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Finanzierungsalternativen für den Mittelstand. Mezzanine-Finanzierungen, Venture Capital und Business Angels

Titel: Finanzierungsalternativen für den Mittelstand. Mezzanine-Finanzierungen, Venture Capital und Business Angels

Hausarbeit , 2008 , 47 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Emanuel Schmid (Autor:in), Wahdat Edris Qaimi (Autor:in), Dennis Burckert (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Primäre Adressaten der vorliegenden Ausarbeitung sind kleine und mittlere Unternehmen, die ihren Firmensitz in Deutschland haben. Die Zielsetzung liegt in der Darstellung alternativer Finanzierungsinstrumente als Reaktion auf die sich stark wandelnde Finanzierungslandschaft und die damit verbundene Problematik der Kapitalbeschaffung, so dass dem Leser final ein grundlegendes Verständnis über die oben aufgeführten Finanzierungsalternativen für den Mittelstand zur Verfügung steht. Dem Leser soll dargelegt werden, wie es dem deutschen Mittelstand trotz der restriktiven Kreditvergabe möglich sein kann, die Lücke zwischen Kapitalbedarf und verfügbarem Kapital zu schließen und somit neue Spielräume zu generieren.

Einleitend folgt eine Begriffsabgrenzung mit dem Ziel einer uniformen Wissensbasis bezogen auf die in der vorliegenden Arbeit elementaren Wortgebräuche. Demnach findet eine Erörterung der Charakteristika des Finanzierungsbegriffs und des deutschen Mittelstandes statt. Nach Abhandlung der Grundlagen schließt sich die Betrachtung ausgewählter Finanzierungsalternativen an. Beginnend mit der Mezzanine-Finanzierung erfährt der Leser Aufschlüsse über die Grundlagen und Ausgestaltungsformen sowie eine Betrachtung dieser hybriden Finanzierungsform im deutschen Mittelstand.

Ferner folgt eine analoge Darstellung des Venture-Capitals und abschließend die der Business-Angel. Es schließt sich eine generelle Veranschaulichung der Vor- und Nachteile für die Beteiligten an, so dass letztlich der Interessent, sei es Unternehmer oder Investor, einen subjektiven Standpunkt einnehmen und für sich persönlich eine kritische Entscheidung fällen kann, inwiefern die Finanzierung durch alternative Finanzierungsformen additiv zur konventionellen Kreditfinanzierung gesehen werden darf. Die vorliegende Arbeit wird durch die Niederschrift eines Resümees komplettiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSTELLUNG

1.2 VORGEHENSWEISE

2 GRUNDLAGEN

2.1 FINANZIERUNGSALTERNATIVEN

2.2 MITTELSTAND

3 ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN FÜR DEN MITTELSTAND

3.1 MEZZANINE-FINANZIERUNGEN

3.1.1 Begriffsfindung und Charakteristika

3.1.2 Mezzanine Finanzierungsinstrumente

3.1.3 Mezzanine-Finanzierungen im Mittelstand

3.2 VENTURE CAPITAL

3.2.1 Begriffsabgrenzung und Historie

3.2.2 Positionierung des Venture Capital

3.2.3 Zeitliche Einordnung und Ablauf einer Venture Capital Finanzierung

3.3 BUSINESS ANGEL

3.3.1 Begriffsfindung und Charakteristika

3.3.2 Instrumente des Business Angel

3.3.3 Business Angel im Mittelstand

4 BEWERTUNG

4.1 UNTERNEHMENSPERSPEKTIVE

4.2 INVESTORENPERSPEKTIVE

5 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen bei der Kapitalbeschaffung und stellt alternative Finanzierungsinstrumente als Antwort auf eine sich wandelnde Finanzierungslandschaft vor, um die Lücke zwischen Kapitalbedarf und verfügbarem Kapital zu schließen.

  • Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Wirtschaft
  • Herausforderungen durch Basel II und restriktive Kreditvergabe
  • Analyse hybrider Finanzierungsformen wie Mezzanine-Kapital
  • Grundlagen und Abläufe von Venture Capital
  • Die Rolle und Instrumente von Business Angels
  • Bewertung der Finanzierungsalternativen aus Unternehmer- und Investorensicht

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Mezzanine Finanzierungsinstrumente

In Kapitel 3.1.1 wurde dem Leser verdeutlicht, dass die mezzanine Finanzierungsform, abhängig von der vertraglichen Ausgestaltung, diverse Formen annehmen kann. Die untenstehende Abbildung zeigt eine Auswahl einzelner Möglichkeiten auf. Eine Behandlung aller hybriden Finanzierungsinstrumente würde jedoch den Rahmen der vorliegenden Arbeit sprengen. Aus diesem Grund werden dem Leser im Folgenden die hier in Deutschland gebräuchlichsten mezzaninen Finanzierungsinstrumente repräsentiert.

Die stille Gesellschaft, welche in der Literatur auch als stille Beteiligung bezeichnet wird, ist neben dem Nachrangdarlehen das meist genutzte Finanzierungsinstrument der Mezzanine Finanzierungen. Die Grundlage für eine stille Gesellschaft bildet der mit dem Unternehmer geschlossene Gesellschaftervertrag, wobei der stille Gesellschafter, wie der Name schon erahnen lässt, in der Außenwirkung nicht in Erscheinung tritt. Bei diesem gesellschaftsrechtlichen Instrument beteiligt sich der stille Gesellschafter, welcher eine natürliche oder auch juristische Person darstellen kann, mit einer Vermögenseinlage am Unternehmen eines anderen. Die stille Beteiligung als solche besitzt kein eigenes Vermögen. Als Korrektiv erhält der stille Gesellschafter eine Beteiligung am Unternehmenserfolg. Hinsichtlich der Mitwirkungsrechte ist anzumerken, dass der stille Gesellschafter sich nicht aktiv an der Unternehmensführung beteiligen kann. Dennoch stehen ihm diverse Informations- und Kontrollrechte, die wiederum Verhandlungssache sind, zu. Aufgrund der zuletzt genannten Fakten sowie der Verhandelbarkeit der wirtschaftlichen Konditionen erfreut sich die stille Beteiligung zunehmender Begeisterung institutioneller Unternehmen. Durch die bedingte Einflussnahme seitens des stillen Gesellschafters ist speziell dieses hybride Finanzierungsinstrument für den mittelständischen Betrieb, losgelöst von jeglicher Unternehmensrechtsform, als Wachstumsfinanzierung geeignet.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Darstellung der Bedeutung des Mittelstands und der aktuellen Finanzierungsproblematik durch veränderte Rahmenbedingungen wie Basel II.

2 GRUNDLAGEN: Erörterung der Grundbegriffe der Finanzierung und Definition des Mittelstands anhand quantitativer und qualitativer Kriterien.

3 ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN FÜR DEN MITTELSTAND: Detaillierte Untersuchung von Mezzanine-Finanzierungen, Venture Capital und Business Angels als Instrumente der Kapitalbeschaffung.

4 BEWERTUNG: Analyse der Vor- und Nachteile der vorgestellten Finanzierungsalternativen sowohl aus der Sicht des Unternehmers als auch aus der Sicht des Investors.

5 FAZIT: Zusammenfassende Betrachtung der Alternativen als notwendige Ergänzung zum konventionellen Bankkredit zur Sicherung der Kapitalversorgung.

Schlüsselwörter

Mittelstand, Finanzierung, Mezzanine-Kapital, Venture Capital, Business Angel, Basel II, Eigenkapitalquote, KMU, Nachrangdarlehen, Stille Beteiligung, Unternehmensrating, Kapitalbeschaffung, Private Equity, Finanzierungsalternativen, Wachstum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik der Kapitalbeschaffung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland und untersucht, wie alternative Finanzierungsformen das klassische Kreditgeschäft ergänzen können.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Mezzanine-Finanzierungen, Venture Capital sowie die Rolle und Arbeitsweise von Business Angels im deutschen Mittelstand.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, dem Leser ein grundlegendes Verständnis für alternative Finanzierungsinstrumente zu vermitteln und Wege aufzuzeigen, wie trotz restriktiver Bankkreditvergabe Kapitalbedarf gedeckt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Aufarbeitung und Analyse bestehender Fachliteratur, Statistiken (z. B. vom IfM-Bonn) und aktueller Marktdaten, um die Finanzierungsformen systematisch darzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die theoretischen Grundlagen erläutert, spezifische Finanzierungsinstrumente wie Nachrangdarlehen und stille Beteiligungen detailliert beschrieben sowie der Prozess einer Venture Capital Finanzierung analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Mittelstand, Mezzanine-Kapital, Venture Capital, Business Angel, Eigenkapitalquote, KMU und Finanzierungsalternativen.

Wie unterscheidet sich die Bewertung zwischen Unternehmen und Investoren?

Während Unternehmen primär auf die Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis und das Rating achten, fokussieren Investoren auf Portfoliodiversifikation, Risikoabsicherung und die Erzielung einer angemessenen Rendite.

Welche Rolle spielt die „Due Diligence“ bei Finanzierungen?

Die Due Diligence dient der Investitionsabsicherung durch eine umfassende Prüfung des Zielunternehmens, um Informationsasymmetrien zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer zu verringern.

Was unterscheidet Business Angels von Venture Capital Gesellschaften?

Business Angels bringen häufig neben privatem Kapital auch persönliches Know-how, Netzwerke und strategische Unterstützung ein, während Venture Capital Gesellschaften meist institutionell agieren und stärker auf Exit-Strategien fokussiert sind.

Ende der Leseprobe aus 47 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Finanzierungsalternativen für den Mittelstand. Mezzanine-Finanzierungen, Venture Capital und Business Angels
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule  (Fachhochschule für Oekonomie und Management)
Veranstaltung
Unternehmensführung im Mittelstand
Note
2,0
Autoren
Emanuel Schmid (Autor:in), Wahdat Edris Qaimi (Autor:in), Dennis Burckert (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
47
Katalognummer
V122169
ISBN (eBook)
9783668351097
ISBN (Buch)
9783668351103
Sprache
Deutsch
Schlagworte
finanzierungsalternativen mittelstand mezzanine-finanzierungen venture capital business angels
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Emanuel Schmid (Autor:in), Wahdat Edris Qaimi (Autor:in), Dennis Burckert (Autor:in), 2008, Finanzierungsalternativen für den Mittelstand. Mezzanine-Finanzierungen, Venture Capital und Business Angels, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/122169
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Leseprobe aus  47  Seiten
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