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Zur Shop-Startseite › Psychologie - Medienpsychologie

Rezeptionsmodalitäten und emotionales Erleben bei der Rezeption von Fernsehnachrichten. Medienpsychologie

Titel: Rezeptionsmodalitäten und emotionales Erleben bei der Rezeption von Fernsehnachrichten. Medienpsychologie

Diplomarbeit , 2006 , 320 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Diplom-Psychologe Volker Fischer (Autor:in)

Psychologie - Medienpsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wir leben in einem medialen Zeitalter. Ob man das ständig wachsende Internet und die riesige Schar seiner Nutzer in den Fokus der Aufmerksamkeit zieht, sich die unzähligen Zeitschriften, Magazine und Werbebroschüren vergegenwärtigt oder Statistiken über durchschnittliche Fernsehnutzungszeiten zu Gesicht bekommt: die Omnipräsenz der Medien ist zum Kennzeichen der heutigen Informationsgesellschaft geworden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Konzept der Rezeptionsmodalitäten

2.1 Grundlagen

2.1.1 Wirkungsansatz

2.1.2 Uses and Gratifications-Ansatz

2.1.3 Eine integrative Perspektive

2.1.4 Das Konstrukt Involvement – Suche nach Transaktionalität

2.2 Rezeptionsmodalitäten – Definition und Status des Konstrukts

2.2.1 Dynamische Perspektive

2.2.2 Molare Perspektive

2.2.3 Transaktionale Perspektive

2.2.4 Schlussfolgerungen

2.3 Rezeptionsmodalitäten – Faktoren und ihre Operationalisierungen

2.4 Validierung der empirisch ermittelten Rezeptionsmodalitäten

2.4.1 Need for Cognition

2.4.2 Need for Affect

2.5 Rezeptionsmodalitäten - Forschungsstand

2.6 Fazit

3 Emotionales Erleben

3.1 Emotion – eine Definition des Begriffs

3.2 Emotionskomponenten nach Scherer

3.3 Anwendung des SEC-Modells auf medial vermittelte Reize

3.4 Emotionale Medienwirkungen bei der Rezeption von TV-Nachrichten – Forschungsstand

4 Zusammenfassung und Fragestellung

5 Ableitung von Forschungsannahmen und -fragen

5.1 Anwendung der Rezeptionsmodalitäten auf Fernsehnachrichten

5.2 Rezeptionsmodalitäten als Differenzierungsmerkmal

5.3 Hypothesen

5.3.1 Modalitäten und die Wirkungsrelevanz der Medienstimuli

5.3.2 Vorhersage einzelner Appraisalschritte

5.3.3 Narration – Besonderheit im Appraisal

5.3.4 Passiv-Beiläufige Rezeption

5.3.5 Tabellarische Übersicht der Hypothesen

6 Methode

6.1 Versuchplan

6.2 Das Stimulusmaterial (UV 1)

6.2.1 Auswahl der Nachrichtenbeiträge

6.2.2 Inhaltliche Beschreibung des Reizmaterials

6.2.3 Zusammenstellung der Test-DVD’s

6.3 Erfassung der Rezeptionsmodalitäten (UV2)

6.4 Emotionales Erleben

6.4.1 Kognitive Bewertungsmuster- SEC (AV1)

6.4.2 Subjektives Selbsterleben – M-DAS (AV2)

6.5 Kontrollvariablen

6.5.1 Need for Cognition

6.5.2 Need for Affect

6.5.3 Geschlecht, Alter, Nachrichtennutzungsverhalten

6.6 Versuchspersonenstichprobe

6.7 Versuchsablauf und -Durchführung

7 Ergebnisse und Auswertung

7.1 Beschreibung der Versuchspersonenstichprobe

7.1.1 Soziodemographische Daten

7.1.2 Nachrichtennutzungsverhalten

7.2 Überprüfung der Forschungsannahmen

7.3 Ergebnisse der Hypothesentestung

7.3.1 Modalitäten und die Wirkungsrelevanz der Medienstimuli

7.3.2 Vorhersage einzelner Appraisalschritte

7.4 Zusammenfassung der Ergebnisse der Hypothesentestung

8 Explorative Datenanalyse

8.1 Modalität Präsenz

8.1.1 Varianzanalyse: Modalität Präsenz und SECs

8.1.2 Varianzanalyse: Modalität Präsenz und M-DAS

8.2 Modalität Kommotion

8.2.1 Varianzanalyse: Modalität Kommotion und SECs

8.2.2 Varianzanalyse: Modalität Kommotion und M-DAS

8.3 Modalität Produktion

8.3.1 Varianzanalyse: Modalität Produktion und SECs

8.3.2 Varianzanalyse: Modalität Produktion und M-DAS

8.4 Modalität Spiel

8.4.1 Varianzanalyse: Modalität Spiel und SECs

8.4.2 Varianzanalyse: Modalität Spiel und M-DAS

8.5 Modalität Ideensuche

8.5.1 Varianzanalyse: Modalität Ideensuche und SECs

8.5.2 Varianzanalyse: Modalität Ideensuche und M-DAS

8.6 Modalität Identifikation

8.6.1 Varianzanalyse: Modalität Identifikation und SECs

8.6.2 Varianzanalyse: Modalität Identifikation und M-DAS

8.7 Modalität Narration

8.7.1 Varianzanalyse: Modalität Narration und SECs

8.7.2 Varianzanalyse: Modalität Narration und M-DAS

8.8 Modalität Passiv-Beiläufige Rezeption

8.8.1 Varianzanalyse: Modalität Passiv-Beiläufige Rezeption und SECs

8.8.2 Varianzanalyse: Modalität Passiv-Beiläufige Rezeption und M-DAS

8.9 Haupteffekte und Wirkungen der Nachrichtenbeiträge

8.9.1 Nachrichtenbeiträge und SECs

8.9.2 Nachrichtenbeiträge und M-DAS

8.9.3 Fazit

8.10 Fazit der bisherigen Ergebnisse

8.11 Clusteranalyse

8.12 Faktorenanalyse

9 Diskussion

9.1 Beurteilung der empirischen Ergebnisse

9.1.1 Beurteilung der Hypothesentestung

9.1.2 Modalitäten – Haupteffekte und Interaktionseffekte

9.1.3 Modalitäten und die Korrespondenz mit dem Medienstimulus

9.2 Clusterbildung

9.3 Ein alternatives Faktorenmodell

9.4 Allgemeine Kritikpunkte

9.5 Fazit und Ausblick

10 Zusammenfassung

11 Verzeichnisse

11.1 Literaturverzeichnis

11.2 Tabellenverzeichnis

11.3 Abbildungsverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die emotionalen Reaktionen von Personen bei der Rezeption von TV-Nachrichten in Abhängigkeit von verschiedenen Rezeptionsmodalitäten. Es wird analysiert, wie sich unterschiedliche Herangehensweisen der Rezipienten an mediale Inhalte auf kognitive Bewertungsprozesse und das darauf folgende emotionale Erleben auswirken.

  • Konstrukt der Rezeptionsmodalitäten nach Monika Suckfüll
  • Emotionales Erleben und das Component-Process-Modell nach Scherer
  • Einfluss von Medienstimuli auf die Nachrichtenrezeption
  • Methodische Erfassung kognitiver Appraisals und subjektiven Selbsterlebens
  • Explorative Analyse der Zusammenhänge zwischen Rezeptionsstilen und emotionalen Reaktionen

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Uses and Gratifications-Ansatz

Die Umkehrung der Frage „Was machen die Medien mit den Menschen?“ in die Frage „Was machen die Menschen mit den Medien?“ (Katz, 1959) beschreibt die neue Sichtweise im Nutzen- und Belohnungsansatz, in der der Zuschauer als aktiver Rezipient gesehen wird, der die Medien zielgerichtet, intentional und initiativ nutzt. Die Medien erfüllen für den Rezipienten bestimmte Funktionen. Diese Funktionen sowie die Bedürfnisse, die durch die Zuwendung zum Medium befriedigt werden sollen, bestimmen, welche Medienangebote genutzt werden. Es zeigt sich, dass Menschen Medienangebote selektiv nutzen. Dieser Selektionsmechanismus wird funktional erklärt, wobei Medienkonsum nur eine von vielen alternativen Möglichkeiten ist, bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen. Die Aktivitäten des Rezipienten, der sich dem Ansatz zufolge seiner Bedürfnisse bewusst ist, werden durch soziale und psychologische Faktoren beeinflusst. Welches (Medien-) Angebot ausgewählt wird, hängt davon ab, welche Alternativen zur Bedürfnisbefriedigung verfügbar sind. Die durch die Auswahlentscheidung und die damit verbundene Aktivität erhaltenen Belohnungen (bzw. das Ausbleiben von Belohnungen) wirken sich auf zukünftige Selektionsentscheidungen aus. Längerfristig entstehen auf diese Weise Muster der Medienselektion (vgl. z.B. Katz, Blumler und Gurevitch, 1974, S.21f.; Palmgreen, Wenner und Rosengren, 1985, S. 14; Renckstorf, 1977, S.15f.).

Klappner (1960) wies darauf hin, dass die Selektivität der Rezipienten direkte Wirkungen unterbinde (S.50ff.), wobei es die Merkmale der Rezipienten seien, die diese Selektivität bedingen. Der Ausdruck „Selektivität“ etablierte sich seitdem als Grundbegriff der Medienwirkungsforschung. Weiterführende Überlegungen aufgrund der Notwendigkeit den kontextuellen Rahmen dieser selektiven Medienzuwendung zu erfassen, gehen auf Katz (1968) zurück, der darin den Spezialfall eines übergeordneten Prinzips sah, nach dem die Rezipienten durch die Medienzuwendung einen generelleren Nutzen anstreben, wobei dieser Nutzen nicht wertend, sondern als für das Individuum subjektiv nützlich aufzufassen ist, beispielsweise auch im Sinne entspannter Gefühle bei der Rezeption „nutzloser“ Inhalte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das mediale Zeitalter ein und begründet die Notwendigkeit, emotionale Prozesse bei der Rezeption von TV-Nachrichten zu untersuchen, da bisherige Forschung sich primär auf Unterhaltungsformate fokussierte.

2 Das Konzept der Rezeptionsmodalitäten: Dieses Kapitel liefert einen theoretischen Überblick über das Konstrukt der Rezeptionsmodalitäten von Monika Suckfüll, inklusive deren Definition, Operationalisierung und der Integration in dynamisch-transaktionale Ansätze.

3 Emotionales Erleben: Hier wird das Emotionsmodell von Scherer (2001) vorgestellt, das kognitive Reizbewertungen (SEC-Modell) und deren Einfluss auf das emotionale Erleben bei der Medienrezeption theoretisch fundiert.

4 Zusammenfassung und Fragestellung: Dieses Kapitel führt die theoretischen Stränge zusammen und leitet die Forschungsfrage sowie die Zielsetzung der empirischen Untersuchung her.

5 Ableitung von Forschungsannahmen und -fragen: Basierend auf der Theorie werden Forschungsannahmen formuliert und konkrete Hypothesen zur Wirkungsrelevanz von Medienstimuli und Appraisalschritten bei verschiedenen Rezeptionsmodalitäten abgeleitet.

6 Methode: Hier werden das experimentelle Design, die Auswahl des Stimulusmaterials (Nachrichtenbeiträge), die Erhebung der Rezeptionsmodalitäten sowie die verwendeten Instrumente zur Erfassung des emotionalen Erlebens und der Kontrollvariablen detailliert beschrieben.

7 Ergebnisse und Auswertung: Dieses Kapitel präsentiert die empirischen Daten der Versuchspersonenstichprobe und die Ergebnisse der statistischen Überprüfung der Hypothesen.

8 Explorative Datenanalyse: In diesem umfangreichen Kapitel werden die Daten mittels multivariater Varianzanalysen, Clusteranalysen und Faktorenanalysen weitergehend explorativ untersucht, um Muster und Zusammenhänge in den Rezeptionsmodalitäten aufzudecken.

9 Diskussion: Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert, die Hypothesentestung bewertet, methodische Schwachstellen benannt und alternative Ansätze (wie das 6-Faktorenmodell) diskutiert.

10 Zusammenfassung: Dieses Kapitel resümiert die wesentlichen Erkenntnisse der Studie hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen Rezeptionsmodalitäten und emotionalem Erleben bei Nachrichten.

11 Verzeichnisse: Dieser Abschnitt enthält das Literaturverzeichnis, das Tabellenverzeichnis und das Abbildungsverzeichnis.

Schlüsselwörter

Medienwirkungsforschung, Rezeptionsmodalitäten, emotionales Erleben, TV-Nachrichten, Component-Process-Modell, kognitive Reizbewertung, Appraisal-Prozesse, Medienselektion, Uses and Gratifications, Medienpsychologie, Nachrichtenrezeption, emotionale Reaktionen, Stimulus-Evaluation-Checks, Rezipienteneigenschaften, Mediennutzungsverhalten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie unterschiedliche qualitative Herangehensweisen (Rezeptionsmodalitäten) von Zuschauern an TV-Nachrichten deren emotionale Reaktionen beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Arbeit verknüpft Konzepte der Medienwirkungsforschung, insbesondere das Konstrukt der Rezeptionsmodalitäten, mit psychologischen Modellen zur Emotionsentstehung, speziell dem Component-Process-Modell nach Scherer.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen der Art und Weise, wie Personen Nachrichten rezipieren, und den dabei entstehenden emotionalen Prozessen und kognitiven Bewertungen aufzudecken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine empirische Studie mit einem experimentellen Design, bei dem Versuchspersonen Nachrichtenbeiträge sahen und ihre Reaktionen mittels Fragebögen (kognitive Appraisal-Schritte und emotionale Skalen) erfassten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Aufarbeitung der Konzepte, eine präzise methodische Beschreibung des Versuchsaufbaus sowie eine umfangreiche Auswertung der Daten durch Varianz-, Cluster- und Faktorenanalysen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Rezeptionsmodalitäten, Medienwirkungsforschung, Emotionales Erleben, TV-Nachrichten und das Component-Process-Modell.

Welche Rolle spielt die Clusteranalyse im explorativen Teil?

Die Clusteranalyse wurde durchgeführt, um Gruppen von Personen mit ähnlichen Ausprägungen über die verschiedenen Rezeptionsmodalitäten hinweg zu identifizieren und so das Verständnis für die unterschiedlichen Rezeptionsstile zu vertiefen.

Welches Fazit ziehen die Autoren zur Anwendbarkeit des Konzepts?

Das Fazit deutet darauf hin, dass die Rezeptionsmodalitäten ein nützliches Instrument sind, um die Vielfalt der Rezeptionsprozesse zu erfassen, auch wenn die empirische Bestätigung spezifischer Hypothesen bei Nachrichten aufgrund der hohen Komplexität und geringer Fallzahlen eine Herausforderung darstellt.

Ende der Leseprobe aus 320 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Rezeptionsmodalitäten und emotionales Erleben bei der Rezeption von Fernsehnachrichten. Medienpsychologie
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,0
Autor
Diplom-Psychologe Volker Fischer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
320
Katalognummer
V116107
ISBN (eBook)
9783640178964
ISBN (Buch)
9783640179114
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rezeptionsmodalitäten Erleben Rezeption Fernsehnachrichten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom-Psychologe Volker Fischer (Autor:in), 2006, Rezeptionsmodalitäten und emotionales Erleben bei der Rezeption von Fernsehnachrichten. Medienpsychologie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/116107
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