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Gesundheitspsychologie. Vorschläge zur Prävention bei Krankheiten des Kreislaufsystems

Titel: Gesundheitspsychologie. Vorschläge zur Prävention bei Krankheiten des Kreislaufsystems

Hausarbeit , 2022 , 28 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Jacqueline Sander (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist das Vorstellen verschiedener Modelle des Gesundheitsverhaltens und der Prävention im Unternehmen. Betrachtet werden unterschiedliche Möglichkeiten, welche das Unternehmen anbieten kann, um Kreislauferkrankungen bei seinen Mitarbeitern zu verhindern oder zu verbessern.
Kapitel zwei befasst sich einführend mit der allgemeinen Prävention, ihren Möglichkeiten und Herausforderungen.
Im dritten Teil werden drei Modelle/ Theorien exemplarisch vorgestellt, in denen Ansätze erklärt werden, welche gute Ergebnisse in der Gesundheitsförderung erzielen. Die Grundidee findet sich in Banduras sozial- kognitiver Theorie. Weiterentwicklungen finden sich in Schwarzers HAPA- Modell. Schlussendlich soll das Konzept der WHO “Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt” vorgestellt werden, welches oftmals Anwendung in der betrieblichen Gesundheitsförderung findet.
Teil vier dieser Arbeit stellt Maßnahmen und Vorschläge zur Prävention von Kreislauferkrankungen vor, welche in der Organisation umgesetzt werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2. Prävention

2.1 Ziel der Prävention

2.2 Unterscheidung nach Zeitpunkt

2.3 Unterscheidung der Ansatzebene

2.4 Unterscheidung in Spezifität und Maß der Gefährdung

2.5 Diskussion

3 Modelle

3.1 Die sozial- kognitive Theorie von Bandura

3.2 Das sozial- kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns (HAPA)

3.3 WHO- Konzept “Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt”

4 Vorschläge zur Prävention bei Krankheiten des Kreislaufsystems

4.1 Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und Krankheiten des Kreislaufsystems

4.2 Ernährungsberatung/ Kantinenessen

4.3 Raucherentwöhnung

4.4 Stressbewältigung

4.5 Aktive Pause

4.6 Sport

5 Diskussion

6 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, theoretische Modelle des Gesundheitsverhaltens zu erläutern und praktische Maßnahmen für die betriebliche Gesundheitsförderung zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufzuzeigen, um somit langfristig die Fehlzeiten in Unternehmen zu reduzieren.

  • Grundlagen der Prävention und deren Differenzierung.
  • Analyse sozial-kognitiver Modelle (Bandura & HAPA-Modell).
  • Das WHO-Konzept der Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt.
  • Konkrete Präventionsmaßnahmen wie Ernährungsberatung, Sport und Stressbewältigung.

Auszug aus dem Buch

3.1 Die sozial- kognitive Theorie von Bandura

Die sozial- kognitive Theorie von Bandura zählt zu den kontinuierlichen Modellen. Die zwei Hauptkonstrukte dieser Theorie sind die Selbstwirksamkeit und die Handlungsergebniserwartung (Bandura 1986).

Die Handlungsergebniserwartung oder auch Konsequenzerwartung beschäftigen eine Person beispielsweise, wenn diese darüber nachdenkt, mehr Sport zu treiben, um Gewicht zu reduzieren und/ oder gesünder und fitter zu werden. Dieser Prozess beinhaltet in der Regel das Abwägen von Vor- und Nachteilen. Die Person denkt demzufolge über die möglichen Konsequenzen ihres eigenen Handelns nach. Die Handlungsergebniserwartungen können positiv formuliert werden: „Wenn ich mehr Sport treibe, reduziere ich mein Gewicht und bin dadurch gesünder”. Im Gegensatz dazu könnte eine negativ formulierte Handlungsergebniserwartung sein: „Dann muss ich morgens immer früher aufstehen und kann nicht mehr so lange schlafen/ habe ich weniger Zeit.”. Demzufolge hängt die Handlungsergebniserwartung/ Konsequenzerwartung eng mit dem Formulieren von Zielen zusammen, (Knoll et all 2011, S. 28).

Nur eine Handlungsergebniserwartung (auch wenn sie positiv ist) versetzt die Person allerdings noch nicht in die Lage, ein Ziel zu formulieren und dieses nachfolgend auch in die Tat umzusetzen. Dazu ist die Selbstwirksamkeitserwartung (bzw. Kompetenzerwartung) von Nöten. Als Selbstwirksamkeit wird die Einschätzung der eigenen Kompetenzen, ein Verhalten auch in einer schwierigen Situation umzusetzen, bezeichnet. Das könnte beispielhaft der Sportler sein, welcher 5:30 Uhr trotz Regen aufsteht, um laufen zu gehen. Hier kann schon von einer relativ großen Selbstwirksamkeit ausgegangen werden. Laut Bandura sind sowohl Handlungsergebniserwartungen als auch Selbstwirksamkeit wichtig beim Setzen und Umsetzen von Zielen, (ebd., S. 29).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung beschreibt die Relevanz betrieblicher Gesundheitsförderung zur Fachkräftegewinnung und Zielsetzung der Arbeit, die Modelle des Gesundheitsverhaltens und Präventionsmaßnahmen zu untersuchen.

2. Prävention: In diesem Kapitel werden Ziele, Arten (primär/sekundär/tertiär) und Ebenen (Verhalten/Verhältnis) der Prävention definiert und kritisch diskutiert.

3 Modelle: Hier werden wissenschaftliche Theorien wie Banduras sozial-kognitive Theorie, das HAPA-Modell und das WHO-Konzept zur Gesundheitsförderung vorgestellt.

4 Vorschläge zur Prävention bei Krankheiten des Kreislaufsystems: Dieses Kapitel liefert konkrete betriebliche Interventionsmöglichkeiten, von Ernährungsberatung über Raucherentwöhnung bis hin zu Sportangeboten und Stressbewältigung.

5 Diskussion: Es wird reflektiert, dass eine Kombination aus verhaltens- und verhältnisorientierten Maßnahmen entscheidend ist und künftig digitale Angebote an Bedeutung gewinnen.

6 Fazit und Ausblick: Abschließend werden die zentralen Erkenntnisse zusammengefasst und die Notwendigkeit unterstrichen, Prozesse zur Gesundheitsförderung angesichts neuer Arbeitsformen wie dem Homeoffice kontinuierlich anzupassen.

Schlüsselwörter

Gesundheitspsychologie, Prävention, Betriebliche Gesundheitsförderung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Selbstwirksamkeit, Bandura, HAPA-Modell, WHO, Verhaltensprävention, Verhältnisprävention, Mitarbeitermotivation, Stressbewältigung, Ernährungsberatung, Gesundheitsverhalten, Arbeitswelt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind psychologische Gesundheitsmodelle, die Unterscheidung verschiedener Präventionsformen, betriebliche Strategien zur Krankheitsprävention und die Förderung des Mitarbeitergesundheitsverhaltens.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist es, verschiedene theoretische Modelle des Gesundheitsverhaltens vorzustellen und auf deren Basis praktische Maßnahmen für Unternehmen abzuleiten, um Kreislauferkrankungen zu verhindern und Fehlzeiten zu senken.

Welche wissenschaftlichen Modelle werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf Banduras sozial-kognitive Theorie, das sozial-kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns (HAPA) von Schwarzer und das WHO-Konzept „Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt“.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung durch Modelle sowie in einen umfangreichen Katalog an praktischen Umsetzungsvorschlägen, wie etwa Ernährungsberatung, Fitnessangebote, Stressmanagement und aktive Pausengestaltung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist insbesondere geprägt durch Begriffe wie Selbstwirksamkeit, verhältnisorientierte Gestaltung, betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und gesundes Führungsverhalten.

Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeit laut Autorin?

Die Selbstwirksamkeit wird als zentrales Konstrukt für die Motivation und Umsetzung von Gesundheitszielen hervorgehoben, da sie entscheidet, ob eine Person trotz Barrieren an ihrem Vorsatz festhält.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention im Unternehmen?

Verhaltensprävention fokussiert auf die individuelle gesundheitsrelevante Lebensweise der Mitarbeiter, während Verhältnisprävention zielt auf die Gestaltung des Arbeitsumfeldes, der Arbeitsabläufe und der Betriebskultur ab.

Welche Herausforderung sieht die Arbeit in Bezug auf das Homeoffice?

Die Autorin weist darauf hin, dass im Homeoffice die soziale Kontrolle und die motivierende Wirkung des „Lernens am Modell“ (in der Gruppe) fehlen, weshalb hier neue digitale Strategien gefragt sind.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheitspsychologie. Vorschläge zur Prävention bei Krankheiten des Kreislaufsystems
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Veranstaltung
Prävention und Gesundheitspsychologie
Note
2,7
Autor
Jacqueline Sander (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
28
Katalognummer
V1273280
ISBN (eBook)
9783346717238
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prävention gesundheitspsychologische Modelle Umsetzung im Unternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jacqueline Sander (Autor:in), 2022, Gesundheitspsychologie. Vorschläge zur Prävention bei Krankheiten des Kreislaufsystems, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1273280
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Leseprobe aus  28  Seiten
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