Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften

Besteht ein Zusammenhang zwischen der Internetabhängigkeit im Jugendalter und dem Bildungsstatus der Eltern? Portfolio empirischer Studien

Titel: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Internetabhängigkeit im Jugendalter und dem Bildungsstatus der Eltern? Portfolio empirischer Studien

Forschungsarbeit , 2021 , 20 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sabine Schwab (Autor:in)

Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieses Portfolio widmet sich der folgenden Frage: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Internetabhängigkeit im Jugendalter und dem Bildungsstatus der Eltern? Dafür werden zwei Studien verglichen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Ausgangsstudie zusammengefasst

2 Reflexion der Anschlussstudie

2.1 Titel und Abstrakt

2.2 Einleitung

2.3 Planung und Forschungsdesign

2.3.1 Datenerhebung

2.3.2 Datenaufbereitung

2.3.3 Datenauswertung

2.4 Diskussion der Ergebnisse und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen dem familiären Bildungsstatus und der Entwicklung einer Internetabhängigkeit bei Kindern und Heranwachsenden, um präventive Ansätze zu identifizieren.

  • Analyse von bildungsspezifischen Prädiktoren für Internetabhängigkeit
  • Verknüpfung von Ergebnissen der Ausgangsstudie zur emotionalen Regulierung mit sozioökonomischen Faktoren
  • Konzeption eines methodischen Forschungsdesigns mittels Onlineumfragen
  • Erörterung von Möglichkeiten zur Früherkennung und verbesserten Therapierbarkeit von Mediensucht

Auszug aus dem Buch

2.3 Planung und Forschungsdesign

Die Planung eines Forschungsprojekts erfolgt nach Hug & Poscheschnik (2015) in drei Schritten, nämlich Erhebung, Aufbereitung und Auswertung. Dieser methodische Dreischritt wird im Folgenden eingehalten. Zunächst sollen Überlegungen über die Realisierbarkeit, empirische Überprüfbarkeit, wissenschaftliche Tragweite und den ethischen Aspekt des Forschungsgegenstands gemacht werden (Steudel, 2011). Bei der Realisierbarkeit ist abzuwägen, inwieweit der Aufwand, materiell wie zeitlich und personell, für die Durchführung der Studie rentiert. Während bei der Ausgangsstudie der Aufwand in sämtlichen Kriterien (jahrelange Beobachtung mithilfe von Aufnahmegeräten unter Betreuung und Auswertung vom hochqualifizierten Personal) sehr hoch war, hält sich der Aufwand für die Anschlussstudie im Rahmen einer Onlineumfrage relativ gering. Da die Zielgruppe wenig eingeschränkt ist, kann eine große Anzahl an Teilnehmern erreicht werden.

Bei der Aufbereitung der Daten können entsprechende Programme hinzugezogen werden und die Darlegung vereinfachen. Somit erscheint die geplante Untersuchung als realisierbar. Die empirische Überprüfbarkeit liegt vor, da die verwendete Literatur öffentlich verfügbar ist und die Forschungsmethoden bekannt und zugänglich sind. Der Umfang an vorhandener Literatur bezüglich der Abhängigkeit und mit steigender Tendenz der Internet- bzw. Medienabhängigkeit ist breit, was auf eine große wissenschaftliche Tragweite hindeutet. Aus ethischer Sicht ist der Forschungsgegenstand mit dem Ziel, die Gesundheit der Gesellschaft durch Suchtvorbeugung zu bewahren. Aufgrund der Anonymität der Umfrage bleibt die Privatsphäre der Teilnehmer unberührt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Ausgangsstudie zusammengefasst: Zusammenfassung der wissenschaftlichen Untersuchung zur Bedeutung der frühen emotionalen Regulierung als Prädiktor für Internetabhängigkeit im Jugendalter.

2 Reflexion der Anschlussstudie: Methodische Herleitung und theoretische Begründung der Untersuchung des Bildungsstatus als Einflussfaktor für die Entstehung von Internetabhängigkeit.

3 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten wissenschaftlichen Quellen und Literatur zur Fundierung der Forschungsarbeit.

Schlüsselwörter

Internetabhängigkeit, Bildungsstatus, Frühe emotionale Regulierung, Medienkonsum, Suchtentwicklung, Prävention, Jugendalter, Sozioökonomischer Status, Onlineumfrage, Forschungsdesign, Psychische Gesundheit, Familienforschung, Mediensucht.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Erforschung der Suchtentwicklung bei Jugendlichen, insbesondere der Internetabhängigkeit, und setzt dabei den Fokus auf familiäre Einflussfaktoren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die frühkindliche emotionale Regulierung, der Einfluss des familiären Bildungsniveaus auf das Suchtrisiko sowie Methoden zur Prävention und Früherkennung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage untersucht, inwieweit der Bildungsstatus innerhalb einer Familie als prädiktiver Faktor für die Entwicklung einer Internetabhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen fungiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein gemischtes Forschungsdesign angewandt, das auf einer qualitativen Literaturrecherche und der Planung einer quantitativen Onlineumfrage basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Zusammenfassung der Ausgangsstudie sowie eine detaillierte Reflexion der geplanten Anschlussstudie, inklusive Hypothesenbildung, Variablendefinition und methodischer Durchführung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist primär durch Begriffe wie Internetabhängigkeit, Prävention, frühkindliche Entwicklung und sozioökonomische Faktoren geprägt.

Warum wird der Bildungsstatus als Prädiktor für Sucht untersucht?

Da Bildung eng mit gesundheitsförderlichem Verhalten korreliert, wird angenommen, dass ein höheres Bildungsniveau in der Familie einen protektiven Faktor gegen die Entwicklung von Suchterkrankungen darstellen kann.

Welche Bedeutung haben die Ergebnisse für die Praxis?

Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Entwicklung von Präventions- und Interventionsprogrammen, um Suchtpotenziale bereits in der Kindheit zu identifizieren und therapeutische Ansätze zu verbessern.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Besteht ein Zusammenhang zwischen der Internetabhängigkeit im Jugendalter und dem Bildungsstatus der Eltern? Portfolio empirischer Studien
Hochschule
Hochschule Fresenius Idstein
Note
1,7
Autor
Sabine Schwab (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1170495
ISBN (eBook)
9783346592729
ISBN (Buch)
9783346592736
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Internetabhängigkeit frühe Emotionsregulierungsstrategie Internetnutzungsstörung Ausgangsstudie Anschlussstudie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sabine Schwab (Autor:in), 2021, Besteht ein Zusammenhang zwischen der Internetabhängigkeit im Jugendalter und dem Bildungsstatus der Eltern? Portfolio empirischer Studien, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1170495
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  20  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum