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Mediale Repräsentation von Fußballspielerinnen. Ein Vergleich zweier Werbespots

Titel: Mediale Repräsentation von Fußballspielerinnen. Ein Vergleich zweier Werbespots

Hausarbeit , 2020 , 22 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Sport - Medien und Kommunikation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit stellt sich die Frage, wie die Sportart und die Damen der deutschen Fußballnationalmannschaft medial dargestellt wurden, um das Interesse nachhaltig zu steigern. Hierzu werden zwei Werbespots zum Vergleich herangeführt, die zur Frauen-WM 2011 und Männer-WM 2014 veröffentlicht wurden.

Medien spielen für die Repräsentation von Sportlerinnen und Sportler heutzutage eine entscheidende Rolle. Seit Beginn der Medialisierung, nicht nur in der Wiedergabe und Verbreitung, sondern auch in der Beeinflussung gesellschaftlicher Strukturen. Die Technologie hat die Entwicklung des Sportjournalismus und das Wachstum in der deutschen Gesellschaft dahingehend beeinflusst, dass die Beziehungen zwischen Sport, den Medien und Kultur und der Gesellschaft prägnante Auswirkungen auf die Sammlung, Bearbeitung und Verbreitung von Medieninhalte hat. Ein Blick in die Zeit der Entstehung und Entwicklung der Medien, der gesellschaftliche Strukturen bis zum heutigen Status und der 24/7 digitalen Verfügbarkeit von Informationen, schafft eine fundierte Basis Medien in seinen verschiedenen Darstellungsformen als unmittelbares, interaktives und mächtiges Sprachrohr zu verstehen.

Die heutige Position von Frauen im Sport basiert auf einem langjährigen Gleichstellungskampf von Sportlerinnen gegenüber ihren männlichen Mitstreitern, und obwohl Statistiken zeigen, dass zumindest quantitativ von einer nahezu ausgeglichenen Repräsentation der Geschlechter gesprochen werden kann, bilden diese Zahlen nicht die immer noch herrschende Ungleichheit bezüglich Chancen, Karrieremöglichkeiten und der Präsentation in den Medien ab.

Leseprobe


Gliederung

1. Einleitung

2. Frauen im Fußball – ein historischer Einblick

3. Fußball in Medien und Gesellschaft

4. Geschlechterinszenierung in der medialen Welt

4.1 Merkmale und Nutzung von Sportmedien

4.2 Wirkungen von Mediensport

4.3 Die Bedeutung von Testimonials

5. Vergleich der medialen Darstellung der Frauenfußballnationalmannschaft zur WM 2011 und der Männerfußballnationalmannschaft zur WM 2014

5.1 Methodik und Ressourcen

5.2 Auswertungen

5.3 Diskussion

6. Ausblick

Zielsetzung & Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die mediale Repräsentation von Fußballerinnen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Ziel ist es, durch die Analyse zweier exemplarischer Werbecampagnen zur Frauen-WM 2011 und zur Männer-WM 2014 zu verdeutlichen, wie geschlechtsspezifische Stereotype und mediale Inszenierungen die öffentliche Wahrnehmung und Vermarktung des Sports beeinflussen.

  • Historische Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland
  • Wechselwirkungen zwischen Sport, Medien und gesellschaftlichen Strukturen
  • Rolle und Funktion von Testimonials im Sportmarketing
  • Komparative Analyse von Werbespots (Expert vs. Bitburger)
  • Kritische Diskussion der medialen Ungleichbehandlung im Sport

Auszug aus dem Buch

4. Geschlechterinszenierung in der medialen Welt

Seit nun mehr als 30 Jahren befassen sich Forscher mit der Frage, inwieweit die Medien bestimmte Geschlechterbilder und Rollen konstruieren (Rulofs & Hartmann-Tews, 2017, S. 61). Die in diesem Kapitel vorgestellten Ansätze sollen, bei der näheren Betrachtung von spezifisch ausgewählten Werbemitteln, hilfreich für diese Fragestellung sein, die in Kapitel 5 behandelt werden. Deshalb werden an dieser Stelle nicht detailliert Forschungsergebnisse diskutiert oder vorgestellt. Das Feld der Sportmedien wird zunächst näher beleuchtet, um ein grundlegendes Verständnis zu schaffen. Hierbei wird zunächst aufgeschlüsselt, was Sportmedien genau beinhalten und wie diese verbreitet werden. Die Wirkungen, die ein gezielter Einsatz, z.B. von Prominenz, Events, Emotionen haben kann, werden auf den unterschiedlichen Ebenen erläutert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die entscheidende Rolle der Medien für die Repräsentation von Sportlern und Sportlerinnen sowie die anhaltende Ungleichheit zwischen den Geschlechtern in der öffentlichen Wahrnehmung.

2. Frauen im Fußball – ein historischer Einblick: Dieses Kapitel zeichnet den mühsamen Weg des Frauenfußballs von einem gesellschaftlich abgelehnten Nischenphänomen zu einem etablierten Sport nach und thematisiert die ständige Abhängigkeit von männlich geprägten Strukturen.

3. Fußball in Medien und Gesellschaft: Der Autor beschreibt hier die kooperative Entwicklung von Massenmedien und Sport und analysiert die enorme gesellschaftliche Bedeutung sowie die Ambivalenz des vermarkteten Fußballs.

4. Geschlechterinszenierung in der medialen Welt: Hier werden die theoretischen Grundlagen der medialen Berichterstattung, der Sportnutzung und die Bedeutung von Testimonials dargelegt, um geschlechterspezifische Diskrepanzen zu erklären.

5. Vergleich der medialen Darstellung der Frauenfußballnationalmannschaft zur WM 2011 und der Männerfußballnationalmannschaft zur WM 2014: Dieses Hauptkapitel analysiert und vergleicht methodisch Werbespots der Unternehmen Expert und Bitburger hinsichtlich technischer Elemente und ihrer Wirkung auf den Konsumenten.

6. Ausblick: Der Ausblick resümiert die Entwicklung, hinterfragt die andauernde Dominanz männlicher Instanzen im Frauenfußball und regt weiterführende Forschung zur Rolle von Fankulturen und modernen Medien an.

Schlüsselwörter

Frauenfußball, Medialisierung, Geschlechterinszenierung, Sportmarketing, Werbespots, WM 2011, WM 2014, Bitburger, Expert, Medienpräsenz, Stereotypisierung, Testimonials, Gleichberechtigung, Sportjournalismus, Repräsentation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Unterschiede in der medialen Darstellung von deutschen Fußballerinnen und Fußballern anhand von Werbespots, die im Umfeld der Weltmeisterschaften 2011 und 2014 entstanden sind.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zu den Kernbereichen zählen die Medienwirkung im Sport, die historische Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland sowie Mechanismen der geschlechtsspezifischen Inszenierung in der Werbung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie mediale Inszenierungen und die Auswahl von Werbeformaten die Wahrnehmung des Frauenfußballs beeinflussen und warum dieser im direkten Vergleich zum Männerfußball oft eine untergeordnete Rolle spielt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine inhaltsanalytische Betrachtung und ein qualitativer Vergleich von zwei spezifischen TV-Werbespots (Expert 2011 vs. Bitburger 2014) unter Anwendung technischer Analyse-Elemente aus Kommunikation und Marketing durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit Sportmedien und Testimonials sowie eine detaillierte Auswertung und Diskussion der gewählten Werbespots.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Fußball, Medieninszenierung, Geschlechterrollen, Sportmarketing, Werbewirkung und die Diskrepanz in der medialen Aufmerksamkeit zwischen den Geschlechtern.

Warum spielt die Bitburger-Werbung bei der Analyse eine so große Rolle für den Vergleich?

Die Bitburger-Werbung dient als Benchmark für die männliche Nationalmannschaft, da sie Emotionen, Einbindung der Fans und eine hohe Realitätstreue nutzt, was einen starken Kontrast zur primär produktorientierten Expert-Werbung der Frauen darstellt.

Welchen Einfluss spielt das "AIDA-Prinzip" für die Schlussfolgerung des Autors?

Der Autor nutzt das AIDA-Prinzip, um zu belegen, dass die Unternehmen unterschiedliche Interessen verfolgen: Während Bitburger die emotionale Bindung der Fans für langfristige Markenpräsenz nutzt, setzt Expert auf eine kurzzeitige Nutzung der Aufmerksamkeit um das Event ohne echte Identifikation mit den Sportlerinnen.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mediale Repräsentation von Fußballspielerinnen. Ein Vergleich zweier Werbespots
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Institut für Sportwissenschaften)
Veranstaltung
Sport, Gesellschaft und Medien
Note
1,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V1270165
ISBN (eBook)
9783346716545
ISBN (Buch)
9783346716552
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mediale repräsentation fußballspielerinnen vergleich werbespots
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Mediale Repräsentation von Fußballspielerinnen. Ein Vergleich zweier Werbespots, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1270165
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  22  Seiten
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