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Die Balanced Scorecard - Ein innovatives Steuerungs- und Controllinginstrument im Wissensmanagement

Titel: Die Balanced Scorecard - Ein innovatives Steuerungs- und Controllinginstrument im Wissensmanagement

Diplomarbeit , 2003 , 77 Seiten , Note: 2

Autor:in: Silke Meszarics (Autor:in)

BWL - Controlling

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Begriff „Balanced Scorecard“ (BSC) steht für ein Managementsystem, welches von Robert S. Kaplan und David P. Norton Anfang der Neunziger Jahre entwickelt wurde. Die BSC ist ein Managementkonzept zur Kommunikation und Umsetzung von Strategien.
Dieses Kapitel soll einen kurzen Überblick über das Konzept der BSC geben. Darüber hinaus wird der Versuch unternommen, vom ursprünglichen BSC-Konzept eine Überleitung auf den speziellen Themenbereich Wissensmanagement zu schaffen.

Die BSC ist ein innovatives Controllinginstrument mit dem sich materielle und immaterielle Güter eines Unternehmens entwickeln, darstellen, steuern und kontrollieren lassen.
Somit können auch bisher schwer messbare Größen, wie zum Beispiel das intellektuelle Kapital eines Unternehmens, sichtbar gemacht werden.1
Der Ansatz der BSC bietet die Möglichkeit der Verknüpfung von qualitativen und quantitativen Zielen in einem gemeinsamen Kennzahlensystem.
Da der BSC ein strategiekonformes Konzept zugrunde liegt, lassen sich die Inhalte individuell anpassen. Ein „Abschreiben“ von anderen Unternehmensstrategien geht also nicht und hätte auch keinen Sinn.

Mit seinen besonderen Absichten ist das Konzept der BSC unabhängig von der Betriebsgröße in jedem Unternehmen anwendbar.
Der BSC liegt ein Kommunikationsprozess zugrunde, welcher eine Strategieformulierung wesentlich erleichtern kann. Vision und Strategie eines Unternehmens werden im Rahmen eines Projektes auf Top-Management-Ebene konkretisiert und ausformuliert.

Eine wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass eine Strategie im Unternehmen bereits existiert. Die BSC kann die Unternehmensstrategie evaluieren, aber nicht entwickeln!

Die strategischen Ziele werden im gesamten Unternehmen kommuniziert und mit Maßnahmen verbunden. Die BSC involviert somit alle nachgelagerten Einheiten und erfasst die ganze Organisation.
Die zuvor festgelegten Strategien können somit in konkreten Aktivitäten umgesetzt werden. Pläne werden erstellt und mit den Vorgaben formuliert, welche mit den Initiativen stimmig sind. Die Erfolge der strategischen und quantifizierbaren Ziele bedingen einander. Dies entspricht den Ursache- und Wirkungsketten in der BSC.

Das Feedback und Lernen wird durch erfolgsprüfende Indikatoren mit zugehörigen Abweichungsanalysen sowie durch ein „offenes“ Berichtswesen verbessert.
[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Allgemeine Einleitung

1.1 Begriffsbestimmung: BSC als Wissensmanagementinstrument

1.2 Begriffsbestimmung: Wissensmanagement

2 Problemstellung und Zielsetzung

3 Entwicklung einer Balanced Scorecard mit spezieller Ausrichtung auf das Wissensmanagement

3.1 Festlegung der strategischen Stoßrichtung: Die Leitbilderstellung

3.1.1 Die Auswahl der Dimensionen

3.1.2 Die Wissensperspektiven

3.1.2.1 Perspektive des Wissensaufbaus

3.1.2.2 Perspektive der Wissensnutzung

3.1.2.3 Perspektive der Wissens(ver)teilung

3.1.2.4 Perspektive der Wissensbewahrung

3.2 Definition und Festlegung von Wissenszielen

3.2.1 Allgemeine Betrachtung in der Festlegung von strategischen Zielen

3.2.2 Formulierung von Wissenszielen

3.2.3 Arten von Wissenszielen

3.2.3.1 Normative Wissensziele

3.2.3.2 Strategische Wissensziele

3.2.3.3 Operative Wissensziele

3.2.4 Entwicklung von Zielen mittels Kreativtechnik

3.2.4.1 Brainstorming

3.2.4.2 Synektik

3.2.4.3 Mind Mapping

3.2.5 Auswahl von Zielen

3.2.6 Dokumentation von Wissenszielen

3.3 Bestimmung der Ursache-/ Wirkungsbeziehungen

3.3.1 Prüfung der Ursache-/Wirkungsbeziehungen

3.3.2 Visualisierung zum Zweck der Plausibilitätskontrolle

3.4 Definition und Auswahl von Messgrößen

3.4.1 Definition von Messgrößen

3.4.2 Entwicklung von Messgrößen

3.4.3 Auswahl von Messgrößen

3.4.4 Finanzielle Messgrößen

3.4.5 Nicht- finanzielle Messgrößen

3.4.5.1 Qualitätsindex

3.4.5.2 Wissensportfolio

3.4.6 Fehlende Messgrößen

3.5 Festlegung von Zielwerten

3.5.1 Die Zielvereinbarung: Management by Knowledge Objectives

3.5.2 Wissensmanagement und Mitarbeiterbeurteilung

3.5.3 Wissensmanagement und Mitarbeiterprofile

3.6 Die Umsetzung mittels Bestimmung strategischer Maßnahmen

3.6.1 Ermittlung der internen Wissenspotentiale

3.6.2 Erstellung von Wissenslandkarten

3.6.3 Gestaltung der Wissensweitergabe: Story Telling

3.7 Exkurs: Die Bewertung von Wissen

3.7.1 Nutzen und Relevanz der Wissensbewertung

3.7.2 Problematik in der Bewertung von Wissen

3.7.3 Kreative Leistungen

3.7.4 Bewertung kreativer Leistungen

3.7.5 Problematik in der Bewertung kreativer Leistungen

3.8 Der Feedback- und Reviewprozeß

3.8.1 Überprüfung und Bestätigung der BSC- Inhalte

3.8.2 Wissenscontrolling mit Abweichungsanalysen

3.9 Exkurs: Entlohnung von Wissen

3.9.1 Wissensbeurteilung und die Einflussnahme auf das interne Gehaltssystem

3.9.2 Variable Vergütung mit der Balanced Scorecard

4 Die Vor- und Nachteile der BSC bezugnehmend auf das Wissensmanagement

5 Zusammenfassung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht, wie das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) als innovatives Instrument zur Steuerung und Messung von Wissensmanagement-Aktivitäten eingesetzt werden kann. Ziel ist es, eine methodische Anleitung für die schrittweise Implementierung zu geben, wobei insbesondere die Herausforderungen der Wissensbewertung und -vergütung im Mittelpunkt stehen.

  • Integration von Wissensmanagement in das strategische Kennzahlensystem.
  • Kreative Methoden zur Definition von Wissenszielen und Messgrößen.
  • Methoden der Wissensbewertung und deren Verknüpfung mit Anreizsystemen.
  • Etablierung eines Feedback- und Lernprozesses durch Wissenscontrolling.

Auszug aus dem Buch

3.7.2 Problematik in der Bewertung von Wissen

Die Messung und Bewertung von Wissen zählt zu den größten Problemen, die das Wissensmanagement zu bewältigen hat.

Die unterschiedlichen Zielsetzungen und ihre Umsetzung führen zu verschiedenen Ansätzen hinsichtlich Bewertung des vorhandenen bzw. nichtvorhandenen Wissens. Einen dieser Ansätze stellt die BSC dar.

Allgemein ergeben sich Probleme in der Bewertung u.a. durch das Fehlen einer konkreten Beschreibung der Wissensbasis im Unternehmen sowie der fehlenden Datenverfügbarkeit.

Ziel der Bewertung ist die objektivierte Messung der kontextgebundenen Ressource Wissen.

Um den Erfolg des Wissensmanagements überhaupt messbar machen zu können, braucht es die Akzeptanz der Mitarbeiter für dieses Bewertungsverfahren (BSC).

Zusammenfassung der Kapitel

Allgemeine Einleitung: Grundlegende Einführung in das BSC-Konzept als Managementwerkzeug und dessen Eignung für den Bereich Wissensmanagement.

Problemstellung und Zielsetzung: Darstellung der Herausforderungen bei der Messung von Wissen und der Notwendigkeit einer methodischen Steuerung.

Entwicklung einer Balanced Scorecard mit spezieller Ausrichtung auf das Wissensmanagement: Kernkapitel, das detailliert die Schritte von der Leitbildentwicklung bis hin zur operativen Umsetzung und Vergütung beschreibt.

Die Vor- und Nachteile der BSC bezugnehmend auf das Wissensmanagement: Kritische Reflexion des BSC-Ansatzes unter Berücksichtigung von Potenzialen und praktischen Hindernissen.

Zusammenfassung: Abschließender Überblick über die Bedeutung der BSC als Instrument zur Realisierung einer lernenden Organisation und zur Professionalisierung des Wissensmanagements.

Schlüsselwörter

Balanced Scorecard, Wissensmanagement, Kennzahlensystem, Wissensbewertung, Wissensziel, Wissensvermittlung, Strategieimplementierung, Wissensportfolio, Mitarbeiterbeurteilung, Wissenscontrolling, immaterielle Güter, Organisationsanalyse, Wissensnutzung, Wissensaufbau, Wissensverteilung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert, wie die Balanced Scorecard als Instrument zur strategischen Steuerung von Wissensmanagementprozessen in Unternehmen erfolgreich angewendet werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition strategischer Wissensziele, die Entwicklung geeigneter Messgrößen, die Bewertung kreativer Leistungen sowie die Verknüpfung mit Mitarbeitervergütungssystemen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, ein Rahmengefüge zu bieten, mit dem Unternehmen ihre Wissensmanagement-Strategie methodisch in die BSC integrieren und messbar machen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und stellt verschiedene Kreativtechniken wie Brainstorming, Synektik und Mind Mapping zur Zielfindung vor.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in den Prozess der BSC-Entwicklung, von der Leitbilderstellung über die Festlegung von Ursache-Wirkungsbeziehungen bis hin zur Implementierung von Feedbackschleifen und Vergütungsmodellen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Wissensmanagement, Balanced Scorecard, Strategische Steuerung, Wissensbewertung und Wissenscontrolling.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen Wissenszielen?

Es wird zwischen normativen Wissenszielen (Grundhaltung), strategischen Wissenszielen (Langfrist-Ausrichtung) und operativen Wissenszielen (konkrete Umsetzung) unterschieden.

Warum spielt das Thema "Story Telling" eine Rolle?

Story Telling wird im Rahmen der Wissensweitergabe als Methode vorgestellt, um implizites Wissen durch Erfahrungsgeschichten explizit zu machen und die organisationale Kommunikation zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 77 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Balanced Scorecard - Ein innovatives Steuerungs- und Controllinginstrument im Wissensmanagement
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Institut für Organisations- und Personalmanagement)
Note
2
Autor
Silke Meszarics (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
77
Katalognummer
V12490
ISBN (eBook)
9783638183628
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Balanced Scorecard Wissensbewertung Wissensentlohnung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Silke Meszarics (Autor:in), 2003, Die Balanced Scorecard - Ein innovatives Steuerungs- und Controllinginstrument im Wissensmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/12490
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Leseprobe aus  77  Seiten
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