Dieses Portfolio widmet sich der folgenden Frage: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Internetabhängigkeit im Jugendalter und dem Bildungsstatus der Eltern? Dafür werden zwei Studien verglichen.
Inhaltsverzeichnis
- Ausgangsstudie zusammengefasst
- Reflexion der Anschlussstudie
- Titel und Abstrakt
- Einleitung
- Planung und Forschungsdesign
- Datenerhebung
- Datenaufbereitung
- Datenauswertung
- Diskussion der Ergebnisse und Ausblick
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Thematik der Internetabhängigkeit (IA) bei Jugendlichen und untersucht den Einfluss der frühen Emotionsregulierung (ER) auf die Entwicklung der IA. Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Ergebnisse einer Längsschnittstudie zu analysieren, die den Zusammenhang zwischen ER im Kindesalter und IA im Jugendalter untersucht.
- Einfluss der frühen Emotionsregulierung auf die Entwicklung der Internetabhängigkeit
- Ätiopathogenetische Modelle der Internetabhängigkeit
- Empirische Validierung von Modellen der Internetabhängigkeit
- Längsschnittstudie zur Untersuchung von Internetnutzung und emotionaler Regulierung
- Analyse von Daten zur Internetabhängigkeit bei Jugendlichen
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer Zusammenfassung der Ausgangsstudie, die sich mit der empirischen Validierung eines ätiopathogenetischen Modells der Internetabhängigkeit im Jugendalter beschäftigt. Die Ausgangsstudie untersucht den Einfluss der frühen Emotionsregulierung auf die Entwicklung der IA. Anschließend folgt eine detaillierte Reflexion der Anschlussstudie, die den Bildungsstatus in der Familie als Prädiktor für die Entwicklung einer Internetabhängigkeit bei Kindern und Heranwachsenden betrachtet. Die Reflexion umfasst Titel und Abstrakt, Einleitung, Planung und Forschungsdesign, Datenerhebung, Datenaufbereitung, Datenauswertung sowie die Diskussion der Ergebnisse und einen Ausblick.
Schlüsselwörter
Internetabhängigkeit, Jugendalter, Emotionsregulierung, Ätiopathogenese, Längsschnittstudie, Bildungsstatus, Prädiktor, Datenanalyse, empirische Validierung.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Internetabhängigkeit und dem Bildungsstatus der Eltern?
Das Portfolio untersucht genau diese Frage durch den Vergleich zweier empirischer Studien, wobei der Bildungsstatus der Familie als Prädiktor für die Entwicklung einer Internetabhängigkeit betrachtet wird.
Welche Rolle spielt die Emotionsregulierung bei Internetabhängigkeit?
Die Arbeit analysiert, wie die frühe Emotionsregulierung (ER) im Kindesalter die Entwicklung einer Internetabhängigkeit (IA) im Jugendalter beeinflussen kann.
Was ist ein ätiopathogenetisches Modell?
Es handelt sich um ein Modell, das die Ursachen und die Entstehung einer Erkrankung oder Störung (hier Internetabhängigkeit) erklärt. Die Arbeit validiert solche Modelle empirisch.
Welche Art von Studien werden in dem Portfolio verglichen?
Es werden eine Ausgangsstudie zur Validierung eines Modells und eine Anschlussstudie, die den familiären Bildungsstatus einbezieht, reflektiert. Es handelt sich dabei vorwiegend um Längsschnittstudien.
Was sind die zentralen Schlüsselwörter der Arbeit?
Zentrale Begriffe sind Internetabhängigkeit, Jugendalter, Emotionsregulierung, Ätiopathogenese, Längsschnittstudie und Bildungsstatus.
- Arbeit zitieren
- Sabine Schwab (Autor:in), 2021, Besteht ein Zusammenhang zwischen der Internetabhängigkeit im Jugendalter und dem Bildungsstatus der Eltern? Portfolio empirischer Studien, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1170495