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Konzept für ein Mentaltraining. Nervosität als Leistungsblockade vor und in Wettkampfsituationen

Titel: Konzept für ein Mentaltraining. Nervosität als Leistungsblockade vor und in Wettkampfsituationen

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2021 , 25 Seiten , Note: 1

Autor:in: Michael Schrodt (Autor:in)

Sport - Sportpsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Aufgabe dieser Abschlussarbeit ist die Konzeption einer Trainingsplanung für ein Mentaltraining über einen Zeitraum von drei Monaten (bei einer Einheit Mentaltraining pro Woche) auf Grundlage einer ausführlichen Anamnese. Über die Trainingsplanung hinaus eine beispielhafte Beschreibung einer 50-minütigen Trainingseinheit.

Die Techniken des Mentalen Trainings stammen ursprünglich aus dem therapeutischen Anwendungsbereich der Psychologie, die vorrangig für Therapien bei der klinischen Behandlung von psychologischen Krankheiten wie Depressionen oder Neurosen zur Anwendung kamen.

Erst später, entwickelt von Robert Dilts, John Grinder und Steve de Shazer, wurden diese Anwendungen und Methoden auch zur Weiterentwicklung von "normalen" Menschen in anderen Bereichen angewendet. So wurden die Methoden und Techniken aus der Psychologie, wo sie als Interventionstechniken genutzt wurden, in andere Bereiche übertragen, in denen sie als Präventionstechniken zur Anwendung kamen.

Es gibt daher eine wachsende Nachfrage nach Prävention, die sich mehr mit der Vorbeugung von psychischen Störungen oder Erkrankungen beschäftigt. Der klassische Bedarf nach mentalem Training kommt heute daher überwiegend aus dem Privatbereich, der betrieblichen Weiterentwicklung, dem Sport und der Politik.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Aufgabenstellung und Grundlagen

2.1. Aufgabenstellung

2.2. Grundlagen für Mentales Training

3. Grundlagen zur Analyse der Ausgangssituation für ein Mentales Training

3.1. Anamnese

3.2. Persönliches Gespräch

3.2.1. Empathisches Aktives Zuhören

3.2.2. Hypno-Rhetorik

3.3. Exploration

3.4. Strukturierte und freie Selbstbeobachtung

3.4.1. Strukturierte Selbstbeobachtung

3.4.2. Freie Selbstbeobachtung

4. Transformation - Diagnose als Grundlage für ein Mentales Training

4.1. Persönliches Gespräch

4.2. Anamnese

4.3. Exploration

4.4. Selbstbeobachtung

4.5. Zusammenfassung der Diagnose der Ausgangssituation

4.5.1. Formal

4.5.2. Inhaltlich und soziales Umfeld

4.5.3. Sonstige Hinweise

4.5.4. Ausrichtung Mentaltraining

5. Zielsetzung

5.1. Wunderfrage

5.2. Einsatz der Skalierungstechnik

6. Zielsetzung auf Basis der SMART-Technik

7. Durchführungsplanung

8. Beschreibung einer Mentalen Trainingseinheit

9. Zusammenfassung und Erkenntnisse

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines fundierten Mentaltrainingskonzepts zur Bewältigung von Nervosität als Leistungsblockade bei einer Leistungssportlerin. Dabei wird auf Basis einer detaillierten Anamnese und Diagnostik ein individueller Trainingsplan entwickelt, der durch praktische Übungen zur Entspannung und psychischen Stabilität ergänzt wird.

  • Analyse der sportpsychologischen Ausgangssituation mittels verschiedener diagnostischer Verfahren
  • Konzeption eines dreimonatigen Mentaltrainingsplans
  • Anwendung lösungsorientierter Fragetechniken wie der Wunderfrage und Skalierung
  • Integration der SMART-Formel zur präzisen Zieldefinition
  • Praktische Anleitung zur Progressiven Muskelentspannung als Interventionstechnik

Auszug aus dem Buch

3.2. Persönliches Gespräch

Der Sinn des persönlichen Gesprächs liegt in der persönlichen Begegnung, im Austausch persönlicher Gedanken, dem geistigen Verständnis und der inneren Zuwendung, die während und nach dem Gespräch spürbar werden soll. Aber vor allem in der Bildung einer Vertrauensbasis zwischen Mental - Trainer / Coach und Sportler / Klient. Durch dieses Gespräch bieten sich erste diagnostische sowie auch schon erste therapeutische Einschätzungen.

Die meisten Sportler / Klienten haben grundsätzlich das Bedürfnis, sich mit jemandem auszutauschen. Der Mental-Trainer/-Coach kann diesem Bedürfnis in dieser Situation entsprechen und dabei durch Lenkung des Gesprächs und Beobachtung des Verhaltens des Sportlers / Klienten erste (Er-) Kenntnisse über das Anliegen und die momentane Situation erlangen.

Das Gespräch ist frei von strukturierenden und explorierenden Fragestellungen, es soll gleichzeitig anregend, ungezwungen sein, aber thematische Schwerpunkte aufweisen. Insgesamt soll der Sportler / Klient das Gefühl des „Verstanden werden“ haben.

Primär dient das Gespräch als persönliche Grundlage und als positiver Einstieg zu weiteren Erkundungsschritten. Die diagnostischen Erkenntnisse des Gesprächs sind daher eher gering.

In dieser Phase sind grundlegende Kommunikationstechniken, wie „Aktives Zuhören“ oder die Verwendung von „Hypno-Rhetorik“ sehr wichtig.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung beleuchtet die sportpsychologischen Grundlagen, die historische Entwicklung des mentalen Trainings und dessen Bedeutung für die moderne Leistungsoptimierung im Sport.

2. Aufgabenstellung und Grundlagen: Hier wird das Ziel der Abschlussarbeit definiert: Die Erstellung eines Trainingsplans für eine Athletin mit Wettkampfnervosität sowie die Erläuterung der Voraussetzungen für effektives Mentaltraining.

3. Grundlagen zur Analyse der Ausgangssituation für ein Mentales Training: Dieses Kapitel beschreibt verschiedene diagnostische Methoden wie Anamnese, Exploration und Selbstbeobachtung, die für eine fundierte Ausgangsanalyse unerlässlich sind.

4. Transformation - Diagnose als Grundlage für ein Mentales Training: Der Autor wendet die theoretischen Diagnosemethoden konkret auf den Fall der Athletin Sina an und leitet daraus notwendige Schwerpunkte für das Training ab.

5. Zielsetzung: Hier werden lösungsorientierte Ansätze wie die Wunderfrage und die Skalierungstechnik eingeführt, um den angestrebten Zielzustand greifbar zu machen.

6. Zielsetzung auf Basis der SMART-Technik: Die zuvor erarbeiteten Ziele werden mithilfe der SMART-Formel konkretisiert, um deren Erreichbarkeit messbar und planbar zu machen.

7. Durchführungsplanung: Dieses Kapitel präsentiert einen strukturierten Zeitplan über drei Monate, der konkrete Trainingseinheiten und Themenblöcke für das Mentaltraining auflistet.

8. Beschreibung einer Mentalen Trainingseinheit: Hier wird der detaillierte Ablauf einer Trainingseinheit zur Progressiven Muskelentspannung als praktische Intervention erläutert.

9. Zusammenfassung und Erkenntnisse: Der Autor resümiert die aus dem Prozess gewonnenen Erkenntnisse über die Bedeutung einer fundierten Diagnose und die Wirksamkeit kombinierter mentaler Interventionen.

Schlüsselwörter

Mentales Training, Sportpsychologie, Wettkampfnervosität, Leistungsblockade, Anamnese, Zielsetzung, SMART-Technik, Coaching, Progressive Muskelentspannung, Selbstbeobachtung, Stressmanagement, Leistungsoptimierung, lösungsorientiert, Diagnostik, Athletenbetreuung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines individuellen Mentaltrainings für eine Leistungssportlerin, um Wettkampfnervosität abzubauen und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf der sportpsychologischen Diagnostik, der strukturierten Zielsetzung im Coaching und der Vermittlung von Entspannungstechniken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines dreimonatigen Trainingsplans, der der Athletin hilft, ihre Nervosität zu überwinden und wieder fokussiert sowie leistungsorientiert in Wettkämpfe zu gehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es kommen lösungsorientierte Coaching-Methoden zum Einsatz, ergänzt durch klassische sportpsychologische Diagnoseverfahren wie Anamnese, Exploration und die SMART-Technik zur Zielformulierung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil dokumentiert den konkreten Coaching-Prozess mit der Athletin: von der Diagnostik über die Zieldefinition bis hin zur detaillierten Planung und Durchführung einer Entspannungseinheit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Mentales Training, Sportpsychologie, Wettkampfnervosität, Zielsetzung, SMART-Technik und Progressive Muskelentspannung.

Warum ist das "persönliche Gespräch" für den Autor so wichtig?

Laut Autor bildet das erste Gespräch das Fundament für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, ohne die ein effektiver Coaching-Prozess und die Offenlegung von Blockaden nicht möglich wären.

Welche Rolle spielt die "Wunderfrage" im Konzept?

Sie dient als lösungsorientiertes Werkzeug, um die Athletin dazu zu bringen, ihren Zielzustand ohne Probleme lebhaft zu visualisieren und so eine positive Erwartungshaltung aufzubauen.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Konzept für ein Mentaltraining. Nervosität als Leistungsblockade vor und in Wettkampfsituationen
Note
1
Autor
Michael Schrodt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
25
Katalognummer
V1158119
ISBN (eBook)
9783346561107
ISBN (Buch)
9783346561114
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konzept mentaltraining nervosität leistungsblockade wettkampfsituationen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michael Schrodt (Autor:in), 2021, Konzept für ein Mentaltraining. Nervosität als Leistungsblockade vor und in Wettkampfsituationen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1158119
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  25  Seiten
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