Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Art - Miscellaneous

Jedes Tier ist eine Künstlerin. Hunde als Künstler

Ausarbeitung zum Referat

Title: Jedes Tier ist eine Künstlerin. Hunde als Künstler

Elaboration , 2021 , 17 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Bachelor of Arts Anita Schmidt (Author)

Art - Miscellaneous

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Hunde als Kunstobjekte stellen ein bekanntes und vielseitig erforschtes Thema dar. Doch als Künstler*in selbst gilt es verschiedene Punkte zu betrachten. Können Hunde Kunst schaffen? Agieren Hunde aus alleinigem Impuls als Kunstschaffende? Diese und weitere Fragen münden in der zentralen Frage dieser Ausarbeitung: Können Hunde Künstler*innen sein?

Hunde und Kunst – das scheint zu passen. Ob als Kunstobjekt auf alten Jagdgemälden oder als Werbebotschafter für Grammophone in Barraud’s Gemälde – Hunde geben eine gute Figur ab und sind prominent (vgl. Rupp 2016). Die Social-Media Challenge Artistic Dog trägt diesen Kult in das 21. Jahrhundert. Dieses Internetphänomen zeigt, wie Hunde selbst Kunst kreieren. Dieses Phänomen bestärkte mich und zwei Kommilitoninnen in der Wahl dieses Referates unter dem Titel "Jedes Tier ist eine Künstlerin - Hunde".

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vom Kunstobjekt zum*zur nichtmenschlichen Künstler*in – ein historischer Überblick

3. Hunde in Kunst und Gesellschaft – Historischer Kontext

3. 1 Von 79 n. Chr. bis zum 19. Jahrhundert

3. 2 Im 20. und 21. Jahrhundert

3. 3 Vom menschenbegleitenden Hund zum Modeaccessoire

4. Selbstversuch: Artistic Dog Challenge

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Wandel der Mensch-Hund-Beziehung aus kunsthistorischer und gesellschaftlicher Perspektive und geht dabei der zentralen Forschungsfrage nach, inwiefern Hunde als eigenständige Künstlerinnen und Künstler agieren können.

  • Historische Entwicklung von Hunden als Kunstobjekte
  • Die Mensch-Hund-Beziehung im Kontext der Koevolution
  • Hundedarstellungen in Medien und als Modeaccessoire
  • Empirische Untersuchung der künstlerischen Gestaltung durch Hunde
  • Kritische Reflexion über Tiere als Performance-Künstler

Auszug aus dem Buch

4. Selbstversuch: Artistic Dog Challenge

Wie in der Einleitung angeklungen, stellt die Artistic Dog Challenge ein aktuelles Phänomen dar, dass Hunde in den Fokus von Kunstschaffenden rückt. Wie in Kapitel 3. 2 beschrieben, funktioniert die Challenge wie folgt: Es werden eine Leinwand, Farbe, Klarsichtfolien und eine Lieblingspaste des Hundes (Leberwurst, Erdnussbutter etc.) benötigt. Wenn der Hund schon einige Befehle beherrscht, wie zum Beispiel „Hol!“, kann er selbst Farben aussuchen. Die Farben werden dann von dem*der Besitzer*in auf die Leinwand gekleckst. Nun wird die Klarsichtfolie vorsichtig mit einer dünnen Schicht der Lieblingspaste des Hundes beschichtet und dann um die Leinwand gelegt. Die fertig beschmierte Leinwand wird dann auf den Boden gelegt und der Hund darf über diese schlecken. Durch das Schlecken verteilt sich die Farbe und es entsteht ein abstraktes Kunstwerk (vgl. YouTube 2021). So spannend wie die Artistic Dog Challenge ist, noch interessanter war es für Karina Raschen und mich zu erfahren, wie die Ergebnisse wären, würden wir als Menschen auf Augenhöhe mit unseren Hunden agieren. Aus diesem Grund wandelten wir die Artistic Dog Challenge um und fertigten ebenfalls ein menschliches Kunstwerk an. Das Besondere hierbei war, dass wir uns auf Augenhöhe mit unseren Hunden begaben, indem wir in derselben Art und Weise nur mit der Zunge auf einer mit Folie bedeckten Leinwand malten. Allerdings schmierten wir nichts Weiteres auf die zu beleckende Folie drauf. Nachfolgend zwei Fotos, die den Prozess und die fertigen Kunstwerke von Mensch und Hund präsentieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik der Hundedarstellung in der Kunst ein und erläutert die zentrale Forschungsfrage, ob Hunde als Künstlerinnen und Künstler betrachtet werden können, während sie den geplanten Selbstversuch und den methodischen Aufbau der Arbeit vorstellt.

2. Vom Kunstobjekt zum*zur nichtmenschlichen Künstler*in – ein historischer Überblick: Dieses Kapitel gibt einen historischen Abriss über die Darstellung von Tieren in der Kunst und analysiert den Wandel von der bloßen Abbildung hin zu Tieren als aktiven Teil künstlerischer Prozesse.

3. Hunde in Kunst und Gesellschaft – Historischer Kontext: Das Kapitel beleuchtet die Mensch-Hund-Beziehung als Koevolution und analysiert die verschiedenen Rollen des Hundes in der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart.

3. 1 Von 79 n. Chr. bis zum 19. Jahrhundert: Hier werden die historischen Funktionen des Hundes als Jagd-, Wach- und Schoßhund sowie dessen symbolische Bedeutung in der Kunstgeschichte und bei Adeligen thematisiert.

3. 2 Im 20. und 21. Jahrhundert: Der Abschnitt fokussiert sich auf die Rolle des Hundes als Werbeträger und auf moderne Kunstkonzepte sowie Social-Media-Phänomene wie interaktive Ausstellungen und Video-Challenges.

3. 3 Vom menschenbegleitenden Hund zum Modeaccessoire: Dieses Teilkapitel kritisiert die Objektifizierung von Rassehunden und deren Degradierung zum Modeaccessoire, was häufig zu gesundheitlichen Belastungen der Tiere führt.

4. Selbstversuch: Artistic Dog Challenge: In diesem Kapitel wird ein praktisches Experiment beschrieben, bei dem die Autorin gemeinsam mit ihrem Hund unter kontrollierten Bedingungen abstrakte Kunst erstellt und die anatomischen Unterschiede im Prozess analysiert.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass Hunde zwar als Künstlerinnen und Künstler agieren können, dies jedoch untrennbar mit menschlichen Impulsen und der Mensch-Hund-Kollaboration verbunden ist.

Schlüsselwörter

Hunde in der Kunst, Mensch-Hund-Beziehung, Koevolution, Artistic Dog Challenge, Tier-Künstler, Modehunde, Objektifizierung, Performance, Kunstgeschichte, Social Media, Tierdarstellung, kreative Kollaboration, Abstrakte Kunst, Haustierhaltung, Mensch-Tier-Verhältnis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Verhältnis von Menschen und Hunden im Kontext der bildenden Kunst und beleuchtet deren gemeinsamen gesellschaftlichen sowie künstlerischen Wandel.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung der Hundemalerei, der Rolle von Hunden als Statussymbol und Modeaccessoire sowie den modernen Ansätzen von Tieren als aktiv Kunstschaffende.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Das Hauptziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage, ob Hunde als eigenständige Künstlerinnen und Künstler Agierende sein können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Neben einer kunsthistorischen Literaturanalyse kommt eine empirische Komponente in Form eines Selbstversuches zum Einsatz, um die künstlerische Interaktion zwischen Mensch und Hund praktisch zu erproben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Aufarbeitung der Mensch-Hund-Beziehung, eine Untersuchung von Hunden in den Medien und der modernen Kunst sowie eine kritische Auseinandersetzung mit der Objektifizierung von Tieren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Koevolution, Tier-Künstler, Kunsthistorik, Artistic Dog Challenge und Mensch-Hund-Beziehung.

Wie unterscheidet der Selbstversuch zwischen menschlichem und tierischem Malstil?

Die Autorin stellt fest, dass physiologische Unterschiede, wie die Zungenanatomie, zu verschiedenen Bewegungsmustern und Resultaten führen, während der menschliche Impuls für das Kunstschaffen des Hundes essenziell bleibt.

Was schlussfolgert die Arbeit hinsichtlich der künstlerischen Autonomie von Hunden?

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass Hunde zwar als Künstlerinnen und Künstler fungieren können, dies jedoch nicht eigenständig aus einem rein tierischen Impuls geschieht, sondern durch eine notwendige Kollaboration mit dem Menschen initiiert wird.

Excerpt out of 17 pages  - scroll top

Details

Title
Jedes Tier ist eine Künstlerin. Hunde als Künstler
Subtitle
Ausarbeitung zum Referat
College
Carl von Ossietzky University of Oldenburg
Course
Kunst und Medien in Theorie und Praxis
Grade
1,0
Author
Bachelor of Arts Anita Schmidt (Author)
Publication Year
2021
Pages
17
Catalog Number
V1234757
ISBN (eBook)
9783346699831
ISBN (Book)
9783346699848
Language
German
Tags
Kunst Performance Tierkunst Tiere in der Kunst Performance Kunst Hund Hundekunst Despret
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bachelor of Arts Anita Schmidt (Author), 2021, Jedes Tier ist eine Künstlerin. Hunde als Künstler, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1234757
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  17  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint