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Digitalisierung am Arbeitsplatz. Ein Studienkonzept

Titel: Digitalisierung am Arbeitsplatz. Ein Studienkonzept

Forschungsarbeit , 2021 , 16 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Beschreibung dient der Durchführung einer Folgestudie zur Klärung des Themas „Digitalisierung des Arbeitsplatzes“. Als Forschungsdesign wird eine auf Interviews basierende qualitative Forschung entwickelt, die die Fakten und Daten der Originalforschung mit Gründen untermauert und darauf abzielt, Metriken aus den identifizierten Chancen und Risiken abzuleiten. Nach dem Vorgehensmodell von Poschechnik (2015) basiert die Forschung auf sechs Schritten, die in der Regel nacheinander durchgeführt werden (schließt nachträgliche Veränderungen im Forschungsprozess nicht aus, sogar möglich).
Nach der Zusammenfassung des Forschungsberichts auf Basis der identifizierten Leitfragen werden die Ziele der Folgeforschung und das geeignete Forschungsdesign festgelegt. Anschließend erfolgt die Festlegung weiterer relevanter Beziehungen, die vor oder während der Studie mit einbezogen werden müssen. Zum Schluss erfolgen ein Fazit und ein Ausblick auf mögliche weitere Schritte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zusammenfassung der Studie

2.1 Effektuntersuchung

2.2 Hypothesen Formulierung

2.3 Forschungsdesign-zentrale Eigenschaften

2.4 Datenanalyseverfahren

2.5 Zentrale Ergebnisse der Studie

2.6 Interessante Anschlussfragen

2.7 Beurteilung der Studie

3 Entwicklung einer Anschlussstudie

3.1 Ziel

3.2 Methodik

3.2.1 Datenerhebung

3.2.2 Datenaufbereitung

3.2.3 Datenauswertung

3.3 Ergebnis

3.4 Weiteres Vorgehen

4 Zusammenfassung/Fazit

5 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, ein methodisches Studienkonzept für eine qualitative Folgestudie zu entwickeln, welche die Lücken einer bestehenden quantitativen Untersuchung zum Thema "Digitalisierung am Arbeitsplatz" schließt und die Beweggründe sowie Ängste der Arbeitnehmer tiefergehend beleuchtet.

  • Methodische Konzeption einer qualitativen Folgestudie
  • Ergänzung quantitativer Daten durch explorative Einzelinterviews
  • Analyse der Akzeptanz und Sorgen bezüglich digitaler Informations- und Kommunikationskanäle
  • Entwicklung von Kriterien zur Datenaufbereitung und -auswertung in der qualitativen Forschung
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für Unternehmen zur Minimierung digitaler Risiken

Auszug aus dem Buch

3.2.2 Datenaufbereitung

Um die Interviewdaten auswerten zu können, müssen diese zunächst transkribiert werden. Das Verfassen dieses mündlichen Interviews ermöglicht das Lesen und Bewerten. Bevor mit der Transkription begonnen wird, müssen Regeln aufgestellt werden (geschrieben und ungeschrieben). Diese sind abhängig von der Art des Interviews und der anschließenden Auswertung.

Nach Kuckartz & Rädiker (2014) reichen für qualitative Forschungsprojekte einfache Transkriptionssysteme aus. (Kuckartz & Rädiker, 2014, Seite 391). In der Abbildung 2 werden die Regeln dargestellt, die in vielen Projekten erfolgreich erprobt wurden. Diese Regeln finden auch Anwendung in dieser Studie.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Arbeitsplatzdigitalisierung ein und skizziert das auf dem Modell von Poscheschnik basierende Vorgehen der Folgestudie.

2 Zusammenfassung der Studie: Hier werden die Ergebnisse der quantitativen Ausgangsstudie zusammengefasst, inklusive der verwendeten Datenanalyseverfahren und zentraler Erkenntnisse.

3 Entwicklung einer Anschlussstudie: Dieser Abschnitt beschreibt das methodische Design der Folgestudie, von der Zielsetzung über die Datenerhebung und -aufbereitung bis hin zur geplanten Auswertung.

4 Zusammenfassung/Fazit: Das Fazit reflektiert den Nutzen der qualitativen Ergänzung und identifiziert Potenziale sowie Herausforderungen für zukünftige Forschungsarbeiten.

5 Literaturverzeichnis: Auflistung der im Portfolio zitierten wissenschaftlichen Quellen.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Arbeitsplatz, Qualitative Forschung, Folgestudie, Datenerhebung, Transkription, Interviewleitfaden, Arbeitsqualität, Datenauswertung, Risikomanagement, Sozialforschung, Technologischer Wandel, Mitarbeiterbefragung, Methodik, Empirische Forschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption einer qualitativen Folgestudie, um die Auswirkungen der Digitalisierung am Arbeitsplatz aus der Sicht der Mitarbeiter detaillierter zu untersuchen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Nutzung digitaler Kommunikationskanäle, die Bewertung des technologischen Wandels durch Arbeitnehmer sowie die Identifikation von Ängsten und Sorgen in Bezug auf die Arbeitsplatzsicherheit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die "Interpretationslücke" quantitativer Daten zu schließen, indem Motive und Ängste der Befragten durch qualitative Interviews hinterfragt und Metriken für Chancen und Risiken abgeleitet werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein Mixed-Methods-Ansatz verfolgt, bei dem qualitative Interviews sequentiell nach quantitativer Vorforschung eingesetzt werden (QUAN -> qual Design).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Zusammenfassung der quantitativen Basisdaten sowie die detaillierte Definition des methodischen Vorgehens für die qualitative Anschlussstudie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Kernbegriffen zählen Digitalisierung, Arbeitsplatz, qualitative Forschung, Interviewleitfaden, Datenauswertung und Mitarbeiterbefragung.

Warum wird eine qualitative Methode als Ergänzung gewählt?

Die qualitative Methode wird gewählt, um tiefere Einblicke in die individuellen Beweggründe und Ängste zu erhalten, die durch rein quantitative Zahlen nicht vollständig abgebildet werden können.

Welche Rolle spielen die Transkriptionsregeln in diesem Konzept?

Transkriptionsregeln sind essenziell, um eine konsistente und vergleichbare Auswertung der mündlichen Interviewdaten zu gewährleisten und somit die Validität der qualitativen Ergebnisse zu erhöhen.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digitalisierung am Arbeitsplatz. Ein Studienkonzept
Hochschule
Hochschule Fresenius; Köln
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1169451
ISBN (eBook)
9783346585677
ISBN (Buch)
9783346585684
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitalaliserung Empirisch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Digitalisierung am Arbeitsplatz. Ein Studienkonzept, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1169451
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Leseprobe aus  16  Seiten
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