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Ein Kommunikationskonzept zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz von akademischen Berufseinsteigern

Titel: Ein Kommunikationskonzept zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz von akademischen Berufseinsteigern

Hausarbeit , 2021 , 30 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Britta Bartl (Autor:in)

Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem Kommunikationskonzept zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz von akademischen Berufseinsteigern.

Durch die Tatsache, dass mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz aufweist und somit ihre Gesundheit gefährdet ist, sind die Krankenkassen mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert.

Einerseits entstehen durch die genannte Problematik erhöhte Kosten für die Krankenkassen, da Menschen mit einer eingeschränkten Gesundheitskompetenz nicht in der Lage sind, Krankheiten kompetent zu bewältigen und sie somit zum Beispiel häufigere Krankenhausaufenthalte benötigen, als Menschen mit einer soliden Gesundheitskompetenz.

Anderseits besteht die Herausforderung, durch die Pflicht wirksame Maßnahmen zu entwickeln, die die Gesundheitskompetenz der Bürger erhöht.

Ziel der Arbeit ist es zum einen, die Gesundheitskompetenz in ihren theoretischen Grundlagen anhand wissenschaftlicher Literatur darzustellen. Anderseits soll im Auftrag der Versicherung „BKK- Löwensen“ ein Kommunikationskonzept erstellt werden, das auf die Erhöhung der Gesundheitskompetenz von akademischen Berufseinsteigern abzielt.

Die Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Nach der Einleitung folgt ein Kapitel zu den theoretischen Grundlagen. Hier werden Definitionen und Modelle zur Gesundheitskompetenz geboten. Darüber hinaus sollen die Folgen einer eingeschränkten Gesundheitskompetenz erläutert sowie Maßnahmen zur Förderung der Gesundheitskompetenz vorgestellt werden.

Abschließend erfolgt die Präsentation von Kriterien, die eine gelingende Gesundheitskommunikation ermöglichen. Im Anwendungsteil erfolgt die Erstellung und Präsentation des Kommunikationskonzepts zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz von akademischen Berufseinsteigern. Darüber hinaus werden drei Beispiele für mögliche Kommunikationsanlässe geboten.

Abschließend erfolgen Handlungsempfehlungen für gesetzlichen Krankenkassen. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Diskussion und einem Fazit.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

1.2 Aufbau

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Gesundheitskompetenz – Definitionen und Modelle

2.2 Folgen einer eingeschränkten Gesundheitskompetenz

2.3 Maßnahmen zur Förderung der Gesundheitskompetenz

2.4 Kriterien für eine gelingende Gesundheitskommunikation

3. Anwendungsteil

3.1 Kommunikationskonzept zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz

3.2 Kommunikationsanlässe – 3 Beispiele

3.3 Handlungsempfehlungen für gesetzliche Krankenkassen

4. Diskussion und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, die theoretischen Grundlagen der Gesundheitskompetenz darzustellen und im Auftrag einer gesetzlichen Krankenkasse ein Kommunikationskonzept zu entwickeln, das akademische Berufseinsteiger dabei unterstützt, ihre Gesundheitskompetenz zu stärken und gesundheitsgefährdendem Verhalten am Arbeitsplatz vorzubeugen.

  • Theoretische Fundierung des Konzepts der Gesundheitskompetenz durch gängige Modelle.
  • Analyse der Folgen eingeschränkter Gesundheitskompetenz für Individuum und Gesellschaft.
  • Erarbeitung von Kriterien für eine ethisch fundierte und zielgruppengerechte Gesundheitskommunikation.
  • Entwurf eines praktischen Kommunikationskonzepts für akademische Berufseinsteiger.
  • Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen für gesetzliche Krankenkassen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz.

Auszug aus dem Buch

2.4 Kriterien für eine gelingende Gesundheitskommunikation

Bevor auf die Kriterien einer gelingenden Gesundheitskommunikation eingegangen wird, soll zunächst der Begriff der Gesundheitskommunikation definiert werden. Hierzu wird eine Definition nach Baumann & Hurrelmann (2014, S. 13) herangezogen: „Gesundheitskommunikation bezeichnet die Vermittlung und den Austausch von Wissen, Meinungen und Gefühlen zwischen Menschen, die an Fragen von Gesundheit und Krankheit und öffentlicher Gesundheitspolitik interessiert und/oder als professionelle Dienstleister oder Patienten/Klienten in den gesundheitlichen Versorgungsprozess einbezogen sind. Vermittlung und Austausch können direkt-personal oder durch technische Medien vermittelt sein. Gesundheitskommunikation schließt alle Kommunikationsinhalte ein, die sich auf Gesundheit und Krankheit oder deren Determinanten beziehen, und umfasst alle Formen symbolvermittelter sozialer Interaktion, die – auch unabhängig von der Intention der Kommunikationspartner – gesundheitsrelevant sind, Gesundheitsverhalten also direkt oder indirekt beeinflussen, oder durch dieses initiiert werden“ (Baumann & Hurrelmann, 2014, S. 13).

Als relevantes Kriterium für eine gelingende Gesundheitskommunikation sind ethische Aspekte zu nennen. Dies begründet sich darin, dass bei Gesundheitskommunikation es nicht nur darum geht was vermittelt wird, sondern auch wie es vermittelt wird. Gesundheitsbezogene Informationen haben großen Einfluss darauf, wie sich Menschen in ihrem Gesundheitsverhalten entscheiden und verhalten. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die vermittelten Inhalte sachlich, korrekt und fundiert sind. So sollten die Informationen auf den Ergebnissen erstklassiger wissenschaftlicher Studien basieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Gesundheitskompetenz ein, erläutert die Relevanz des Themas aufgrund gesundheitlicher Risiken bei eingeschränkter Kompetenz und definiert die Zielsetzung der Arbeit.

2. Theoretische Grundlagen: Hier werden Definitionen und Modelle zur Gesundheitskompetenz präsentiert, die Folgen einer eingeschränkten Kompetenz beleuchtet, Fördermöglichkeiten diskutiert und Kriterien für eine gelingende Gesundheitskommunikation abgeleitet.

3. Anwendungsteil: In diesem Teil wird ein konkretes Kommunikationskonzept für akademische Berufseinsteiger erstellt, es werden Beispiele für Kommunikationsanlässe gegeben und Handlungsempfehlungen für gesetzliche Krankenkassen formuliert.

4. Diskussion und Fazit: Das abschließende Kapitel reflektiert die Ergebnisse, betont die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen und weist auf die interdisziplinäre Bedeutung sowie die Wichtigkeit einer ethisch verantwortungsvollen Gesundheitskommunikation hin.

Schlüsselwörter

Gesundheitskompetenz, Health Literacy, Gesundheitskommunikation, Krankenkassen, Gesundheitsförderung, Prävention, Akademische Berufseinsteiger, Lebenskompetenz, Handlungsfähigkeit, Gesundheitsverhalten, Patienteninformation, Kommunikation, Evaluation, Ethik, Gesundheitsberatung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Konzept der Gesundheitskompetenz und der Entwicklung eines Kommunikationskonzepts, um diese insbesondere bei akademischen Berufseinsteigern zu erhöhen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretische Herleitung der Gesundheitskompetenz, die Folgen ihrer Einschränkung, Maßnahmen zur Förderung und die ethischen Anforderungen an eine gelingende Gesundheitskommunikation.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, auf Basis wissenschaftlicher Literatur ein Kommunikationskonzept im Auftrag einer Versicherung zu erstellen, das die Gesundheitskompetenz akademischer Berufseinsteiger für einen gesunden Berufsstart fördert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse zur Fundierung des Begriffs der Gesundheitskompetenz und leitet daraus anwendungsorientierte Konzepte und Empfehlungen ab.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden verschiedene Modelle der Gesundheitskompetenz erläutert, die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem dargestellt und die praktische Umsetzung eines Kommunikationskonzepts sowie Handlungsempfehlungen für Krankenkassen entwickelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gesundheitskompetenz, Prävention, Gesundheitskommunikation, Patientenpartizipation und Gesundheitsförderung.

Warum sind gerade akademische Berufseinsteiger eine interessante Zielgruppe für das Konzept?

Obwohl sie über eine hohe Bildung verfügen, sind sie beim Berufseinstieg mit neuen psychischen Belastungsfaktoren konfrontiert, weshalb eine frühzeitige Sensibilisierung und Prävention sinnvoll ist.

Welche Rolle spielt die Krankenkasse laut dem Konzept?

Die Krankenkasse hat die Verpflichtung, Versicherte in ihrer Eigenkompetenz zu fördern und sollte hierfür verständliche, evidenzbasierte Informationen sowie niedrigschwellige Beratungsangebote bereitstellen.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ein Kommunikationskonzept zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz von akademischen Berufseinsteigern
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,3
Autor
Britta Bartl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
30
Katalognummer
V1181892
ISBN (eBook)
9783346618146
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheitskonzept Kommunikaionskonzept
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Britta Bartl (Autor:in), 2021, Ein Kommunikationskonzept zur Erhöhung der Gesundheitskompetenz von akademischen Berufseinsteigern, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1181892
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Leseprobe aus  30  Seiten
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