Internet- Aktivitäten von ausgewählten Medienunternehmen des Zeitungssektors sowie des Hörfunkmarktes und der Fernsehbranche bzw. deren Erlösmöglichkeiten. Neben einer einleitenden Darstellung von Medienunternehmen, der Klärung verschiedener Begrifflichkeiten und der Verdeutlichung grundlegender Geschäftsmodelle und Erlösquellen im Internet wird speziell auf die bisherigen Aktivitäten von Zeitungsverlagen, hier besonders am Beispiel der Süddeutschen Zeitung, eingegangen. In den weiteren Kapiteln werden die Internetaktivitäten von delta radio, als Vertreter des Hörfunksektors, sowie RTL, als größtem privaten Fernsehsender in Deutschland, dargelegt und kritische Bewertungen der „Online-Möglichkeiten“ dieser Branchen bzw. allgemein der Medienunternehmen gegeben. Schlussendlich geht es um einen Überblick über die Unterschiede der Vorgehensweise und Aktivitäten der genannten Medienunternehmen im Internet und um die allgemeinen Zukunftsaussichten der verschiedensten Geschäfts- und Erlösmodelle.

Grundlegende zu klärende Fragen dieser Hausarbeit sind:

- Was sind Medienunternehmen, was bezeichnet der Begriff Medienbranche?
- Wie sahen die Aktivitäten von Medienunternehmen aus dem Fernseh-, Hörfunk- und Zeitungssektor bisher im Internet aus und wie haben diese Unternehmen Einnahmen generiert, Geschäftsmodelle erarbeitet und umgesetzt und ihren ursprünglichen „Medienauftrag“ im Internet, als „neuem“ Medium, umgesetzt?
- Was bieten diese Medienunternehmen dem Kunden durch ihren Internet-Auftritt neues, welcher Mehrdienst wird angeboten?
- Welche Möglichkeiten, Verbesserungsansätze und Zukunftsideen gibt es für die Medienunternehmen der genannten Branchen im Internet?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 GRUNDLAGEN

2.1 Begrifflichkeiten: Medien, Medienbranche und Medienunternehmen

2.2 Medienökonomie und Internet-Ökonomie

3 INTERNET - WERTSCHÖPFUNGSSTRUKTUR, GESCHÄFTS- UND ERLÖSMODELLE

3.1 Wertschöpfungstruktur

3.2 Geschäftsmodelle

3.2.1 Überblick

3.2.2 Content

3.2.3 Commerce

3.2.4 Context

3.2.5 Connection

3.3 Erlösmodelle und Erlösquellen

4 MEDIENUNTERNEHMEN – INTERNETAKTIVITÄTEN UND ERLÖSQUELLEN

4.1 Zeitungssektor

4.1.1 Grundlagen des Zeitungssektors

4.1.2 Einführung in die Internetaktivitäten von Zeitungsverlagen

4.1.3 Erlösquellen von Zeitungsverlagen

4.1.4 Erlösquellen am Beispiel der Süddeutschen Zeitung

4.1.5 Veränderung der Wertschöpfungskette

4.1.6 Kritische Betrachtung

4.2 Fernsehsektor

4.2.1 Grundlagen des TV-Sektors

4.2.2 Einführung in die Internetaktivitäten

4.2.3 Erlösquellen am Beispiel des Unternehmens RTL-Television

4.2.3.1 Bestandsaufnahme der Interneterlösquellen

4.2.3.2 Veränderungen der Wertschöpfungskette

4.2.3.3 Kritische Bewertung

4.3 Hörfunksektor

4.3.1 Grundlagen des Hörfunksektors

4.3.2 Einführung in die Internetaktivitäten

4.3.3 Erlösquellen am Beispiel des Unternehmens delta radio

4.3.3.1 Bestandsaufnahme der Interneterlösquellen

4.3.3.2 Veränderungen der Wertschöpfungskette

4.3.3.3 Kritische Bewertung

5 VERGLEICH DER INTERNETAKTIVITÄTEN, KRITISCHE BETRACHTUNG UND ZUKUNFTSAUSBLICK

5.1 Unterschiede in den Internet-Aktivitäten

5.2 Kritische Betrachtung

5.3 Zukunftsaussichten

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die bisherigen und zukünftigen Internet-Aktivitäten ausgewählter Medienunternehmen aus dem Zeitungs-, Fernseh- und Hörfunksektor sowie deren Erlösmodelle. Das primäre Ziel ist es, den Nutzen sowie die Monetarisierungsmöglichkeiten für Medienunternehmen im Internet zu analysieren und kritisch zu bewerten.

  • Grundlagen der Medienökonomie und Internet-Ökonomie.
  • Wertschöpfungsstrukturen und Geschäftsmodelle im Internet (4C-Modell).
  • Analyse der Erlösquellen im Zeitungs-, Fernseh- und Hörfunksektor.
  • Vergleich der Internetstrategien und Zukunftsaussichten verschiedener Medienbranchen.

Auszug aus dem Buch

3.2.3 Commerce

Commerce oder auch E-(lectronic)Commerce ist das von der Großzahl der im Internet aktiven Unternehmen primär genutzte Geschäftsmodell. Es umfasst die Anbahnung, Aushandlung und Abwicklung von allen Geschäftstransaktionen. E-Commerce setzt sich aus drei Säulen zusammen. Am bekanntesten ist das Geschäftsmodell Attraction, das sich mit der Anbahnung von Transaktionen beschäftigt. Dazu gehören die Bereitstellung und Vermarktung von Werbeflächen und Werbeformen im Internet. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Online-Werbeformen und es findet eine permanente Entwicklung neuer Werbeformen statt. Der größte Online-Vermarkter in Deutschland, die TOMORROW FOCUS AG, unterscheidet animierte und statische Banner verschiedener Größen, Pop-Up und Pop-Under, StickyAd, Billboards, Rectangle, Skyscraper, TOMercials, TOMORROWstitial, Cursor-Verfolger, StreamingAd, TransparentAd, MicroSite. Außerdem beinhaltet Attraction noch die Malls („Verkaufsstraßen“), also direkte Online-Verkaufsangebote, wie amazon.de oder auch karstadt.de. Karstadt zum Beispiel konnte seinen Umsatz 2002 auf 1,2 Milliarden Euro steigern und wird in Zukunft verstärkt auf E-Commerce setzen.

Die zweite Säule Bargaining & Negotiation beschreibt die Aushandlung der Geschäftstransaktionen in Form von Preisverhandlungen. Bestes Beispiel hierfür ist letsbuyit.com, dessen Site die Möglichkeit bietet, durch Bildung von Käufergemeinschaften günstigere Kaufpreise zu erzielen. Das z.Zt. am stärksten wachsende Geschäftsfeld ist das der Auktionen. So hat eBay allein in Deutschland ständig mehr als 1 Million Artikel im Angebot und bedient weltweit knapp 50 Millionen Kunden. Preisauskünfte haben sich in letzter Zeit ebenfalls stark entwickelt, so dass guenstiger.de heute zu einem der beliebtesten deutschsprachigen Online-Angebot gezählt werden kann.

Transaction, die dritte Säule des Commerce-Geschäftsmodells, umfasst Payment-Systeme wie die kürzlich geschlossene Plattform paybox.de und Delivery-Portals von z.B. UPS und FedEx.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Darstellung der Problemstellung hinsichtlich der Internet-Aktivitäten von Medienunternehmen und der Suche nach tragfähigen Erlösmodellen.

2 GRUNDLAGEN: Definition zentraler Begrifflichkeiten und Erläuterung der ökonomischen Besonderheiten des Internet-Sektors.

3 INTERNET - WERTSCHÖPFUNGSSTRUKTUR, GESCHÄFTS- UND ERLÖSMODELLE: Systematische Herleitung der Wertschöpfungskette, der 4C-Geschäftsmodelle sowie der Erlösformen im Internet.

4 MEDIENUNTERNEHMEN – INTERNETAKTIVITÄTEN UND ERLÖSQUELLEN: Detaillierte Analyse der Internetaktivitäten und Erlösquellen in den Sektoren Zeitung, Fernsehen und Hörfunk anhand konkreter Praxisbeispiele.

5 VERGLEICH DER INTERNETAKTIVITÄTEN, KRITISCHE BETRACHTUNG UND ZUKUNFTSAUSBLICK: Synoptischer Vergleich der Branchenaktivitäten, kritische Reflexion und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen wie Paid-Content und Personalisierung.

Schlüsselwörter

Medienunternehmen, Medienökonomie, Internet-Ökonomie, Wertschöpfungskette, Geschäftsmodelle, Erlösmodelle, Paid-Content, E-Commerce, Zeitungssektor, Fernsehsektor, Hörfunksektor, Internetaktivitäten, Online-Werbung, Digitalisierung, Konvergenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Medienunternehmen aus den Bereichen Zeitung, Fernsehen und Hörfunk das Internet als Medium nutzen, welche Geschäftsmodelle sie anwenden und wie sie ihren Online-Auftritt finanzieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Wertschöpfungsstufen im Internet, die Systematik der Erlösquellen sowie die spezifischen Online-Strategien verschiedener Medienbranchen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, eine kritische Bestandsaufnahme der bisherigen Erlösquellen von Medienunternehmen im Internet durchzuführen und Zukunftsaussichten für verschiedene Geschäftsmodelle aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse sowie auf der empirischen Einzelfallbetrachtung ausgewählter Medienhäuser (Süddeutsche Zeitung, RTL, delta radio).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Internetaktivitäten, die Veränderungen in der Wertschöpfungskette und die Erlösquellen der drei Sektoren Zeitung, Fernsehen und Hörfunk an konkreten Unternehmensbeispielen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Medienökonomie, Erlösmodelle, Paid-Content, E-Commerce, Konvergenz und die spezifischen Sektoren Zeitung, Fernsehen sowie Hörfunk.

Welche Rolle spielt die "Süddeutsche Zeitung" im Zeitungssektor?

Die Süddeutsche Zeitung dient als Fallbeispiel für eine überregionale Abonnement-Tageszeitung, die sich erfolgreich als eigenständiges Online-Produkt etabliert hat, jedoch mit Herausforderungen in der Refinanzierung konfrontiert ist.

Wie bewertet die Autorin das Potenzial von "Paid Content"?

Paid Content wird als eine große Chance gesehen, um sich von der Werbeabhängigkeit zu lösen, wobei die Zahlungsbereitschaft der Nutzer aufgrund der "Everything for free"-Mentalität kritisch hinterfragt wird.

Ende der Leseprobe aus 64 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Internetaktivitäten von Medienunternehmen - Eine kritische Bestandsaufnahme bisheriger Erlösquellen
Hochschule
Wirtschaftsakademie Hamburg  (FB Medienbetriebswirtschaft)
Veranstaltung
Medienmanagement
Note
1,5
Autor
Mirja Eisinger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
64
Katalognummer
V12978
ISBN (eBook)
9783638187459
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Internetaktivitäten Medienunternehmen Eine Bestandsaufnahme Erlösquellen Medienmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mirja Eisinger (Autor:in), 2003, Internetaktivitäten von Medienunternehmen - Eine kritische Bestandsaufnahme bisheriger Erlösquellen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/12978
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