Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation

Internetmarketing als Kommunikationsmethode zur Kundenakquisition

Titel: Internetmarketing als Kommunikationsmethode zur Kundenakquisition

Diplomarbeit , 2008 , 123 Seiten , Note: 2,00

Autor:in: Sebastian Gollas (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Kein Massenmedium hat sich je schneller verbreitet als das Internet (Weichselgartner &
Baier, 2007, S. 178). Dieses Medium schrieb Erfolgsgeschichten wie die von Google, ein
Internetunternehmen, das sich zur einflussreichsten Marke weltweit entwickelt hat
(Wiedmaier, 2007, S. 36). Google kam innerhalb von wenigen Jahren eine derartige
Bedeutung zu, dass mittlerweile das Verb „googlen“ sogar seinen Platz im Duden
gefunden hat (Schmidt-Mänz, 2007, S. 201). Damit ist das amerikanische Unternehmen
maßgeblich mitverantwortlich für Werbemaßnahmen, die schneller wachsen als dies
irgendeine andere Werbeform je zuvor getan hat (Harrer, 2004). Das rasante Wachstum
macht deutlich, dass bereits viele Unternehmen die Vorteile des Internets nutzen.
Abgesehen von Kosteneinsparungen, kann hierbei die schnelle Kommunikation und die
Möglichkeit Neukunden zu akquirieren hervorgehoben werden. Das Streben nach
Bequemlichkeit und die gleichzeitige Verfügbarkeit bei der Suche nach Produkten und
Dienstleistungen lassen den Umsatz im Internet weiter anwachsen.
Darüber hinaus proklamieren neue Ansätze die Abkehr von Massenmarketing, wobei sich
online besonders interaktive Möglichkeiten für die Markenprofilierung und –führung
eröffnen. Grundsätzlich gilt für das Marketing, dass die Geschäftsidee oder das Produkt
eine so genannte Unique Selling Proposition (USP), also ein verkaufsentscheidendes
Argument, besitzen muss. Dieses Argument muss sich durch Differenzierung gegenüber
den Konkurrenzprodukten kennzeichnen und vor allem eine dominierende Stellung in der
Psyche der Konsumenten innehaben. Trotz geht einen Schritt weiter und schließt daraus,
dass eine entsprechende Markenpositionierung weniger mit der Betonung
spezifischer Leistungseigenschaften und der Option der Individualisierbarkeit, als
vielmehr mit der Herrausstellung der aktuellen und potenziellen Bedeutung des
Leistungsangebots für unterschiedliche Lebenssituationen und Lebensstile der
Nachfrager arbeiten muss. (Totz, 2007, S. 283)
Dies gilt grundsätzlich für Internetanbieter wie für Unternehmen, welche bisher nicht im
Web vertreten sind. Die meisten Marketingregeln sind ohnehin allgemeingültig und finden
bei Internetmarketingstrategien ebenso Anwendung wie bei herkömmlichen
Marketingkonzepten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Medium Internet

3. Die Geschichte des Internetmarketing

4. Die rechtliche Situation

4.1 Die Rechtslage beim Domainnamen

4.2 Die Rechtslage bei der Anbieterkennzeichnung

4.3 Die Rechtslage bei Jahresabschlüssen

4.4 Die Rechtslage beim Widerspruchsrecht

4.5 Die Rechtslage beim Datenschutz

5. Wie funktioniert Internetmarketing?

5.1 Onsite-Maßnahmen

5.1.1 Email-Marketing

5.1.2 Blog-Marketing

5.1.3 Podcast-Marketing

5.2 Offsite-Maßnahmen

5.2.1 Klassische Offsite-Maßnahmen

5.2.2 Affiliate Marketing

5.2.3 Brand Communities

5.3 Suchmaschinenmarketing

5.3.1 Suchmaschinen

5.3.2 Keywordrecherche

5.3.3 Verwendung der Keywords

5.3.4 Double Content

5.3.5 Verlinkung der Website

5.3.5.1 Wie sammelt man Links?

5.3.5.2 nofollow-Links

5.3.6 Aktualität der Website

5.3.7 Weitere Google-Faktoren

5.3.8 Google Ads

5.3.9 Nischenstrategie des Autors

5.3.10 Digital Asset Optimisation (DAO)

6. Markenführung im Internet

7. Marketingcontrolling im Internet

7.1 Key Performance Indicators

7.2 Marketingcontrolling in der Anwendung

8. Zusammenfassung der Theorie

9. Empirische Untersuchung des Internetmarketing: Quantitative Befragung

9.1 Einleitung

9.2 Fragestellung

9.3 Methode

9.4 Hintergründe zur Befragung

9.5 Vorgehensweise

9.6 Zeitablauf

9.7 Aufbau und Inhalt des Fragebogens

9.8 Hypothesen und Ergebnisse

9.8.1 Soziodemographische Merkmale

9.8.2 Das Internet ist ein Pull-Medium

9.8.2.1 Einleitung

9.8.2.2 Das Internet als Pull-Medium

9.8.2.3 Das Internet als Push-Medium

9.8.2.4 Fazit

9.8.3 Kundenbindung und Kundenakquisition

9.8.3.1 Einleitung

9.8.3.2 Kundenbindung und Kundentreue

9.8.3.3 Kundenzufriedenheit führt automatisch zur Kundenbindung

9.8.3.4 Newsletter sind bei der Kundenbindung unabdingbar

9.8.3.5 Faktoren der Kundenbindung

9.8.3.6 Kundenakquisition im Internet

9.8.3.7 Seriösität entscheidet über Kauf oder Nichtkauf

9.8.3.8 Internetmarketingmaßnahmen und deren Potenzial zur Kundenakquisition

9.8.3.9 Kundenakquisition und deren Produktabhängigkeit

9.8.3.10 Fazit

9.8.4 Internetmarketing als alleinige Kommunikationsmethode

9.8.4.1 Einleitung

9.8.4.2 Internet löst Fernsehen ab

9.8.4.3 Bewertung der Internetmarketingmaßnahmen

9.8.4.4 Zigarren und Weine im Internet

9.8.4.5 Fazit

9.9 Fazit der quantitativen Befragung

10. Empirische Untersuchung des Internetmarketing: Qualitative Befragung

10.1 Hintergründe zur Befragung

10.2 Vorgehensweise

10.3 Zeitablauf

10.4 Ergebnisse

10.5 Fazit der qualitativen Befragung

11. Schluss

Zielsetzung & Themen

Das Buch untersucht, inwiefern sich Internetmarketing als Kommunikationsmethode zur Kundenakquisition und Kundenbindung eignet, wobei die Rolle verschiedener Online-Marketing-Instrumente im Vergleich zu traditionellen Medien analysiert wird.

  • Analyse von Push- und Pull-Strategien im Internetmarketing
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Internetauftritte
  • Bedeutung von Suchmaschinenmarketing und Content-Strategien
  • Empirische Untersuchung der Internetmarketing-Wirksamkeit
  • Herausforderungen in der Kundenakquisition und -bindung

Auszug aus dem Buch

5.3.5.2 nofollow-Links

Nun kann es passieren, dass man auf unterschiedlichen Wegen über mehrere Monate oder Jahre Backlinks gesammelt hat und sich das Google Ranking der vermarkteten Website trotzdem nicht verbessert. Ein Grund hierfür können so genannte nofollow-Links sein. Link ist nämlich nicht gleich Link: nofollow-Links sind sogar wertlos, zumindest was das Google Ranking angeht.

Was aber verbirgt sich hinter dieser Linkart? Sie trägt das Attribut „nofollow“ in sich. Folgenmaßen sieht dies im HTML-Linkcode aus:

<a rel="nofollow" href="http://www.starkezigarren.de">Zigarren</a>

Laut Google diente das "nofollow"-Attribut ursprünglich dazu, Suchmaschinen das Verfolgen ausgehender Links auf dieser Seite zu untersagen. Seitdem der Attributwert "nofollow" für das Attribut "rel" eingeführt wurde, können einzelne Links damit versehen werden. Für die eigene Websites haben nofollow-Backlinks folgende Nachteile:

• Sie werden vom Goolge-Crawler nicht verfolgt und daher auch nicht neu indexiert.

• Sie vererben keinen PageRank™.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die wachsende Bedeutung des Internets als Massenmedium und Definition der zentralen Fragestellung bezüglich der Eignung des Internetmarketings zur Kundenakquisition.

2. Das Medium Internet: Historischer Abriss der Entstehung des Internets und Darstellung seiner Entwicklung zu einem zentralen Ort für Kommunikation und Handel.

3. Die Geschichte des Internetmarketing: Überblick über die historische Entwicklung von Online-Werbeformen und die wachsende Bedeutung digitaler Marketingkanäle.

4. Die rechtliche Situation: Erläuterung relevanter rechtlicher Rahmenbedingungen im Internet, wie Impressumspflicht, Datenschutz und Domainrecht.

5. Wie funktioniert Internetmarketing?: Analyse verschiedener Online-Marketing-Maßnahmen, unterteilt in Onsite-, Offsite-Methoden und Suchmaschinenmarketing.

6. Markenführung im Internet: Untersuchung der Besonderheiten beim Aufbau und der Führung von Marken im digitalen Raum im Vergleich zu Offline-Marken.

7. Marketingcontrolling im Internet: Beschreibung relevanter Kennzahlen zur Messung des Erfolgs digitaler Marketingmaßnahmen.

8. Zusammenfassung der Theorie: Synthese der theoretischen Erkenntnisse unter Berücksichtigung verschiedener Zielgruppen und Branchenanforderungen.

9. Empirische Untersuchung des Internetmarketing: Quantitative Befragung: Präsentation der Ergebnisse einer Online-Umfrage zur Wirksamkeit von Internetmarketing für ein konkretes Unternehmen.

10. Empirische Untersuchung des Internetmarketing: Qualitative Befragung: Darstellung einer Telefonbefragung unter Experten, um weitere Erkenntnisse über Akquisitionsmethoden zu gewinnen.

11. Schluss: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfragen und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im digitalen Marketing.

Schlüsselwörter

Internetmarketing, Kundenakquisition, Kundenbindung, Suchmaschinenmarketing, Google, Pull-Strategie, Push-Strategie, Online-Umfrage, Keywordrecherche, Weblogs, Podcast-Marketing, Marketingcontrolling, Markenführung, Conversion Rate, Online-Handel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Unternehmen das Internet als Kommunikationsmethode nutzen können, um Neukunden zu gewinnen und bestehende Kunden langfristig an sich zu binden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Onsite- und Offsite-Maßnahmen des Marketings, Suchmaschinenoptimierung, rechtliche Rahmenbedingungen im Internet sowie Strategien zur Markenführung und Erfolgsmessung (Controlling).

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Eignung des Internets für die Kundenakquisition zu prüfen und Hypothesen über die Wirksamkeit verschiedener Online-Marketing-Methoden empirisch zu belegen oder zu widerlegen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Autor nutzt sowohl theoretische Literaturanalysen als auch empirische Methoden: eine quantitative Online-Befragung von Kunden eines Einzelunternehmens sowie eine qualitative Befragung von Werbeartikelhändlern per Telefon.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erläuterung der verschiedenen Internetmarketing-Instrumente (inklusive rechtlicher Aspekte) und eine detaillierte empirische Auswertung des Nutzerverhaltens und der Wirksamkeit von Online-Kampagnen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Internetmarketing, Kundenakquisition, Suchmaschinenmarketing (SEM), Markenführung und Marketingcontrolling.

Wie bewerten die Kunden im Test Internet-Werbemaßnahmen?

Die Ergebnisse zeigen, dass Maßnahmen wie Google AdWords als nützlicher empfunden werden, während Pop-ups oder Bannerwerbung häufig als störend wahrgenommen werden.

Gibt es einen Unterschied zwischen Zigarren- und Weinkunden?

Ja, die Studie zeigt, dass sich Produkte wie Zigarren deutlich häufiger online verkaufen lassen als Weine, bei denen der stationäre Handel weiterhin eine dominierende Rolle spielt.

Ende der Leseprobe aus 123 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Internetmarketing als Kommunikationsmethode zur Kundenakquisition
Hochschule
Universität Passau
Note
2,00
Autor
Sebastian Gollas (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
123
Katalognummer
V127188
ISBN (Buch)
9783640386451
ISBN (eBook)
9783640386475
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Internetmarketing Kommunikationsmethode Kundenakquisition
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Gollas (Autor:in), 2008, Internetmarketing als Kommunikationsmethode zur Kundenakquisition, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/127188
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  123  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum