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Persönlichkeitspsychologie. Persönlichkeit, Gesundheit, Persönlichkeitstests und Kreativität

Title: Persönlichkeitspsychologie. Persönlichkeit, Gesundheit, Persönlichkeitstests und Kreativität

Submitted Assignment , 2020 , 24 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Vivien Albers (Author)

Psychology - Personality Psychology

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Summary Excerpt Details

Im ersten Kapitel wird der Zusammenhang von Persönlichkeit und Krankheit anhand von drei Erklärungsansätzen dargestellt. Danach wird eine Übersicht gesundheitsrelevanter Persönlichkeitsmerkmale dargeboten. Zwei dieser Merkmale werden näher erklärt. Außerdem werden klassische Gütekriterien von Testverfahren am Beispiel von Persönlichkeitstests erläutert.

Im Unterkapitel 2.2 wird die Antisoziale Persönlichkeitsstörung knapp erläutert und erklärt, wie diese diagnostiziert werden kann. Im Unterkapitel 3.1 wird eine Abgrenzung des Konzepts der Kreativität vom Konzept der Intelligenz vorgenommen. Im Unterkapitel 3.2 wird erläutert, wie Kreativität gemessen werden kann. Anhand von Beispielen aus dem beruflichen Alltag wird im Unterkapitel 3.2 erläutert, welche kreativitätsfördernden und kreativitätsgefährdenden situativen Einflüsse es gibt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe B1: Persönlichkeit und Gesundheit

1.1 Zusammenhang Persönlichkeit und Krankheit

1.2 Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale

1.2.1 Stressbewältigung

1.2.2 Selbstwirksamkeit

2. Aufgabe B2: Persönlichkeitstests

2.1 Klassische Gütekriterien für Testverfahren

2.2 Persönlichkeitsstörung: Antisoziale Persönlichkeitsstörung

2.2.1 Diagnose

3. Aufgabe B3: Kreativität

3.1 Abgrenzung Kreativität und Intelligenz

3.2 Kreativität messen

3.3 Kreativität im beruflichen Alltag

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Wechselwirkungen zwischen psychologischen Persönlichkeitsmerkmalen, gesundheitlichen Aspekten sowie kreativen Potenzialen zu analysieren und deren Bedeutung für den beruflichen Kontext sowie die diagnostische Praxis darzulegen.

  • Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsstrukturen und körperlicher sowie psychischer Gesundheit.
  • Methodische Grundlagen und Gütekriterien für die Durchführung von Persönlichkeitstests.
  • Klinische Aspekte der antisozialen Persönlichkeitsstörung und deren diagnostische Erfassung.
  • Theoretische Fundierung des Kreativitätsbegriffs und dessen Abgrenzung zur Intelligenz.
  • Praktische Implikationen zur Förderung von Kreativität und Innovation in Arbeitsumgebungen.

Auszug aus dem Buch

1.1 Zusammenhang Persönlichkeit und Krankheit

Neben der Persönlichkeitspsychologie leistet auch die Gesundheitspsychologie einen Beitrag zu der Fragestellung nach dem Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit. Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit den psychischen und sozialen Faktoren organischer Erkrankungen. Betrachtet werden dabei Aspekte des psychischen Erlebens, wie Emotionen, Kognitionen und Verhalten, sowie Eigenschaften, soziale Beziehungen, Umwelten und psychophysische Mechanismen der Person (Becker, 2014, S. 24). Dabei wird angenommen, dass Gesundheit nicht die Abwesenheit von Krankheit bedeutet.

Um den Zusammenhang von Persönlichkeit und Gesundheit zu erklären, gibt es mehrere Ansätze. Drei von diesen Modellen werden im Weiteren beschrieben.

Das erste Modell nimmt einen korrelativen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit an. Das bedeutet, dass die gleichen biologischen Ursachen sowohl für Krankheit als auch für Persönlichkeit verantwortlich sind. Beides ist Ausdruck oder Folge einer gemeinsamen genetischen Prädisposition. Eine genetisch bedingte erhöhte Stressreaktivität kann z.B. die Entstehung von verschiedenen Erkrankungen fördern und sich unabhängig davon, in Erlebens- und Verhaltensweisen niederschlagen (Weber & Vollmann, 2005, S.526). Ein weiteres Beispiel liefern Maltby et al. (2011, S.852). So kann eine Person aufgrund des gleichen Gens anfällig für koronare Herzkrankheiten sein und die Disposition haben, sich feindselig zu verhalten. Die Genetik liegt also der Erkrankung und der Persönlichkeit zugrunde.

Im zweiten Modell wird angenommen, dass Persönlichkeitsmerkmale die Gesundheit über direkte Folgen von Verhalten beeinflussen können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe B1: Persönlichkeit und Gesundheit: Erläutert die theoretischen Modelle, die den Zusammenhang zwischen psychischen Merkmalen und der physischen Gesundheit definieren, sowie relevante Schutz- und Risikofaktoren.

1.1 Zusammenhang Persönlichkeit und Krankheit: Untersucht die wissenschaftlichen Erklärungsansätze für die Korrelation von Persönlichkeit und Krankheit, einschließlich genetischer Faktoren und Verhaltenskonsequenzen.

1.2 Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale: Bietet einen Überblick über spezifische Merkmale, die direkt oder indirekt die Gesundheit beeinflussen, wie Optimismus oder Kontrollüberzeugungen.

1.2.1 Stressbewältigung: Analysiert den Prozess der Coping-Strategien, um externe und interne Anforderungen zu bewältigen und psychische Belastungen abzubauen.

1.2.2 Selbstwirksamkeit: Beschreibt das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung und deren Rolle bei der Bewältigung von Hindernissen und der Förderung des Wohlbefindens.

2. Aufgabe B2: Persönlichkeitstests: Definiert die wissenschaftlichen Gütekriterien, die Testverfahren erfüllen müssen, um valide und reliable Ergebnisse zu liefern.

2.1 Klassische Gütekriterien für Testverfahren: Detaillierte Darstellung der Kernkriterien Objektivität, Reliabilität und Validität in der psychologischen Diagnostik.

2.2 Persönlichkeitsstörung: Antisoziale Persönlichkeitsstörung: Führt in das klinische Störungsbild ein und beleuchtet dessen Merkmale und Abgrenzung zu anderen Erkrankungen.

2.2.1 Diagnose: Erläutert die Anforderungen für die klinische Diagnosestellung basierend auf etablierten Klassifikationssystemen wie DSM-IV und ICD-10.

3. Aufgabe B3: Kreativität: Theoretische Auseinandersetzung mit Kreativität und deren Abgrenzung zur kognitiven Leistungsfähigkeit.

3.1 Abgrenzung Kreativität und Intelligenz: Diskutiert die Unterschiede in den Denkprozessen und der Problemlösungskompetenz beider Konstrukte.

3.2 Kreativität messen: Stellt gängige Testverfahren vor, die divergentes Denken und Originalität erfassbar machen.

3.3 Kreativität im beruflichen Alltag: Analysiert situative Einflüsse in Unternehmen, die kreative Prozesse fördern oder hemmen können.

Schlüsselwörter

Persönlichkeitspsychologie, Gesundheitspsychologie, Stressbewältigung, Selbstwirksamkeit, Testdiagnostik, Gütekriterien, Antisoziale Persönlichkeitsstörung, Kreativität, Intelligenz, Divergentes Denken, Coping, Resilienz, Innovationskultur, Psychopathologie, Verhaltensanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Analyse von Persönlichkeitsmerkmalen, deren Auswirkungen auf die Gesundheit sowie der diagnostischen Erfassung derselben und der Bedeutung von Kreativität im Arbeitsleben.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Dokument?

Die Schwerpunkte liegen auf Gesundheitspsychologie, Testtheorie, klinischer Diagnostik bei Persönlichkeitsstörungen und der Theorie sowie Förderung von Kreativität.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Wechselwirkung zwischen Individuum und Umwelt zu schaffen und aufzuzeigen, wie psychologische Konzepte in der Praxis (Diagnostik und betriebliches Management) angewendet werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse und die Darstellung etablierter psychologischer Theorien und klinischer Klassifikationssysteme wie DSM-IV und ICD-10.

Was deckt der Hauptteil inhaltlich ab?

Der Hauptteil gliedert sich in drei große Abschnitte: den Zusammenhang von Persönlichkeit und Krankheit, die Gütekriterien psychologischer Tests mit Fokus auf klinische Diagnosen sowie die theoretische Aufarbeitung von Kreativität.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Stressbewältigung, Selbstwirksamkeit, Objektivität, Reliabilität, Validität, Antisoziale Persönlichkeitsstörung, Kreativität und divergentes Denken.

Warum spielt die Selbstwirksamkeit eine wichtige Rolle für die betriebliche Gesundheit?

Selbstwirksamkeit gilt als Prädiktor für erfolgreiche Stressbewältigung; sie stärkt die Resilienz der Mitarbeiter, da diese sich zutrauen, auch belastende Situationen aktiv zu bewältigen.

Wie lässt sich die Kreativität messbar machen?

Kreativität wird primär durch Tests erfasst, die auf dem divergenten Denken basieren, etwa durch die Messung von Sensitivität für Probleme, Flüssigkeit, Originalität und Flexibilität des Denkens.

Welche Faktoren fördern die Kreativität am Arbeitsplatz?

Kreativitätsfördernd wirken beispielsweise das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter, eine hohe Wertschätzung von Innovation durch das Management sowie eine Fehlerkultur, die Stagnation durch Sanktionen verhindert.

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Details

Title
Persönlichkeitspsychologie. Persönlichkeit, Gesundheit, Persönlichkeitstests und Kreativität
College
SRH - Mobile University  (Psychologie)
Course
Persönlichkeitspsychologie
Grade
1,3
Author
Vivien Albers (Author)
Publication Year
2020
Pages
24
Catalog Number
V1282452
ISBN (eBook)
9783346743015
ISBN (Book)
9783346743022
Language
German
Tags
Persönlichkeitspsychologie Einsendeaufgabe Persönlichkeit und Gesundheit Persönlichkeitstests Kreativität Zusammenhang persönlichkeit und Krankheit Gesundheitsrelevante Persönlichketismerkmale Persönlichkeitstest Antisoziale Persönlichkeitsstörung Diagnose Kreativität Intelligenz Messen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Vivien Albers (Author), 2020, Persönlichkeitspsychologie. Persönlichkeit, Gesundheit, Persönlichkeitstests und Kreativität, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1282452
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