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Elektronische Zahlungssysteme im Internet. Die verschiedenen Internet-Zahlungssysteme für den Business-to-consumer-Bereich

Eine Analyse

Titel: Elektronische Zahlungssysteme im Internet. Die verschiedenen Internet-Zahlungssysteme für den Business-to-consumer-Bereich

Diplomarbeit , 2008 , 94 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Diplom-Kaufmann Thomas Hille (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Internet ist ein internationales Netzwerk von Computern, das den Nutzern Zugang zu umfangreichen Informationen aus allen Teilen der Welt verschafft. Neben der Fähigkeit des grenzüberschreitenden Austausches von Daten zwischen allen weltweit am wirtschaftlichen und sozialen Leben Beteiligten, haben auch Anbieter verschiedenster Produkte und Dienstleistungen das Internet als Medium für den elektronischen Handel entdeckt. Durch die kommerzielle Nutzung des Internets entstehen neue Systeme, die das Bezahlen von Waren und Dienstleistungen im Business-to-Consumer-Bereich (B2C-Bereich) ermöglichen.

Die neuen Internet-Zahlungssysteme unterscheiden sich von den traditionellen Methoden für Internet-Zahlungen, wie z. B. Zahlung nach Rechnung
oder Zahlung per Nachnahme, unter anderem dadurch, dass sie für kleinere Geldbeträge geeignet sind und mobiles Bezahlen ermöglichen. Alle Systeme verfolgen das Ziel, kritische Erfolgsfaktoren wie die Schaffung von Mehrwert, Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Vertrauen, breite Akzeptanz und geringe Kosten, bestmöglich zu erfüllen.
Ausgangspunkt der Diplomarbeit ist die positive Entwicklung des E-Commerce in Deutschland und die damit steigende Bedeutung der elektronischen Zahlungssysteme im Internet.

Die Diplomarbeit analysiert die heute existierenden Zahlungssysteme für den B2C-Bereich hinsichtlich der Kriterien, die sie erfüllen und welche Verfahren sie einsetzen, um sich gegen einen ungewollten Zugriff zu schützen. Im Mittelpunkt stehen die in Deutschland bekannten Systeme. Mit Hilfe dieser Arbeit soll dazu beigetragen werden, besser zu verstehen, welche Funktionsweisen sich hinter den Zahlungssystemen verbergen und für welche Transaktionen sich die Systeme am besten eignen.

Die Analyse kann deshalb zum Einen für Online-Händler und Kunden als Entscheidungshilfe zur
Auswahl des geeigneten Zahlungssystems dienen. Zum Anderen können die Portalbetreiber der Zahlungssysteme aus den erhobenen Systemprofilen und den Systemanforderungen der Online-Händler und Kunden, Informationen und Anregungen zur Optimierung der elektronischen Zahlungssysteme gewinnen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung und Motivation

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Grundbegriffe im E-Payment-Sektor

2.1 E-Payment

2.2 Elektronisches Geld

2.3 Elektronische Zahlungssysteme

2.4 E-Commerce

2.5 Business-to-Consumer-Bereich

3 Entwicklung des E-Commerce in Deutschland

4 Anforderungen an elektronische Zahlungssysteme

4.1 Sicherheitsanforderungen

4.1.1 Authentizität

4.1.2 Abhörsicherheit

4.1.3 Datenintegrität

4.1.4 Anonymität / Vertraulichkeit

4.1.5 Absicherung im Schadensfall

4.2 Benutzerfreundlichkeit

4.2.1 Einfache Handhabung und Integration

4.2.2 Transparenz

4.3 Verbreitung, Akzeptanz

4.4 Kosten

5 Sicherheit und Vertrauen

5.1 Gefahren im Internet

5.2 Kryptographie

5.2.1 Symmetrische Verschlüsselung

5.2.2 Asymmetrische Verschlüsselung

5.2.3 Hybridverschlüsselung

5.2.4 Hash-Funktionen

5.2.5 Signaturverfahren

5.2.6 Zertifizierung

5.3 Sicherheitsprotokolle für den elektronischen Zahlungsverkehr

5.3.1 SSL

5.3.2 S-HTTP

5.3.3 SET

5.3.4 HBCI

5.4 Gütesiegel für Online-Shops: Trusted Shops

5.5 Fazit

6 Elektronische Zahlungssysteme im Internet

6.1 Traditionelle Zahlungsmöglichkeiten

6.1.1 Zahlung nach Rechnung

6.1.2 Zahlung per Nachnahme

6.1.3 Zahlung im Voraus per Überweisung

6.2 Elektronische Internet-Zahlungssysteme

6.2.1 Zahlung per Kreditkarte mit SET

6.2.2 GeldKarte

6.2.3 paysafecard

6.2.4 PayPal

6.2.5 ClickandBuy

6.2.6 T-Pay

7 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert den Markt elektronischer Zahlungssysteme im Internet mit Fokus auf den Business-to-Consumer-Bereich (B2C) in Deutschland. Ziel ist es, die Funktionsweisen, Sicherheitsmechanismen und die Eignung verschiedener Verfahren (wie PayPal, ClickandBuy, T-Pay, GeldKarte oder paysafecard) als Entscheidungshilfe für Händler und Kunden zu bewerten.

  • Marktentwicklung und Bedeutung des E-Commerce in Deutschland.
  • Kriterien für die Auswahl von Zahlungssystemen (Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Kosten).
  • Kryptographische Grundlagen und Sicherheitsprotokolle für den Zahlungsverkehr.
  • Detaillierte Analyse spezifischer elektronischer Internet-Zahlungssysteme.
  • Bewertung und Vergleich der Systeme aus Kunden- und Händlerperspektive.

Auszug aus dem Buch

6.2.2 GeldKarte

Die GeldKarte wurde zum ersten Mal 1996 von der Deutschen Kreditwirtschaft in den Städten Ravensburg und Weingarten ausgegeben, bevor 1997 die bundesweite Einführung der GeldKarte erfolgte. Das Ziel bei der Produkteinführung war, ein innovatives bargeldloses Zahlungsmittel für Kleinbeträge anzubieten. Denn alleine im Handel und in handelsnahen Gebieten machen Kaufsummen bis ca. 25 Euro rund 85 Prozent aller Zahlungsvorgänge aus, die in den meisten Fällen bar abgewickelt werden. Händler, die die GeldKarte annehmen, müssen deutlich weniger Zeit und Kosten in das aus einer gewaltigen Anzahl von Kleinstbetragszahlungen resultierende, aufwändige Bargeld-Handling investieren. Die GeldKarte kann im stationären Handel, im Internet und an Automaten eingesetzt werden. Momentan sind über 60 Millionen GeldKarten im Umlauf. Die Zahlfunktion befindet sich auf dem Chip von über 70 Prozent aller EC- und Kundenkarten der Banken und Sparkassen in Deutschland. Die Nutzung der GeldKarte nimmt kontinuierlich zu. Im Jahr 2006 wurde die GeldKarte rund 42,3 Millionen Mal zum Bezahlen verwendet. Damit haben sich die Bezahltransaktionen seit 1999 mehr als verdoppelt. Veranschaulicht wird dieser Zusammenhang in der folgenden Abbildung.

Die Geldkarte gehört zu den Pre-Paid-Produkten, da vor der Benutzung zunächst reales Geld auf die Karte geladen werden muss. Man unterscheidet zwischen kontogebundene GeldKarte wie EC- und Kundenkarten der Banken und Sparkassen oder kontoungebundene GeldKarte, die so genannte „White Card“. Auf beide Karten lassen sich bis maximal 200€ speichern. Für Beide besteht die Möglichkeit, das Guthaben online auf die Karte zu laden. Dazu werden lediglich ein Kartenlesegerät und ein giropay-fähiges Online-Konto benötigt. Zusätzlich lassen sich die kontogebundenen GeldKarten an den Geldautomaten oder eigens dafür vorgesehen Laderterminals aufladen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Motivation zur Analyse elektronischer Zahlungssysteme im B2C-Bereich und erläutert den Aufbau der Arbeit.

2 Grundbegriffe im E-Payment-Sektor: Definiert zentrale Begriffe wie E-Payment, elektronisches Geld und E-Commerce, um ein gemeinsames Verständnis für den Sektor zu schaffen.

3 Entwicklung des E-Commerce in Deutschland: Analysiert den positiven Wachstumstrend des Online-Shoppings und die Rolle der Internetnutzung als treibender Faktor.

4 Anforderungen an elektronische Zahlungssysteme: Erörtert Sicherheitsansprüche (Authentizität, Integrität, Anonymität) sowie Benutzerfreundlichkeit und Kostenaspekte.

5 Sicherheit und Vertrauen: Bietet einen tiefen Einblick in kryptographische Grundlagen, Sicherheitsprotokolle (SSL, SET, HBCI) und die Bedeutung von Gütesiegeln wie Trusted Shops.

6 Elektronische Zahlungssysteme im Internet: Stellt detailliert traditionelle Zahlungsmöglichkeiten sowie moderne E-Payment-Systeme wie PayPal, ClickandBuy, T-Pay und GeldKarte dar.

7 Schlussbetrachtung: Vergleicht die analysierten Systeme anhand von Kunden- und Händlerkriterien und wagt einen Ausblick auf die Zukunft der Zahlungsabwicklung.

Schlüsselwörter

E-Payment, E-Commerce, Online-Shopping, B2C, Zahlungssysteme, Sicherheit, Kryptographie, PayPal, GeldKarte, ClickandBuy, T-Pay, paysafecard, Micropayment, Macropayment, Vertrauen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Anliegen dieser Diplomarbeit?

Die Arbeit analysiert die heute existierenden Zahlungssysteme im E-Commerce für den B2C-Bereich, um deren Funktionsweisen und Sicherheitsverfahren als Entscheidungshilfe für Händler und Kunden zu bewerten.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt der Untersuchung?

Die Arbeit behandelt die Anforderungen an Zahlungssysteme, die theoretischen Grundlagen der Kryptographie zur Sicherung des Zahlungsverkehrs sowie die praktische Analyse spezifischer E-Payment-Systeme wie PayPal oder ClickandBuy.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor?

Ziel ist es, das Verständnis für die Mechanismen hinter Internet-Zahlungssystemen zu verbessern und aufzuzeigen, für welche Transaktionen und Anforderungen die jeweiligen Systeme am besten geeignet sind.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Der Autor führt eine tiefgehende Analyse der bestehenden Systeme durch, bewertet diese anhand von Sicherheitskriterien, Kosten-Nutzen-Verhältnissen und Benutzerfreundlichkeit und vergleicht diese aus der Sicht von Online-Händlern und Kunden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl traditionelle Bezahlmethoden als auch moderne digitale Systeme detailliert hinsichtlich ihrer Funktionsweise, Sicherheitsaspekte und Kostenstrukturen analysiert.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich diese Publikation charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie E-Payment, Online-Zahlung, Kryptographie, Sicherheit, B2C, sowie durch die spezifisch untersuchten Marken wie PayPal, T-Pay und ClickandBuy definieren.

Warum spielt die Sicherheit bei der Nutzung von ClickandBuy eine so große Rolle?

Da ClickandBuy als Handelsplattform sensible Bank- oder Kreditkartendaten speichert, ist der Einsatz des SSL-Protokolls für die Datenübertragung entscheidend, um den Schutz vor Missbrauch durch Dritte zu gewährleisten.

Was ist das Besondere an der GeldKarte im Vergleich zu anderen Systemen?

Die GeldKarte ist ein Pre-Paid-Produkt, das eine anonyme Bezahlung ermöglicht, da keine persönlichen Daten oder Bankverbindungen direkt bei der Transaktion an den Händler übermittelt werden müssen, was das Vertrauen der Nutzer stärkt.

Ende der Leseprobe aus 94 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Elektronische Zahlungssysteme im Internet. Die verschiedenen Internet-Zahlungssysteme für den Business-to-consumer-Bereich
Untertitel
Eine Analyse
Hochschule
Universität Paderborn
Note
2,0
Autor
Diplom-Kaufmann Thomas Hille (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
94
Katalognummer
V114897
ISBN (eBook)
9783640153725
ISBN (Buch)
9783640155378
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Elektronische Zahlungssysteme Internet Internet-Zahlungssysteme Business-to-consumer-Bereich Payment
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom-Kaufmann Thomas Hille (Autor:in), 2008, Elektronische Zahlungssysteme im Internet. Die verschiedenen Internet-Zahlungssysteme für den Business-to-consumer-Bereich, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/114897
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Leseprobe aus  94  Seiten
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