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Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Leseerziehung

Zusammenhang von Leseverständnis und Vorstellungskraft

Titel: Zusammenhang von Leseverständnis und Vorstellungskraft

Akademische Arbeit , 2021 , 43 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Leseerziehung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Erlernen von Lesen und einem Verständnis für Texte und Geschriebenes geschieht meist schon im Kindheitsalter und Menschen behalten diese wichtige Fertigkeit ihr Leben lang bei. Die Vorstellungskraft hingegen muss nicht gelernt werden, sondern jede Person hat von Beginn an die Fähigkeit sich Dinge mental vorzustellen. In der folgenden Arbeit wird näher darauf eingegangen, was diese beiden Begriffe bedeuten und welche Vorgänge und Funktionen mit ihnen einhergehen.

Bezüglich Leseverständnis werden die Wortlesefähigkeit, die Leseflüssigkeit sowie das Textverständnis näher erklärt. Hinsichtlich Vorstellungskraft werden die verschiedenen Arten von Vorstellungskraft, der Symbolic Distance Effect, die räumlichen und visuellen Eigenschaften als auch die Dual Coding Theorie genauer dargelegt. Des Weiteren wird im Anschluss mithilfe einer durchgeführten Studie der Frage nachgegangen, ob beziehungsweise inwiefern sich diese beiden Faktoren gegenseitig beeinflussen und miteinander interagieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Hinführung

2. Theorie: Leseverständnis und Vorstellungskraft

2.1. Leseverständnis

2.1.1. Wortlesefähigkeit

2.1.1.1. Das interaktive Aktivationsmodell nach McClelland und Rumelhart (1981)

2.1.1.2. Zwei-Wege-Modell nach Coltheart (1978)

2.1.2. Leseflüssigkeit

2.1.2.1. Dekodiergenauigkeit

2.1.2.2. Automatisierungsprozesse

2.1.3. Textverständnis

2.1.3.1. Mentale Modelle

2.1.3.2. Simple-View-of-Reading von Gough und Tunmer (1989)

2.2. Vorstellungskraft

2.2.1. Arten von Vorstellungskraft

2.2.2. Symbolic Distance Effect nach Moyer (1973)

2.2.3. Räumliche und visuelle Eigenschaften von Vorstellungskraft

2.2.4. Dual Coding Theorie nach Paivio (1971)

3. Zusammenhang zwischen Leseverständnis und Vorstellungskraft

3.1. Hypothesen

3.2. Auswertung der Studie

3.3. Methodenteil

3.3.1. Art der Forschung

3.3.2. Art der Datenerhebung

3.3.3. Beschreibung der Messinstrumente

3.3.4. Stichprobenanalyse

3.3.5. Eigenschaften der erhobenen Daten

3.3.6. Forschungsablauf

3.3.7. Durchführung der Studie

3.4. Deskriptive Statistiken

3.5. Korrelationsanalyse

4. Diskussion

4.1. Zusammenfassung der Ergebnisse

4.2. Betrachtung der gewonnenen Ergebnisse bezüglich der vorhandenen Forschung

4.3. Betrachtung der gewonnenen Ergebnisse in Bezug auf die Hypothesen

4.3.1. Bezug auf Hypothese I

4.3.2. Bezug auf Hypothese II

4.4. Einschränkungen der Studie

4.5. Implikationen für Forschung und Praxis

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Leseverständnis und Vorstellungskraft bei jungen Erwachsenen, um zu analysieren, wie mentale Bildgebungsprozesse kognitive Leseleistungen beeinflussen und ob diese Faktoren interagieren.

  • Grundlagen des Leseverständnisses und kognitive Modelle der Worterkennung.
  • Theorien zur Vorstellungskraft und deren Bedeutung für menschliches Denken und Handeln.
  • Empirische quantitative Analyse der Korrelation zwischen mentaler Vorstellungsleistung und Leseleistung.
  • Diskussion der Fördermöglichkeiten von Vorstellungskraft zur Verbesserung des Leseverständnisses.

Auszug aus dem Buch

2.2.4. Dual Coding Theorie nach Paivio (1971)

Die Dual Coding Theorie von Paivio (1971) erklärt menschliches Verhalten so, dass Bilder sowie verbale Vorgänge immer als alternative Systeme oder Stadien von symbolischer Präsentation dargestellt werden. Sie beschreibt mentale Prozesse, die dem menschlichen Verhalten und Erfahrungen zugrunde liegen. Das verbale System wird hier als ein abstrakter, logischer Modus des Denkens verstanden. Dieses beinhaltet unter anderem visuelle, auditive und artikulatorische Codes. Diese bestehen aus willkürlichen Symbolen, die sich auf konkrete Objekte und Events oder auch abstrakte Ideen beziehen. Im Vergleich hierzu werden hier bildliche Vorstellungen als konkreter Modus angesehen. Zu diesen zählen beispielsweise Umweltgeräusche, Formen, Handlungen oder Verhaltensweisen bezüglich Gefühlen, wie ein rasender Herzschlag. Man kann also zusammenfassend sagen, dass Menschen zwei unterschiedliche Codes verwenden, um Informationen zu speichern und abzurufen, bildliche und verbale Darstellungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Hinführung: Die Einleitung erläutert die Relevanz der Untersuchung von Leseverständnis und Vorstellungskraft sowie die zentrale Fragestellung der Arbeit.

2. Theorie: Leseverständnis und Vorstellungskraft: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Basis zu Leseprozessen, kognitiven Modellen der Worterkennung und verschiedenen Facetten der menschlichen Imagination.

3. Zusammenhang zwischen Leseverständnis und Vorstellungskraft: Hier werden die Hypothesen der Studie hergeleitet, das methodische Vorgehen beschrieben und die statistischen Ergebnisse der Datenerhebung dargelegt.

4. Diskussion: Das Kapitel reflektiert die Ergebnisse, setzt sie in Bezug zur vorhandenen Forschung, prüft die Hypothesen und zeigt Grenzen sowie zukünftige Forschungsimplikationen auf.

Schlüsselwörter

Leseverständnis, Vorstellungskraft, Mentale Modelle, Dual Coding Theorie, Leseflüssigkeit, Kognitive Psychologie, Wortlesefähigkeit, Quantitative Forschung, Symbolic Distance Effect, Satzverifikationsaufgabe, Datenanalyse, Korrelationsanalyse, Textverstehen, Bildliche Imagination, Kognitive Basiskompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Ergründung, ob und wie die individuelle Vorstellungskraft eines Menschen mit seinem Leseverständnis korreliert und welche kognitiven Prozesse dabei eine Rolle spielen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder sind die kognitive Leseforschung, die Analyse mentaler Repräsentationsstrukturen sowie die Untersuchung der Verbindung zwischen bildlicher Imagination und sprachlicher Textdekodierung.

Was ist die primäre Forschungsfrage der vorliegenden Studie?

Die Studie geht der Frage nach, inwiefern ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Fähigkeit zur mentalen Vorstellung (Vorstellungskraft) und der Effizienz beim Leseverständnis besteht.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Untersuchung gewählt?

Der Autor wählte eine quantitative Forschungsmethode, bei der 150 Testpersonen mithilfe einer computergestützten Testreihe (Satzverifikationsaufgaben und Vorstellungsübungen) untersucht wurden, um Daten für eine Korrelationsanalyse zu gewinnen.

Welche Inhalte werden im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Aufarbeitung von Lesemodellen (z.B. von Gough und Tunmer) und Imaginationstheorien (z.B. Paivios Dual Coding Theorie) sowie die detaillierte Vorstellung der empirischen Studienergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Leseverständnis, Vorstellungskraft, mentale Modelle, duales Kodieren und quantitative empirische Analyse.

Wie spielt das "Zwei-Wege-Modell" eine Rolle für das Leseverständnis?

Das Modell wird genutzt, um zu erklären, wie Leser Informationen über lexikalische und non-lexikalische Wege verarbeiten und warum die Automatisierung dieser Vorgänge essentiell für das Verstehen von Texten ist.

Welche Bedeutung hat der "Symbolic Distance Effect" für die Ergebnisse?

Der Effekt belegt, dass Menschen mentale Vergleiche von Größenunterschieden durchführen, was als Indikator dafür gewertet wird, dass Probanden tatsächlich mentale Bilder zur Lösung der Testaufgaben verwendet haben.

Was schlussfolgert die Arbeit bezüglich der Förderung von Schülern?

Der Autor empfiehlt, die Vorstellungskraft bereits bei Schulkindern stärker durch bildhafte Texte und spezifische Übungen zu fördern, da dies die Bildung mentaler Modelle und damit das Textverständnis verbessert.

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zusammenhang von Leseverständnis und Vorstellungskraft
Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
43
Katalognummer
V1224512
ISBN (eBook)
9783346651167
ISBN (Buch)
9783346651174
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenhang leseverständnis vorstellungskraft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Zusammenhang von Leseverständnis und Vorstellungskraft, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1224512
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Leseprobe aus  43  Seiten
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