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Der ProfilPASS

Ein Verfahren zur Kompetenzfeststellung

Title: Der ProfilPASS

Term Paper , 2008 , 18 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Hanna Rühle (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education

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Summary Excerpt Details

In einer modernen Gesellschaft wie der unseren hat das Wissen eine hohe Veralterungsrate, es
ist somit wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu sein um die Anforderungen privat wie
auch im Beruf und meistern zu können.
Neben dem beruflichen Fachwissen fordern Betriebe zunehmend auch andere, informell
erlernte Fähigkeiten wie Sozial- oder Kommunikationskompetenzen von den Mitarbeitern.
Viele Menschen sind sich der Fähigkeiten, die in ihnen schlummern, gar nicht bewusst.
Mithilfe von so genannten Kompetenzfeststellungsverfahren werden ihnen Kompetenzen
aufgezeigt, von denen sie oftmals nichts wussten. Auf dem Markt gibt es unzählige dieser
Verfahren, sie sind für verschiedene Einsatzbereiche gedacht, so bieten viele eine
Orientierung für den Berufseinstieg, andere Tests wie PISA hingegen ermitteln die
Leistungen und Fähigkeiten im schulischen Bereich.
Da viel über Kompetenz geredet wird, jedoch vielerorts nicht immer deutlich wird, was der
Begriff meint, werde ich im Folgenden erst einmal den Begriff „Kompetenz“ näher erläutern,
bevor ich die Komplexität der Kompetenzfeststellungsverfahren aufzeige. Letztlich werde ich
dann den „ProfilPASS“ als ein Beispiel eines Verfahrens zur Kompetenzfeststellung in seiner
Entstehung und seinen Eigenarten sowie dem Nutzen für die Anwender näher erläutern.

[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Kompetenzbegriff

3. Kompetenzfeststellungsverfahren

4. Der ProfilPASS

4.1. Entstehung und Entwicklung

4.2. Aufbau

4.3. Ziele

4.4. Umsetzung und Anwendung des ProfilPASS- Systems

4.5. Nutzen und Bedeutung für die Anwender

5. Fazit und Schlussbetrachtungen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Instrument "ProfilPASS" als ein Verfahren zur Kompetenzfeststellung. Ziel ist es, den Aufbau, die Entstehung sowie den Nutzen und die Anwendungsmöglichkeiten dieses Instruments darzulegen, um aufzuzeigen, wie es Anwendern in verschiedenen Lebensphasen dabei hilft, informell erworbene Fähigkeiten zu identifizieren und für die Zukunftsplanung zu nutzen.

  • Grundlagen des Kompetenzbegriffs und der Kompetenzfeststellung
  • Entstehungshistorie und Entwicklungsprozess des ProfilPASS-Konzepts
  • Struktureller Aufbau und methodisches Vorgehen bei der Kompetenzerfassung
  • Bedeutung der professionellen Beratung und Selbstreflexion
  • Nutzen und Wirkung für Anwender auf dem Arbeitsmarkt

Auszug aus dem Buch

4.1. Entstehung und Entwicklung

Grundlage für die Entstehung des ProfilPASSes war die „in den Jahren 2002 und 2003 durchgeführten Machbarkeitsstudie (BUNDESMINISTERIUM 2004). In dieser Studie werden die Voraussetzungen für die Entwicklung des ProfilPASSes untersucht und Empfehlungen für seine Ausgestaltung gegeben. Des Weiteren wurden zur Konzeption des Passes sowie des Beratungskonzepts vergleichende Analysen anderer Kompetenzermittlungs- und -dokumentationsmodelle beziehungsweise verschiedener Beratungsansätze herangezogen.“ (DIE 2006, S.17).

Schließlich wurde der ProfilPASS in der ersten Projektphase, die von April 2002 bis Oktober 2003 andauerte, analysiert, erprobt und weiterentwickelt (vgl. DIE 2006, S.20), diese Phase wird als „Machbarkeitsstudie“ bezeichnet. Es wurde aufgezeigt, wie der ProfilPASS aufgebaut sein soll, was er beinhalten muss und wo er eingesetzt werden kann. So wurde ein zielgruppenübergreifendes und das lebenslange Lernen berücksichtigendes Instrument zur Kompetenzfeststellung geschaffen (vgl. DIE 2006, S.20f). Als Ergebnis dieser Phase lässt sich folgendes nun festhalten: „Die grundlegenden Prinzipien des Systems zur Identifizierung informell erworbener Kompetenzen, wie bildungs- und zielgruppenübergreifende Einsetzbarkeit, die Gleichwertigkeit aller Lernformen und Lernkontexte, Offenheit für Selbst- und Fremdbewertung und ein hoher Wiedererkennungswert waren bereits Ergebnis der wissenschaftlichen Analyse in der ersten Förderphase.“ (DIE 2006, S.25).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung verdeutlicht die Notwendigkeit von Kompetenzfeststellungsverfahren in einer sich wandelnden Gesellschaft und stellt den ProfilPASS als zentrales Beispiel vor.

2. Der Kompetenzbegriff: Dieses Kapitel erläutert die Vielschichtigkeit und Komplexität des Kompetenzbegriffs durch verschiedene Definitionen und Ansätze.

3. Kompetenzfeststellungsverfahren: Hier wird der Anstieg und die Vielfalt von Verfahren zur Kompetenzfeststellung in Deutschland sowie die Herausforderung ihrer Vergleichbarkeit thematisiert.

4. Der ProfilPASS: In diesem Hauptteil werden das ProfilPASS-System, seine Geschichte, sein Aufbau, seine Ziele sowie die praktische Anwendung und der Nutzen für die Anwender detailliert beschrieben.

5. Fazit und Schlussbetrachtungen: Das abschließende Kapitel resümiert die Bedeutung des ProfilPASSes als niederschwelliges Instrument für alle Lebensphasen zur Stärkung der individuellen Handlungskompetenz.

Schlüsselwörter

ProfilPASS, Kompetenzfeststellung, informelles Lernen, Kompetenzbegriff, berufliche Bildung, Selbstreflexion, Laufbahnplanung, Prozessorientierung, Beratung, Beschäftigungsfähigkeit, Qualifikation, Lebenslanges Lernen, Individualität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem ProfilPASS, einem Instrument zur Identifizierung und Dokumentation von individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Felder sind der Kompetenzbegriff, verschiedene Verfahren zur Kompetenzfeststellung, der spezifische Aufbau des ProfilPASSes sowie dessen Nutzen für Anwender und Betriebe.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist eine detaillierte Erläuterung des ProfilPASSes, um aufzuzeigen, wie das Instrument Menschen hilft, ihre eigenen Kompetenzen zu entdecken und für ihre persönliche sowie berufliche Zukunft nutzbar zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Auswertung von Studien sowie Dokumentationen zum ProfilPASS-System.

Was ist der Kern des Hauptteils?

Der Hauptteil analysiert die Entstehung, den Aufbau, die Ziele sowie die Umsetzung und den Nutzen des ProfilPASSes.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Kompetenzfeststellung, ProfilPASS, informelles Lernen und berufliche Entwicklung.

Wie unterstützt der ProfilPASS Menschen in Umbruchsituationen?

Er hilft Anwendern, durch Reflexion verborgene Fähigkeiten zu erkennen, was das Selbstwertgefühl stärkt und die Orientierung bei beruflichen Neuanfängen oder Übergängen erleichtert.

Welche Rolle spielt die professionelle Beratung?

Die Beratung unterstützt den Reflexionsprozess, hilft bei der Präzisierung von Kompetenzen und fungiert als Vertrauensperson, auch wenn das Instrument prinzipiell eigenständig genutzt werden kann.

Warum ist die Dokumentation informell erworbener Kompetenzen wichtig?

Da in der heutigen Arbeitswelt zunehmend überfachliche Fähigkeiten wie Sozial- oder Kommunikationskompetenzen gefordert werden, hilft die Sichtbarmachung solcher Kompetenzen bei der persönlichen Positionierung auf dem Arbeitsmarkt.

Welchen Nutzen ziehen Betriebe aus dem ProfilPASS?

Unternehmen profitieren durch die Sichtbarmachung von Kompetenzen ihrer Mitarbeiter unabhängig von deren Lernwegen, was die Personalplanung und die Einschätzung der individuellen Handlungsfähigkeit verbessert.

Excerpt out of 18 pages  - scroll top

Details

Title
Der ProfilPASS
Subtitle
Ein Verfahren zur Kompetenzfeststellung
College
Justus-Liebig-University Giessen
Course
Instrumente und Methoden zur Kompetenzfeststellung in der beruflichen Bildung
Grade
1,7
Author
Hanna Rühle (Author)
Publication Year
2008
Pages
18
Catalog Number
V120717
ISBN (eBook)
9783640243099
ISBN (Book)
9783640246397
Language
German
Tags
ProfilPASS Instrumente Methoden Kompetenzfeststellung Bildung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Hanna Rühle (Author), 2008, Der ProfilPASS, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/120717
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