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Experiment zur allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung. Einfluss von positivem Feedback auf die Selbstwirksamkeit

Titel: Experiment zur allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung. Einfluss von positivem Feedback auf die Selbstwirksamkeit

Studienarbeit , 2018 , 29 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: Petra Jeunette (Autor:in)

Psychologie - Medienpsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Anlass dieser Studie war es, zu untersuchen, ob die Manipulation in Form eines positiven Feedbacks nach Lösen einer selbstgewählten (schweren oder leichten) Leistungsaufgabe Einfluss auf die subjektive, allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung und das Selbstkonzept eines Menschen hat. Untersucht wurde dies im persönlichen Umfeld an sechs Probanden in einer Feldstudie als Experiment. Als Coverstory in Form der Abfrage eines Leistungstests
getarnt, wurden zunächst Fragebögen zur allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung, einer Einschätzung des aktuellen Befindens und zum Selbstkonzept konstruiert. Diese wurden vor Lösen der Leistungsaufgaben präsentiert und ausgefüllt, mit dem Hinweis, möglichst spontan zu antworten.

Die Beeinflussung erfolgte insofern, als das nach Bearbeitung der selbstgewählten Aufgaben jedes Ergebnis, ob richtig oder falsch, als korrekt und schnell gelöst, gelobt wurde. Direkt im Anschluss wurden die Fragebögen erneut vorgelegt, um zu testen, ob sich die oben genannten Hypothesen verifizieren lassen. Die Ergebnisse wurden in Zahlen operationalisiert und in SPSS (Version 25) analysiert. Genutzt wurde dazu aus der deskriptiven Statistik der T-Test für eine abhängige Stichprobe, nachdem vorab die nötigen Anwendungsvorrausetzungen überprüft wurden

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. THEORIE

2.1 FORSCHUNGSSTAND

2.2 FRAGESTELLUNG UND HERLEITUNG

3. METHODE

3.1 STICHPROBE

3.2 DESIGN UND TESTVERFAHREN

3.2.1 ALLGEMEINE SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG

3.2.2 SELBSTKONZEPT

3.2.3 EMOTION

3.2.4 LEISTUNGSAUFGABE

3.2.5 MANIPULATION

3.2.6 DEMOGRAFIE

3.2.7 OPERATIONALISIERUNG

3.3 ABLAUF DER UNTERSUCHUNG

3 ERGEBNISSE

4.1 DEMOGRAFIE

4.2 PRÜFUNG DER HYPOTHESEN

4 DISKUSSION

5.1 FAZIT

5.2 AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht experimentell, ob ein positives Feedback nach der Bearbeitung einer Leistungsaufgabe die allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung sowie das Selbstkonzept von Personen kurzfristig steigern kann.

  • Sozial-kognitive Theorie nach Albert Bandura
  • Einfluss von Lob auf die Selbstwahrnehmung
  • Experimentelles Design mit Vorher-Nachher-Messung
  • Multidimensionale Testung von Selbstkonzept und Befindlichkeit
  • Analyse der Daten mittels T-Tests in SPSS

Auszug aus dem Buch

3. METHODE

Im folgenden Kapitel wird die Vorgehensweise bezüglich der oben genannten Fragestellungen dieser Untersuchung beschrieben. Es handelt sich um eine deduktive Methode, deren Voraussetzung das Vorhandensein einer elaborierten Theorie ist. Das bedeutet, das es bereits eine wissenschaftlich überprüfte Theorie gibt und von dieser ausgehend der Aufbau der Studie ausgeht. In diesem Fall die social-cognitve-theory (SCT) von Albert Bandura verbunden mit Theorien aus der Selbstkonzeptforschung (Mummnedey,2006).

Da in dem folgenden Versuchsablauf zwei Konstrukte gemessen werden, spricht man auch von einem multidimensionalen Test (Moosbrugger & Kevelar,2012).

Es handelt sich um ein Experiment in Form einer Feldstudie.

Bei einer Untersuchung, in die der Versuchsleiter aktiv eingreift und die entsprechenden Effekte misst, spricht man von einem Experiment (Huber, 2013).

Im folgendem Kapitel wird das genaue Vorgehen beschrieben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der Selbstwirksamkeitserwartung und Erläuterung der zentralen Fragestellung bezüglich des Einflusses von positivem Feedback.

2. THEORIE: Darstellung des theoretischen Rahmens basierend auf der sozial-kognitiven Theorie nach Bandura und Einbettung der zu prüfenden Hypothesen.

3. METHODE: Beschreibung des experimentellen Aufbaus der Feldstudie, inklusive der Stichprobenauswahl, der verwendeten Testverfahren und des konkreten Untersuchungsablaufs.

3 ERGEBNISSE: Präsentation der statistischen Auswertungen und der Prüfung der aufgestellten Hypothesen mittels T-Tests und Korrelationsanalysen.

4 DISKUSSION: Kritische Reflexion der Ergebnisse vor dem theoretischen Hintergrund, Diskussion der Gütekriterien und Einordnung der Erkenntnisse.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Selbstkonzept, Experiment, Feldstudie, Positives Feedback, Sozial-kognitive Theorie, Psychologie, Selbstwert, Leistungsaufgabe, SPSS, Signifikanz, T-Test, Motivation, Selbstregulation, Verhaltensänderung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einfluss von positivem Feedback nach einer kognitiven Leistungsaufgabe auf die Selbstwirksamkeitserwartung und das Selbstkonzept eines Menschen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen die sozial-kognitive Theorie, die Struktur des Selbstkonzepts sowie die experimentelle Messung von psychologischen Einstellungsänderungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die empirische Überprüfung, ob eine gezielte positive Manipulation (Lob) nach einer Aufgabe zu einer messbaren Steigerung der subjektiven Kompetenzüberzeugung führt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine deduktive Feldstudie als Experiment durchgeführt, wobei die Daten mittels Vorher-Nachher-Messungen und T-Tests in SPSS Version 25 analysiert wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der theoretischen Fundierung durch Albert Bandura, dem methodischen Versuchsaufbau inklusive Fragebogenkonstruktion und der statistischen Auswertung der Hypothesen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Selbstwirksamkeitserwartung, Selbstkonzept, positives Feedback, experimentelle Feldstudie und statistische Signifikanz.

Wie wurde die Manipulation der Probanden konkret durchgeführt?

Die Manipulation erfolgte durch ein mündliches Lob („Das haben Sie/Du aber sehr gut gemacht“) nach dem Lösen der Leistungsaufgaben, unabhängig von deren tatsächlichem Ergebnis.

Was ist das Hauptergebnis bezüglich der Hypothesenprüfung?

Die Nullhypothesen wurden abgelehnt, was darauf hindeutet, dass das positive Feedback die Selbstwirksamkeitserwartung und den Selbstwert der Probanden signifikant steigern konnte.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Experiment zur allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung. Einfluss von positivem Feedback auf die Selbstwirksamkeit
Hochschule
Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport (vormals H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst)
Note
1.0
Autor
Petra Jeunette (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
29
Katalognummer
V1160951
ISBN (eBook)
9783346571564
ISBN (Buch)
9783346571571
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstwert Selbstwirksamkeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Petra Jeunette (Autor:in), 2018, Experiment zur allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung. Einfluss von positivem Feedback auf die Selbstwirksamkeit, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1160951
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Leseprobe aus  29  Seiten
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